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Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.883 Antworten · 199.802 Aufrufe

  1. #4361
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Methling Beitrag anzeigen
    Vielleicht gibt es in diesem Roman auch- wenn es um Liebe geht- Stellen, die die Gefühle mancher Eltern oder Schüler verletzen würden:

    Vielleicht werden auch Knutschereien oder "noch schlimmer" Bettszenen o.s. dargestellt.

    Die wären im Allgemeinen nicht als Schullektüre genommen. Nirgends auf der Welt. DIe Begründung wäre ja mal interessant zu lesen, warum dieses Buch nicht Schullektüre wird.

    Vielleicht ist der Roman auch nicht anspruchsvoll oder zu anspruchsvoll.

    Man muss nicht immer das Schlimmste annehmen.

    - - - Aktualisiert - - -
    Es geht wohl um Mischehen und Identitätsverlust, also nichts was in anderen Ländern nicht auch für Gesprächststoff sorgen würde. Gibt auch hier im BF genug threads dazu.^^ Das Buch ist auf jeden Fall ausverkauft

    Netzfund zum Buch:
    Die Juden sind ein Volk wie viele andere, dennoch stehen sie nach wie vor im medialen Rampenlicht der Nicht-Juden.
    So isses.

  2. #4362
    Avatar von Paokaras

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    Die Hamas will keinen Frieden aus eigenen persönlichen machtgründen .

    Sobald es es Frieden gibt, wären sie überflüssig und würden ihre Machtposition verlieren.

    Für die Hamas ist es gut das die Palis in Armut leben und es keine Bildung gibt,man macht für die Lage israel verantwortlich und lenkt so von seiner eigenen Unfähigkeit ab

  3. #4363
    Avatar von Barbaros

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Die Hamas will keinen Frieden aus eigenen persönlichen machtgründen .

    Sobald es es Frieden gibt, wären sie überflüssig und würden ihre Machtposition verlieren.

    Für die Hamas ist es gut das die Palis in Armut leben und es keine Bildung gibt,man macht für die Lage israel verantwortlich und lenkt so von seiner eigenen Unfähigkeit ab
    So schaut aus.
    Da hat die Hamas ja sehr viel mit der Pkk gemeinsam.

  4. #4364
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Also ich habe alles erwartet aber nicht so eine saublöde Begründung, peinlicher gehts nimmer
    Auch israelische Schulbehörden sind vor Borniertheit nicht sicher.

  5. #4365
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    So schaut aus.
    Da hat die Hamas ja sehr viel mit der Pkk gemeinsam.

    Stimmt , obwohl diese Taktik sogar von Nationen betrieben wir. Schaffe Konflikte um von inneren Probleme abzulenken

  6. #4366
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Darauf hab ich weiter oben schon hingewiesen...

    Gerade eben die Begründung des Ministeriums für den Bann gelesen:

    Ministerium gegen Liebesroman
    ...
    Chef des Bildungsministeriums ist Naftali Bennett, der Vorsitzende der nationalreligiösen Partei Jüdisches Heim. Die für die Maßnahme zuständige Ministeriumsmitarbeiterin Dalia Fenig begründete den Schritt in der Presse mit der Gefahr, das Buch könne zur Assimilation von Israelis und Palästinensern ermutigen. Von breiten Gesellschaftsschichten in Israel würden solche Beziehungen als "Bedrohung für eine getrennte Identität" gesehen, die dem Selbstverständnis Israels als jüdischer Staat zuwiderliefen, sagte Fenig.
    ...

    Ministerium gegen Liebesroman - Kultur - derStandard.at ? Kultur


    Zu dieser Begründung fällt mir wenig bis nichts ein, vlt noch "tiefstes Mittelalter"...
    Im Link steht auch:

    Das Verbot werde den Verkauf fördern, sagte Harris.
    Also wird mit dem Begriff "Verbot" schon kalkuliert. Ein Schelm... . Das Buch kam bereits Mitte 2014 raus.

    So "breit" wie Bennett die angeblich beziehungsängstliche Gesellschaftsschichten in IL sieht können die gar nicht werden.

    Wenn man weiter rechechiert sieht das Ganze schon anders aus


    Falschmeldung über angebliche „Zensur“ in Israel
    Sehr geehrte Redaktion der Salzburger Nachrichten,
    in der heutigen SN-Ausgabe ist unter der Überschrift „Zensur in Israel erzürnt Intellektuelle“ zu lesen, das israelische Bildungsministerium habe mit einer „Zensurmaßnahme“ für Empörung gesorgt: Schulen soll die Lektüre eines Romans „verboten“ worden sein, weil es darin um die Liebesbeziehung zwischen einer Israelin und einem Palästinenser gehe. Diese Behauptung ist falsch: Das angesprochene Buch wurde nicht „verboten“, sondern es wurde – wie unzählige andere Bücher auch – lediglich nicht in den verpflichtenden Lehrplan für Schulen aufgenommen. Selbstverständlich steht es jedem Israeli frei, das Buch zu lesen, und es kann auch in Schulen diskutiert werden, wenn Lehrer sich entscheiden, es in den Unterricht einzubeziehen. Von einer „Zensurmaßnahme“ oder einem „Verbot“ zu sprechen, hat daher wenig mit der Realität, umso mehr aber mit einem voreingenommenen und verzerrenden Blick zu tun, der Alltäglichkeiten zu skandalisieren sucht, sobald sie sich in Israel abspielen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Mag. Florian Markl
    Mena Watch





    http://www.timesofisrael.com/book-ni...f-the-shelves/

  7. #4367
    JazzMaTazz
    Konflikt mit Israel: Uno-Berichterstatter für Palästinensergebiete schmeißt hin


    Makarim Wibisono gibt sein Amt als Uno-Nahostberichterstatter auf. Seine Begründung: Israel habe seine Arbeit blockiert. Demnach verweigerte ihm die Regierung Netanjahu hartnäckig den Zugang zu Gazastreifen und Westjordanland.

    Der Sonderberichterstatter des Uno-Menschenrechtsrats für die israelisch besetzten palästinensischen Gebieten tritt zurück. Er werde von Israelbehindert, sagte der Indonesier Makarim Wibisono. Ihm sei trotz mehrfacher Bemühungen nie Zugang zum Gazastreifen oder zu Teilen des Westjordanlands gewährt worden.

    "Bedauerlicherweise wurden meine Bemühungen, das Leben von palästinensischen Opfern der israelischen Besatzung zu verbessern, immer wieder zunichtegemacht", erklärte Wibisono laut einer Mitteilung des Menschenrechtsrates. Er habe seinen Rücktritt zum 31. März erklärt. Bei der Übernahme des Mandats 2014 sei ihm von Israel noch versichert worden, er dürfe als unparteiischer und objektiver Beobachter die besetzten Gebiete besuchen. Auf ein solches Ersuchen vom Oktober 2015 habe Israel nicht einmal geantwortet.Das israelische Außenministerium ging nicht im Einzelnen auf die Vorwürfe ein. Man schätze Wibisono als aufrichtigen Mann, teilte das Ministerium mit. Er sei jedoch gezwungen gewesen, das Amt niederzulegen, weil der Posten es ihm nicht ermöglicht habe, ausgewogen zu sein. "Die Unausgewogenheit betrifft nicht nur diesen Posten, sondern das gesamte Verhalten des Uno-Menschenrechtsrats." Solange dies so sei, werde Israel sich entsprechend verhalten.


    Angespannte Beziehungen


    Die Beziehungen zwischen Israel und dem Uno-Menschenrechtsrat sind angespannt. Wibisonos Vorgänger im Amt des Berichterstatters, der US-Bürgerrechtsexperte Richard Falk, geriet wiederholt mit den israelischen Behörden aneinander. Falk, selbst Jude, warf Israel vor, die Palästinenser systematisch zu diskriminieren, in den Palästinensergebieten immer mehr Siedlungen zu bauen und "exzessive Gewalt" anzuwenden.


    Wibisono äußerte sich in der Regel gemäßigter, verurteilte aber scharf den Gazakrieg im Jahr 2014, dessen Auslöser die Ermordung dreier israelischer Schüler im Westjordanland war. Dabei wurden im Juli und August rund 2200 Palästinenser, zumeist Zivilisten, und auf israelischer Seite 67 Soldaten und sechs Zivilisten getötet. Hinzu kamen massive Zerstörungen insbesondere von Wohngebieten in dem Palästinensergebiet.Wibisono sprach in diesem Zusammenhang von "ernsten Zweifeln an der Einhaltung des humanitären Völkerrechts durch Israel". Im November kritisierte er Fälle "übermäßiger Gewaltanwendung durch israelische Truppen gegen Palästinenser". Dazu zählten Berichte, die möglicherweise auf Massenhinrichtungen hindeuteten.
    In seiner Rücktrittserklärung äußerte Wibisono die Hoffnung, dass sein vom UNHCR zu bestimmender Nachfolger "die derzeitige Sackgasse" überwinden werde. Den Palästinensern müsse nach fast einem halben Jahrhundert Besatzung versichert werden, "dass die Welt ihre Notlage nicht vergessen hat und universelle Menschenrechte tatsächlich universell sind".

    kev/AFP/dpa

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1070408.html


    auf die texte die an mich gerichtet sind reagiere ich später.

    - - - Aktualisiert - - -

  8. #4368
    Avatar von Rafi

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    Die Beziehungen zwischen Israel und dem Uno-Menschenrechtsrat sind angespannt. Wibisonos Vorgänger im Amt des Berichterstatters, der US-Bürgerrechtsexperte Richard Falk, geriet wiederholt mit den israelischen Behörden aneinander.
    Bester Satz

    Beste Aufklärung:

    In dem jüngsten Bericht, der auf Antrag der PA, der Arabischen Liga und mit Zustimmung aller anderen Ratsmitglieder von der Tagesordnung des Menschenrechtsrates abgesetzt wurde, spricht sich Falk sogar für eine internationale Boykott-, Sanktions- und Disinvestmentkampagne gegen die israelische Besatzungs- und Blockadepolitik aus. Doch im Februar dieses Jahres forderten zwei Abgesandte von Abbas Falk zum Rücktritt auf mit der offiziellen Begründung, wegen der Obstruktion durch Israel sei der Berichterstatter nicht in der Lage, sein Mandat wahrzunehmen.
    Palästinenserpräsident macht Druck: Abbas will Israel-Kritiker absägen - taz.de


    Fazit: die Araber wissen nicht was sie wollen, sie wissen nur was sie nicht wollen.

  9. #4369
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen


    Fazit: die Araber wissen nicht was sie wollen, sie wissen nur was sie nicht wollen
    .
    Schätzchen. Darf ich das als eine voreingenommene oder gar als eine (leicht) rassistische Bemerkung unterstreichen?

    Um ein ganzes Volk als eine Art Esel darzustellen bedarf es wirklich an Überzeugung und Glaubwürdigkeit.

  10. #4370
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Schätzchen. Darf ich das als eine voreingenommene oder gar als eine (leicht) rassistische Bemerkung unterstreichen?

    Um ein ganzes Volk als eine Art Esel darzustellen bedarf es wirklich an Überzeugung und Glaubwürdigkeit.
    Du kannst unterstreichen was du willst. In Bezug auf den Konflikt ist es leider genau so. Das hat mit Rassismus oder Beleidigung nichts zu tun, wie du mal wieder "glaubhaft" unterstellen möchtest.

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