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Live your myth in greece!

Erstellt von Cobra, 14.06.2013, 14:21 Uhr · 138 Antworten · 4.648 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Afroasiatis Beitrag anzeigen
    Also, Yunan hat für vieles hier schon Recht. Damals in 81 hat das griechische Volk eine Regierung gewählt, die angeblich gegen EU war. Sie hat einfach an diesem Ding nicht gehalten (wie auch an viel Anderes nicht). Allerdings hat sich auch im Volk dann die Stimmung gegenüber EU langsam verändert, als man das erste frische Geld aus Brüssel empfangen hat (übrigens, diese empfangenen Gelder haben auch zur Zerstörung von griechischen Landwirtschaft beigetragen, ich kann Paar Beispiele nennen).

    Ob man die griechischen (wie auch die europäischen) Regierungen als legitime Vertretungen vom Volk sieht, ist eine Ansichtsache - für mich waren sie und sind sie es nicht. Auch mathematisch gesehen, wurde keine der letzten Regierungen von Mehrheit des griechischen Volkes gewählt und hat auch in Umfragen nicht die Zustimmung der Mehrheit, die derzeitige auch nicht. Na ja, das ist eine allgemeine Frage, ob man das System der parlamentarischen kapitalistischen Demokratie für realistisch hält, ist aber eine sehr große Diskussion.

    Meiner Meinung nach, kann man aber sowieso das Volk nicht für das Handeln der Regierung schuldig machen (auch wenn wir annehmen würden, dass die Mehrheit hinter der Regierung steht), weil es davon sowieso i.d.R. nicht viel weiss (es gibt viele Mechanismen, die das sichern). Dem Volk kann man vielleicht Indifferenz, Kurzsichtigkeit, fehlende Kampfbereitschaft, Handeln nach eigenen individuellen Interessen vorwerfen - die Regierung trägt aber für ihr Handeln selbst den Schuld.

    Die wichtige Frage ist also, ob das griechische Volk die Kraft hat, die Troika und ihr Geld, und damit auch ihre Vorherrschaft, abzulehnen. Dazu gibt es derzeit in Griechenland unterschiedliche Meinungen.



    Oder einfach, weil man den Willen zum Überleben hat, und vielleicht ist der Austritt aus Euro und der EU die einzige Möglichkeit dafür. Kann ich jetzt dir nichts mit Sicherheit sagen, aber natürlich muss man das gut untersuchen. In den Umfragen sieht man übrigens dass der Anteil von Griechen, die schon darüber Gedanken machen, viel größer geworden ist, letztes Mal das ich mich erinnern kann, war etwa bei 40%.



    Du hast Recht im ersten Satz, dazu gibt es verschiedene Gründe.

    Über den Unterschied zwischen Konsum und Produktion haben aber den Hauptschuld die griechischen und die europäischen Eliten.
    Es ist aber einfach so, ich kann mich erinnern, das auch vielen beim Wählen Geschenke in Form von z.B staatlichen Anstellungen gemacht wurde , die dankbar angenommen wurden. Denk mal an Renten ohne Einzahlung in die Rentenkasse.

    Aber egal, worauf ich raus will. Man kann es drehen wie man will. Unsere Politiker haben sich gebückt und wir mit ihnen und Punkt. Und zwar über Jahre hinweg.

    Das Problem ist nun bei einem "Systemwechsel", das wir nun noch schwieriger gegen das vorhandene System schwimmen können als wenn wir uns nicht gebückt hätten.

    Z.b. Könnten wir unsere Rohstoffe selbst fördern oder würden wir was produzieren könnten wir uns Unabhängiger machen. Können wir aber nicht.


    Ich hab schon mal nach konkreten Vorschlägen gefragt was einenSystemwechsel betrifft aber mehr als nur heiße Luft kam nicht.

    keiner konnte erklären, wie wir zum Beispiel unsere noch vorhandene Wirtschaft am laufen halten sollen. Wie zum Beispiel ohne Importe? Wenn Importe wie bezahlen?
    Ich zum Beispiel könnte mich, dank meiner Mutters Weitsicht, auch selbst ernähren. Wir haben Grund. Selbst den Grund , den wir nicht bewirtschaften verleihen wir unentgeltlich an unsere Sinyoriates. Aber wie du schon sagtest nicht jeder hat das Glück und vor allem den Bock Landwirtschaft auf die alte Weise zu betreiben. Viele sind damals schön von ihren Dörfern in die Großstadt gezogen , weil sie sich zu gut waren für so ne Arbeit.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    ich verstehe nicht warum die griechen nicht jeden tag auf die strasse gehen und gegen ihre politiker streiken.....als wären sie in einen hypnoseschlaf versetzt.
    Wieso wir gehen doch auf die Strasse, die Berichte hier erzählen doch schon lang nicht mehr darüber.

  2. #62
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Es ist aber einfach so, ich kann mich erinnern, das auch vielen beim Wählen Geschenke in Form von z.B staatlichen Anstellungen gemacht wurde , die dankbar angenommen wurden. Denk mal an Renten ohne Einzahlung in die Rentenkasse.

    Aber egal, worauf ich raus will. Man kann es drehen wie man will. Unsere Politiker haben sich gebückt und wir mit ihnen und Punkt. Und zwar über Jahre hinweg.

    Das Problem ist nun bei einem "Systemwechsel", das wir nun noch schwieriger gegen das vorhandene System schwimmen können als wenn wir uns nicht gebückt hätten.

    Z.b. Könnten wir unsere Rohstoffe selbst fördern oder würden wir was produzieren könnten wir uns Unabhängiger machen. Können wir aber nicht.


    Ich hab schon mal nach konkreten Vorschlägen gefragt was einenSystemwechsel betrifft aber mehr als nur heiße Luft kam nicht.

    keiner konnte erklären, wie wir zum Beispiel unsere noch vorhandene Wirtschaft am laufen halten sollen. Wie zum Beispiel ohne Importe? Wenn Importe wie bezahlen?
    Ich zum Beispiel könnte mich, dank meiner Mutters Weitsicht, auch selbst ernähren. Wir haben Grund. Selbst den Grund , den wir nicht bewirtschaften verleihen wir unentgeltlich an unsere Sinyoriates. Aber wie du schon sagtest nicht jeder hat das Glück und vor allem den Bock Landwirtschaft auf die alte Weise zu betreiben. Viele sind damals schön von ihren Dörfern in die Großstadt gezogen , weil sie sich zu gut waren für so ne Arbeit.

    - - - Aktualisiert - - -


    Wieso wir gehen doch auf die Strasse, die Berichte hier erzählen doch schon lang nicht mehr darüber.
    meine freunde aus griechenland berichten mir immer....und in letzter zeit gibt es keine demos.

  3. #63

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen

    Wieso wir gehen doch auf die Strasse, die Berichte hier erzählen doch schon lang nicht mehr darüber.
    Also, es ist eine Tatsache, dass in den letzten Monaten die Menschen sehr inaktiv waren.. Enttäuschung, weil alles, was man versucht hat, zu keinen Ergebnissen geführt hat? Müdigkeit? Oder einfach, weil man immer mehr sehen muss, wie man selbst überlebt, und für gemeinsame Aktion wenig Zeit bleibt? Weiß ich nicht.. Nur jetzt in den letzten Tagen mit der ERT-Schließung scheinen die Menschen wieder aufzuwachen, und wieder auf die Straßen zu gehen.

  4. #64
    Ado

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    Hätten sie bloss ein Patent auf die Demokratie angemeldet

  5. #65
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Afroasiatis Beitrag anzeigen
    Also, es ist eine Tatsache, dass in den letzten Monaten die Menschen sehr inaktiv waren.. Enttäuschung, weil alles, was man versucht hat, zu keinen Ergebnissen geführt hat? Müdigkeit? Oder einfach, weil man immer mehr sehen muss, wie man selbst überlebt, und für gemeinsame Aktion wenig Zeit bleibt? Weiß ich nicht.. Nur jetzt in den letzten Tagen mit der ERT-Schließung scheinen die Menschen wieder aufzuwachen, und wieder auf die Straßen zu gehen.
    Streiks und Demos in Griechenland | euronews, welt

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Ado Beitrag anzeigen
    Hätten sie bloss ein Patent auf die Demokratie angemeldet
    Dann hätten wir eine Sache aus der Antike mehr zu verteidigen.

  6. #66
    Avatar von H3llas

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    http://www.focus.de/finanzen/news/st...d_1006457.html

    "Fehler erkennen und nicht wiederholen"Athen begrüßt IWF-Eingeständnis


    dazu muss man nichts mehr sagen, wer dafür verantwortlich ist solte bekannt nun sein.
    aber um es deutlich zu machen, alles was nach 2010 gekommen ist, trägt die hauptlasst nicht Griechenland.
    da müssen sich andere verantworten.


    ein großes lob an Samaras an dieser stelle, das er sich zivilisiert verhalten hat.
    so wie sich das für einen griechen gehört, da solten sich die Nordländern ein vorbild nehmen.
    wolte nicht wissen wie die andere seite sich gezeigt hätte,wäre der fehler bei griechenland.

    Gleichzeitig aber betonte der griechische Regierungschef, Antonis Samaras, die gesetzten Ziele müssten erreicht werden. "Die Aufgabe der Politiker ist es nicht nur, über Fehler anderer zu reden, sondern auch, sie zu korrigieren", sagte der griechische Regierungschef Antonis Samaras. Oberstes Gebot sei jetzt "so schnell wie möglich aus der Krise herauszukommen". Nichts dürfe Griechenland davon abhalten

  7. #67

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Es ist aber einfach so, ich kann mich erinnern, das auch vielen beim Wählen Geschenke in Form von z.B staatlichen Anstellungen gemacht wurde , die dankbar angenommen wurden. Denk mal an Renten ohne Einzahlung in die Rentenkasse.
    Ja, sicher, das ist was ich auch mit "Handeln nach eigenen individuellen Interessen" und "Kurzsichtigkeit" meine. Wie aber man hier sagt, der Fisch stinkt von Kopf aus. Diese kleine Korruption hängt mit der großen Korruption zusammen, die bei den Eliten ihren Ursprung hatte. Man sah, dass man nur auf diesem Weg erfolgreich sein kann.

    Aber egal, worauf ich raus will. Man kann es drehen wie man will. Unsere Politiker haben sich gebückt und wir mit ihnen und Punkt. Und zwar über Jahre hinweg.

    Das Problem ist nun bei einem "Systemwechsel", das wir nun noch schwieriger gegen das vorhandene System schwimmen können als wenn wir uns nicht gebückt hätten.

    Z.b. Könnten wir unsere Rohstoffe selbst fördern oder würden wir was produzieren könnten wir uns Unabhängiger machen. Können wir aber nicht.


    Ich hab schon mal nach konkreten Vorschlägen gefragt was einenSystemwechsel betrifft aber mehr als nur heiße Luft kam nicht.

    keiner konnte erklären, wie wir zum Beispiel unsere noch vorhandene Wirtschaft am laufen halten sollen. Wie zum Beispiel ohne Importe? Wenn Importe wie bezahlen?
    Ich zum Beispiel könnte mich, dank meiner Mutters Weitsicht, auch selbst ernähren. Wir haben Grund. Selbst den Grund , den wir nicht bewirtschaften verleihen wir unentgeltlich an unsere Sinyoriates. Aber wie du schon sagtest nicht jeder hat das Glück und vor allem den Bock Landwirtschaft auf die alte Weise zu betreiben. Viele sind damals schön von ihren Dörfern in die Großstadt gezogen , weil sie sich zu gut waren für so ne Arbeit.
    Also, ein Systemwechsel ist schon etwas sehr Schwieriges, mit einer großen Wahrscheinlichkeit zum Versagen, und um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass so was allein in Griechenland funktionieren kann, das muss global geschehen. Ist vielleicht die einzige nachhaltige Lösung, aber muss man viel mehr in Detail überlegen.

    Wie gesagt, kann ich auch jetzt nicht mit Sicherheit sagen, was der richtige Weg ist. Wenn es aber nötig ist, dass man aus der EU und Euro austritt, und Schulden tilgen (was schon passiert ist, nur nicht in einer Weise, die für Griechenland besonders hilfreich ist), dann muss man mit Mut diesen Schritt machen, und auch die damit verbundenen Risiken im Kauf nehmen. Die erste Zeit wird definitiv sehr schwer sein, das BIP wird rasant fallen, man muss sich dafür sorgen, dass die am meisten gefährdeten Teile der Bevölkerung geschützt werden.

    Natürlich geht das ohne eine große Umstrukturierung der griechischen Wirtschaft nicht, und meiner Meinung nach, auch nicht ohne eine große Koordinierung mit den Nachbarländern. Griechenland ist für sich ein kleiner Markt, man kann nicht leicht große Industrien aufbauen. Nur durch Vereinbarung mit Ländern wie z.B. Bulgarien und Rumänien, und Fokussierung von jedem in bestimmten Bereichen kann man was erreichen, für den Anfang sollte man eine so große balkanische Selbstproduktion und -versorgung wie möglich als Ziel haben. Als erstes muss man natürlich die lebenswichtigen Industrien aufbauen, wie z.B. Medikamenten.

    Eine große Umstrukturierung braucht man auch in der Landwirtschaft, und da kommt man ohne Veränderung in Essgewohnheiten nicht weiter. Man muss z.B. wieder in die alte mediterrane Nahrung zurückkehren, die sehr wenig Fleisch drin hatte. Dadurch kann man die Abhängigkeit an Fleischimporten drastisch sinken. Natürlich kann man auch solche Bereiche wie nachhaltiger Tourismus noch viel aufbauen. Bei den Bereichen von Forschung und Entwicklung (Balkan hat schon ein hohes Bildungsniveau) und regenerativen Energien sehe ich auch ein großes Potenzial, wenn man gezielt da investiert.

  8. #68
    Avatar von Epirote

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    „Bedeutende Misserfolge“: IWF räumt Fehler bei Griechenland-Hilfe ein - Staatsverschuldung - FOCUS Online - Nachrichten

    "Fehler erkennen und nicht wiederholen"Athen begrüßt IWF-Eingeständnis


    dazu muss man nichts mehr sagen, wer dafür verantwortlich ist solte bekannt nun sein.
    aber um es deutlich zu machen, alles was nach 2010 gekommen ist, trägt die hauptlasst nicht Griechenland.
    da müssen sich andere verantworten.


    ein großes lob an Samaras an dieser stelle, das er sich zivilisiert verhalten hat.
    so wie sich das für einen griechen gehört, da solten sich die Nordländern ein vorbild nehmen.
    wolte nicht wissen wie die andere seite sich gezeigt hätte,wäre der fehler bei griechenland.
    Was für ein Lob für Samaras ? Der wusste doch ganz genau bescheid, genau wie wie der IWF und die EZB das vorher wussten. Wie soll er denn schon darauf reagieren ?

  9. #69
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Ja, solange das BIP und die Verschuldung sich die Waage halten, ist es auch kein großes Problem. Das Problem ist in Griechenland eher langfristig. Es ist vergleichbar mit einem Krebsgeschwür, das noch "gefüttert" wurde, anstatt es zu bekämpfen.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/216170/umfrage/staatsverschuldung-der-tuerkei-in-relationzum-bruttoinlandsprodukt-bip/

    • Griechenland - Staatsverschuldung 2013 | Statistik



    Ich hoffe, du behältst Recht aber Russland mit Griechenland zu vergleichen, ist m.E. nicht ganz richtig. Russland ist in allen Belangen größer als Griechenland und kann solche Zeiten besser verkraften. Natürlich werden nicht alle gehen jedoch wäre sogar ein Prozentsatz von 50% eine wirtschaftliche Katastrophe für Griechenland.



    Fakt ist, dass mit weitreichenden Umbrüchen zu rechnen sind. Was die Zukunft bringt, kann man nicht voraussagen, schon gar nicht im Falle Griechenlands. Die EU und ihr zügelloses Verhalten haben die Griechen natürlich in den Ruin getrieben. Das wird sich in den nächsten Jahren auch in diversen Indizes bemerkbar machen. Auf eine Bergfahrt folgt eine Talfahrt. Wie alles wird sich das auch wieder legen.



    Ich glaube, du hast zu viele Eindrücke gesammelt, meine Beste



    Das bist du doch nie! Deswegen bist du mir auch so ans Herz gewachsen

    Ich bin da etwas anders. Mich kann man mit zwei Worten beschreiben. gnadenlos objektiv.

    - - - Aktualisiert - - -



    Beantworte mir doch mal bitte folgende Fragen.

    1. Hat man euch gezwungen, in die EU einzutreten?
    2. Hat man die griechische Regierung gezwungen, mutwillig die Zahlen zu fälschen?
    3. Haben euch die Europäer eure nicht vorhandene Fiskalpolitik ausgearbeitet?
    4. Wie soll denn dieser Zerstörungsplan konkret aussehen?
    soviel blödsinn wieder in nur ein beitrag.
    und bitte schreib mir nicht wieder ne pn...um zu heulen.

  10. #70
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Ado Beitrag anzeigen
    Hätten sie bloss ein Patent auf die Demokratie angemeldet

    Würden wir alles patentieren, wären wir das einzige Land auf der Welt ohne Schulden

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