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"Wir Kubaner haben ein besseres Leben verdient"

Erstellt von acttm, 04.01.2009, 16:26 Uhr · 16 Antworten · 1.304 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Ausrufezeichen "Wir Kubaner haben ein besseres Leben verdient"

    50 Jahre Revolution

    [h3]"Wir Kubaner haben ein besseres Leben verdient"[/h3]

    Als Fidel Castro den Sieg der Revolution ausrief, war Leonardo Padura ein Kind. Heute ist er Schriftsteller. Bekannt wurde er durch den Krimizyklus "Das Havanna-Quartett". Ein Gespräch über 50 Jahre Sozialismus, Rasierklingen und zerbrochene Familien.
    Anzeige
    ............ Weiter lesen --> http://www.tagesspiegel.de/zeitung/S...rt2566,2696139

  2. #2

    Registriert seit
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    1.967
    ich denke ihnen fehlt nichts

  3. #3
    MAKEDON-KIPRIOS
    Vielleicht mit Obama wirds ne Aussoehnung geben
    Ende des Embargos usw.
    Und am ende kann cuba als letzter staat zur usa

  4. #4

    Registriert seit
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    6.061
    Hab mal ne Doku über Kuba gesehen, die meisten leben sogar besser als die amerikaner!

    5 feuerwehr leute vom 9/11 sind auf kuba gegangen um medikamente(kaufen) und sich untersuchen zu lassen weil es sich nicht jeder leisten kann in amerika ne krankenversicherung zu haben!Die medikamente waren viel billiger als in den USA! Dazu haben sie noch selbst gesehen und gesagt was mit USA falsch laufe die leute leben ja hier viel besser als die in den USA und das sogar unter Kommunismus!

    Zurzeit hat kuba ne schwere zeit weil in letzter zeit mehrere hurrikans über das land hinweg gezogen sind!

  5. #5
    Avatar von alba_mafia

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.854
    in kuba darf man als normalbürger nicht mal ein fernseher haben scheiss kommunisten

  6. #6
    MAKEDON-KIPRIOS
    War Albanien auch mal ein Kommunistenland ?

  7. #7
    Avatar von Peyo

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    10.03.2008
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    9.537
    Zitat Zitat von MAKEDON-KIPRIOS Beitrag anzeigen
    War Albanien auch mal ein Kommunistenland ?

    Ja

    Villeicht hast du mal was on ENVER HOXHA gehört

  8. #8
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Beiträge
    11.090

    Daumen runter

    Zitat Zitat von dalistyle Beitrag anzeigen
    Hab mal ne Doku über Kuba gesehen, die meisten leben sogar besser als die amerikaner!

    5 feuerwehr leute vom 9/11 sind auf kuba gegangen um medikamente(kaufen) und sich untersuchen zu lassen weil es sich nicht jeder leisten kann in amerika ne krankenversicherung zu haben!Die medikamente waren viel billiger als in den USA! Dazu haben sie noch selbst gesehen und gesagt was mit USA falsch laufe die leute leben ja hier viel besser als die in den USA und das sogar unter Kommunismus!

    Zurzeit hat kuba ne schwere zeit weil in letzter zeit mehrere hurrikans über das land hinweg gezogen sind!
    so ein schwachsinn auch den du da ohne irgendwelche belege / in bild oder ton bezw. schrift von dir gibst.

    warum haben dann schon über 2 millionen menschen cuba seit den 6oer jahren verlassen?

    das bildungswesen und die ärztliche-versorgung ist im land zwar staatlich garantiert und auch einem guten level jedoch musst du auch in cuba um an die reihe zu kommen etwas an bestechungsgelder locker machen.

    Eine gleichgeschaltete Orwell-Maschine

    Doch insgesamt war Kuba in den fünfziger Jahren im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Staaten, zumal zu den Staaten Haiti und Dominikanische Republik auf der Nachbarinsel Hispaniola, ein entwickeltes Land, wo es mehr Telefon- und Stromanschlüsse und auch mehr Autos pro Einwohner gab als vielerorts. Die vielen amerikanischen Autos aus den fünfziger Jahren, von denen sich die Touristen in nostalgische Verzückung versetzen lassen, gibt es nur deshalb heute noch, weil die Autodichte damals vergleichsweise hoch war. Die Zahl der Telefonanschlüsse pro Einwohner ist in Kuba heute nicht höher als 1958, während fast alle anderen Staaten in der Region seither hohe Wachstumsraten verzeichnet haben. Sogar in Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Hemisphäre, gibt es mehr Internetanschlüsse pro Einwohner als in Kuba.


    Vor Castros Machtübernahme gab es auf Kuba 58 Tageszeitungen unterschiedlichster Prägungen, nach der Zahl der Rundfunkstationen pro Einwohner rangierte Kuba weltweit auf dem achten Platz. Heute sind die staatlichen Medien Kubas eine gleichgeschaltete Orwell-Maschine. Gemäß Statistischem Jahrbuch der UN von 1960 belegte Kuba damals den dritten Rang von elf lateinamerikanischen Staaten bei der durchschnittlichen täglichen Kalorienkonsumption, heute haben die Kubaner weniger Zugang zu Getreide, Gemüse und zumal Fleisch als 1940. Bei der Reduzierung der Säuglingssterblichkeit und des Analphabetismus sowie bei der Erhöhung der Lebenserwartung und der Ärztedichte hat Kuba bemerkenswerte Fortschritte gemacht – aber jeweils von einem guten Niveau vor Castros Revolution aus.

    Kuba: Die alten Männer am Meer - Ausland - Politik - FAZ.NET __________________

  9. #9

    Registriert seit
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    1.967
    es ist kein schwachsinn in amerika herrscht elend

    Sogar in Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Hemisphäre, gibt es mehr Internetanschlüsse pro Einwohner als in Kuba.
    woow unfassbar ich verliere noch meinen verstand, eine super nachricht, was soll uns das sagen?

  10. #10

    Registriert seit
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    6.061
    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    so ein schwachsinn auch den du da ohne irgendwelche belege / in bild oder ton bezw. schrift von dir gibst.

    warum haben dann schon über 2 millionen menschen cuba seit den 6oer jahren verlassen?

    das bildungswesen und die ärztliche-versorgung ist im land zwar staatlich garantiert und auch einem guten level jedoch musst du auch in cuba um an die reihe zu kommen etwas an bestechungsgelder locker machen.

    Eine gleichgeschaltete Orwell-Maschine

    Doch insgesamt war Kuba in den fünfziger Jahren im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Staaten, zumal zu den Staaten Haiti und Dominikanische Republik auf der Nachbarinsel Hispaniola, ein entwickeltes Land, wo es mehr Telefon- und Stromanschlüsse und auch mehr Autos pro Einwohner gab als vielerorts. Die vielen amerikanischen Autos aus den fünfziger Jahren, von denen sich die Touristen in nostalgische Verzückung versetzen lassen, gibt es nur deshalb heute noch, weil die Autodichte damals vergleichsweise hoch war. Die Zahl der Telefonanschlüsse pro Einwohner ist in Kuba heute nicht höher als 1958, während fast alle anderen Staaten in der Region seither hohe Wachstumsraten verzeichnet haben. Sogar in Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Hemisphäre, gibt es mehr Internetanschlüsse pro Einwohner als in Kuba.


    Vor Castros Machtübernahme gab es auf Kuba 58 Tageszeitungen unterschiedlichster Prägungen, nach der Zahl der Rundfunkstationen pro Einwohner rangierte Kuba weltweit auf dem achten Platz. Heute sind die staatlichen Medien Kubas eine gleichgeschaltete Orwell-Maschine. Gemäß Statistischem Jahrbuch der UN von 1960 belegte Kuba damals den dritten Rang von elf lateinamerikanischen Staaten bei der durchschnittlichen täglichen Kalorienkonsumption, heute haben die Kubaner weniger Zugang zu Getreide, Gemüse und zumal Fleisch als 1940. Bei der Reduzierung der Säuglingssterblichkeit und des Analphabetismus sowie bei der Erhöhung der Lebenserwartung und der Ärztedichte hat Kuba bemerkenswerte Fortschritte gemacht – aber jeweils von einem guten Niveau vor Castros Revolution aus.

    Kuba: Die alten Männer am Meer - Ausland - Politik - FAZ.NET __________________
    Da :

    Ist ne Doku von Michael Moore:

    Sicko

    Sicko ist ein Film über das Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten, dessen Premiere am 29. Juni 2007 stattfand. Mindestens zwei Pharmaunternehmen, Pfizer und GlaxoSmithKline, haben ihre Angestellten angewiesen, Michael Moore keine Interviews zu gewähren. Moore erklärte aber, er könne auf genügend Ärzte und andere Fachleute zählen, die ihm Informationen geben würden. Gedreht wurde unter anderem auch mit versteckten Kameras, in Arztpraxen und einer Schönheitsklinik.

    Hier der link zu Sicko:
    Sicko ? Wikipedia

    Einige freiwillige Rettungskräfte, welche während der Terroranschläge am 11. September 2001 Rettungsarbeit leisteten und in Folge an einer Reihe von medizinischen Problemen erkrankten, werden interviewt. Die Regierung weigert sich, die Behandlungskosten für die daraus resultierten Krankheiten zu übernehmen, da sie nur als Freiwillige an den Aufräumarbeiten beteiligt waren. Da die US-Regierung aber behauptet, die volle medizinische Behandlung für die angeblichen „feindlichen Kämpfer“ im Guantanamo Bay Internierungslager zu gewährleisten, fährt Moore mit drei Schiffen von Miami nach Kuba.
    Dort verlangt er vor dem Lager Guantanamo per Megafon die Behandlung der Helfer nach den gleichen Standards wie für die Insassen des Lagers. Als keine Antwort erfolgt, sondern eine Sirene eingeschaltet wird, verlassen Moore und seine Begleiter das Lager.
    Die Gruppe fährt weiter nach Havanna, wo sie eine kostenlose medizinische Behandlung erhalten.[6] Er interviewt auch die Tochter von Che Guevara, eine Kinderärztin. So stellte sich heraus, dass ein Asthmaspray in den USA 120 Dollar kostet, dieses jedoch in Kuba in der Apotheke für 5 Cent zu bekommen ist.

    Helden denen man nicht mal hilf tztz SCHEISS USA (regierung)!!!

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