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Kündigung wegen 0,014 CENT

Erstellt von Franko, 03.08.2009, 20:19 Uhr · 21 Antworten · 1.841 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Franko

    Registriert seit
    06.01.2007
    Beiträge
    3.128

    Kündigung wegen 0,014 CENT

    Nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit: Fristlose Kündigung wegen "Stromdiebstahls" im Wert von unter 1 Cent



    Weil er den Akku seines privaten Mobiltelefons im Betrieb aufgeladen hat, ist einem Arbeitnehmer nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit fristlos gekündigt worden. Das berichtete RP-Online am vergangenen Freitag. Der Schaden soll sich auf 0,014 Cent (= 0,00014 Euro) belaufen.








    Denkt darüber mal nach, wenn ihr euer Handy in der Fa. ladet ! ! !





  2. #2
    Avatar von danijel.danilovic

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    boahhh die a..löcher

  3. #3
    Avatar von kiko

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    10.647
    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit: Fristlose Kündigung wegen "Stromdiebstahls" im Wert von unter 1 Cent



    Weil er den Akku seines privaten Mobiltelefons im Betrieb aufgeladen hat, ist einem Arbeitnehmer nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit fristlos gekündigt worden. Das berichtete RP-Online am vergangenen Freitag. Der Schaden soll sich auf 0,014 Cent (= 0,00014 Euro) belaufen.








    Denkt darüber mal nach, wenn ihr euer Handy in der Fa. ladet ! ! !




    Demokratie, Bürokratie, Kapitalismus. Nenne es wie du willst. Heut dreht sich alles ums Geld. Der Arbeitgeber hat ja nur nach einem Grund zur Kündigung gesucht. Und es ist rechtlich gesehen ein Diebstahl! Und somit wird der gekündigte schlechte Karten haben.

  4. #4
    Marija
    *sämtliche Mobiltelefone, elektr. Rasierapparate, Laptops, MP3-Player, alle weiteren akkubetriebenen Geräte unter Arm pack & in Firma lauf* ^^


  5. #5
    Avatar von Lido

    Registriert seit
    23.07.2008
    Beiträge
    3.059
    war das nicht ein türke??? rassismus am arbeitsplatz!

  6. #6
    Avatar von Franko

    Registriert seit
    06.01.2007
    Beiträge
    3.128
    Zitat Zitat von Nihilist Beitrag anzeigen
    war das nicht ein türke??? rassismus am arbeitsplatz!



    Seinem Mandanten, dem aus Nordafrika stammenden Arbeiter Mohammed Sheikh, wurde fristlos gekündigt, weil er am Arbeitsplatz mit dem Strom seines Arbeitgebers sein Handy aufgeladen hat. „Ein Straftatbestand”, sagt der Chef von Jawa Industrie-Dichtungen am Max-Planck-Ring.

    „Kein Grund für eine fristlose Kündigung”, sagt der juristische Beistand des vierfachen Familienvaters, der seit mehr als 14 Jahren bei Jawa arbeitet. Auch das Arbeitsgericht neigt wohl zur Auffassung des Rechtsanwaltes von Sheikh: Die vorläufige Einschätzung des zuständigen Richters sieht weder einen außerordentlichen noch einen ordentlichen Kündigungsgrund in dem „Straftatbestand”. Wegen hinreichender Erfolgsaussichten wurde dem Kläger Prozesskostenhilfe gewährt.



    Mehr:

    Fette Beute - Oberhausen - DerWesten

  7. #7
    Grasdackel
    Wenn die damit durchkommen, dann frage ich mich in was fr einen Staat leben wir.

  8. #8
    Baader
    Von wo hast du das?

    Das ist sowieso nur ein Vorwand.

    Was wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer aufs Handy, dass zuhause aufgeladen wurde und somit also vom Arbeitnehmer auch bezahlt wurde, anruft? Der Arbeitnehmer verbraucht seinen Akku, für wessen Aufladung er bezahlt hat bzw. bezahlen wird. Kann der Arbeitnehmer dann auch diesen Strom den er bezahlt hat in Rechnung stellen?

  9. #9
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
    21.05.2009
    Beiträge
    5.112
    Wenn er beweisen kann, dass er das Handy für die Arbeit braucht, das wäre dann der fall, wenn er einfach nicht immer am Platz ist und er die Nummer seinem Arbeitgeber auch gegeben hat, dann können die ihn dafür nicht kündigen.

    Sollte das Handy wirklich nur privat genutzt werden, dann spielt der gestohlene Betrag keine Rolle. Allerdings wäre eine Kündigung eventuell trotzdem unzulässig, wenn die Firma nicht beweisen kann, dass er das immer so macht und wenn er es immer so gemacht hat, muss die Firma klären wieso es deswegen nicht schon vorher eine Abmahnung gegeben hat.

    Ich denke er wird seinen Job behalten.

  10. #10
    Baader
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Wenn er beweisen kann, dass er das Handy für die Arbeit braucht, das wäre dann der fall, wenn er einfach nicht immer am Platz ist und er die Nummer seinem Arbeitgeber auch gegeben hat, dann können die ihn dafür nicht kündigen.

    Sollte das Handy wirklich nur privat genutzt werden, dann spielt der gestohlene Betrag keine Rolle. Allerdings wäre eine Kündigung eventuell trotzdem unzulässig, wenn die Firma nicht beweisen kann, dass er das immer so macht und wenn er es immer so gemacht hat, muss die Firma klären wieso es deswegen nicht schon vorher eine Abmahnung gegeben hat.

    Ich denke er wird seinen Job behalten.
    Behalten können, ob man dann wirklich noch will ist eine andere Sache. Die wollen den Moslem doch los werden.

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