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Letten feiern Waffen-SS

Erstellt von Schiptar, 17.03.2006, 00:12 Uhr · 22 Antworten · 1.024 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Vasile

    Registriert seit
    14.07.2005
    Beiträge
    4.031
    Zitat Zitat von Mr.LaLa
    Vasile, ich bin Geschockt so etwas aus deinem Munde zu hören!
    Nicht nur das es von Unwissenheit zeugt, nein es ist auch verdammt noch mal Faschistisch gedacht!
    Minderwertiger Beitrag.

  2. #22
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
    Beiträge
    14.116
    Zitat Zitat von Vasile
    Schiptar, die Deustchen hatten auch die Rumänen geholfen, Bessarabien und die Nordbukowina zurückzugeben. Sogar haben wir auch einen Territorium zwischen dem Dnestr und Bug als Ausgleich für dem Verlust von Nordsiebenbürgen bekommen.
    Warum sollte es mit den Letten anders werden?
    Rumänien war aber ein verbündeter unabhängiger Staat, der nicht zur deutschen Besiedlung vorgesehen war, so wie auch der Rest des Balkans für die Nazis lediglich ein sog. "wirtschaftlicher Ergänzungsraum" war, auf den sie natürlich trotzdem Einfluß ausüben wollten (:arrow: strategische Lage, Bodenschätze, usw.).
    Der Vergleich zwischen Lettland und Rumänien hat in einer bestimmten Hinsicht etwas für sich: in beiden Fällen war Hitler bereit, diese Länder völlig oder teilweise der Sowjetunion (oder im Falle Rumäniens, Ungarn) zu opfern.

    Zitat Zitat von Vasile
    Du erwähnst hier (genauso wie ich) Vermutugen, aber keine Eindeutigkeiten, denn ein klarer Status, den Lettland haben sollte bleibt für immer unbekannt.
    Das ist wahr, aber es gibt nun mal keine ernsthaften Anzeichen aus der Zeit von 1941-45 oder davor, daß die Nazis den baltischen Ländern Unabhängigkeit gewähren wollten.
    Das haben sie zwar den einheimischen Nationalisten gern vorgegaukelt um sie zu benutzen, aber ich finde das Zitat dieses Reichskommissars am Ende glaubhafter...

    Zitat Zitat von Vasile
    Die lettische Zivilbevölkerung ahtte voin den Morden nichts gewusst und auch die lettischen Kommandos kannte nur Einzelfälle.
    Behauptest du, aber ich bin mir sicher, daß man in den besetzten Ostgebieten mehr darüber wußte als in Deutschland.

    Zitat Zitat von Vasile
    Und getötet wurden nicht nur die Juden, sondern auch die Russen. Es war Krieg.
    Getötet wurden auch Zigeuner und Kommunisten in großer Zahl. "Es war Krieg"? Auch im Krieg muß man keine Frauen und Kinder massakrieren.

    Zitat Zitat von Vasile
    Schiptar, die Judne haben überall in Osteuropa mit den Sowjets kollaboriert und man muß kein Antisemit sein um das zuzugeben.
    "Die Juden" haben gar nichts gemacht. Eine gewisse Anzahl von Juden mag mit den Sowjets "kollaboriert" haben, ja. Und das ist nicht verwunderlich, wenn man das antisemitische Verhalten der nichtkommunistischen Bauern überall betrachtet...
    Daraus aber abzuleiten, die Nazis hätten das Recht gehabt, alle Juden zu vernichten, ist purer Antisemitismus.

    Zitat Zitat von Vasile
    In Rumänien haben sich die Juden als Partisanen gegen die rumänische Verwaltung organisiert. Sie haben Attentate verübt und nach der Besetzung Bessarabiens durch die Sowjets 1940 die Machtpositionen in der neu eingeführten soiwjetischen Verwaltung übernommen. Als Teil diese kriminellen Staatsapparates tragen die Juden dort eine Mitverantwortung für die Deportation von 2,3 Mio. Rumänen und das Töten von 0,7 Mio. Rumänen. Im Baltikum war auch so.
    Du schließt einfach kategorisch von dem, was du im Falle Rumäniens zu wissen meinst, auf das Baltikum.
    Ich gebe wenigstens zu, daß ich mit den Vorgängen in Rumänien bisher noch nicht genauer beschäftigt habe und deshalb nichts dazu sagen kann.

    Zitat Zitat von Vasile
    Ei gutes Buch darüber: (Paul Goma - Săptămâna roşie 28 iunie - 3 iulie sau Basarabia şi Evreii) 2002. Das Buch ist leider auf rumänisch verfasst und beschreibt die Rolle der nichtrumänischen Bevölkerung für dem Genozid in Bessarabien und Nordbukowina. Paul Goma ist kein Faschist, sonder ein antikommunistischer Dissident, der ursprünglich aus Bessarabien kommt.
    Wenn ich mir überlege, was für einen wüsten Antisemitismus andere "antikommunistische Dissidenten" aus Osteuropa gelegentlich von sich geben... na ja.

    Zitat Zitat von Vasile
    Über die Gründe warum die Juden mit den kriminellen Sowjets so eifrig kollaboriert haben kann man viel diskutieren. Ich vermute dass es eine Gegenreaktion zu dem Nationalismus und Faschismus in den osteuropäischen Länder war.
    Dennoch kommt man zum Ende zum Entschluss dass im zweiten Weltkrieg auf beiden Seiten Mörder waren. Alle waren an Morde beteiligt.
    Das ist nichts andere als NS-Apologetik, was du da betreibst. Du willst verschleiern, wer Täter und wer Opfer war, als können man mit vereinzeletn oder meinetwegen auch systematischen Untaten jüdischer Tschekisten die massenhafte Ausrottung der ganzen jüdischen Bevölkerung rechtfertigen.
    Ich kann mir schon denken, warum du das machst, aber das gehört dann eher in einen Thread über Rumänien und weniegr in einen über ein baltisches Land...

  3. #23
    Avatar von Schiptar

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    85-jähriger Litauer wegen Nazi-Verbrechen schuldig gesprochen
    Ex-Vize-Polizeichef von Vilnius lebt in Deutschland


    Vilnius - Der frühere Vize-Polizeichef von Vilnius ist am Montag von der litauischen Justiz wegen Nazi-Verbrechen schuldig gesprochen worden, muss aber aufgrund seines vorgerückten Alters nicht ins Gefängnis. Der 85-jährige Algimantas Mykolas Dailide sei "keine Gefahr mehr für die Gesellschaft", befand das Gericht in Vilnius. Dailide wurde jedoch schuldig gesprochen, unter der Nazi-Besatzung zwischen 1941 und 1944 insgesamt 15 Zivilisten festgenommen und misshandelt zu haben, von denen die meisten Juden waren. Dailide war nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA emigriert. 1997 wurde ihm die US-Staatsbürgerschaft aberkannt, 2003 wurde er ausgewiesen. Inzwischen lebt er mit seiner Familie in Deutschland. (AFP)

    Netscape, 27.03.06, 17:48 Uhr

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