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Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.883 Antworten · 199.816 Aufrufe

  1. #4221
    Avatar von Tigerfish

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    Ach ja . Mit Symphatiebekundung einer Terrororganistaion machst du dich strafbar?

    Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

  2. #4222
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Warum auch, das sind doch Freiheitskämpfer?
    Beide Seiten kämpfen für ihre Freiheit.

  3. #4223
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Das ganze muss man im historischen Kontext betrachten. Vieles was im Programm der Hamas in den späten Achtziger Jahren drin stand, war in verschiedenen ideologischen und programmatischen Texten der Fatah und anderen palästinensischen politischen Bewegungen in den Fünziger- und Sechzigerjahren zu finden, wenn auch ohne eine dezidiert religiöse Komponente. Politische (Weiter-) Entwicklungen durchliefen sowohl die Fatah als auch die Hisbollah und nur die wenigsten würden sie heute als "Terroristische Organisation" wahrnehmen, ganz im Gegenteil sogar. Auch die Hamas hat heute nicht die gleiche Charta wie noch vor 20-30 Jahren und wird sich mit der Zeit immer mehr wandeln und durch die Weltpolitik ein Stück für Stück rehabilitiert werden.
    Politische (Weiter-) Entwicklungen durchliefen sowohl die Fatah als auch die Hisbollah und nur die wenigsten würden sie heute als "Terroristische Organisation" wahrnehmen, ganz im Gegenteil sogar.
    Natürlich nicht, das sind quasi Friedensboten. Liest man jeden Tag.
    Die Hamas hat noch immer dieselbe Charta, die Fatah hat noch immer dasselbe Emblem, die Hizbollah wollte eh immer nur Frieden. Das wissen die meisten, vor allem die, die diesem "Friedenswillen" nicht ausgesetzt sind.
    Alle drei haben eines gemeinsam: sie wollen Israel anerkennen, das zeigen sie täglich, mit Messern, mit Quassams, mit Autos, gefeiert von Hamas, gelobt von Fatah und wohlwollend zur Kenntnis genommen von Hizbollah .... kurz mit Friedenswillen.

    Komm, glaubst du was du da schreibst?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Beide Seiten kämpfen für ihre Freiheit.
    Israel hat kein Problem mit Palästinensern, solange sie unbewaffnet sind. Die meisten Palästinenser verdienen ihr Geld in Israel und den Siedlungen, während die PA damit beschäftigt ist Terror zu unterstützen, zu bejubeln oder zu relativieren.

  4. #4224
    Avatar von DZEKO

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    Heisst es das man Hamas jetzt abfeiern kann ohne Verwarnung zu kriegen?

  5. #4225
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Rafi heult aber nicht rum wenn Türken beständig ihren YouTubensenf dazugeben, egal obs passt oder nicht, sondern kontert wenn Laune dazu.
    Du wirst auch nicht erleben, das Rafi sich beständig über andere Staaten erhebt und user aufgrund ihrer Nationalität oder Nichtnationalität übelst beleidigt, wie es bei einigen türkischen Jungs hier der Fall ist. Das hast du sicher überlesen. Logisch, musste ja

    Rafi ist nämlich ein nationalistischer Analphabet und mag NeoNazis genauso wenig wie NeoOsmanen und Faschisten jeglicher Herkunft. Und von denen gibts hier reichlich. Magst du dich denen mal widmen?
    Das wär doch was.

    - - - Aktualisiert - - -

    „Siedlungspolitik vertreibt Palästinenser“ – Ein Paradebeispiel

    http://http://www.audiatur-online.ch...aradebeispiel/
    Aha?

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    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht, das sind quasi Friedensboten. Liest man jeden Tag.
    Die Hamas hat noch immer dieselbe Charta, die Fatah hat noch immer dasselbe Emblem, die Hizbollah wollte eh immer nur Frieden. Das wissen die meisten, vor allem die, die diesem "Friedenswillen" nicht ausgesetzt sind.
    Alle drei haben eines gemeinsam: sie wollen Israel anerkennen, das zeigen sie täglich, mit Messern, mit Quassams, mit Autos, gefeiert von Hamas, gelobt von Fatah und wohlwollend zur Kenntnis genommen von Hizbollah .... kurz mit Friedenswillen.

    Komm, glaubst du was du da schreibst?

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    Israel hat kein Problem mit Palästinensern, solange sie unbewaffnet sind. Die meisten Palästinenser verdienen ihr Geld in Israel und den Siedlungen, während die PA damit beschäftigt ist Terror zu unterstützen, zu bejubeln oder zu relativieren.
    Hat ein Problem mit faschistischen Ambitionen verschiedener Nationen.


    Mein Glückwunsch Rafinchen. Sehr glaubwürdig.

  6. #4226
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Natürlich nicht, das sind quasi Friedensboten. Liest man jeden Tag.
    Die Hamas hat noch immer dieselbe Charta, die Fatah hat noch immer dasselbe Emblem, die Hizbollah wollte eh immer nur Frieden. Das wissen die meisten, vor allem die, die diesem "Friedenswillen" nicht ausgesetzt sind.
    Alle drei haben eines gemeinsam: sie wollen Israel anerkennen, das zeigen sie täglich, mit Messern, mit Quassams, mit Autos, gefeiert von Hamas, gelobt von Fatah und wohlwollend zur Kenntnis genommen von Hizbollah .... kurz mit Friedenswillen. Komm, glaubst du was du da schreibst?
    Du verstehst wohl den Inhalt nicht ganz oder willst es bewusst leugnen. Ende Achtziger, mit dem Beginn der ersten Intifada in den besetzten palästinensischen Gebieten, hatten Yasir Arafat und seine Fatah den politischen Höhepunkt ihres Kampfes zur Befreiung Palästinas erreicht, als sie das Programm eines unabhängigen palästinensischen Staates in den besetzten Gebieten im Palästinensischen Nationalrat vorlegten und dieses einstimmig angenommen wurde.

    Genau an dieser historischen Schnittstelle trat die Hamas unter dem damaligen Scheich Ahmad Yassin auf die politische Bühne und stellte das Programm von der Fatah und PLO radikal infrage. Anstatt den Kurs der Fatah zu unterstützen und mitzutragen, forderten die palästinensischen Muslimbrüder und Hamas die Fatah mit einem maximalistischen nationalreligiösen Programm in extremer Art und Weise heraus.

    Die Zerstörung Israels hat die Fatah als maximalistisches Ziel in den 50er Jahren gefordert und die Hamas ende 80er. Neu war lediglich bei der Hamas damals die religiös-nationalistische Komponente und damit der Ersatz des Mythos vom bewaffneten Kampf, wie ihn die Fatah entwickelt hatte.

    Die radikal-zionistische Gruppierung "Irgun" (Stichwort Terroranschlag auf das King David Hotel 1946) wurde später auch dadurch rehabilitiert, dass man sie in die IDF integriert hat. Ist die IDF deswegen heute auch noch eine terroristische Vereinigung?

  7. #4227
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Du verstehst wohl den Inhalt nicht ganz oder willst es bewusst leugnen. Ende Achtziger, mit dem Beginn der ersten Intifada in den besetzten palästinensischen Gebieten, hatten Yasir Arafat und seine Fatah den politischen Höhepunkt ihres Kampfes zur Befreiung Palästinas erreicht, als sie das Programm eines unabhängigen palästinensischen Staates in den besetzten Gebieten im Palästinensischen Nationalrat vorlegten und dieses einstimmig angenommen wurde.

    Genau an dieser historischen Schnittstelle trat die Hamas unter dem damaligen Scheich Ahmad Yassin auf die politische Bühne und stellte das Programm von der Fatah und PLO radikal infrage. Anstatt den Kurs der Fatah zu unterstützen und mitzutragen, forderten die palästinensischen Muslimbrüder und Hamas die Fatah mit einem maximalistischen nationalreligiösen Programm in extremer Art und Weise heraus.

    Die Zerstörung Israels hat die Fatah als maximalistisches Ziel in den 50er Jahren gefordert und die Hamas ende 80er. Neu war lediglich bei der Hamas damals die religiös-nationalistische Komponente und damit der Ersatz des Mythos vom bewaffneten Kampf, wie ihn die Fatah entwickelt hatte.

    Die radikal-zionistische Gruppierung "Irgun" (Stichwort Terroranschlag auf das King David Hotel 1946) wurde später auch dadurch rehabilitiert, dass man sie in die IDF integriert hat. Ist die IDF deswegen heute auch noch eine terroristische Vereinigung?
    Du redest von Hamas Ende der 80er Jahre, ich rede von Hamas 2007. Hamas und Fatah haben sich blutige Gefechte geliefert, mit vielen Toten und Verletzten (nennt sich Bürgerkrieg). Abbas hat 2014 einen "jüdischen Staat" ausgeschlossen. Fakt ist: von einem "jüdischen Staat" war nie die Rede. Israel war und ist eine Demokratie.
    2014 hat Hamas im vierstelligen Bereich Quassams auf Israel geschossen ohne angegriffen worden zu sein, nur das israelische Raketenabwehrsytem hat Tote in großer Zahl verhindert. Erst fast vier Wochen später hat sich Israel gewehrt. Viele dieser Raketen schlugen noch in Gaza ein, diese Toten werden Israel "gutgeschrieben". Eine hats bis Jordanien geschafft, eine wurde über Ben Gurion abgefangen, usw.

    Seit Wochen werden fast täglich Attentate verübt, die Hamas und Plalästinenser feiern, es gibt Tote und Verletzte. Abbas relativiert. Er hat nichtmal Mitleid mit den Teenagern, die auf Hass und Terror getrimmt wurden. DAS ist normal in Palästina.

    Also hör auf in der Vergangenheit zu wühlen, wenn die Gegenwart das Gegenteil deiner Thesen beweist. Nicht böse gemeint, aber du bist genau das was man einen Ewiggestrigen nennt.

    Kein, aber auch wirklich kein Anrainerstaat will Hamas, es will auch nicht wirklich ein Staat Palästinenser.

    Eine Woche mit 1100 Hamas-Raketenangriffen auf israelische Zivilisten und 1500 israelischen Luftangrifffen auf Hamas-Ziele hat erwartungsgemäß wieder zahllose Idioten auf den Plan gerufen, die bestenfalls Terror einerseits und den Kampf gegen den Terror andererseits gleich schlimm finden, wenn sie nicht gar tolldreist die Terroristen noch als die eigentlichen Opfer bezeichnen.

  8. #4228

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    Also nachdem ich das ganze hier gelesen habe muss ich mal was zu dem Dialog hier sagen... Kurz und knapp... Egal was gesagt oder auch gezeigt wird, hat Rafi eine Argument, welches erhabener ist als das was vorgebracht wurde. Wenn jemand dann versucht etwas zu erläutern wird es nieder gemacht und als unglaubwürdig dargestellt.
    Rafi du versuchst noch nicht mal eine Diskussion zu ermöglichen da du immer Recht hast... Sorry...haben willst...
    Wenn die Araber oder Palästinenser etwas über die Vergangenheit sagen heißt es gleich...wühlt doch net in der Vergangenheit. Aber bei pro israelischen Argumenten darf man das.
    Mit so jemanden kann man nicht diskutieren...

  9. #4229

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    Sorry, meinte wenn jemand über die Vergangenheit was sagt. Muss ja nicht zwangsläufig ein Araber gewesen sein, wobei das auch scheiß egal ist. Nicht das du dir eine Korinthe zu viel kackst.

  10. #4230
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Das ganze muss man im historischen Kontext betrachten. Vieles was im Programm der Hamas in den späten Achtziger Jahren drin stand, war in verschiedenen ideologischen und programmatischen Texten der Fatah und anderen palästinensischen politischen Bewegungen in den Fünziger- und Sechzigerjahren zu finden, wenn auch ohne eine dezidiert religiöse Komponente. Politische (Weiter-) Entwicklungen durchliefen sowohl die Fatah als auch die Hisbollah und nur die wenigsten würden sie heute als "Terroristische Organisation" wahrnehmen, ganz im Gegenteil sogar. Auch die Hamas hat heute nicht die gleiche Charta wie noch vor 20-30 Jahren und wird sich mit der Zeit immer mehr wandeln und durch die Weltpolitik ein Stück für Stück rehabilitiert werden.
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Du verstehst wohl den Inhalt nicht ganz oder willst es bewusst leugnen. Ende Achtziger, mit dem Beginn der ersten Intifada in den besetzten palästinensischen Gebieten, hatten Yasir Arafat und seine Fatah den politischen Höhepunkt ihres Kampfes zur Befreiung Palästinas erreicht, als sie das Programm eines unabhängigen palästinensischen Staates in den besetzten Gebieten im Palästinensischen Nationalrat vorlegten und dieses einstimmig angenommen wurde.

    Genau an dieser historischen Schnittstelle trat die Hamas unter dem damaligen Scheich Ahmad Yassin auf die politische Bühne und stellte das Programm von der Fatah und PLO radikal infrage. Anstatt den Kurs der Fatah zu unterstützen und mitzutragen, forderten die palästinensischen Muslimbrüder und Hamas die Fatah mit einem maximalistischen nationalreligiösen Programm in extremer Art und Weise heraus.

    Die Zerstörung Israels hat die Fatah als maximalistisches Ziel in den 50er Jahren gefordert und die Hamas ende 80er. Neu war lediglich bei der Hamas damals die religiös-nationalistische Komponente und damit der Ersatz des Mythos vom bewaffneten Kampf, wie ihn die Fatah entwickelt hatte.

    Die radikal-zionistische Gruppierung "Irgun" (Stichwort Terroranschlag auf das King David Hotel 1946) wurde später auch dadurch rehabilitiert, dass man sie in die IDF integriert hat. Ist die IDF deswegen heute auch noch eine terroristische Vereinigung?


    Warum sollte "auch die Hamas durch die Weltpolitik rehabilitiert werden" ? Die Hamas besteht nach wie vor eigenständig, ihre Charta wurde auch nicht geändert, und ihre Taten sprechen eine eindeutig terroristische Sprache. Das Ziel, die Vernichtung Israels, ist gleich geblieben, ich sehe keine Spur von nennenswertem "Wandel".

    Inwiefern wurde überhaupt Irgun "rehabilitiert", was verstehst du darunter ? Die IDF hat den Irgun zwangsaufgelöst repektive zwangsintegriert und das teilweise mit Gewalt.

    Der Vergleich passt vorne und hinten nicht.

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