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Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.883 Antworten · 199.772 Aufrufe

  1. #501
    Avatar von Rafi

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    8.318
    Zitat Zitat von Arbanasi Beitrag anzeigen
    Was genau, Fascho? Zivilisten über den haufen schiessen?

    Möge es solche "Helden" wie dich treffen. Die Welt würde davon Profitieren.



    Wieso kommen hier solche Drecksgestalten wie Rafi und Ares ohne Verwarnungen durch?

    Vielleicht weil ich hier keinen beleidige und auch niemandem den Tod wünsche?

    @Moe, im Netz kursieren auch Bilder von dem palästinensischen Jugendlichen, auf denen er als Mädchen gekleidet zu sehen ist und als schwul bezeichnet wird mit dem Hinweis er sei von der eigenen Familie getötet worden. Ich werde das nicht verlinken, denn Dreck ist Dreck. Kein Mensch hat das Recht getötete Menschen zu instrumentalisieren und den eigenen Befindlichkeiten nach Gerüchte zu streuen. Ich finde das verwerflich, egal um welche Seite es geht. Ist nur meine Meinung.

  2. #502
    Avatar von blacksea

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    7.837
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Was so den Israel machen?Die Diplomatie hat schon lange versagt .
    Hamas kann sich nur solange an der Macht halten , weil sie den Hass und den Terror brauchen.

    Sollte jemals dieser Konflikt gelöst werden ,würde die Hamas ihre Macht verlieren
    Und wieso? Hast du dir das mal gefragt?

  3. #503

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    1.249
    GAZA
    Wenn die israelische Armee anklopft
    Um zivile Opfer zu vermeiden, warnen die Israelis mehrfach, bevor sie Wohnhäuser in Gaza bombardieren. Die Hamas nutzt das zynisch aus: Menschen werden zu Schutzschilden. VON GIL YARON, TEL AVIV

    Es ist selten, dass Israelis und Palästinenser einen Tathergang identisch beschreiben. Doch über die Umstände des Unglücks, das die Familie Kaware in Khan Younes ereilte, sind sich beide Seiten einig. Der Tod kam nicht überraschend. "Es begann mit einem Telefonanruf", berichtet ein offizielles Kommuniqué der Palästinensischen Autonomiebehörde in Übereinstimmung mit Armeeberichten.
    Ein Soldat war in der Leitung: "Hier spricht der Militärgeheimdienst. Wir werden euer Haus bombardieren. Ihr müsst es sofort räumen", sagte er. Niemand im Haus von Odeh Karawe war überrascht: Er ist ein hochrangiger Kommandant der Hamas - und damit Ziel israelischer Luftangriffe. Alle packten sofort ihre Sachen und verließen das Gebäude. Kurz darauf hörten sie ein Krachen: Eine Drohne schoss eine leere Rakete, die auf dem Dach aufschlug: "Wir nennen das 'Anklopfen'", sagt Armeesprecher Major Arye Shalicar. Die Prozedur ist eine weitere Warnung.

    Doch was dann folgte, kam völlig unerwartet. "Unsere Nachbarn stürmten ins Haus, um einen menschlichen Schutzschild zu formen", berichtete Muhammad Karawe später. "Manche liefen sogar auf das Dach, um durch ihre Präsenz dort den Angriff abzuwenden, andere waren noch im Treppenhaus." Aber es war zu spät.
    "Der Pilot hatte seine Rakete bereits abgefeuert und konnte sie nicht mehr umleiten", sagte später ein israelischer Offizier. Sie traf das Haus, acht Menschen wurden tot aus den Trümmern geborgen, darunter auch Minderjährige, rund 40 Personen verletzt.
    Hamas: mit bloßem Leib den Bomben trotzen
    Die Tragödie der Karawes demonstriert die Komplexität des Kriegs in Gaza. Israel bombardiert Häuser von Hamas-Führern aus zwei Gründen. Als Strafe: "Jedem, der Raketen auf Israel abschießt, muss klar sein, dass er dafür persönlich einen Preis zahlen wird. Wenn die Hamas-Kommandeure wieder aus ihren Verstecken auftauchen, werden sie kein Zuhause mehr haben", sagt ein israelischer Offizier. Und als Prävention: "Die Häuser der Offiziere dienen oft als Waffendepots und Kommandozentralen", erklärt Shalicar. Doch man achte behutsam darauf, so wenige Zivilisten wie möglich zu treffen. Und zwar nicht nur, so Shalicar, weil "unsere Werte uns das vorschreiben", sondern aus realpolitischen Gründen: Israel kann in Gaza nur agieren, wenn die Welt die Zahl der unbeteiligten Opfer dort toleriert. Je mehr tote Zivilisten, desto weniger Handlungsspielraum für das Militär. Und desto mehr Sympathien für die Hamas.
    Deswegen warnt Israels Armee, laut Shalicar "als einzige auf der Welt", Gazas Zivilisten vor Angriffen gleich zweimal: zuerst per Telefon oder SMS, danach mit einer leeren Rakete aufs Dach. "Wenn wir sehen, dass zu viele Unschuldige getroffen werden könnten, brechen wir den Angriff ab", sagt Shalicar. Was sich die Islamisten zynisch zunutze machen: "Die Strategie, dass Zivilisten bereit sind, sich im Kampf gegen israelische Kampfflugzeuge zu opfern, um Häuser zu schützen, ist effektiv. Wir, die Hamas, rufen die Menschen dazu auf, diese Praktik zu übernehmen", sagte Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri. Das Innenministerium der Hamas forderte die Bevölkerung am Donnerstag auf, "den Anrufen der Armee nicht Folge zu leisten und in den Häusern zu bleiben". Poster rufen dazu auf, mit bloßem Leib den Bomben zu trotzen, statt sich in Sicherheit zu bringen.
    "Wir bombardieren, auch wenn sie bleiben"
    Armeesprecher Shalicar sieht es so: "Das ist genau der Unterschied zwischen uns: Wir tun alles, um Zivilisten zu schonen, während die Hamas Unschuldige als Schutzschild und zu Propagandazwecken missbraucht." Doch jetzt denkt man um: "Fortan werden wir bombardieren, auch wenn sie bleiben. Sie sollten die Häuser lieber verlassen", sagte ein Offizier der Tageszeitung Haaretz.
    Freilich verläuft nicht immer alles nach diesem Strickmuster: Bei gezielten Tötungen von Hamas-Führern kommt der Tod ohne Vorankündigung. Und oft irrt sich die Armee schlicht. Wie anscheinend beim Angriff auf das Strandcafé Waqt al-Marah in Khan Younes am Mittwochabend. Palästinenser schauten sich dort das Halbfinalspiel der Fußball-WM an, als eine Rakete in der Menge einschlug und neun Menschen tötete. Ziel der Aktion soll das Haus eines Hamas-Kommandanten gewesen sein, sagt Shalicar. Was jedoch genau vorfiel, weiß er nicht: "Wir überprüfen diesen Zwischenfall noch." So lag die Zahl der Toten Donnerstagabend insgesamt bereits bei 78. Nach Angaben aus Gaza waren zwei Drittel von ihnen Zivilisten.

    Gaza: Wenn die israelische Armee anklopft | ZEIT ONLINE

    Find ich gut .
    Bravo Israel .

  4. #504
    Mudi
    Ich habe dir schon geschrieben, dass ich nicht mehr mit dir diskutieren werde. Eben war ich unangemeldet auf der Seite, sodass ich deinen Beitrag lesen konnte. Versuch mich nicht als jemanden darzustellen, der dieses Bild dazu genutzt hat, um zu instrumentalisieren oder sonst was. Was du machst und was du denkst ist dein Bier, ich will es nicht mehr wissen, deshalb sind deine Beiträge bei mir auch geblockt:

    Unbenannt.jpg

    Ich hab nicht behauptet, dass es stimmt, wie man aus meinem Beitrag entnehmen kann. In Zukunft brauchst du mir nicht mehr zu schreiben, denn wie vorher geschrieben, ist das Leben zu kurz für solche Verschwendungen.

  5. #505
    Avatar von blacksea

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    7.837

  6. #506
    Mudi

  7. #507
    Avatar von blacksea

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    7.837
    Zitat Zitat von Ares Beitrag anzeigen
    GAZA
    Wenn die israelische Armee anklopft
    Um zivile Opfer zu vermeiden, warnen die Israelis mehrfach, bevor sie Wohnhäuser in Gaza bombardieren. Die Hamas nutzt das zynisch aus: Menschen werden zu Schutzschilden. VON GIL YARON, TEL AVIV

    Es ist selten, dass Israelis und Palästinenser einen Tathergang identisch beschreiben. Doch über die Umstände des Unglücks, das die Familie Kaware in Khan Younes ereilte, sind sich beide Seiten einig. Der Tod kam nicht überraschend. "Es begann mit einem Telefonanruf", berichtet ein offizielles Kommuniqué der Palästinensischen Autonomiebehörde in Übereinstimmung mit Armeeberichten.
    Ein Soldat war in der Leitung: "Hier spricht der Militärgeheimdienst. Wir werden euer Haus bombardieren. Ihr müsst es sofort räumen", sagte er. Niemand im Haus von Odeh Karawe war überrascht: Er ist ein hochrangiger Kommandant der Hamas - und damit Ziel israelischer Luftangriffe. Alle packten sofort ihre Sachen und verließen das Gebäude. Kurz darauf hörten sie ein Krachen: Eine Drohne schoss eine leere Rakete, die auf dem Dach aufschlug: "Wir nennen das 'Anklopfen'", sagt Armeesprecher Major Arye Shalicar. Die Prozedur ist eine weitere Warnung.

    Doch was dann folgte, kam völlig unerwartet. "Unsere Nachbarn stürmten ins Haus, um einen menschlichen Schutzschild zu formen", berichtete Muhammad Karawe später. "Manche liefen sogar auf das Dach, um durch ihre Präsenz dort den Angriff abzuwenden, andere waren noch im Treppenhaus." Aber es war zu spät.
    "Der Pilot hatte seine Rakete bereits abgefeuert und konnte sie nicht mehr umleiten", sagte später ein israelischer Offizier. Sie traf das Haus, acht Menschen wurden tot aus den Trümmern geborgen, darunter auch Minderjährige, rund 40 Personen verletzt.
    Hamas: mit bloßem Leib den Bomben trotzen
    Die Tragödie der Karawes demonstriert die Komplexität des Kriegs in Gaza. Israel bombardiert Häuser von Hamas-Führern aus zwei Gründen. Als Strafe: "Jedem, der Raketen auf Israel abschießt, muss klar sein, dass er dafür persönlich einen Preis zahlen wird. Wenn die Hamas-Kommandeure wieder aus ihren Verstecken auftauchen, werden sie kein Zuhause mehr haben", sagt ein israelischer Offizier. Und als Prävention: "Die Häuser der Offiziere dienen oft als Waffendepots und Kommandozentralen", erklärt Shalicar. Doch man achte behutsam darauf, so wenige Zivilisten wie möglich zu treffen. Und zwar nicht nur, so Shalicar, weil "unsere Werte uns das vorschreiben", sondern aus realpolitischen Gründen: Israel kann in Gaza nur agieren, wenn die Welt die Zahl der unbeteiligten Opfer dort toleriert. Je mehr tote Zivilisten, desto weniger Handlungsspielraum für das Militär. Und desto mehr Sympathien für die Hamas.
    Deswegen warnt Israels Armee, laut Shalicar "als einzige auf der Welt", Gazas Zivilisten vor Angriffen gleich zweimal: zuerst per Telefon oder SMS, danach mit einer leeren Rakete aufs Dach. "Wenn wir sehen, dass zu viele Unschuldige getroffen werden könnten, brechen wir den Angriff ab", sagt Shalicar. Was sich die Islamisten zynisch zunutze machen: "Die Strategie, dass Zivilisten bereit sind, sich im Kampf gegen israelische Kampfflugzeuge zu opfern, um Häuser zu schützen, ist effektiv. Wir, die Hamas, rufen die Menschen dazu auf, diese Praktik zu übernehmen", sagte Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri. Das Innenministerium der Hamas forderte die Bevölkerung am Donnerstag auf, "den Anrufen der Armee nicht Folge zu leisten und in den Häusern zu bleiben". Poster rufen dazu auf, mit bloßem Leib den Bomben zu trotzen, statt sich in Sicherheit zu bringen.
    "Wir bombardieren, auch wenn sie bleiben"
    Armeesprecher Shalicar sieht es so: "Das ist genau der Unterschied zwischen uns: Wir tun alles, um Zivilisten zu schonen, während die Hamas Unschuldige als Schutzschild und zu Propagandazwecken missbraucht." Doch jetzt denkt man um: "Fortan werden wir bombardieren, auch wenn sie bleiben. Sie sollten die Häuser lieber verlassen", sagte ein Offizier der Tageszeitung Haaretz.
    Freilich verläuft nicht immer alles nach diesem Strickmuster: Bei gezielten Tötungen von Hamas-Führern kommt der Tod ohne Vorankündigung. Und oft irrt sich die Armee schlicht. Wie anscheinend beim Angriff auf das Strandcafé Waqt al-Marah in Khan Younes am Mittwochabend. Palästinenser schauten sich dort das Halbfinalspiel der Fußball-WM an, als eine Rakete in der Menge einschlug und neun Menschen tötete. Ziel der Aktion soll das Haus eines Hamas-Kommandanten gewesen sein, sagt Shalicar. Was jedoch genau vorfiel, weiß er nicht: "Wir überprüfen diesen Zwischenfall noch." So lag die Zahl der Toten Donnerstagabend insgesamt bereits bei 78. Nach Angaben aus Gaza waren zwei Drittel von ihnen Zivilisten.

    Gaza: Wenn die israelische Armee anklopft | ZEIT ONLINE

    Find ich gut .
    Bravo Israel .
    VON GIL YARON, TEL AVIV.

    Danke

  8. #508
    Avatar von DZEKO

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    09.08.2009
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  9. #509
    Avatar von DZEKO

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    #auf face gehen #liken #sonst verteilt papa arafat schellen

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  10. #510

    Registriert seit
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    Zachary Gomo says he was walking to a shop in a Jewish neighborhood wearing a T-shirt from his service in the IDF when he was set upon by two young men.

    A Melbourne man wearing an IDF T-shirt said two Arabic-speaking men assaulted him on the street.

    Zachary Gomo told JTA he was walking to a shop around 10 P.M. in a Jewish neighborhood on Thursday night wearing a T-shirt from his service in the Israel Defense Forces when he was set upon by two young men.

    “I noticed them when it was too late. They jumped on me, started punching, screaming ‘kalb Yehud!’ (Jewish dog), ‘Allahu akbar’ (God is great) and something about Gaza in Arabic,” Gomo said.

    “One of them tried to pull me to the ground, I started fighting and punching back,” he recalled. “I grabbed one of them by the throat and screamed at them, cursing in Arabic as well. This shocked them, they ran off.”

    Gomo said he was covered in cuts and had a swollen face. The Community Security Group accompanied him to a police station to make a statement, he said.

    “It appears from the words used by the attackers that he was targeted only because he was clearly identifiable as a Jew,” Nina Bassat, president of the Jewish Community Council of Victoria, said in a statement.

    “This was an act of cowardice and aggression that has no place in our society,” she said. “From past experience it is clear that it is no coincidence that this attack occurred as hostilities between Israel and Gaza are escalating.”

    Community members, she added, “should be free to walk on the streets of Melbourne and to live a peaceful life in what has until now been a model of multicultural harmonious co-existence.”

    Report: Jew wearing IDF shirt assaulted in Melbourne - Jewish World NewsIsrael News - Haaretz Israeli News source

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