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Jude in Paris - 10std Beschimpfungen und Drohungen /Video

Erstellt von Ares, 17.02.2015, 11:40 Uhr · 55 Antworten · 3.187 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    18.07.2011
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    Jude in Paris - 10std Beschimpfungen und Drohungen /Video

    Düstere Zukunft für Europa ....

    Jude in Paris: 10 Stunden Beschimpfungen und Angst



    Was passiert, wenn ein Mann mit der jüdischen Kopfbedeckung Kippa wortlos durch die Straßen von Paris spaziert? Dieser Frage ist der Journalist Zvika Klein von der jüdischen Nachrichtenseite NRG mit versteckter Kamera nachgegangen. Das Ergebnis an dem Ort, wo erst vor einem Monat vier Juden bei der Supermarkt-Geiselnahme nach dem "Charlie Hebdo"-Anschlag getötet wurden, ist erschreckend: Klein wurde beschimpft und bespuckt. Ein Bub fragte gar seine Mutter, ob der Mann denn nicht wisse, dass er hier getötet werde.
    Seit einigen Wochen herrscht Angst unter Europas Juden, immer wieder kommt es zu Attacken: sei es das Attentat in Paris, der Mord an einem Sicherheitsmann einer Synagoge in Dänemark - der den Attentäter am Betreten hinderte, die Anwesenden warnte und so ein Blutbad verhinderte - oder die Schändung mehrerer Hundert Gräber in Sarre-Union im Osten Frankreichs am Sonntag.

    Doch wie fühlt sich ein Jude im öffentlichen Leben - und vor allem, wie wird ihm begegnet? Zvika Klein ging zum Test zehn Stunden lang schweigend durch verschiedene Stadtteile von Paris, mit einer Kippa als sichtbarem Zeichen seines Glaubens.

    Beschimpft, bespuckt, bedroht
    Was er erlebte, zeigt ein Zusammenschnitt (oben ansehen). Ob er Jude sei, wird er etwa im Vorbeigehen gefragt, er wird von Gruppen junger Männer lautstark als "Hund" und "Homo" beschimpft, ein anderer Mann verfolgt ihn geradezu. Ein Teenager ruft "Es lebe Palästina" und von manchen Passanten wird Klein gar bespuckt.

    Vom Eiffelturm über jüdische Nachbarschaften bis hin zu mehrheitlich muslimischen sei er - unauffällig begleitet von einem Bodyguard und einem Fotografen mit versteckter Kamera - unterwegs gewesen, berichtet Klein im NRG-Artikel. Während es rund um die Touristenattraktionen recht ruhig gewesen sei, habe er in anderen Gegenden Angst bekommen - durch "hasserfülltes Starren, aggressive Bemerkungen und die feindselige Körpersprache".

    "Es hätte einen Lynchmord gegeben"
    In einem Café sei mit dem Finger auf ihn gezeigt worden, kurz darauf hätten ihn zwei Schläger an der Kreuzung abgepasst, beschimpft und bespuckt, berichtet Klein weiter. Sie hätten deutlich zu verstehen gegeben, dass er nun besser verschwinden sollte: "Ein paar Minuten mehr und es hätte einen Lynchmord gegeben", warnte der Bodyguard. Ein kleiner Bub sei so schockiert gewesen, einen Juden in seinem Viertel zu sehen, dass er gefragt habe: "Was macht er hier, Mama? Weiß er denn nicht, dass er getötet wird?" Ein Händler wiederum rief lautstark: "Er soll sich schämen. Warum geht er hier mit einer Kippa rein?" Immerhin kam ein anderer zu Kleins Verteidigung: "Was interessiert dich das? Er kann tun, was er will."

    Kleins Fazit: Es gebe in Paris Nachbarschaften, die für Juden tabu seien. Diese Diskussion ist in den vergangenen Monaten immer wieder aufgekommen - auch wenn Politiker in diversen europäischen Ländern teils das Gegenteil behaupten oder zumindest versichern, alles für die Sicherheit der jüdischen Bevölkerung zu tun. Die immer stärkere Angst ebenjener Menschen machte zuletzt Israels Premier Benjamin Netanyahu zum Thema, als er sagte, Juden seien in Europa nicht mehr sicher und sollten ins Heilige Land auswandern.

    "Ist das das Leben für die Juden?"
    Ihre Heimat verlassen und sich einschüchtern lassen wollen viele europäische Juden aber nicht. Dass ihre Einrichtungen ständig von schwer bewaffneten Polizisten beschützt werden müssen, kann aber naturgemäß auch keine Lösung sein. Genauso wenig wie eine unsichtbare Kippa, die jüngst in Israel vorgestellt wurde, zu tragen, nur um nicht zum Angriffsziel zu werden und täglich Angst zu haben, sein eigenes Viertel zu verlassen. "Ist das das Leben für die Juden von Paris?", fragt Journalist Klein daher. "Ist es das, wo ein Jude tagein, tagaus durch muss, während er zur Arbeit geht oder die öffentlichen Verkehrsmittel benützt?"

    Die Mehrheit der französischen Juden gehe aus diesem Grund schon gar nicht mehr mit sichtbaren Zeichen ihres Glaubens aus dem Haus, so Klein. Jüdische Gemeindeführer hätten die Devise ausgegeben, nur noch mit Hut unterwegs zu sein. Und in der Nacht? "Juden bleiben am Abend lieber zu Hause. Es ist sicherer zu Hause."

    Jude in Paris: 10 Stunden Beschimpfungen und Angst

    - - - Aktualisiert - - -

    https://www.youtube.com/watch?v=4yRTAXwNgKM
    4yRTAXwNgKM

  2. #2
    Avatar von Josip Frank

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    8.984
    Man muss sich nur einmal das Szenario vorstellen, wenn dies auf deutschen Strassen passieren würde.....die Welt wäre geschockt....anscheinend interessiert das niemand....was die Franzosen so hinnehmen


    die SS hat es damals so formuliert....ohne die Hilfe der Franzosen hätten wir die Deportationen nicht in der Anzahl durchführen können.


    ps. Das Araber Pack auf Pariser Strassen gehört ausgewiesen.

  3. #3
    Avatar von Damien

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    6.953
    Nach Terrorakten in Kopenhagen: Netanjahu ruft Europas Juden zur Auswanderung auf



    Nach dem bewaffneten Überfall auf eine Synagoge in Kopenhagen, bei dem es einen Toten gab, hat Israels Premier Benjamin Netanjahu hat die in Europa lebenden Juden zur Ausreise in die historische Heimat aufgerufen.

    Wie Netanjahu am Sonntag in einer Regierungssitzung erklärte, erwartet er eine Fortsetzung der Terrorwelle in europäischen Ländern. „Der extremistische islamische Terrorismus hat Europa, diesmal Dänemark, einen weiteren Schlag versetzt“, sagte er. „Juden werden wieder auf europäischem Boden getötet, einzig und allein weil sie Juden sind. Diese Welle von Terrorattacken wird voraussichtlich fortgesetzt.“ „Natürlich verdienen die Juden Schutz in jedem Land, wir sagen aber unseren jüdischen Brüdern und Schwestern ‚Israel ist euer Haus‘.

    Wir laden sie ein und machen uns auf eine massive Immigration aus Europa gefasst.“

    Wie er mitteilte, wurde dem Kabinett ein Plan zur Stimulierung der jüdischen Immigration und Immigrantenunterstützung aus Frankreich, Belgien und der Ukraine vorgelegt. Für diese Zwecke sollen umgerechnet rund 46 Millionen Dollar ausgegeben werden.

    Im vergangenen Jahr hatte die israelische Immigration ihr zehnjähriges Maximum erreicht: 26 500 Umsiedler beantragten das Recht auf ständigen Wohnsitz in Israel. An erster Stelle lag Frankreich mit rund 7 000 Juden – doppelt so viel wie 2013, gefolgt von der Ukraine mit 5 840 Umsiedlern (Anstieg von 190 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor).

    Mit der Schießerei am Samstag in Kopenhagen wurde eine Serie von Terrorakten in Europa fortgesetzt, die gegen Juden und ihre Institutionen gerichtet sind. Im Mai 2014 wurde das Jüdische Museum in Brüssel angegriffen, wo zwei israelische Touristen getötet wurden. Bei einem Überfall auf einen jüdischen Supermarket in Paris gab es im Januar vier Tote.

    frage mich wo Netanjahu den die ganzen einwandernden Juden unterbringen möchte
    mit einer ausweitung seiner umstrittenen Siedlungspolitik?

  4. #4
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    ps. Das Araber Pack auf Pariser Strassen gehört ausgewiesen.
    Wird kaum gehen, ich denke die nordafrikanischen Araber dort sind inzwischen in 2. oder gar 3. Generation Franzosen, ähnlich wie in GB mit Pakistanis und Indern, eine Folge der Kolonialzeit

  5. #5

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    1.249
    Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
    Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: „O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.““


    [Sahih Muslim Nr. 5200 (im arabischen)]

    Islamische Datenbank - Al-Bayan

    - - - Aktualisiert - - -


  6. #6
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Ares Beitrag anzeigen
    Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
    Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: „O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.““


    [Sahih Muslim Nr. 5200 (im arabischen)]

    Islamische Datenbank - Al-Bayan
    Komm, haue nicht so auf die Kacke, über die Jahrhunderte gesehen waren Christen das viel schlimmere Los für Juden

  7. #7
    Avatar von BosnaHR

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    Wo gibt es das Video?

  8. #8

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    @hr eröffnungspost link

  9. #9
    Avatar von DZEKO

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    Franzosen halt.

  10. #10
    Avatar von lotus

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    Netanjahu ruft Europas Juden zur Auswanderung auf
    netanjahu für isis-islamischer staat israel und sham

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