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Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.844 Antworten · 198.950 Aufrufe

  1. #4291

  2. #4292
    JazzMaTazz
    Sacha Baron Cohen ein jüdischer Schauspieler und Comedy Künstler, bekannt als Borat oder Ali G vergibt eine Millionenspende an syrische Flüchtlinge

    Sacha Baron Cohen: Millionenspende für syrische Flüchtlinge - SPIEGEL ONLINE

  3. #4293
    Avatar von Mellitus

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    Beiträge
    442
    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Sacha Baron Cohen ein jüdischer Schauspieler und Comedy Künstler, bekannt als Borat oder Ali G vergibt eine Millionenspende an syrische Flüchtlinge

    Sacha Baron Cohen: Millionenspende für syrische Flüchtlinge - SPIEGEL ONLINE


    Borat ist ein Guter

  4. #4294
    JazzMaTazz
    Der Sondervertreter des israelischen Premiers Benjamin Netanjahu und Generaldirektor im Außenministerium, Dore Gold hat gesagt, dass mit der Türkei intensive Gespräche geführt werden.

    Der Sondervertreter des israelischen Premiers Benjamin Netanjahu und Generaldirektor im Außenministerium, Dore Gold hat gesagt, dass mit der Türkei intensive Gespräche geführt werden. Laut Meldung der in Israel veröffentlichenden Zeitung Jerusalem Post, sagte Gold im Gespräch mit dem Nachrichtenportal Suudi Elaph mit Sitz in London folgendes, “Es gibt einige Themen, über die man sich geeinigt hat und einige, die noch verhandelt werden. Jedoch läuft es in die richtige Richtung.”
    Aufgrund der Entwicklungen in der Wirtschaft, Sicherheit und bei den regionalen Interessen würden sich die Interessen beider Länder kreuzen, sagte Gold und führte weiter wie folgt aus, „Ich glaube, dass wir nicht weit von einer Einigung sind. Jedoch haben wir für einen endgültigen Konsens keinen Termin abgemacht. Die regionale Lage gibt uns keine andere Auswahl, als über wichtige Themen eine Einigung zu erzielen.“
    Unterdessen hatte der Sprecher des Staatspräsidiums Ibrahim Kalın vermerkt, dass für die Normalisierung der Beziehungen mit Israel, neben Entschuldigung, Bedingungen wie Entschädigung und Aufhebung der Gaza-Blockade erfüllt würden müssen.

    http://www.trt.net.tr/deutsch/türkei/2015/12/29/gespräche-zwischen-der-türkei-und-ısrael-444533#.VoKGkgfb9jI.facebook

  5. #4295
    Avatar von DZEKO

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    51.965

  6. #4296

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    987
    Und hier die Gegensarstellung der Zionisten, entscheidet selbst

    Fangen wir mit der Karte von 1946 an. [i] Selbst wenn man sie einzeln betrachtet, also getrennt von der Serie, ist sie insofern irreführend, als sie zwei verschiedene Arten von Information enthält: Ihre Umrisse zeigen das von den Briten kontrollierte, gemeinhin Palästina genannte Territorium. Da es sich um die Karte einer politischen Einheit handelt, müsste das Gebiet eigentlich vollständig mit einer einzigen Farbe gefüllt sein, schließlich wurde das gesamte Land von den Briten beherrscht, die weißen Teile genauso wie die grünen. Wollte man dagegen privaten Landbesitz unter britischer Souveränität entlang ethnischer Kriterien darstellen, müsste das Grüne durch einen Mischmasch von Farben ersetzt werden: Ein Teil des Landes gehörte Juden, ein anderer jenen Arabern, die man heute Palästinenser nennen würde, ein weiterer arabischen Grundbesitzern (Libanesen, Syrern, Ägyptern etc.), die nicht auf ihrem Land lebten, wieder ein anderer europäischen Kirchen (beispielsweise der katholischen, protestantischen, griechisch-orthodoxen oder russisch-orthodoxen). Der bei weitem größte Teil des Landes aber gehörte keinem der Genannten und somit der Regierung, also den Briten. Wenn ich es richtig sehe, wird auf der Karte das jüdische Eigentum an Grund und Boden in Jerusalem (wo es eine jüdische Mehrheit gab) übergangen; Gleiches gilt für Ortschaften wie Gusch Etzion und Neve Yaacov, für Siedlungen am Toten Meer sowie in Hebron, in Safed, in Naharia und dem Hinterland, in Kfar Darom im Gazastreifen und so weiter. Aber das Hauptproblem mit dieser Karte ist nicht, dass sie über jüdisches Eigentum an Grund und Boden hinweggeht, sondern vielmehr die implizite Behauptung, dass alles Land, welches nicht Juden gehörte, »Palästina« war. Und das stimmt nicht. Wenn hier Landbesitz dargestellt werden soll, dann müsste der größte Teil des Territoriums als der britischen Regierung gehörend abgebildet werden; geht es um politische Souveränität, dann war sogar das gesamte Gebiet britisch.
    Die zweite Karte beschäftigt sich nicht mehr mit dem Thema Landbesitz, und die Serie kehrt auch nicht mehr dorthin zurück. Es handelt sich vielmehr um eine halbwegs genaue Darstellung des UN-Teilungsplans vom 29. November 1947 – mit einer eklatanten Auslassung allerdings, nämlich der Gegend um Jerusalem und Bethlehem, die eindeutig nicht einer Seite zugeordnet, sondern als corpus separatum behandelt wurde. Ich betone: Jerusalem und Bethlehem. Der Kartenzeichner hat also einem prospektiven Staat Palästina ein sehr wichtiges Stück Land zugeschlagen, das er in Wirklichkeit nie hatte.
    Diese Karte bildete natürlich niemals eine Wirklichkeit ab. Zur Zeit des UN-Teilungsplans wurde sie von allen arabischen Staaten abgelehnt, die eine Stimme hatten, und darüber hinaus auch von den einheimischen Arabern, die sich seinerzeit – anders als heute – nicht durchweg Palästinenser nannten. Ich werde mich hier nicht mit der Frage beschäftigen, wer den UN-Teilungsplan durchkreuzte, aber ich glaube, man kann sagen, dass dabei alle Seiten eine Rolle spielten: der Jischuw, el-Husseinis palästinensische Truppen, al-QawuqjisTruppen sowie die ägyptischen, jordanischen, syrischen, irakischen und libanesischen Truppen, die am Kampf um ein Territorium teilnahmen, das zuvor unter britischer Herrschaft gestanden hatte.
    Die dritte Karte (1949–1967) ist auf ihre eigene Weise irreführend. Sie zeigt Israel in weiß und zwei andere Gebiete in einheitlichem Grün – dem gleichen Grün, das in den ersten beiden Karten palästinensisches Territorium markieren sollte. Natürlich stimmt das nicht mit der historischen Wirklichkeit überein: Der Gazastreifen wurde von Ägypten kontrolliert, nicht von den Palästinensern, und sollte von Rechts wegen als ägyptisch besetzt bezeichnet werden. Das grössere grüne Gebiet wurde von Jordanien kontrolliert und annektiert; die Bewohner bekamen die jordanische Staatsbürgerschaft, weshalb ich nicht weiss, ob dieses Territorium, rechtlich gesehen, besetzt war oder nicht. Falls ja, dann war sein Status wahrscheinlich ähnlich wie der unter israelischer Herrschaft nach 1967: besetzt eben, mit Siedlern aus dem Besatzerstaat. Wenn es nicht besetzt war, dann war es ein Teil von Jordanien. (Das ist ja auch der Grund für den Namen »Westbank« bzw. »Westjordanland«: die westliche Hälfte von Jordanien.) Wie auch immer: Als Palästina kann man es jedenfalls nicht bezeichnen.
    Bemerkenswert ist auch, dass die Karte es vermeidet, sich mit dem privaten Landbesitz zu beschäftigen – was ja das Thema der ersten Karte war. Würde sie diesen Besitz anzeigen, dann müsste an ihr deutlich werden, dass ein Teil des Gebietes innerhalb Israels natürlich Palästinensern gehörte, während kein Stückchen Land in Jordanien als in jüdischem Besitz befindlich akzeptiert wurde, auch wenn dieser Besitz mancherorts niemals in so etwas wie einem rechtsstaatlichen Verfahren aufgehoben wurde.
    Kommen wir schliesslich zur vierten Karte. Zum ersten Mal in dieser Serie gibt es nun so etwas wie eine palästinensische Herrschaft – im gesamten Gazastreifen und im Westjordanland. (Vernachlässigen wir kurz die Unterscheidung zwischen der Herrschaft der Hamas in Gaza und der Herrschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde in der Westbank.) Kaum erklärlich ist dabei die Entscheidung des Kartenzeichners, so zu tun, als ob die palästinensische Befehlsgewalt nur für die A-Zone gilt, und die grösseren B-Zonen zu unterschlagen. So, wie ich die Geschichte verstehe, zeigt die Karte ausserdem keinen palästinensischen Rumpfstaat, sondern im Gegenteil zum ersten Mal überhaupt das Entstehen einer neuen Entität, von und für Palästinenser. Kein verschwindendes Palästina also, sondern ein entstehendes!
    Alle Jahre wieder: Propaganda am Zürcher Hauptbahnhof - Audiatur-Online

  7. #4297
    JazzMaTazz
    Ja wenns darum geht irgendwas schön zu reden kommen von besagten Leuten immer solche Textwände mit so Gehirnwäsche Inhalten.

    Nach dem Motto Masse statt Klasse.

    Dabei funktioniert dieser Link von dem angeblichen Historikern (natürlich jemand aus der eigenen Reihe )nicht der das angeblich ja widerlegt haben soll.

    Dann kann der Mord an den Palis weiter gehen. Ahh sie hat ein Messer "Terrorist Terrorist abknallen".

    Ein Tag später in Israel Direkt "Terroristen wurden zum Schutze unserer Nation ausser gefecht gesetzt, Israel arbeitet effektiv".

  8. #4298
    Avatar von Rafi

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    03.12.2013
    Beiträge
    8.263
    Was wäre, wenn Israel verschwindet?


    Außenpolitik Israel News Titel — 26 Juli 2015

    Mudar Zahran, jordanisch-palästinensischer Politiker und Generalsekretär der jordanischen Oppositionskoalition im britischen Exil sowie Schriftsteller macht sich darüber Gedanken, was passieren würde, wenn Israel tatsächlich „verschwinden“ würde. Sein Resümee: Ohne Israel würden auch die Palästinenser verschwinden.
    Mudar Zahran (Bild: Screenshot Facebook)

    „Seit 1948 haben wir Araber gelernt, dass wir alles tun müssen, um den jüdischen Staat loszuwerden, und alles andere wird danach gut werden. Unsere Diktatoren machten vollen Gebrauch von dieser Idee. Der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser sperrte alle ein und hing alle Oppositionsmitglieder auf.
    Seine berühmte Ausrede war: „Keine Stimmen sind erlaubt, außer diejenigen, die für den Krieg mit Israel aufrufen.“ Der irakische Präsident Saddam Hussein ließ neben seiner eigenen Flagge die palästinensische Fahne aushängen, und sagte selbst: „Palästina und der Irak haben die gleiche Identität. „Kurz gesagt, wir Araber haben 70 Jahre unserer Existenz aufs Eis gelegt mit der Erwartung auf diesen „herrlichen Tag“, wenn wir Israel besiegen und „die Fische mit Juden füttern” werden.
    Aber dieser Tag ist nicht gekommen, scheint auch nicht zu kommen. Der jordanische Oppositionelle Emad Tarifi sagte mir einmal: „Es scheint, als würden die Fische im Meer nicht auf uns wetten, um mit Juden gefüttert zu werden”.
    Es ist Zeit an die Zukunft denken
    Darüber hinaus haben wir Araber unseren Diktatoren eine carte blanche gegeben, uns alle zu verarmen, zu terrorisieren, zu unterdrücken und zu zerstören im Namen des „großen arabischen Kampfes um das zionistische Gebilde zu beenden.“ Das Ergebnis davon war klar: Während Israel allein in den letzten zwei Jahren 10 neue Durchbrüche in Krebs und Herz-Behandlungen erreichte, entwickelten wir Araber nur neue Hinrichtungsmethoden. Die neueste ist der Tod durch Ertrinken in einem Käfig, wie es in einem ISIS Video gezeigt wurde.
    Wir Araber haben sieben Jahrzehnte unserer Existenz mit der Erwartung auf Israels Untergang verschwendet. Es ist Zeit an die Zukunft denken.
    Als Sohn von zwei palästinensisch- jordanischen Flüchtlingen, finde ich mich geneigt, mich um die Zukunft zu fürchten. Unabhängig von meiner Haltung gegenüber Israel, gebe ich zu bedenken: Was wäre, wenn eines Tages Israel wirklich verschwände? Zwar scheint es nicht möglich, aber an diesem Tag wird sich das gesamte arabisch politische, soziale und wirtschaftliche System verdrehen.
    Westliche Antisemiten
    Es sind nicht nur die Araber, die Israel gerne verschwinden sehen wollen. Es gibt auch andere, die das gleiche wollen, zum Beispiel die Antisemiten im Westen. Erst letzte Woche marschierten Neonazis in London mit Hakenkreuzen und der palästinensischen Flagge zusammen. Der Veranstalter des Marsches behauptete, es wäre ein Protest „derjenigen die wegen Israel leiden mussten.“ Es gibt Gruppen, die zum Boykott von Israels aufrufen, ”im Interesse des palästinensischen Volkes“. Es gibt Länder, deren gesamte Außenpolitik sich nur um den Widerstand gegen Israel zu drehen scheint.
    Wir Palästinenser haben vielleicht geglaubt, dass diese Gruppen und Länder tatsächlich sich um uns kümmern, aber sie haben kein Interesse an dem Schicksal der 150.000 Palästinenser gezeigt, die zu Tode in Syriens Yarmouk Flüchtlingslager verhungern, noch an die 5,8 Millionen Palästinenser in Jordanien, die als Bürger zweiter Klasse leben und denen staatliche Arbeitsplätze verboten sind oder jede andere Form von staatlichen Leistungen, wobei sie trotzdem alle Steuern zahlen müssen.
    Was würde passieren, wenn Israel verschwinden würde?
    Wenn diese Israelhasser ihren Wunsch, Israel verschwinden sehen, erreichen würden, was würde dann passieren?
    Erstens, Israel ist der einzige Grund weshalb der Iran noch keine Atomwaffen besitzt. Der Iran könnte die Technologie kaufen, um sie dann zu produzieren oder könnte es dann schneller lernen, so wie Pakistan es tat. Warum geht das alles beim Iran langsamer? Weil sie eine Lektion aus den Erfahrungen von Saddams Osirak-Reaktor gelernt haben, welche 1981 von israelischen Jets in Schutt und Asche gelegt wurden.
    Damals waren alle, auch George W. Bush, Vizepräsident der Vereinigten Staaten zu dieser Zeit, sehr wütend auf Israels Handeln. Aber 10 Jahre später, als die USA für die Befreiung Kuwaits kämpfte, wäre die Situation völlig anders gewesen, wenn Saddam sein Atomprogramm noch besitzen würde – und der einzige Grund dafür, das er sie nicht mehr hat ist Israel.
    Ferner, der Iran steuert bereits mindestens ein Drittel des Iraks samt seiner Ressourcen durch sein pro-iranisches Regime. Wenn Israel verschwinden würde, würde der Iran seinen Einfluss in Jordanien, Kuwait und Bahrain schon am nächsten Tag ausstrecken, weil sie dann keine israelische Reaktionen zu befürchten hätten. Der Iran könnte dann die Welt auf die Knie zwingen, um Öl zu bekommen.
    Der Iran ist nicht die einzige böse Macht im Nahen Osten: Wir haben auch den Islamischen Staat, der sich jetzt in Irak, Syrien, Sinai und in Libyen ausgebreitet hat, mit klaren Ambitionen weiter nach Jordanien zu gelangen. Der Islamische Staat hat Jordanien noch nicht betreten, nicht weil sie Angst vor der jordanischen Armee haben. Denn die Firepower Webseite schätzen Jordaniens und die irakische Armeestärke, welche von ihnen mehrmals schon geschlagen wurden, gleich ein. Der Islamische Staat wagt es nicht nach Jordanien rein nur aus einem Grund – Angst, dass die israelischen Jets innerhalb 15 Minuten kommen werden.
    Palästinenser würden in einer arabischen Diktatur enden
    Wenn Israel verschwindet und mit einem palästinensischen Staat ersetzt wird, würden die Palästinenser wahrscheinlich am Ende mit einem anderen arabischen Diktatur enden, der sie unterdrücken und zu Armut bringen wird. Wir haben das teilweise schon bei der Palästinensischen Autonomiebehörde gesehen, seitdem sie über die „befreiten“ Gebieten regiert. Ich besuche regelmäßig die Westbank und hab Dutzende Palästinenser dort interviewt. Ich kann bestätigen, dass, so sehr sie auch Israel hassen, sie geben offen zu, dass sie die Tage vermissen, als Israel in der Westbank herrschte. Wie ein Palästinenser mir sagte: „Wir beteten zu Gott uns Gnade zu geben und uns von Israel zu befreien, später fanden wir heraus, dass Gott uns Gnade gegeben hatte, als Israel hier war.“
    Zu allen Arabern, Muslime, Europäer und andere die sich wünschen Israel vom Gesicht des Planeten zu löschen, sage ich: Wettet nicht darauf, denn Israel wird von Tag zu Tag durch seine Demokratie und Innovationen immer stärker, während die arabischen Länder durch ihre Diktatur und ihren Chaos ständig schwächer werden. Und seien Sie vorsichtig, was Sie wünschen, denn wenn Sie es dann bekommen, werden auch Sie wahrscheinlich verschwinden, es sei denn, Sie sehnen sich danach, von dem Iran oder dem Islamischer Staat regiert zu werden.
    Kurz gesagt, wenn der Tag käme, wo Israel fällt, dann werden Jordanien, Ägypten und viele andere auch fallen, auch der Westen, denn er wird beim Iran für Öl betteln müssen. Wir können Israel so viel wie wir wollen hassen, aber wir müssen zugeben, dass ohne Israel, auch wir verschwinden werden“.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Ja wenns darum geht irgendwas schön zu reden kommen von besagten Leuten immer solche Textwände mit so Gehirnwäsche Inhalten.

    Nach dem Motto Masse statt Klasse.

    Dabei funktioniert dieser Link von dem angeblichen Historikern (natürlich jemand aus der eigenen Reihe )nicht der das angeblich ja widerlegt haben soll.

    Dann kann der Mord an den Palis weiter gehen. Ahh sie hat ein Messer "Terrorist Terrorist abknallen".

    Ein Tag später in Israel Direkt "Terroristen wurden zum Schutze unserer Nation ausser gefecht gesetzt, Israel arbeitet effektiv".
    Hier extra für dich. Musst du nichts lesen und kannst deinen Hass weiter aussabbern.


  9. #4299
    Avatar von Tigerfish

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    8.832
    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen

    Hier extra für dich. Musst du nichts lesen und kannst deinen Hass weiter aussabbern.


    Wieso Hass? Die Kritik ist voll und ganz angebracht, der er vertritt. Du solltest lieber aufhören deine Augen und Ohren vor der Tatsache zu verschließen.

  10. #4300
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Wieso Hass? Die Kritik ist voll und ganz angebracht, der er vertritt. Du solltest lieber aufhören deine Augen und Ohren vor der Tatsache zu verschließen.

    Wenn Kritik ihr nicht passt ist es immer Hass und Antisemitismus, aber der echte Hass der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern, also ihere persönliche Ignoranz und Hass, darüber will die Tante natürlich nicht sprechen, in dem Fall ist es (für sie) legitimiert.

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