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Krim-Annexion nun offiziell zugegeben

Erstellt von Zurich, 09.03.2015, 11:03 Uhr · 76 Antworten · 3.791 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Die Muttersprache hat nichts mit der Ethnie zu tun. Ein Grossteil der Bevölkerung dort sind russischsprachige Ukrainer!!!
    Im realen Leben gab es eigentlich gar nie ein Problem mit der Zweisprachigkeit, aber es gab ein Problem mit der nationalen Identität. In der "kultivierten" Gesellschaft galt es als unfein, Ukrainisch zu sprechen, stattdessen sprach man Russisch. In der Westukraine gab es dieses Phänomen nicht. Ausgerechnet deswegen gelingt es den politischen Parteien jetzt, diese Frage künstlich aufzubauschen. Wenn man aber auf die reale Situation blickt, wird im Osten der Ukraine Ukrainisch gesprochen und verstanden. Viele haben eine ganz normale Haltung gegenüber der Verwendung der ukrainischen Sprache, bzw. vorbehaltlich ihrer politischen Überzeugungen.

  2. #42
    Dzek Danijels
    Und nun? die russen haben die krim annektiert das wussten wir alle schon lange. gab es bei der russischen annektion der krim großes blutvergießen? nein
    und was passiert jetzt in der rest ukraine? blutvergießen

    also putin hol dir den rest auch dann ist da endlich frieden und keiner muss mehr elendich verrecken.

  3. #43
    Avatar von Jimmyl

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    Die Sache scheint klar zu sein: Die eine Seite agitiert/initiert einen Konflikt (USA) bzw. unterstützen "sehr wohlwollend" die Regime-Gegner, die andere Seite reagiert dementsprechend (Russland). Dass dabei auch mit Tricks/Lügen/Verschleierungen gearbeitet wird ist völlig normal in der Machtpolitik.

  4. #44
    Avatar von SLO_CH86

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    Von Odessa wollen die meisten auch nichts mehr wissen.

    Dort haben Ukrainische Faschisten das Gewerkschaftshaus in dem sich viele unbewaffnete Demonstranten aufhielten angezündet und diejenigen, die aus dem Gebäude flüchteten niedergeschossen. Weit über 40 Menschen wurden dort brutal ermordet.

    Aber davon wollen EU + USA und die meisten Medien auch nichts mehr wissen.

    Dabei war dieses Massaker an prorussischen Demonstranten wahrscheinlich der Auslöser für Russlands Waffenlieferungen an die Separatisten.

    Denn im April verfügten die Separatisten lediglich über 2 Panzer von übergelaufenen Ukrainischen Soldaten. Anschliessend wurden noch etwa 3 Panzer erbeutet. Die sonst übliche Bewaffnung bis zu diesem Zeitpunkt bestand lediglich aus Kalaschnikovs, Granaten und Panzerabwehrwaffen.

    Erst seit Ende Mai / Anfang Juni sind die Separatisten vermehrt mit Ausrüstungen wie Panzer, Lenkraketen und Artillerie in Erscheinung getreten.

  5. #45
    Avatar von Krosovar

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    Was für ne Invasion, da lag doch sowieso ein riesiger russischer Militärposten lol.
    Und er hat nichts gesagt, was wir nicht schon wussten ?

  6. #46
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    woher weisst du das, von deinen Kollegen aus Odessa?
    Zugegeben: Ja. Vorher hatte ich das nicht gewusst. Wie sollte ich auch? Mit dem Thema Ukraine hatte ich mich früher nie befasst. Wozu auch?

  7. #47
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Im realen Leben gab es eigentlich gar nie ein Problem mit der Zweisprachigkeit, aber es gab ein Problem mit der nationalen Identität. In der "kultivierten" Gesellschaft galt es als unfein, Ukrainisch zu sprechen, stattdessen sprach man Russisch. In der Westukraine gab es dieses Phänomen nicht. Ausgerechnet deswegen gelingt es den politischen Parteien jetzt, diese Frage künstlich aufzubauschen. Wenn man aber auf die reale Situation blickt, wird im Osten der Ukraine Ukrainisch gesprochen und verstanden. Viele haben eine ganz normale Haltung gegenüber der Verwendung der ukrainischen Sprache, bzw. vorbehaltlich ihrer politischen Überzeugungen.
    Drum ist es oft so, dass in Grossgebieten russisch-sprachiger Ukrainer, die Leute in den Städten hauptsächlich Russisch sprechen und in den Vororten und auf dem Land Ukrainisch. Aber vieles wo von du sagst ist auf die leninistische und stalinistische Zeit zurück zu führen.

  8. #48
    Avatar von lotus

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    8.140
    Wozu die Lüge damals???
    Damit du dich fragst wozu.

  9. #49
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen
    Die Sache scheint klar zu sein: Die eine Seite agitiert/initiert einen Konflikt (USA) bzw. unterstützen "sehr wohlwollend" die Regime-Gegner, die andere Seite reagiert dementsprechend (Russland). Dass dabei auch mit Tricks/Lügen/Verschleierungen gearbeitet wird ist völlig normal in der Machtpolitik.
    Meiner Meinung ist es ein Fehler, immer eine konkrete Version zwischen Gut und Böse zu erstellen, erst das feuert die Konflikte erst richtig an.
    In diesen Konflikten sind die "Täter" eher im "Hintergrund", ausgetragen werden sie nur über Namen, Nationalitäten und Identitäten bzw. Religionen.

    Am Ende stehen dann paar Dorfnazis for nem Asylheim und wollen es stürmen, und erzählen von Vaterlandsverrat. Usw.

  10. #50
    onrbey
    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen

    War übrigens die Türkei, die anschliessend diesen FSA-Terroristen Ihr Land an der Grenze zu Syrien als Rückzugs und Nachschubgebiet zur Verfügung stellte.
    War übrigens auch die Türkei die 1,7 Millionen Syrer die vor Assad dem Schlächter geflohen sind mit offenen Armen empfangen hat. Wenn in deinem Dorf von heute auf morgen 50.000 syrische Flüchtlinge am Bahnhof stehen würde ich deine Meinung nochmal gerne über Assad hören. So hast du natürlich leicht reden, sitzt in deiner warmen Hütte und machst hier geopolitische Spielchen in einem Forum.

    Unabhängig davon bin ich geschockt dass jemand der meint er würde in Ehrfurcht vor der Bibel leben einen Schlächter wie Assad so in den Himmel lobt.

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