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Könnte Putin evtl. bald gestürzt werden?

Erstellt von Zurich, 06.03.2015, 16:33 Uhr · 58 Antworten · 3.638 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von oliver Beitrag anzeigen
    ja aber erst die usa-england haben die deutschen faschisten an die macht gebracht.das vergesst ihr alle oder habt es nicht gewusst.jetzt wisst es ihr aber und könnt darauf aufbauen.das puzzel setzt sich langsam zusammen.gruss oliver
    selbstverständlich

  2. #42
    Avatar von Grdelin

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    20.587
    Da kann nichts passieren, das russische Volk steht hinter seinem Führer.

  3. #43
    Ren
    Avatar von Ren

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    Ja sowie sie damals freiwillig hinter stalin standen und wer das nicht tat musste nach sibirien in Winter Urlaub skie fahren und so

  4. #44
    Avatar von Jimmyl

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Und jetzt kommt China...Habt ihr eigentlich den Ussuri-Konflikt schon vergessen??? Sibirien ist nicht nur groß sondern auch (fast) menschenleer...Die geben nichts umsonst, halten ein Drittel der amerikanischen Staatsverschuldung und kassieren dafür regelmäßig Zinsen und Tilgung. Und das werden sie auch ganz sicher für RUS aufgeben...
    Es gibt hierzu ein altes chin. Sprichwort: "Wenn wir nicht gegeneinander gekämpft hätten, hätten wir uns ev. nie richtig kennengelernt"(不打不相识). Wenn das alle wirklich beherzigen würden, anstatt immer lange in der Vergangenheit herumzubohren, gäbe es weit weniger Konflikte auf der Welt...
    Und zur Quelle im Eingangsbeitrag: Die Blick-Leute (bzw. Deutsche Medien generell) scheinen mehr als Übersetzer (Ami-Englisch-->Deutsch) denn als richtige Journalisten mit selbständigen Recherchen zu arbeiten...Meiner Meinung nach berichtet die BBC noch am neutralsten in der westlichen Medienlandschaft (ev. weil sie selbständige Recherchen durchführen & zudem im Gegensatz zu den Ami-Medien keine Weltmacht-Politik mehr verfolgen).

  5. #45
    Amarok
    Nicht böse nehmen, den Witz habe ich sogar von einem Russen.

    Was ist ein Russe auf einem Baum? ...... Blijätter

  6. #46

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Putins Sturz würde eine Rückkehr zu der bisherigen, unipolaren Weltordnung führen und die Verwirklichung einer multipolaren Welt wäre für eine lange, lange Zeit begraben.
    Also sollte es deiner Meinung nach zu einer globalen Großmachtpolitik im großen Stil kommen ? Es werden sich bestimmt mächtige autoritäre Regime mit Gleichgesinnten verbünden siehe Russland , China , Syrien und Co. Der multipolarismus ist meiner Meinung nach nichts gutes dort treiben statt einer Großmacht mehrere Großmächte ihr Spiel.

  7. #47
    Avatar von Jimmyl

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Also sollte es deiner Meinung nach zu einer globalen Großmachtpolitik im großen Stil kommen ? Es werden sich bestimmt mächtige autoritäre Regime mit Gleichgesinnten verbünden siehe Russland , China , Syrien und Co. Der multipolarismus ist meiner Meinung nach nichts gutes dort treiben statt einer Großmacht mehrere Großmächte ihr Spiel.
    Bei der politischen System-Wahl ist es ähnlich wie in der Wirtschaft: Oft ist ein Monopol suboptimal für die Wirtschaft (z.B. willkürliche & hohe Preissetzung, Effizienzverlust etc.), wohingegen Duopole, Triopole etc., wo Konkurrenz existiert diesbezüglich besser ist. Die Amis/Westen predigen die ganze Zeit von freier Marktwirtschaft/Kapitalismus/Konkurrenz-Denken etc. in der Wirtschaftswelt, vergessen aber, dass auch in der Machtpolitk es besser für den gesamtheitlichen Wohlstand ist, wenn anstatt einer Gleichschaltung mehrere Politik-Systeme (Sozialismus/Kommunismus vs. Kapitalismus etc.) parallel auf der Welt (und auch innerhalb eines Landes) existieren, damit die Schwächen beider Systeme ausgemerzt werden können, und ihre jeweiligen Stärken (Kapialismus: Kuchen backen, Sozialismus/Kommunismus: Kuchen gerechter verteilen) besser entfaltet werden können.

  8. #48

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    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen
    Bei der politischen System-Wahl ist es ähnlich wie in der Wirtschaft: Oft ist ein Monopol suboptimal für die Wirtschaft (z.B. willkürliche & hohe Preissetzung, Effizienzverlust etc.), wohingegen Duopole, Triopole etc., wo Konkurrenz existiert diesbezüglich besser ist. Die Amis/Westen predigen die ganze Zeit von freier Marktwirtschaft/Kapitalismus/Konkurrenz-Denken etc. in der Wirtschaftswelt, vergessen aber, dass auch in der Machtpolitk es besser für den gesamtheitlichen Wohlstand ist, wenn anstatt einer Gleichschaltung mehrere Politik-Systeme (Sozialismus/Kommunismus vs. Kapitalismus etc.) parallel auf der Welt (und auch innerhalb eines Landes) existieren, damit die Schwächen beider Systeme ausgemerzt werden können, und ihre jeweiligen Stärken (Kapialismus: Kuchen backen, Sozialismus/Kommunismus: Kuchen gerechter verteilen) besser entfaltet werden können.
    Bei der letzten multipolaren Welt wäre die Welt fast untergegangen (kalter Krieg , zweiter Weltkrieg , erster Weltkrieg) ich bevorzuge lieber eine unipolare Welt , aber vielleicht hast auch du recht nur finde ich , dass eine Welt wo kaputte totalitäre Länder wie China und Russland zu Supermächten zählen schlechter dran ist

  9. #49
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Also sollte es deiner Meinung nach zu einer globalen Großmachtpolitik im großen Stil kommen ? Es werden sich bestimmt mächtige autoritäre Regime mit Gleichgesinnten verbünden siehe Russland , China , Syrien und Co. Der multipolarismus ist meiner Meinung nach nichts gutes dort treiben statt einer Großmacht mehrere Großmächte ihr Spiel.
    Du vermischt die Begriffe und die Bedeutung einer multipolaren Welt. Vergiss nicht, nach dem Kalten Krieg ist die gesamte Weltpolitik zum ersten mal wirklich multipolar und vor allem multikulturell geworden. Heute siehst du nach dem Kalten Krieg kaum noch Unterschiede zwischen den Völkern (vor allem ideologischer oder ökonomischer Art) sondern sind vielmehr kultureller Art.

    Das traurige an der ganzen Sache ist, dass sich Deutschland und Europa dem amerikanischen Masterplan einer unipolaren Welt verschrieben haben und mit der EU gleichsam als zivilem Arm die militärische Einkreisung und Einschüchterung der Staaten betreiben, die sich diesem Masterplan wiedersetzen. Oder gibt es deiner Meinung nach andere Gründe, warum die USA so dringend und fordernd die Aufnahme der osteuropäischer Staaten betreiben, warum die NATO nach Ende des Warschauer Pakts so dringend nach Osten vorrücken musste und warum alle Annäherungsversuche Russlands mit der Perspektive einer gemeinsamen europäischen Sicherheitsarchitektur abgeblockt wurden?

    In einer multipolaren Welt, welche die Ungleichzeitigkeit und gesellschaftlicher und kultureller Traditionen und Entwicklungen auf der ganzen Welt akzeptiert, muss sicher ein westlicher Universalismus auf den Prüfstand, ohne Frage. Unsere Globalisierung befindet sich in der sog. "zweiten Phase", weil auch die Impulse der Weltwirtschaft nicht mehr aus der klassischen Triade USA-Japan-Europa ausgehen werden.

  10. #50
    Avatar von Jimmyl

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Bei der letzten multipolaren Welt wäre die Welt fast untergegangen (kalter Krieg , zweiter Weltkrieg , erster Weltkrieg)
    Aber nicht weil die Welt multipolar/pluralistisch war, sondern dass diese Grossmächten sich nicht mit ihrer aktuellen Situation(Status Quo) abgefunden haben und stattdessen mit aller Gewalt aus einer (noch) multiploaren Welt eine monopolaren Welt machen wollten, was zwangsläufig zu Kriegen führt und scheitern musste. Im Verlaufe der Zeit hatte es bisher noch keine einzige (Welt-)Macht geschafft, die Welt unter einem System zu vereinen (wegen fehlenden Toleranz, Militärstärke, Glück/Göttergunst etc.). Und sowohl aus göttlicher als auch aus chaostheoretischen Sicht spielt es für den Erhalt des Weltfriedens eben keine Rolle, ob die Welt multi- oder monopolar ist: Während eine multipolare Welt nach Einheit/Integration strebt (was die USA gerade tun indem sie versucht, die letzten Steine auf ihrem Weg wegzuräumen), würde auch eine unipolare Welt (wenn jemand tatsächlich die Weltherrschaft schaffen würde) nicht dauerhaft erhaltbar sein, weil dann einige Länder/Völker nach Freiheit & Selbstbestimmung streben würden, sobald die Führungsmacht mal eine Schwäche zeigt oder eine Krise durchleben muss. Und genau durch diese "chaotischen" Systemänderungen (Multi->Monopolarität bzw. Mono->Multipolarität etc.) entstehen Reibungen, Konflikte und (Welt-)Kriegen. Doch auch wenn eine multipolare Welt nicht zwingend friedlicher als eine monopolare Welt sein muss (Um Frieden/Konfliktfreiheit zu erreichen muss der Mensch schon von kleinauf durch moralische Erziehung lernen, seine tierische Instinkte/Revier-Denken zu zügeln, mehr Prozessorientierung anstatt rohe, kapitalistische Ergebnisorientierung etc.), würde eine pluralistische Welt sicherlich mehr Werte für die Gesellschaft generieren. Viele grosse menschliche Schöpfungen/Erfindungen/Philosophien enstanden z.B. nicht in einer konfliktfreien Zeit, sondern eben in einer pluralistischen Zeit vor, während oder kurz nach Grossereignissen und Kriegen (Altes, ungeeintes China, Antikes Griechenland etc.).

    ich bevorzuge lieber eine unipolare Welt, aber vielleicht hast auch du recht nur finde ich , dass eine Welt wo kaputte totalitäre Länder wie China und Russland zu Supermächten zählen schlechter dran ist
    Das kann man pauschal so nicht sagen (liess weniger deutschsprachige Medienberichte). Was sicher feststeht ist, dass z.B. in China bzw. in den chinesischen Medien selten (grundlos) gegen westliche Länder hetzt, der Westen sogar meist in ein positives Licht (oder zumindest neutral) dargestellt wird (was auch nicht immer gut ist, weil das zu falsche Illusionen führt in der Art: Sie kommen mit guter Laune in den Westen, sind den Einheimischen ursprünglich gut gesinnt, und treffen irgendwelche schlechtgelaunten Menschen aus dem Westen, welche diesen nicht-westlichen Leute ihrerseits schlecht gesinnt sind und sie dumm anlabern).

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