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Martin Schulz wirft Eleftherios Synadinos aus dem Europäischen Parlament!

Erstellt von Zurich, 10.03.2016, 12:29 Uhr · 227 Antworten · 8.603 Aufrufe

  1. #161
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Ist Schulz mal nicht selbst als straflageraufseher bezeichnet worden?
    nein, das war Axel Schulz

  2. #162
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    nein, das war Axel Schulz
    Netter Versuch......doch doch, da war was...da war er ganz niedergeschlagen....da war er noch nicht ...wie nennt man das...Parlamentspräsident...sondern normaler hibi.

  3. #163
    Avatar von Methica

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    4.286
    Wenn man nicht weiß, ob Schulz etwas zu Recht oder zu UNrecht getan hat, kann man die Wörter Türke durch die eigene Nationalität ersetzen.

    Wenn man das dann einfach so stehen lassen hätte...

    Nee. War dann schon richtig, dass er da eine Linie gezogen hat.

  4. #164

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    Das der Typ rausgeworfen wurde war ne korrekte Entscheidung, keine Frage.



    Martin Schulz

    Deutsche Ordnung für Griechenland

    Wer als Schulz geboren wurde hat es nicht einfach: 136.455 Menschen laufen in Deutschland mit dem Namen rum. Zählt man dann noch die Schulze, Schulte, Schultz, Schultze, Schulzeck, Schulten, Schuldt, Schulthess, Scholtes und Schultheiss dazu, dann kann man sich vorstellen, wie schwer es der Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz hat, aus der Menge der gewöhnlichen Schülze herauszuragen. Aber jetzt, wo er denkt, die neue griechische Regierung sei noch gewöhnlicher als er, da kann er sich aber mal wichtig machen. Will doch der griechische Regierungschef Alexis Tsipras tatsächlich an den Feierlichkeiten zur Befreiung der Sowjetunion und weiter Teile Europas von der Nazi-Armee im Mai nach Moskau reisen wird. Und vorab mal die finanziellen Möglichkeiten testen. Da warnt Schulz den Griechen: Er solle ja seine europäischen Partner nicht "verprellen". Es sei "nicht akzeptabel", wenn er nun damit spekuliere, dass als Gegenleistung für russische Hilfe "die einheitliche Haltung Europas etwa in der Russland-Politik aufs Spiel gesetzt wird".



    Als der Vater von Martin Schulz mit dem Hakenkreuz an der Uniform am deutsche Versuch der Welteroberung beteiligt war, formierten die Vorfahren von Alexis Tsipras die kommunistisch inspirierte Partisanenarmee ELAS. Die Griechen gehörten zu den wenigen europäischen Nationen, die sich selbst von den Deutschen befreit haben. Vor allem aber wollten die Deutschen sich nicht selbst von ihrem Nazi-Regime befreien. So sind die Griechen ein ständiger, lebender Vorwurf an die Nazi-Nachfahren. Und wenn dann der griechische Regierungschef, ohne die Deutschen zu fragen, zu denen fährt, die damals die Hauptlast der europäischen Befreiung trugen, dann rappelt es aber im Karton. Oder, wie der flinke Volksmund sagt: "Jetzt ist aber Schulz!"

    Wenn man in Würselen, dort wo Martin Schulz mal Bürgermeister der fast 40.000 Einwohner war, überhaupt von der griechischen Selbstbefreiung weiß, dann wird man immer noch erschrocken sein, dass es Kommunisten waren, die irgendwas mit Freiheit zu tun hatten. - In "Wöschele", wie die Stadt im bezaubernden Dialekt des Aachener Umlandes heißt, erinnert man sich gut an Martin Schulz. Denn Jahr für Jahr steht das damals von ihm initiierte "Spaßbad" auf der Tagesordnung der Stadt: In dieses Fass ohne Boden müssen die Bürger in Würselen immer noch viel, viel Geld werfen, damit es nicht Pleite geht. Dass Martin Schulz dieser Fehlinvestition wegen "nach Europa" weggelobt wurde, ist ein Gerücht, das sich so hartnäckig hält, dass etwas dran sein muss.

    Martin Schulz war jüngst noch, bei den Europawahlen 2014, an der Scharade eines Wahlkampfes um den Posten des Präsident der Europäischen Kommission beteiligt. Monatelang hatten deutsche Medien und die Merkel so getan, als hätten die EU-Bürger eine echte Wahl gehabt - zwischen Jean-Claude Juncker und Martin Schulz. Ein tolles TV-Duell wurde inszeniert, allüberall gab es Kandidatenportraits. Natürlich wurde von Angela Merkel entschieden, wer den Job bekam. Martin Schulz hat brav an dieser Wählertäuschung mitgearbeitet. Wie er auch tapfer in einem Interview mit "Euronews" bestritt, dass der Lissabon-Vertrag neoliberal ist und im selben Gespräch begründete "warum ich immer gegen Volksbefragungen war".



    Wer so konsequent die Wirklichkeit leugnet und Demokratie verweigert, der ist zu Höherem geboren: Der SPD- Bundestagsfraktionsvize Axel Schäfer hat sich vor ein paar Tagen für Martin Schulz als Kanzlerkandidat der Sozialdemokratie ausgesprochen. Wem solcherart die Sporen in die Karriere-Weichteile gerammt werden, der muss unbedingt Stärke zeigen: "Vielleicht bringt Alexis Tsipras nochmal Ordnung in seine Regierung", bellt Schulz in Richtung Griechenland. Deutsche Ordnung haben die Griechen schon einmal kennen gelernt. Vielleicht deshalb kritisierte Alexander Tsipras die Sanktionspolitik des Westens gegenüber Russland: "Der Wirtschaftskrieg als Fortsetzung des echten Krieges – das ist eine Sackgassen-Politik." Und: "Griechenland ist nicht einverstanden mit den Sanktionen des Westens, das ist eine Straße ins Nirgendwo.“ Ja darf der das denn, fragt der Mann aus Wöschele, und will an jener deutschen Ordnung festhalten, die das Land immer wieder ins Irgendwo geführt haben: An die Seite der USA, mal nach Afghanistan, mal in den Irak. Bald vielleicht in die Ukraine.

    Ulrich Gellermann, Berlin



    ► Quelle: RATIONALGALERIE > Artikel



    Bild- und Grafikquellen:

    1. Martin Schulz zum griechischen Ministerpräsident Alexis Tsipras: "Sehr schön, Herr Tsipras. Aber jetzt kommen Sie mal wieder auf den Teppich . . . ". Gezeichnet vom Stuttgarter Karikaturist Kostas Koufogiorgos. Er wurde 1972 in Arta, Griechenland geboren, studierte nach dem Abitur 1989 Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Athen und begann zeitgleich als Karikaturist für verschiedenen Zeitungen und Magazine zu arbeiten. Seine ersten Arbeiten wurden im Magazin ODIGITIS veröffentlicht. Bis heute hat Kostas Koufogiorgos für zahlreiche politische- und Wirtschaftszeitungen sowie für über 20 Μagazine in Griechenland gearbeitet. Daneben hat er Bücher, Werbeanzeigen und Poster illustriert. > zu seiner Webseite

    2. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation. © SPÖ/Johannes Zinner. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0)

  5. #165
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Ja Nikos, warum seid ihr stehen geblieben? Ich verstehe es bis heute auch nicht
    Weil es so die Großmächte wollten .

  6. #166
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Weil es so die Großmächte wollten .

  7. #167
    Avatar von Holzmichl

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Das der Typ rausgeworfen wurde war ne korrekte Entscheidung, keine Frage.



    Martin Schulz

    Deutsche Ordnung für Griechenland

    Wer als Schulz geboren wurde hat es nicht einfach: 136.455 Menschen laufen in Deutschland mit dem Namen rum. Zählt man dann noch die Schulze, Schulte, Schultz, Schultze, Schulzeck, Schulten, Schuldt, Schulthess, Scholtes und Schultheiss dazu, dann kann man sich vorstellen, wie schwer es der Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz hat, aus der Menge der gewöhnlichen Schülze herauszuragen. Aber jetzt, wo er denkt, die neue griechische Regierung sei noch gewöhnlicher als er, da kann er sich aber mal wichtig machen. Will doch der griechische Regierungschef Alexis Tsipras tatsächlich an den Feierlichkeiten zur Befreiung der Sowjetunion und weiter Teile Europas von der Nazi-Armee im Mai nach Moskau reisen wird. Und vorab mal die finanziellen Möglichkeiten testen. Da warnt Schulz den Griechen: Er solle ja seine europäischen Partner nicht "verprellen". Es sei "nicht akzeptabel", wenn er nun damit spekuliere, dass als Gegenleistung für russische Hilfe "die einheitliche Haltung Europas etwa in der Russland-Politik aufs Spiel gesetzt wird".



    Als der Vater von Martin Schulz mit dem Hakenkreuz an der Uniform am deutsche Versuch der Welteroberung beteiligt war, formierten die Vorfahren von Alexis Tsipras die kommunistisch inspirierte Partisanenarmee ELAS. Die Griechen gehörten zu den wenigen europäischen Nationen, die sich selbst von den Deutschen befreit haben. Vor allem aber wollten die Deutschen sich nicht selbst von ihrem Nazi-Regime befreien. So sind die Griechen ein ständiger, lebender Vorwurf an die Nazi-Nachfahren. Und wenn dann der griechische Regierungschef, ohne die Deutschen zu fragen, zu denen fährt, die damals die Hauptlast der europäischen Befreiung trugen, dann rappelt es aber im Karton. Oder, wie der flinke Volksmund sagt: "Jetzt ist aber Schulz!"

    Wenn man in Würselen, dort wo Martin Schulz mal Bürgermeister der fast 40.000 Einwohner war, überhaupt von der griechischen Selbstbefreiung weiß, dann wird man immer noch erschrocken sein, dass es Kommunisten waren, die irgendwas mit Freiheit zu tun hatten. - In "Wöschele", wie die Stadt im bezaubernden Dialekt des Aachener Umlandes heißt, erinnert man sich gut an Martin Schulz. Denn Jahr für Jahr steht das damals von ihm initiierte "Spaßbad" auf der Tagesordnung der Stadt: In dieses Fass ohne Boden müssen die Bürger in Würselen immer noch viel, viel Geld werfen, damit es nicht Pleite geht. Dass Martin Schulz dieser Fehlinvestition wegen "nach Europa" weggelobt wurde, ist ein Gerücht, das sich so hartnäckig hält, dass etwas dran sein muss.

    Martin Schulz war jüngst noch, bei den Europawahlen 2014, an der Scharade eines Wahlkampfes um den Posten des Präsident der Europäischen Kommission beteiligt. Monatelang hatten deutsche Medien und die Merkel so getan, als hätten die EU-Bürger eine echte Wahl gehabt - zwischen Jean-Claude Juncker und Martin Schulz. Ein tolles TV-Duell wurde inszeniert, allüberall gab es Kandidatenportraits. Natürlich wurde von Angela Merkel entschieden, wer den Job bekam. Martin Schulz hat brav an dieser Wählertäuschung mitgearbeitet. Wie er auch tapfer in einem Interview mit "Euronews" bestritt, dass der Lissabon-Vertrag neoliberal ist und im selben Gespräch begründete "warum ich immer gegen Volksbefragungen war".



    Wer so konsequent die Wirklichkeit leugnet und Demokratie verweigert, der ist zu Höherem geboren: Der SPD- Bundestagsfraktionsvize Axel Schäfer hat sich vor ein paar Tagen für Martin Schulz als Kanzlerkandidat der Sozialdemokratie ausgesprochen. Wem solcherart die Sporen in die Karriere-Weichteile gerammt werden, der muss unbedingt Stärke zeigen: "Vielleicht bringt Alexis Tsipras nochmal Ordnung in seine Regierung", bellt Schulz in Richtung Griechenland. Deutsche Ordnung haben die Griechen schon einmal kennen gelernt. Vielleicht deshalb kritisierte Alexander Tsipras die Sanktionspolitik des Westens gegenüber Russland: "Der Wirtschaftskrieg als Fortsetzung des echten Krieges – das ist eine Sackgassen-Politik." Und: "Griechenland ist nicht einverstanden mit den Sanktionen des Westens, das ist eine Straße ins Nirgendwo.“ Ja darf der das denn, fragt der Mann aus Wöschele, und will an jener deutschen Ordnung festhalten, die das Land immer wieder ins Irgendwo geführt haben: An die Seite der USA, mal nach Afghanistan, mal in den Irak. Bald vielleicht in die Ukraine.

    Ulrich Gellermann, Berlin



    ► Quelle: RATIONALGALERIE > Artikel



    Bild- und Grafikquellen:

    1. Martin Schulz zum griechischen Ministerpräsident Alexis Tsipras: "Sehr schön, Herr Tsipras. Aber jetzt kommen Sie mal wieder auf den Teppich . . . ". Gezeichnet vom Stuttgarter Karikaturist Kostas Koufogiorgos. Er wurde 1972 in Arta, Griechenland geboren, studierte nach dem Abitur 1989 Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Athen und begann zeitgleich als Karikaturist für verschiedenen Zeitungen und Magazine zu arbeiten. Seine ersten Arbeiten wurden im Magazin ODIGITIS veröffentlicht. Bis heute hat Kostas Koufogiorgos für zahlreiche politische- und Wirtschaftszeitungen sowie für über 20 Μagazine in Griechenland gearbeitet. Daneben hat er Bücher, Werbeanzeigen und Poster illustriert. > zu seiner Webseite

    2. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation. © SPÖ/Johannes Zinner. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0)
    ja und nun?

  8. #168
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Naja war klar das du so reagierst 1896 hätte kein Griechenalnd gegeben und ein Par Jahre kein Osmanisches Reich und rate wer dafür gesorgt hat.

  9. #169

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    solche leute wie schulz sind ein großes Problem für europa

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Peinlich
    peinlich ist die Regierung genau so wie viele von der nd

  10. #170
    Avatar von Zurich

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    18.089
    Zitat Zitat von Nechirvan Beitrag anzeigen
    Die AFD ist eine Nazipartei.
    Um politologisch genau zu sein, muss ich dir leider Unrecht geben. Ich mag die AFD und ihre politische Haltung auch nicht, aber eine faschistische Nazi-Partei ist sie nicht. Vielleicht die NPD, aber die AfD stufe ich da einfach zu den "gewöhnlichen" rechtspopulisten, ähnlich der SVP in der Schweiz oder der FPÖ in Österreich.
    Man muss das politische Spektrum gut kennen, auch jenes auf der Rechten Seite. Da gibt's Mitte-Rechts, Rechts bzw. Rechtskonservativ (das sogenannte rechtsbürgerliche Lager), dann Rechts-Aussen bzw. (Rechtspopulismus, Nationalismus, Ultranationalismus), dann erst folgen die Rechtsextreme (Faschismus, Nationalsozialismus).

    Aufgrund der belastenden deutschen Vergangenheit gab es in Deutschland eigentlich keine gewöhnliche Rechtspartei bzw. rechte Grosspartei, wie es in allen anderen Ländern Europas üblich ist (also Europa- und Ausländer-kritisch). Diese Lücke füllt nun die AfD, und weil sie dort alleine steht, erscheint sie einem vielleicht weiter rechts als sie eigentlich ist. Den das rechteste (von den Grossparteien), was Deutschland bisher zu bieten hatte sind die Freisinnigen (FDP) und die Christdemokraten (CDU/CSU), in anderen Ländern typische Mitte-Parteien.
    Im Grunde genommen ist die AfD nichts anderes wie die anderen grossen Rechtsparteien aus anderen Ländern (SVP und Co.). Klar sind hier Emotionen im Spiel, aber ich denke, man muss jetzt mal den "Ball flach halten" und das ganze rein rational und politologisch betrachten und am besten geht das nun mal, wenn man politisch in der Mitte ist.

    In der Politologie ist eben bekannt, dass mit der politologischen Partei-Unterteilung viele nicht einverstanden sind.
    * Viele Leute aus den Linksparteien schmücken sich immer wieder mit "Mitte-Links" und verurteilen rechts automatisch mit rechtsextrem (Faschismus,...etc..).
    * Viele Leute aus den Rechtsparteien schmücken sich ebenfalls, dass sie eigentlich "Mitte-Rechts" seien und verurteilen alles was jenseits von Mitte-Links liegt mit Kommunismus resp. Linksextremismus.

    Was ich sagen will.... Politologie ist das eine, aber der Blickwinkel eben das andere. Manche Leute sind so extrem, dass ihnen Leute aus der Mitte auch Faschisten resp. Kommunisten (je nach Extrem-Position) sind.

    Was sich aber nie ändern wird: Nie wird jemand, aus einer politischen Extremposition zugeben, dass er Extrem ist!!!Er wird sich herausreden versuchen und sich um Beweise bemühen, dass es nicht so ist und so auch argumentieren, sprich: sich wehren!

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