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Israel-Palästina Konflikt Sammeltheard

Erstellt von Melek, 20.04.2009, 20:57 Uhr · 5.841 Antworten · 198.570 Aufrufe

  1. #881

  2. #882
    Avatar von Rafi

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    8.209
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ja.

    521dc0394ff3d44d19fcda33f785e51e.jpg

    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ein gezielter Bombenangriff der Israelischen Armee.

    Anhang 61028

    Anhang 61029

    Und sowas kommt dabei raus. Ich kann es nicht fassen.

    Anhang 61030
    Sowas kommt dabei raus. Ich kanns nicht fassen.

    Bs4Ysx9IQAA8pGZ.jpg

    Es ist unfassbar. Als wären die realen Opfer nicht genug, nein man muss noch welche unterschieben.

    BssyoQ6IQAAjBYX.jpg

    Das ganze Netz ist voll davon. Versteh ich nicht.

    BsXRmwxIYAAQOjx.jpg

    BsWeWLDCAAAM-n_.jpg
    BsRKqVmCEAACHP1.jpg

    Perfider gehts nicht mehr.

  3. #883
    Avatar von DZEKO

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    51.893
    Auch der Papst ist Progaza.

    ImageUploadedByTapatalk1405759368.964525.jpg

  4. #884

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    @rafi nichts neues, alles schon bekannt ... Lügen, betrügen, manipulieren, zerstören .... So stehts geschrieben ...

  5. #885
    Avatar von blacksea

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    Auch Fake?


  6. #886

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    Israel vor Ausweitung der Offensive in Gaza

    Bodenkrieg forderte hunderte Opfer - Wechselseitige Luftangriffe und Raketenabschüsse in der Nach auf Samstag

    Gaza - Israel will trotz steigender Opferzahlen seine Offensive im Gazastreifen ausweiten. Die Armee rief am Samstag rund 50.000 Bewohner der Flüchtlingslager Al-Bureij und Al-Maasi im, ihre Unterkünfte zu verlassen. Die Lager befinden sich im Zentrum des kleinen Palästinensergebietes am Mittelmeer.

    Totenzahl steigt

    "Wir wollen die Operationen ausweiten und nach unseren Erfordernissen ausrichten", sagte der israelische Generalstabschef Benny Gantz bei einem Besuch des Streitkräfte-Kommandos Süd in Beersheva. 316 Menschen sind nach Angaben der palästinensischen Rettungsdienste seit Beginn der israelischen Luftangriffe am 8. Juli getötet sowie 2283 weitere verletzt worden. Seit dem Vorrücken israelischer Bodentruppen in den Gazastreifen in der Nacht zum Freitag starben mindestens 70 Palästinenser. Zwei Drittel der Opfer seien Zivilisten, hieß es. Ein israelischer Luftangriff Samstagfrüh forderte das Leben von sechs jungen Menschen.

    Die israelischen Streitkräfte erklärten am Samstag in der Früh, die Hamas und andere Terrororganisationen im Gazastreifen seien nach Jahren der Aufrüstung hart getroffen worden. Die Streitkräfte täten das, was nötig sei.

    Auf israelischer Seite wurden in der Nacht zum Samstag ein Offizier schwer und zwei Soldaten leicht verwundet, wie die Armee mitteilte. Der einzige israelischer Soldat, der bisher getötet wurde, war zu Beginn der Offensive Opfer eines irrtümlichen Beschusses aus den eigenen Reihen geworden, wie eine Untersuchung durch das Militär ergab.

    Ban Ki-moon will sich für Waffenruhe einsetzen

    UN-Generalsekretär Ban Ki-moon wolle sich unterdessen für eine Waffenruhe zwischen Israelis und Palästinensern einsetzen, sagte der stellvertretende UN-Generalsekretär Jeffrey Feltman am Freitag bei einer kurzfristig einberufenen Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats in New York. Ban wollte am Samstag in den Nahen Osten reisen. Der EU-Ministerrat rief beide Seiten auf, umgehend einem Waffenstillstand zuzustimmen.

    Mit dem ersten massiven Vorstoß in das Palästinensergebiet seit 2009 will Israel die militärische Infrastruktur der radikal-islamischen Hamas und verbündeter Gruppen zerschlagen. Dazu zählen zahlreiche Tunnel, mit denen die Hamas Israel auf unterirdischem Weg erreichen will, um dort Anschläge auszuführen oder Menschen zu entführen. Die israelische Bodenoffensive begann nach tagelangem Raketenbeschuss und einer vereitelten Kommandoaktion militanter Palästinenser, die offenbar einen Anschlag in Israel verüben wollten.

    Vorerst will das Militär offenbar eine Art Pufferzone am Rand des Gazastreifens schaffen, um den Mörserbeschuss israelischer Orte künftig zu verhindern. Auch sollen jene Tunnel zerstört werden, die die Hamas unter der Grenze angelegt hat, um Angriffe und Entführungsaktionen auf grenznahe israelische Ortschaften zu starten.

    Obama tief besorgt

    Papst Franziskus rief Israels Staatschef Shimon Peres und Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas an und äußerte "seine sehr ernste Sorge" über die Eskalation des Nahost-Konflikts. Auch US-Präsident Barack Obama zeigte sich tief besorgt über die Gefahr einer weiteren Eskalation der Gewalt. Washington hoffe, dass Israel Zivilisten schone. Erneut plädierte Obama für eine Feuerpause. Zugleich stellte sich der US-Präsident demonstrativ hinter die Regierung in Jerusalem. In einem Telefonat mit Netanyahu habe er seine "Unterstützung für Israels Recht, sich selbst zu verteidigen", betont, sagte Obama. Keine Nation müsse es hinnehmen, dass sie mit Raketen beschossen werde und Terroristen unter ihrem Territorium Tunnel bauten.

    Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte, Israel habe ein Recht auf Selbstverteidigung. Deutschland stehe in dieser Frage an der Seite Israels. Außenminister Frank-Walter Steinmeier verlangte neue Bemühungen für eine Einstellung der Kämpfe. "Das Engagement der arabischen Nachbarstaaten für eine Waffenruhe muss weitergehen", so Steinmeier bei einem Besuch in Mexiko.

    Türkei protestiert

    Die Türkei beantragte ein Dringlichkeitstreffen des UN-Menschenrechtsrats und der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), wie Außenminister Ahmet Davutoglu ankündigte. "Wir verurteilen die von Israel nach den inhumanen Morden durch Luftangriffe begonnene Bodenoperation in Gaza auf das Schärfste."

    Erdogan: Al-Sisi "illegitimer Tyrann"

    Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat die ägyptischen Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gazastreifen kritisiert und Präsident Abdel Fattah al-Sisi als "illegitimen Tyrannen" bezeichnet. Al-Sisi unterscheide sich nicht von Israel, sei "selbst ein Tyrann", so Erdogan am Freitag. Er verwies darauf, dass Ägyptens Regierung die Lieferung von Hilfsgütern nach Gaza verhindere.

    Israel zieht nach gewalttätigen Protesten vor seinen Vertretungen in Ankara und Istanbul einen Teil seiner Diplomaten aus der Türkei ab. Den Bürgern rät es von Türkeireisen ab.
    Ein Besuch des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas in Ankara blieb am Freitag ohne greifbare Ergebnisse. Die Türkei, die gute Verbindungen zur Hamas hat, hatte sich als Vermittler angeboten. Zugleich ist aber das Verhältnis Ankaras zu Israel wegen der unterschiedlichen Positionen zur Gaza-Frage sehr angespannt. (APA, 19.7.2014)

  7. #887
    Avatar von Cobra

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    58.912
    Wo ihr eure Minischwanzvergleiche jetzt mit Bildern von toten Kindern machen???

    Erbärmlich!!

    Jeder einzelne kassiert dafür ab jetzt VW und fliegt aus dem Thread

  8. #888
    Avatar von The Power

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    Pallywood!

  9. #889
    Avatar von Arbanasi

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    6.534
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Wo ihr eure Minischwanzvergleiche jetzt mit Bildern von toten Kindern machen???

    Erbärmlich!!

    Jeder einzelne kassiert dafür ab jetzt VW und fliegt aus dem Thread

    Solltest mit den 2 Faschos TheFurz und Ares anfangen. Wäre ein guter Start.

    - - - Aktualisiert - - -



    @ Thema:

    Liebe Freundinnen und Freunde,



    Die neue Welle der Gewalt zwischen Israel und Palästina reißt immer mehr Kinder in den Tod. Es ist Zeit, den Alptraum mit entschlossenen, gewaltlosen Maßnahmen zu beenden. Unsere Regierungen und Unternehmen haben die Gewalt durch Handel und Investitionen geschürt. Doch wir können etwas dagegen tun, wenn wir bestimmte Banken, Rentenfonds und Unternehmen auffordern, ihre Investitionen zurückzuziehen — machen Sie mit:
    angesichts der jüngsten Gewaltausbrüche zwischen Israel und Palästina, die immer mehr Kinder in den Tod reißen, ist eine bloße Forderung nach Waffenruhe nicht genug. Es ist Zeit, diesem jahrzehntelangen Alptraum mit entschlossenen, gewaltlosen Maßnahmen ein Ende zu setzen.

    Unsere Regierungen haben versagt — trotz Friedensverhandlungen und UN-Resolutionen haben sie, wie viele Unternehmen auch, die Gewalt weiterhin durch Handel und Investitionen geschürt. Es ist ein Teufelskreis: Israel beschlagnahmt palästinensische Gebiete, unschuldige palästinensische Familien erleiden tagtäglich Kollektivstrafen, die Hamas feuert Raketen ab und Israel bombardiert den Gazastreifen. Nur wenn wir die wirtschaftlichen Kosten des Konflikts untragbar machen, können wir diese Gewaltspirale durchbrechen.

    Wir wissen, dass es funktioniert — als EU-Staaten Richtlinien gegen die Finanzierung der illegalen israelischen Siedlungen verabschiedeten, sendete dies eine Schockwelle durchs Kabinett. Und als Bürger und Bürgerinnen den niederländischen Rentenfonds PGGM von einem Rückzug der Investitionen überzeugten, entstand ein politischer Wirbelsturm.

    Es mag vielleicht nicht wie eine unmittelbare Lösung für die Gewalt erscheinen, doch aus der Vergangenheit haben wir gelernt, dass der Weg zum Frieden geebnet werden kann, indem die finanziellen Kosten der Unterdrückung hochgeschraubt werden. Klicken Sie jetzt, um 6 Banken, Rentenfonds und Unternehmen aufzufordern, ihre Investitionen zurückzuziehen. Wenn wir jetzt alle klug handeln und den Druck erhöhen, könnten sie ihre Beteiligung beenden. Dies würde der israelischen Wirtschaft einen Schlag versetzen und wir könnten den Extremisten und Kriegstreibern, die von diesem Alptraum politisch profitieren, einen Strich durch die Rechnung ziehen.

    https://secure.avaaz.org/de/israel_p...IiRKdb&v=42665

    In den letzten fünf Wochen sind drei israelische Teenager im Westjordanland getötet und ein palästinensischer Junge bei lebendigem Leibe verbrannt worden. Ein amerikanisches Kind wurde brutal von der israelischen Polizei zusammengeschlagen und jetzt sind über 40 Kinder im Gazastreifen israelischen Luftangriffen zum Opfer gefallen. Dies ist nicht der “Nahostkonflikt” — es ist zunehmend ein Krieg gegen Kinder. Und diese globale Schande lässt uns langsam abstumpfen.

    Die Medien stellen dies wie einen unlösbaren Konflikt zwischen zwei ebenbürtigen Kriegsparteien dar. Doch das ist es nicht. Angriffe palästinensischer Extremisten auf unschuldige Zivilisten müssen verurteilt und beendet werden, aber seinen Ursprung hat der Konflikt anderswo — in der Enteignung der Palästinenser. Israel besetzt, besiedelt, bombardiert, überfällt und kontrolliert derzeit das Wasser, den Handel und die Grenzen einer gesetzlich freien Nation, die von der UNO anerkannt wurde. Im Gazastreifen hat Israel das größte Freiluft-Gefängnis der Welt geschaffen und es dann versperrt. Nun fallen die Bomben und die Familien haben buchstäblich keinen Ausweg.

    Dies sind Kriegsverbrechen, die wir nirgendwo anders dulden würden. Warum also in Palästina? Vor einem halben Jahrhundert zogen Israel und seine arabischen Nachbarn in den Krieg und Israel besetzte das Westjordanland und den Gazastreifen. Gebietsbesetzungen infolge von Kriegen finden die ganze Zeit statt. Doch keine Militärbesetzung sollte in eine jahrzehntelange Zwangsherrschaft ausarten, die nur Extremisten dient, die unschuldige Menschen terrorisieren. Und wer trägt das Leiden? Familien auf beiden Seiten, die einfach nur Freiheit und Frieden wollen.

    Unternehmen zu einem Entzug der Investitionen aufzufordern, die sich an Israels Besetzung Palästinas (finanziell) beteiligen, erscheint vielen, vor allem in Europa und Nordamerika, als voreingenommen. Doch das ist es nicht — dies ist die wirksamste gewaltlose Strategie, um die regelmäßigen Gewalthandlungen zu beenden, die Sicherheit der Israelis zu gewährleisten und den Palästinensern Freiheit zu schenken. Israel ist Palästina kräftemäßig und finanziell überlegen. Und wenn es sich weigert, die illegale Besetzung zu beenden, muss die Welt einschreiten, um die Kosten dafür untragbar zu machen.

    Der niederländische Rentenfonds ABP investiert in israelische Banken, die die Besiedlung Palästinas finanziell unterstützen. Riesige Banken wie Barclays investieren in Lieferanten israelischer Waffen und andere Geschäfte, die mit der Besetzung in Verbindung stehen. Der Computer-Gigant Hewlett-Packard liefert komplexe Überwachungsmethoden, um die Bewegung der Palästinenser zu kontrollieren. Und Caterpillar liefert Bulldozer, die zur Zerstörung palästinensischer Häuser und Höfe eingesetzt werden. Wenn wir diese Unternehmen mit dem größten Aufruf aller Zeiten zum Ausstieg auffordern, können wir klar und deutlich zeigen, dass die Welt sich nicht länger am Blutvergießen beteiligt. Die Palästinenser bitten die Welt, diesen Weg zu unterstützen, und auch fortschrittliche Israelis sind dafür. Schließen wir uns an:

    https://secure.avaaz.org/de/israel_p...IiRKdb&v=42665

    Unsere Gemeinschaft hat sich selbst bei hartnäckigen Konflikten für Frieden, Hoffnung und Veränderungen stark gemacht. Oft bedeutet das, schwierige Positionen einzunehmen, um die Probleme bei der Wurzel zu packen. Jahrelang hat unsere Gemeinschaft eine politische Lösung für diesen Alptraum gesucht, doch mit der neuen Welle der Gewalt im Gazastreifen ist die Zeit für Sanktionen und Kapitalenzug gekommen, um den Horror der Israelis und Palästinenser endlich zu beenden.

    Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

    Alice, Fadi, Ben, Laila, Anna, Ricken, Jo, Nell, Mais und das ganze Avaaz-Team

    WEITERE INFORMATIONEN:

    Bodentruppen gegen Hamas-Tunnel (Tagesschau.de)
    http://www.tagesschau.de/ausland/isr...nsive-102.html

    Zahl der Opfer im Gazastreifen nimmt zu (Deutsche Welle)
    http://www.dw.de/zahl-der-opfer-im-g...-zu/a-17793224

    Verletzter US-Teenager: Israel untersucht Prügelvorfall bei Protesten (Spiegel Online)
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-979484.html

    Und auf Englisch:

    Unabhängige UN-Experten rufen zum Boykott von Unternehmen auf, die von israelischen Siedlungen profitieren (UN)
    http://www.un.org/apps/news/story.as...6#.U7_ynqhMrRI

    12 weitere EU-Staaten warnen vor Handel mit israelischen Siedlungen (Haaretz)
    http://www.haaretz.com/news/diplomac...emium-1.603030

    Israelis und Palästinenser für Friedensprozess, aber wenig Hoffnung (Gallup)
    http://www.gallup.com/poll/161456/is...t-hopeful.aspx

    Unter Druck: Starke Beziehungen zwischen EU und Israel vor ungewisser Zukunft (Middle East Monitor)
    https://www.middleeastmonitor.com/ar...certain-future

    Regel 156. Definition von Kriegsverbrechen (ICRC)
    http://www.icrc.org/customary-ihl/en...pter44_rule156

    Palästinenser: Die meisten Toten in Gaza sind Kinder, Frauen und ältere Menschen (Haaretz)
    http://www.haaretz.com/news/diplomac...emium-1.604443

    Eine Politik der Verdrängung (Visualizing Palestine)
    http://visualizingpalestine.org/info...f-displacement

    Enthüllung der israelischen Besetzungsindustrie
    http://www.whoprofits.org/

    Weitere Quellen für diese Kampagne:
    http://avaaz.org/de/israel_palestine...urces_a/?blast


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  10. #890
    Avatar von DerBossHier

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