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Ergebnis 5.201 bis 5.210 von 5884

Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.883 Antworten · 199.855 Aufrufe

  1. #5201
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Nik Beitrag anzeigen
    Du bist ganz klar eine Zionistin. Du träumst von einer (weiteren) Stärkung und eines (noch grösseren) Wachstums des illegalen, imperialen und kolonialen Staates Israel. Wieso? Du siehst die Fehler immer bei den Palästinensern und nie beim israelischen Staat oder den Israelis. Für dich sind alle Palästinenser in erster Linie eine Gefahr für Israel und an zweiter Stelle erst Menschen (jedoch zweiter Klasse). Ich muss dich nicht erneut kennenlernen, um das schreiben zu können.

    Aber vielleicht hast du dich ja geändert? Hast du?
    Sie hat sich verändert.

    Sie ist noch radikaler als vorher.

  2. #5202
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Nik Beitrag anzeigen
    Du bist ganz klar eine Zionistin. Du träumst von einer (weiteren) Stärkung und eines (noch grösseren) Wachstums des illegalen, imperialen und kolonialen Staates Israel. Wieso? Du siehst die Fehler immer bei den Palästinensern und nie beim israelischen Staat oder den Israelis. Für dich sind alle Palästinenser in erster Linie eine Gefahr für Israel und an zweiter Stelle erst Menschen (jedoch zweiter Klasse). Ich muss dich nicht erneut kennenlernen, um das schreiben zu können.

    Aber vielleicht hast du dich ja geändert? Hast du?
    Da das was du das schreibst schlichtweg gelogen ist musste ich mich auch nicht ändern. Ist es eigentlich nicht langweilig sich irgendwas zusammenzureimen um selbst irgendwie gut dazustehen und um mit den Israelhatern hier gut mitschwimmen zu können?
    Nur mal so, ich bezeichne hier auch keinen als Islamisten. Nichtmal Tigerfish, dem vor lauter "heimatlichen" Nationalismus ohne zu hinterfragen bald die Kiemen zusammenkleben.

  3. #5203
    Nik
    Avatar von Nik

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    Zitat Zitat von Izdajnik Beitrag anzeigen
    Der Ken Jebsen Arschfick bekommt dir gar nicht
    Nenne es, wie du willst, du primitive Hohlbirne, aber immerhin habe ich nicht eine solch erbärmliche Ausdrucksweise als 23-Jähriger. Wie alt warst du schon wieder? 50?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Da das was du das schreibst schlichtweg gelogen ist musste ich mich auch nicht ändern. Ist es eigentlich nicht langweilig sich irgendwas zusammenzureimen um selbst irgendwie gut dazustehen und um mit den Israelhatern hier gut mitschwimmen zu können?
    Nur mal so, ich bezeichne hier auch keinen als Islamisten. Nichtmal Tigerfish, dem vor lauter "heimatlichen" Nationalismus ohne zu hinterfragen bald die Kiemen zusammenkleben.
    Ja, ich habe gelogen. Klar. Mach nur weiter, Rafi, ich möchte bei deiner Netanjahu-Politik hier nicht weiter stören. Wollte nur etwas anmerken und fragen. Die Antwort habe ich nun. Shalom!

  4. #5204
    Avatar von Arminius

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    Ohhhh Bibiiiiii....

  5. #5205
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Nik Beitrag anzeigen

    Ja, ich habe gelogen. Klar. Mach nur weiter, Rafi, ich möchte bei deiner Netanjahu-Politik hier nicht weiter stören. Wollte nur etwas anmerken und fragen. Die Antwort habe ich nun. Shalom!
    Du stimmst leider in denselben falschen Tenor ein, wie einige wenige hier. Einfach mal Behauptungen aufstellen, es wird schon was hängenbleiben. Die mich kennen, wissen das aber, dass ich Nethanyahus Politik nicht bedingunsglos richtig oder falsch erachte. Es gibt nicht immer nur schwarz oder weiß.
    Komischerweise stören dich nachweislich gepostete falsche Bilder, Videos oder Berichte keineswegs.
    Frag die Buddies hier, ich bin nicht zionistisch, folgt schon daraus das ich nicht jüdisch bin und zudem angeblich ne linke Socke.
    Vom Häuser abreissen halte ich z.B. schon mal nichts. Auch wenns Terroristenhäuser sind. Gerade die zumeist jugendlichen Attentäter sind für mich ebenso Opfer, wie die die sie getötet haben. Opfer einer unsäglichen kindesmissbräuchlichen Propaganda. Aber das weißt du ja sicher alles.

    Zum Thema:
    Wie die palästinensische Regierung Mörder und deren Familien unterstützt | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg
    Ein Selbstmordanschlag auf einen Bus in Jerusalem, Schüsse in einem Restaurant in Tel Aviv, Messer-Attacken auf Zivilisten und Sicherheitskräfte im ganzen Land – seit fast einem Jahr hält eine Terrorwelle Israel in Atem.
    Eines der entsetzlichsten Verbrechen ereignet sich am 30. Juni in diesem Haus, in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland. Ein Palästinenser aus dem Nachbardorf dringt durch ein offenes Fenster in das Gebäude ein.
    Mit mehreren Messerstichen ins Herz tötet er die erst 13-jährige Hallel Ariel, die in ihrem Bett schläft. Dieses Foto zeigt ihr blutverschmiertes Kinderzimmer. Ein Wachmann erschießt den Attentäter, er war selbst nur 17 Jahre alt
    Hallels Mutter klagt ihre palästinensischen Nachbarn an.
    Rina Ariel, Mutter des Opfers
    "Wir hören die Araber, wie sie nach jedem Terroranschlag in den Straßen tanzen und sich freuen. Sie nennen die Mörder Shahids Märtyrer. Niemand hat den Mord an unserer Tochter verurteilt, solche Stimmen sind nicht zu hören."
    Nur wenige Kilometer entfernt treffen wir die Tarajrehs, die Familie des Attentäters. Ihr Haus hat die israelische Armee in einer Vergeltungsaktion zerstört. Ein gängige Praxis, die international scharf verurteilt wird.
    Vater Tarajreh beklagt die Schäden. Ein Wort der Reue über die Tat seines Kindes fällt nicht. Überall hängen Plakate mit dem Konterfei des Sohnes, gedruckt von der Fatah-Partei von Präsident Mahmud Abbas. Sie verherrlicht den Kindermörder als heldenhaften Märtyrer.
    Die Mutter will nicht mit uns sprechen. Im lokalen Fernsehen aber äußert sie sich unmissverständlich.
    Raeda Tarajreh, Mutter des Attentäters
    "Mein Sohn ist ein Held, er macht mich stolz. Er starb als Märtyrer bei der Verteidigung Jerusalems und Al-Aksas. So Gott will wird die Jugend Palästinas seinem Weg folgen."
    Als Märtyrer-Familie steht den Tarajrehs nun sogar eine Rente zu. Nicht weil sie sozial bedürftig wären, sondern weil ihr Sohn als Opfer israelischer Besatzung gilt. Die palästinensischen Regularien sehen umgerechnet mindestens 320 Euro vor, plus diverser Zuschläge, etwa wenn der Tote Kinder hatte.
    Das Geld fließt auch an die Familien von Selbstmordattentätern. Vater Tarajreh weist dennoch weit von sich, dass das ein Anreiz für weiteren Terror sein könnte.
    Nasser Tarajreh, Vater des Attentäters
    "Wie kommt man darauf, dass die Familien von Märtyrern ihre Kinder für Geld verkaufen würden? Gott sei Dank sind wir gut versorgt. Das ist einfach nicht wahr."
    Doch die Märtyrer-Renten sind in der palästinensischen Gesellschaft längst ein enormer Wirtschaftsfaktor. Nach eigenen Angaben unterstützt der Fonds 35.000 Familien.
    Rein formal untersteht er der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO. Deren Vorsitzender ist Mahmoud Abbas, zugleich Präsident der Autonomiebehörde, von der das Geld in Wirklichkeit kommt.
    Schwarz auf weiß nachzulesen im aktuellen Haushaltsplan. Gesamtbudget für den Märtyrerfonds: fast 670 Millionen Schekel, rund 160 Millionen Euro.
    Viel Geld für ein Staatsgebilde, in dem Bedürftige ohne ausreichende Absicherung auskommen müssen, und das ohne internationale Hilfe nicht überlebensfähig wäre.
    Einer der größten Geldgeber: die Bundesregierung. Allein im vergangenen Jahr flossen 162 Millionen Euro in die Palästinenser-Gebiete.
    Weiß die Regierung von den Transfers an die Angehörigen von Terroristen? Wir fragen die Sprecherin des Auswärtigen Amtes.
    Sawsan Chebli, Sprecherin Auswärtiges Amt
    "Dazu liegen dem Auswärtigen Amt keine Erkenntnisse vor, nein."
    Vielleicht sollte das Amt einfach mal in Ramallah nachfragen. Wir treffen Kadura Fares, einflussreicher Fatah-Politiker und Vorsitzender des Gefangenenverbandes. Nicht nur "Märtyrerfamilien" werden belohnt, erzählt er. Wer nach Attacken auf Israel in Haft kommt, bekommt ein Gehalt aus einem weiteren Fonds.
    Kadura Fares, Palästinensischer Gefangenenverband
    "Es sind 320 Euro monatlich für einen neuen Gefangenen, jemand mit Ehefrau und Kindern bekommt mehr. Und dann zählt die Dauer der Gefangenschaft. Entsprechend der Dauer bekommen die Familien, die ein Mitglied im Gefängnis haben, mehr Geld. Wenn er zum Beispiel länger als 5 Jahre im Gefängnis ist, dann steigt der Betrag."
    Möglich sind bis zu 3000 Euro im Monat. Voraussetzung ist aber der Kampf gegen Israel. Ein gewöhnlicher Autodieb in einem israelischen Gefängnis erhält keine Zuwendungen.
    Walid Anjas, Hamas-Terrorist und Massenmörder, dagegen schon. Anjas wurde verurteilt wegen der Planung zahlreicher Attentate. Darunter der Bombenanschlag 2002 in der Cafeteria der Hebräischen Universität in Jerusalem. Neun Menschen starben damals.
    Kontraste liegen Dokumente aus dem Jahr 2012 vor. Sie belegen, dass die Autonomiebehörde bis dahin mehr als 45.000 Euro an die Familie des Top-Terroristen überwiesen hat.
    Reporter
    "Nur um es klarzustellen: Wird jemand, der im Gefängnis sitzt, weil er Zivilisten getötet hat, auch ein Gehalt bekommen?"
    Kadora Fares, Palästinensischer Gefangenenverband
    "Ja. Es geht nicht darum, ob jemand einen anderen getötet hat oder nicht. Die entscheidende Geschichte ist, dass wir von Israel besetzt sind. Und diese Besetzung hat Folgen. Eine davon ist das Gefängnis. Wir schauen nicht darauf, was genau ein Gefangener getan hat."
    Itamar Marcus ist Leiter einer rechtsgerichteten israelischen NGO, die den Geldfluss an die Häftlinge dokumentiert hat. Er wirft der Autonomiebehörde vor, damit den Terror zu befördern.
    Itamar Marcus, Palestinian Media Watch
    "Die Botschaft des Geldes ist: Du bist ein palästinensischer Held! Wenn sie nach 5, 10 oder 15 Jahren aus dem Gefängnis kommen, fahren sie umher in schicken Autos und bauen sich schöne, große Häuser. Und wie haben sie das geschafft? Sie haben einen Israeli getötet, erstochen, erschossen."
    Die Autonomiebehörde bekommt von Deutschland nicht direkt Geld. Finanziert werden konkrete Projekte, etwa Solaranlagen im Westjordanland oder der Bau von Schulen. Die Verwendung werde so gut es geht kontrolliert, versichert uns das Auswärtige Amt.
    Volker Beck, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag, hält das für nicht ausreichend. Die Bundesregierung müsse jetzt Druck auf die Palästinenser ausüben.
    Volker Beck, Bundestagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen
    "Die Unterstützung von Leuten, die terroristische Akte gegen Israel oder israelische Staatsbürger begangen haben, das kann auf keinen Fall finanziert werden durch die Palästinensische Autonomiebehörde, wenn wir sie finanziell unterstützen."

    Beitrag von Markus Pohl
    Das normale und weithaus häufigere Zusammenleben wird leider nicht oft gezeigt.



    - - - Aktualisiert - - -


  6. #5206
    Avatar von DZEKO

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    Das ist Palästina wolltest du sagen.

  7. #5207
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Das ist Palästina wolltest du sagen.
    Hach der DZEKO wieder. Würde ich jetzt nach der obigen Logik antworten, müsste ich schreiben: "du pöser Islamist, du."

  8. #5208
    Avatar von emire

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    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Hach der DZEKO wieder. Würde ich jetzt nach der obigen Logik antworten, müsste ich schreiben: "du pöser Islamist, du."
    Israel ist die Konkursmasse des Deutschen Reiches ,abgewälst auf die Palistinenser.
    Das Treue Kätzchen wie auf dem Avater bist du sicherlich nicht,eher eine Hexe.Ich schenk dir einen Besen damit kannst dorthin fliegen, wohin du Lust hast

  9. #5209
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von emire Beitrag anzeigen
    Israel ist die Konkursmasse des Deutschen Reiches ,abgewälst auf die Palistinenser.
    Das Treue Kätzchen wie auf dem Avater bist du sicherlich nicht,eher eine Hexe.Ich schenk dir einen Besen damit kannst dorthin fliegen, wohin du Lust hast
    Ach Gottle. Das Emire wieder.

    Behalte deinen Besen und nutze ihn dazu, zu was er erfunden wurde. Zum "Säubern". Erdogans Reinigungsfirma hat noch Plätze für seine 5. Kolonne in Deutschland frei. Für die "Konkursmasse" der türkischen Regierung. Den Fehler wird Deutschland sicher nicht mehr machen, den dein Lider jetzt gerade in light macht.

    Israels Botschafter Yakov Hadas-Handelsman im Interview: 'Deutschland hat sich seinen Rang verdient'

  10. #5210
    Avatar von Cebrail

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    Wieso bist du nicht auf Parteilinie? Die LINKE ist Pro-Palästinensisch.

    Geheimdokumente: Israel rüstete argentinische Militärdiktatur während Falklandkrieges auf

    Israel hat die argentinische und als anti-semitische geltende Militärjunta massiv mit Militärgütern ausgerüstet. Drahtzieher war der damalige Ministerpräsidenten Menachim Begin, der noch eine Rechnung mit den Briten offen hatte.

    Hinter der sonderbaren israelischen Aktion könnte der Hass des damaligen israelischen Ministerpräsidenten Menachim Begin auf Großbritannien stecken. Begin war in den 1940er Jahren Mitglied der radikalen zionistischen Organisation „Irgun“ gewesen. Irgun kämpfte unter anderem mit terroristischen Mitteln gegen die britischen Mandatstruppen in Palästina. Sie verübte auch Terroranschläge gegen arabische Zivilisten.

    Israel belieferte Argentinien unter anderem mit „Skyhawk“ Düsenjägern, die bei dem Angriff auf das britische Truppenschiff „Sir Galahad“ zum Einsatz kamen. Den argentinischen Luftstreitkräften gelang es, das Schiff zu zerstören. Dabei kamen 48 Menschen ums Leben.
    Das im Jahr 2011 veröffentlichte Buch „Operation Israel“ des argentinischen Autors Hernan Dobry über die argentinische Militärdiktatur hatte die israelischen Waffenexporte an Argentinien enthüllt. Nun sind mit der Veröffentlichung der Dokumente neue Details bekannt geworden, unter anderem, dass die israelische Regierung die Waffengeschäfte auch während des Krieges, bis ins Jahr 1984 fortsetzte.


    Offenbar war die israelische Logik recht einfach: das Vereinigte Königreich war zwar ein Verbündeter Israels, aber es rüstete auch Staaten auf, die Israel gegenüber feindlich gesinnt waren. Die Waffenexporte waren auch für die israelische Wirtschaft vorteilhaft.
    In einem Dokument aus dem Archiv von C.W. Long, dem Nah-Ost-Verantwortlichen des britischen Außenministeriums zu jener Zeit, steht:
    „Israel war eins der wenigen Länder, die Argentinien während des Falkland-Konfliktes mit Waffen belieferten […].“
    „Israelische Interessen in Argentinien werden jedwede Bereitschaft, die sie sonst haben, uns zu helfen, überwiegen“, stellt der britische Diplomat fest.

    Hernan Dobrys Buch bestätigt, dass israelische Vertreter gegenüber britischen Diplomaten bestritten, über die Waffengeschäfte informiert gewesen zu sein.
    Der Autor weist auch darauf hin, dass die britischen Behörden in Palästina im Jahr 1947 Dov Gruner, einen Irgun-Kameraden von Menachin Begin, hinrichteten. Dobry legt nahe, dass Rache das Hauptmotiv hinter der Entscheidung von Begin, den Feind des Vereinigten Königreiches zu unterstützen, gewesen sein könnte.



    Er behauptet, dass nach der Unterzeichnung des Waffenhandels Begin sagte:
    „Dov da oben wird über diese Entscheidung glücklich sein.“
    Brisant ist auch, dass die argentinische Militärdiktatur als äußerst antisemitisch galt und argentinische Juden damals massiven Repressionen ausgesetzt waren.

    https://deutsch.rt.com/amerika/40173-geheimdokumente-israel-rustete-argentinische-militardiktatur/

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