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Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.883 Antworten · 199.816 Aufrufe

  1. #4881

  2. #4882
    Avatar von Rafi

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    Seltener Fall, ein objektiver Kommentar in der deutschen Presse^^

    AZ-Kommentar : Anschlag in Tel Aviv: Keine Notwehr, sondern Mord - Politik - Abendzeitung München

  3. #4883
    Avatar von DZEKO

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    Was ein billiger Artikel.

  4. #4884
    Avatar von Iron

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    Ein jüdischer Extremist und Faschist fordert Vergiftung palästinensischen Wassers

    Das Gutachten eines Rabbis erlaube jüdischen Siedlern, die Wasserquellen in palästinensischen Dörfern und Städten zu vergiften.

    Von NEX -

     

    Jun 21, 2016

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    (Foto: AA)

    Jerusalem (nex) – Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) hat die angebliche Erlaubnis eines jüdischen Rabbis gegenüber Siedlern, Wasserquellen in palästinensischen Gebieten im besetzten Westjordanland zu vergiften, als einen „Mordauftrag“ bezeichnet.

    Ein vermeintlicher Rabbi Shlomo Mlma, der Vorsitzende des Rabbinerrats der Siedlungen im Westjordanland sein soll, habe demnach ein Gutachten veröffentlicht, in dem er jüdischen Siedlern die Erlaubnis erteilt haben soll, das Wasser in palästinensischen Dörfern und Städten im Westjordanland zu vergiften.

    Nach Angaben der israelischen Nichtregierungsorganisation „Breaking the Silence“ sei es das Ziel dieses Aufrufs, die Palästinenser zum Verlassen ihrer Dörfer zu bewegen und den Weg für die Siedler zu ebnen, das Land der Palästinenser zu übernehmen.

    „Dies ist ein Aufruf und Anstiftung zum Mord an den Palästinensern“, erklärte Wasil Abu Youssef, Mitglied des PLO-Exekutivausschusses gegenüber Medien und fügte hinzu, dass solche Gutachten von jüdischen Rabbis „beweisen, dass Israel kein echter Friedenspartner ist.“

    „Dutzende ähnlicher Aussagen wurden von Rabbis bereits gemacht, die dazu aufriefen, Palästinenser zu töten, ihr Land und Ackerland zu stehlen und ihr Eigentum zu zerstören“, fuhr Abu Youssef fort.

    Die PLO erklärte in einem Statement, dass das Gutachten des Rabbis die Siedler dazu ermutige, Anschläge auf Palästinenser zu verüben.

    „Hunderte Zwischenfälle gegen palästinensische Einwohner infolge derartiger rassistischer Gutachten sind dokumentiert”, heißt es in dem von der nationalen Behörde für die Verteidigung des Landes herausgebrachten Statement weiter.

    Die Jerusalem Post schreibt hingegen, es handle sich bei dem Bericht um die Wiederbelebung alter antisemitischer Mythen des europäischen Mittelalters, in den Juden bereits als vermeintliche „Brunnenvergifter” dargestellt worden seien.

    Der erwähnte Rabbiner existiere gar nicht, in der Berichterstattung eines Hamas-Portals sei ein Bild des Parlamentsabgeordneten Yisrael Eichler als jenes des angeblichen Geistlichen verwendet worden.

    Nach internationalem Recht sind das Westjordanland und Ostjerusalem besetzte Gebiete; sämtliche jüdische Siedlungen, die in diesem Gebiet errichtet wurden, seien demnach illegal.

    Etwa 500 000 jüdische Siedler leben gegenwärtig in mehr als 100 rein jüdischen Siedlungen, die seit der Besetzung des Westjordanlands und Ostjerusalems im Jahre 1967 durch Israel gebaut wurden.

    Die Palästinenser verlangen diese Gebiete und den Gazastreifen für die Gründung des Staates Palästina.

    Palästinensische Verhandlungsführer bestehen des Weiteren darauf, dass der Bau jüdischer Siedlungen auf palästinensischem Boden aufhören müsse, bevor ein umfassendes Friedensabkommen erreicht werden könne.

  5. #4885
    Avatar von Rafi

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    Das über mir ist eine reine Hetzschrift, wie man sie kennt und wird fleissig geteilt. Und auch sonst wurde nichts recherchiert, sondern einfach ein bisschen dazugedichtet oder weggelassen.Der NEXte bitte.
    Zwar stammt die Anschuldigung, Juden vergifteten Brunnen, aus dem Mittelalter. Doch für manche Palästinenser ist diese ungerechtfertigte Anklage offenbar noch aktuell, wie Nahostkorrespondent Ulrich W. Sahm feststellt.

    Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) hat die mittelalterliche Brunnenvergifter-Legende mit fragwürdigen Quellen aufgewärmt und auf das Westjordanland übertragen. Vor einem Gericht in Washington klagten Palästinenser gar auf 34 Milliarden Dollar Schadensersatz für Brunnenvergiftung und Vergewaltigung palästinensischer Frauen durch israelische Soldaten.
    „Rabbi Schlomo Mlmr hat Siedlern erlaubt, die Brunnen von Palästinensern zu vergiften, um so deren Land zu rauben.“ Das verbreitete das palästinensische Außenministerium, in der Folge griffen es palästinensische Medien und die staatliche türkische Agentur „Anadolu“ auf. „Anadolu“ zitierte das Mitglied des PLO-Exekutivkomitees, Wasi Abu Jussef. Dieser verurteilte den „Tötungsbefehl“ eines „prominenten Rabbi“ vom „Rabbinerrat der Westbank-Siedlungen“. Für das „Verbrechen gegen die Menschheit“ trage Israel die Verantwortung und sollte den hetzenden Rabbi verhaften.
    Der ehemalige Gesundheitsminister der Hamas , Bassem Naim, schmückte eine Twitter-Meldung mit einem Foto des frommen Knesset -Abgeordneten Israel Eichler. Dies griff wiederum die Online-Ausgabe von „Palestine Chronicle“ auf.
    Dieser Vorwurf ging einher mit der Behauptung, dass Israel während des Ramadan-Fastenmonats „den Palästinensern“ im Westjordanland die Wasserzufuhr drastisch verringert habe. Das stellte sich als Rohrbruch heraus, der innerhalb von Stunden von der israelischen Zivilverwaltung behoben worden ist. Die nationale israelische Wassergesellschaft Mekorot erklärte, dass sie nur ein Drittel des von Palästinensern benötigten Wassers bereitstelle, während der Rest aus eigenen (palästinensischen) Quellen stamme.
    Rabbinerrat der Siedlungen existiert nicht

    Die israelische Zeitung „Jerusalem Post“ ging den Beschuldigungen nach. Es stellte sich heraus, dass es einen Rabbi Schlomo Mlmr oder Mlma gar nicht gebe. Ebenso existiert kein „Rabbinerrat der Siedlungen im Westjordanland“.
    Es gibt in Beit El einen Rabbi Salman Melamed, wobei Salman auf Jiddisch für Salomo oder Schlomo steht. Dieser dementierte, je so etwas behauptet zu haben. „Ich glaube auch nicht, dass irgendein Rabbiner so etwas sagen würde.“ Melamed bezeichnete die Geschichte als „blutige Verschwörung“. Der abgebildete Rabbiner und Abgeordnete Eichler verweigerte einen Kommentar, wolle aber die Sicherheitsbehörden der Knesset informieren.
    Die palästinensischen und türkischen Medien gaben als Quelle die israelische Organisation „Breaking the Silence“ (Das Schweigen brechen) an. Die verbreitet im englisch-sprachigen Ausland anonyme Aussagen von israelischen Soldaten über vermeintliche Kriegsverbrechen und wird dafür mit großen Summen aus Europa unterstützt. Das politische Ziel der Organisation ist ein Ende der israelischen Besatzung.
    Ein Sprecher von „Breaking the Silence“ behauptete, nichts von einer derartigen Zeugenaussage eines Soldaten gehört zu haben. Doch NRG, die Webseite der Zeitung „Ma‘ariv“, veröffentlichte ein vor zwei Jahren heimlich gefilmtes Video mit der Stimme von Schaul Jehuda, dem Gründer von „Das Schweigen brechen“. Touristen erzählte er in der Gegend von Susija südlich von Hebron , dass Siedler „alle Wassersysteme“ vergiftet und so die Evakuation eines palästinensischen Dorfes erzwungen hätten.
    Vorwürfe haben blutige Geschichte

    Seit der Römerzeit wurden die Juden als Christusmörder verfolgt. Man dichtete ihnen Untaten an wie Hostienschändung, Brunnenvergiftung oder Kindstötungen. 1290 mussten alle Juden England verlassen. In Frankreich wurden sie zunächst gezwungen, ein gelbes Erkennungszeichen zu tragen; 1394 mussten sie das Land ganz verlassen. Vielerorts wurden der jüdischen Bevölkerung abgegrenzte Wohnbezirke zugewiesen (Judengasse, Ghetto).
    Die Juden wurden auch für die im 14. Jahrhundert in Europa wütende Pest verantwortlich gemacht. Es kam zu zahllosen Pogromen, bei denen Zehntausende ermordet wurden. 1492 wurde die große jüdische Gemeinde Spaniens (circa 300.000 Menschen) enteignet und des Landes verwiesen. Auch Martin Luther plädierte in seiner Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ 1543 für das Verbot der Religionsausübung und die Unterdrückung der jüdischen Bevölkerung. Erst im Zeitalter der Aufklärung ließ der Verfolgungsdruck nach, der dann aber unter den Nazis einen Höhepunkt aller Zeiten erreichte.
    Kommentar: Jüdische Brunnenvergifter - israelnetz.com

  6. #4886
    Avatar von Iron

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    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Das über mir ist eine reine Hetzschrift, wie man sie kennt und wird fleissig geteilt. Und auch sonst wurde nichts recherchiert, sondern einfach ein bisschen dazugedichtet oder weggelassen.Der NEXte bitte.


    Kommentar: Jüdische Brunnenvergifter - israelnetz.com
    Ich bin fast vom Glauben abgefallen als ich deinen Beitrag gelesen habe. Der Stuhl hat mich noch gehalten..
    Gerade du Heuchlerin, die Tag Täglich irgend welche Hetzblätter und Lügen postet und sich dabei auf faschistische Quellen beruft, die keinen Beweis liefern können, muss sich hier als "Aufklärer" aufspielen?!
    Und dann kommt sie uns hier noch mit einer Quelle, die schon alles aussagt. Bitte verschone uns mit deinem Scheiß!

  7. #4887
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Iron Beitrag anzeigen
    Ich bin fast vom Glauben abgefallen als ich deinen Beitrag gelesen habe. Der Stuhl hat mich noch gehalten..
    Gerade du Heuchlerin, die Tag Täglich irgend welche Hetzblätter und Lügen postet und sich dabei auf faschistische Quellen beruft, die keinen Beweis liefern können, muss sich hier als "Aufklärer" aufspielen?!
    Und dann kommt sie uns hier noch mit einer Quelle, die schon alles aussagt. Bitte verschone uns mit deinem Scheiß!
    Wo genau hab ich "Lügen" gepostet oder "faschistische Quellen"? Du "Möchtegernisraelexperte"? Der NEXte bitte

  8. #4888
    Avatar von DZEKO

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    Israelnetz haha

  9. #4889
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Israelnetz haha
    Dann nimm die Jerusalempost, auf die sich das Hetzblatt NEX berufen hat. Der NEXte bitte, hihi

    Diese Legenden werden doch immer wieder verbreitet und von einigen dankbar angenommen, Hauptsache es bleibt was hängen in der Birne.

  10. #4890
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Der NEXte bitte
    Eine Portion Pommes rot weiß bitte.

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