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Massaker in Pariser Zeitungsredaktion: 12 Tote

Erstellt von Lorne Malvo, 07.01.2015, 12:43 Uhr · 2.308 Antworten · 93.410 Aufrufe

  1. #1641

    Registriert seit
    25.08.2013
    Beiträge
    2.989
    spaßfakt: moustafa kashefi ist selbst ein shapeshifter

  2. #1642

    Registriert seit
    18.07.2011
    Beiträge
    1.249
    Datum Ereignis Opfer
    26. Februar 1993 Bombenanschlag auf das World Trade Center, New York (USA); der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht 6 Tote, über 1.000 Verletzte
    7. August 1998 Anschläge auf die US-amerikanischen Botschaften in Daressalam (Tansania) und Nairobi (Kenia); die Anschläge werden regionalen „al-Qaida“-Strukturen zugeschrieben 223 Tote, über 4.000 Verletzte
    12. Oktober 2000 Sprengstoffanschlag auf den US-Zerstörer „Cole“ im Hafen von Aden (Jemen); der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht 17 Tote, 39 Verletzte
    11. September 2001 Selbstmordanschläge auf das World Trade Center und das US-amerikanische Verteidigungsministerium durch „al-Qaida“-Mitglieder ca. 3.000 Tote, darunter 10 Deutsche, ca. 6.000 Verletzte
    11. April 2002 Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien); „al-Qaida“ bekannte sich im Juni 2002 zu dem Anschlag 21 Tote, darunter 14 Deutsche, 24 Verletzte
    12. Oktober 2002 Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali (Indonesien); der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht über 200 Tote, darunter 6 Deutsche, mehr als 330 Verletzte
    28. November 2002 Selbstmordanschlag auf ein überwiegend von israelischen Touristen besuchtes Hotel in Mombasa (Kenia); der Anschlag wird mit„al-Qaida“ in Verbindung gebracht 16 Tote, ca. 80 Verletzte
    16. Mai 2003 Bombenanschläge in Casablanca (Marokko) 41 Tote, ca. 100 Verletzte
    5. August 2003 Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Jakarta (Indonesien); der Drahtzieher stand in Verbindung zu „al-Qaida“ 13 Tote, ca. 150 Verletzte
    11. März 2004 Sprengstoffanschläge auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) 191 Tote, ca. 1.600 Verletzte, darunter 1 Deutscher
    7. Juli 2005 Selbstmordanschläge auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London (Großbritannien) 56 Tote, 528 Verletzte, darunter 5 Deutsche
    2. Juni 2008 Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad (Pakistan) 8 Tote, 15 Verletzte
    26.-29. November 2008 Anschläge auf die indische Finanzmetropole Mumbai; die Anschläge werden mit der pakistanischen islamistischen Organisation „Lashkar-e-Taiba“ (LeT – „Armee der Reinen“) in Verbindung gebracht 172 Tote, darunter 3 Deutsche, 295 Verletzte, darunter 3 Deutsche
    27. November 2009 Anschlag auf einen Schnellzug während der Fahrt von Moskau nach St. Petersburg (Russland); die Gruppierung „Riyad al-Salihin“ bekannte sich zu dem Anschlag 28 Tote, ca. 90 Verletzte
    9. März 2010 Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland); zu den Anschlägen bekannte sich Dokku Umarov ("Nordkaukasische Separatistenbewegung" - NKSB) in einer im Internet veröffentlichtenVideobotschaft 40 Tote, 84 Verletzte
    24. Januar 2011 Selbstmordanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland); zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Nordkaukasische Separatistenbewegung“ – NKSB) in einer im Internet veröffentlichten
    Videobotschaft
    37 Tote, darunter ein Deutscher, über 100 Verletzte,
    darunter eine Deutsche
    2. März 2011 Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main (Hessen) 2 Tote, 2 Verletzte
    13. Juli 2011 Sprengstoffanschläge in Mumbai
    (Indien)
    24 Tote, über 130 Verletzte
    11. März 2012 Mordanschlag auf einen Soldaten
    in Toulouse (Frankreich)
    1 Toter
    15. März 2012 Mordanschlag auf drei Soldaten
    in Montauban (Frankreich)
    2 Tote, 1 Verletzter
    19. März 2012 Mordanschlag auf mehrere Personen vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich) 4 Tote, mehrere Verletzte
    18. Juli 2012 Anschlag auf Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien); mit dem Anschlag wird die „Hizb Allah“ in Verbindung gebracht 7 Tote, 30 Verletzte
    15. April 2013 Anschlag auf den Marathon in Boston (USA) 3 Tote, ca. 260 Verletzte
    22. Mai 2013 Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien) 1 Toter
    24. Mai 2013 Messerattacke auf einen Soldaten in Paris (Frankreich) 1 Verletzter
    21. September 2013 Überfall auf ein Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) mit Geiselnahme; „al-Shabab“ hat sich zu der Tat bekannt 67 Tote, ca. 200 Verletzte
    24. Mai 2014 Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien) 4 Tote


    Bundesamt für Verfassungsschutz - Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge

    - - - Aktualisiert - - -

    Verbotene islamistische Organisationen

    Übersicht über Verbotsmaßnahmen des BMI gegen islamistische Organisationen im Zeitraum von Januar 1990 bis Dezember 2013

    Organisation Datum der Verbotsverfügung Verbotsgründe Status
    Tabelle "Verbotene islamistische Organisationen", Stand: 31.12.2013

    http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/verbotene-organisationen-islamismus
    „DawaTeam Islamische Audios“ 25.02.2013 Vereinszweck gegen die verfassungs­mäßige Ordnung gerichtet, Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „an-Nussrah“ 25.02.2013 Teilorganisation des rechtskräftig verbotenen Vereins „Millatu Ibrahim“ Unanfechtbar
    „DawaFFM“ einschließlich der Teilorganisation „Internationaler Jugendverein – Dar al Schabab e. V.“ 25.02.2013 Vereinszweck gegen die verfassungs­mäßige Ordnung gerichtet, Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „Millatu Ibrahim“ 29.05.2012 Vereinszweck gegen die verfassungs­mäßige Ordnung gerichtet, Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „Internationale Humanitäre Hilfsor­ganisation e. V.“ (IHH) 23.06.2010 Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „al-Manar TV“ 29.10.2008 Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „YATIM-Kinderhilfe e. V.“ 30.08.2005 Nachfolgeorganisa­tion des rechtskräf­tig verbotenen „al-Aqsa e. V.“ Unanfechtbar
    „Bremer Hilfswerk e. V.“ Selbstauflösung mit Wirkung vom 18.01.2005;
    Löschung im Vereinsregister am 29.06.2005
    Das BMI hatte am 3. Dezember 2004 ein vereins­rechtliches Ermittlungs­verfahren mit dem Ziel eines Ver­bots gegen das „Bremer Hilfswerk e. V.“ eingeleitet. Der Verein ist dem Verbot durch Selbstauflö­sung zuvor­ge­kom­men.
    „Yeni Akit GmbH“ Verlegerin der Europa-Ausgabe der türkischsprachigen Tageszeitung „Anadoluda Vakit“ 22.02.2005 Leugnung und Verharmlosung des Holocausts in volks­verhetzender Weise, Verbreitung antisemitischer / antiwestlicher Propaganda Unanfechtbar
    „Hizb ut-Tahrir“ (HuT) 10.01.2003 Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung, Befürwortung von Gewalt zur Durch­setzung politischer Belange Unanfechtbar
    „al-Aqsa e. V.“ 31.07.2002 Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständi­gung (finanzielle Unterstützung der HAMAS und ihrer sogenannten Sozial­vereine) Unanfechtbar
    „Kalifatsstaat“ und 35 Teilorganisationen 08.12.2001 14.12.2001 13.05.2002 16.09.2002 Vereinszweck gegen die verfassungs­mäßige Ordnung gerichtet, Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung, Propagierung von Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele Unanfechtbar

    - - - Aktualisiert - - -

    http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/verbotene-organisationen-islamismus

  3. #1643
    Mudi
    Zitat Zitat von Ares Beitrag anzeigen
    Datum Ereignis Opfer
    26. Februar 1993 Bombenanschlag auf das World Trade Center, New York (USA); der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht 6 Tote, über 1.000 Verletzte
    7. August 1998 Anschläge auf die US-amerikanischen Botschaften in Daressalam (Tansania) und Nairobi (Kenia); die Anschläge werden regionalen „al-Qaida“-Strukturen zugeschrieben 223 Tote, über 4.000 Verletzte
    12. Oktober 2000 Sprengstoffanschlag auf den US-Zerstörer „Cole“ im Hafen von Aden (Jemen); der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht 17 Tote, 39 Verletzte
    11. September 2001 Selbstmordanschläge auf das World Trade Center und das US-amerikanische Verteidigungsministerium durch „al-Qaida“-Mitglieder ca. 3.000 Tote, darunter 10 Deutsche, ca. 6.000 Verletzte
    11. April 2002 Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien); „al-Qaida“ bekannte sich im Juni 2002 zu dem Anschlag 21 Tote, darunter 14 Deutsche, 24 Verletzte
    12. Oktober 2002 Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali (Indonesien); der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht über 200 Tote, darunter 6 Deutsche, mehr als 330 Verletzte
    28. November 2002 Selbstmordanschlag auf ein überwiegend von israelischen Touristen besuchtes Hotel in Mombasa (Kenia); der Anschlag wird mit„al-Qaida“ in Verbindung gebracht 16 Tote, ca. 80 Verletzte
    16. Mai 2003 Bombenanschläge in Casablanca (Marokko) 41 Tote, ca. 100 Verletzte
    5. August 2003 Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Jakarta (Indonesien); der Drahtzieher stand in Verbindung zu „al-Qaida“ 13 Tote, ca. 150 Verletzte
    11. März 2004 Sprengstoffanschläge auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) 191 Tote, ca. 1.600 Verletzte, darunter 1 Deutscher
    7. Juli 2005 Selbstmordanschläge auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London (Großbritannien) 56 Tote, 528 Verletzte, darunter 5 Deutsche
    2. Juni 2008 Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad (Pakistan) 8 Tote, 15 Verletzte
    26.-29. November 2008 Anschläge auf die indische Finanzmetropole Mumbai; die Anschläge werden mit der pakistanischen islamistischen Organisation „Lashkar-e-Taiba“ (LeT – „Armee der Reinen“) in Verbindung gebracht 172 Tote, darunter 3 Deutsche, 295 Verletzte, darunter 3 Deutsche
    27. November 2009 Anschlag auf einen Schnellzug während der Fahrt von Moskau nach St. Petersburg (Russland); die Gruppierung „Riyad al-Salihin“ bekannte sich zu dem Anschlag 28 Tote, ca. 90 Verletzte
    9. März 2010 Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland); zu den Anschlägen bekannte sich Dokku Umarov ("Nordkaukasische Separatistenbewegung" - NKSB) in einer im Internet veröffentlichtenVideobotschaft 40 Tote, 84 Verletzte
    24. Januar 2011 Selbstmordanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland); zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Nordkaukasische Separatistenbewegung“ – NKSB) in einer im Internet veröffentlichten
    Videobotschaft
    37 Tote, darunter ein Deutscher, über 100 Verletzte,
    darunter eine Deutsche
    2. März 2011 Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main (Hessen) 2 Tote, 2 Verletzte
    13. Juli 2011 Sprengstoffanschläge in Mumbai
    (Indien)
    24 Tote, über 130 Verletzte
    11. März 2012 Mordanschlag auf einen Soldaten
    in Toulouse (Frankreich)
    1 Toter
    15. März 2012 Mordanschlag auf drei Soldaten
    in Montauban (Frankreich)
    2 Tote, 1 Verletzter
    19. März 2012 Mordanschlag auf mehrere Personen vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich) 4 Tote, mehrere Verletzte
    18. Juli 2012 Anschlag auf Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien); mit dem Anschlag wird die „Hizb Allah“ in Verbindung gebracht 7 Tote, 30 Verletzte
    15. April 2013 Anschlag auf den Marathon in Boston (USA) 3 Tote, ca. 260 Verletzte
    22. Mai 2013 Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien) 1 Toter
    24. Mai 2013 Messerattacke auf einen Soldaten in Paris (Frankreich) 1 Verletzter
    21. September 2013 Überfall auf ein Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) mit Geiselnahme; „al-Shabab“ hat sich zu der Tat bekannt 67 Tote, ca. 200 Verletzte
    24. Mai 2014 Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien) 4 Tote


    Bundesamt für Verfassungsschutz - Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge

    - - - Aktualisiert - - -

    Verbotene islamistische Organisationen

    Übersicht über Verbotsmaßnahmen des BMI gegen islamistische Organisationen im Zeitraum von Januar 1990 bis Dezember 2013

    Organisation Datum der Verbotsverfügung Verbotsgründe Status
    Tabelle "Verbotene islamistische Organisationen", Stand: 31.12.2013

    Bundesamt für Verfassungsschutz - Verbotene islamistische Organisationen
    „DawaTeam Islamische Audios“ 25.02.2013 Vereinszweck gegen die verfassungs­mäßige Ordnung gerichtet, Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „an-Nussrah“ 25.02.2013 Teilorganisation des rechtskräftig verbotenen Vereins „Millatu Ibrahim“ Unanfechtbar
    „DawaFFM“ einschließlich der Teilorganisation „Internationaler Jugendverein – Dar al Schabab e. V.“ 25.02.2013 Vereinszweck gegen die verfassungs­mäßige Ordnung gerichtet, Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „Millatu Ibrahim“ 29.05.2012 Vereinszweck gegen die verfassungs­mäßige Ordnung gerichtet, Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „Internationale Humanitäre Hilfsor­ganisation e. V.“ (IHH) 23.06.2010 Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „al-Manar TV“ 29.10.2008 Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung Unanfechtbar
    „YATIM-Kinderhilfe e. V.“ 30.08.2005 Nachfolgeorganisa­tion des rechtskräf­tig verbotenen „al-Aqsa e. V.“ Unanfechtbar
    „Bremer Hilfswerk e. V.“ Selbstauflösung mit Wirkung vom 18.01.2005;
    Löschung im Vereinsregister am 29.06.2005
    Das BMI hatte am 3. Dezember 2004 ein vereins­rechtliches Ermittlungs­verfahren mit dem Ziel eines Ver­bots gegen das „Bremer Hilfswerk e. V.“ eingeleitet. Der Verein ist dem Verbot durch Selbstauflö­sung zuvor­ge­kom­men.
    „Yeni Akit GmbH“ Verlegerin der Europa-Ausgabe der türkischsprachigen Tageszeitung „Anadoluda Vakit“ 22.02.2005 Leugnung und Verharmlosung des Holocausts in volks­verhetzender Weise, Verbreitung antisemitischer / antiwestlicher Propaganda Unanfechtbar
    „Hizb ut-Tahrir“ (HuT) 10.01.2003 Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung, Befürwortung von Gewalt zur Durch­setzung politischer Belange Unanfechtbar
    „al-Aqsa e. V.“ 31.07.2002 Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständi­gung (finanzielle Unterstützung der HAMAS und ihrer sogenannten Sozial­vereine) Unanfechtbar
    „Kalifatsstaat“ und 35 Teilorganisationen 08.12.2001 14.12.2001 13.05.2002 16.09.2002 Vereinszweck gegen die verfassungs­mäßige Ordnung gerichtet, Verstoß gegen den Gedanken der Völkerverständigung, Propagierung von Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele Unanfechtbar

    - - - Aktualisiert - - -

    Bundesamt für Verfassungsschutz - Verbotene islamistische Organisationen

    Zivilisten:ca. 115.000–600.000 Tote bis zum Ende der Besetzung 2011[3][4]
    unbekannte, aber weit höhere Anzahl an Verwundeten

    Irakkrieg ? Wikipedia




    Zivilisten:mind. 12.500–14.700 Tote
    unbekannte, aber weit höhere Anzahl an Verletzten
    Stand: 2012


    Krieg in Afghanistan seit 2001 ? Wikipedia



    Man erntet was man sät, traurig aber wahr.

  4. #1644

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    Die Terror-Brüder Kouachi grinsen in die Kamera

    Nach dem Attentat in der Redaktion «Charlie Hebdo» fahndet die Polizei nach den Brüdern Chérif und Said Kouachi. Die beiden sind der Polizei schon seit zehn Jahren bekannt.





    Farid Benyettou

    Der selbsternannte Imam und Salafist soll die Kouachi-Brüder radikalisiert haben. Der Franzose mit algerischen Wurzeln gilt als Koran-Kenner. Er soll zwischen 2003 und 2005 zehn junge muslimische Franzosen mit afrikanischen Wurzeln in den Irak geschickt haben. Man sagt ihm Verbindungen zur Al Qaeda nach. Er wurde damals zu sechs Jahren Haft verurteilt.


    Die Polizei hat die Namen und Fotos der beiden gesuchten Pariser Attentäter veröffentlicht: Es handelt sich um zwei Brüder – Chérif (32) und Said (34) Kouachi. Der Pass von Said Kouachi soll die Ermittler auf die Spur der Attentäter gebracht haben: Er lag in einem der Fluchtfahrzeuge.

    Die beiden wurden in Paris geboren und besitzen die französische Staatsbürgerschaft. Ihre Eltern, die aus Algerien eingewandert waren, sind früh gestorben. Die Kouachi-Brüder wuchsen deshalb im Kinderheim auf.
    Chérif und Said sind der Polizei schon lange bekannt
    Chérif Kouachi ist der bekanntere der beiden. Er bezeichnete sich gemäss französischen Medien als «Gelegenheitsmuslim» und nennt sich offenbar auch Abou Issen. Er arbeitete als Fitnesslehrer und kiffte gerne. Andere Quellen berichten, Chérif habe als Pizzakurier gearbeitet.
    Die beiden Brüder waren zum ersten Mal 2005 aufgefallen, als sie 22 und 24 Jahre alt waren. Im Zusammenhang mit der Zerschlagung der Dschihadisten-Rekrutierungs-Zelle «des Buttes-Chaumont» im 19. Arrondissement in Paris waren die beiden verhaftet worden. Die Gegend gilt als Problemviertel mit zahlreichen Sozialwohnungen, wo unzählige junge muslimische Franzosen ohne Perspektive leben.
    Schon damals – etwas weniger als zwei Jahre nach der US-Intervention im Irak und dem Sturz Saddam Husseins – gab es Fanatiker, die gegen die USA in den Krieg ziehen wollten. Chérif Kouachi war einer von ihnen. Er hatte bereits ein Ticket für den Flug nach Syrien und war bereit, als Selbstmordattentäter im Kampf gegen die Amerikaner im Irak zu sterben. Die Polizei verhaftete ihn, kurz bevor er abflog.
    Chérif schleuste Kämpfer in den Irak
    Radikalisiert wurden die beiden gemäss «Le Figaro» von Farid Benyettou, gleich alt wie Said und selbsternannter Imam. Er habe für zahlreiche junge muslimische Franzosen mit afrikanischen Wurzeln eine Guru-Rolle eingenommen (siehe Box). Benyettou fiel schon mit 18 durch seine extremen Ansichten auf. Er war offenbar von seinem Schwager beeinflusst worden, den die Behörden 2004 des Landes verwiesen.
    2008 wurde Chérif für seine Dschihad-Pläne und seine Mitwirkung in «des Buttes-Chaumont» verurteilt. Das Urteil lautete damals auf drei Jahre Gefängnis, wovon 18 Monate bedingt. Während des Prozesses bekräftigte er vor Gericht seine Unterstützung für den bewaffneten Aufstand gegen die US-geführte Mission im Irak. Angefacht wurde seine Wut nach eigenen Angaben durch TV-Bilder von Folterungen irakischer Gefangener in der US-Haftanstalt in Abu Ghraib.
    Dritter Tatverdächtiger stellt sich der Polizei
    Bekannte der beiden Brüder sagten einer französischen Radiojournalistin, dass diese früher Faulpelze waren. Einer der beiden sei «naiv und beeinflussbar gewesen».
    Chérif und Said Kouachi sind noch immer auf der Flucht, während sich der dritte Tatverdächtige am Mittwochabend der Polizei gestellt hat. Der 18-jährige Mourad Hamyd, der offenbar der Schwager von Chérif ist und in jener Gemeinde wohnt, aus der Chérifs Ehefrau stammt, beteuert gemäss Medienberichten seine Unschuld. Er sei zur Zeit des Attentats in der Schule gewesen. Er wird verdächtigt, den Brüdern geholfen zu haben.

    20 Minuten - Die Terror-Brüder Kouachi grinsen in die Kamera - News

  5. #1645
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von Kone Beitrag anzeigen
    Zivilisten:ca. 115.000–600.000 Tote bis zum Ende der Besetzung 2011[3][4]
    unbekannte, aber weit höhere Anzahl an Verwundeten

    Irakkrieg ? Wikipedia




    Zivilisten:mind. 12.500–14.700 Tote
    unbekannte, aber weit höhere Anzahl an Verletzten
    Stand: 2012


    Krieg in Afghanistan seit 2001 ? Wikipedia



    Man erntet was man sät, traurig aber wahr.
    Kann man nicht vergleichen bre..

    Ah ja, die Demokratie im Irak ist wieder hergestellt.. Danke Murica.

  6. #1646
    Mudi
    Zitat Zitat von Kone Beitrag anzeigen
    Zivilisten:ca. 115.000–600.000 Tote bis zum Ende der Besetzung 2011[3][4]
    unbekannte, aber weit höhere Anzahl an Verwundeten

    Irakkrieg ? Wikipedia




    Zivilisten:mind. 12.500–14.700 Tote
    unbekannte, aber weit höhere Anzahl an Verletzten
    Stand: 2012


    Krieg in Afghanistan seit 2001 ? Wikipedia



    Man erntet was man sät, traurig aber wahr.
    Was noch anzumerken ist, man erkennt gut, dass seit 2001/2002 die meisten Taten in der Liste von Ares stattfanden, also hat das alles seit den Kriegen in Afghanistan und Irak massiv zugenommen.

  7. #1647
    Avatar von DerBossHier

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    Polizei verhandelt mit Attentätern, die sich in einem Gebäude verschanzt haben

    Attentäter haben sich mit Geisel verschanzt

    Spezialeinheiten in Nordfrankreich im Einsatz


    Spekulationen über Al-Kaida-Ausbildung im Jemen sowie Syrien-Aufenthalt


    Neun Verdächtige in Untersuchungshaft
    http://mobil.derstandard.at/20000101...iselnahme-nahe


    Auf rtdeutsch soll es einen livestream geben.

  8. #1648
    Mudi
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Auf rtdeutsch soll es einen livestream geben.

  9. #1649
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Kone Beitrag anzeigen
    Was noch anzumerken ist, man erkennt gut, dass seit 2001/2002 die meisten Taten in der Liste von Ares stattfanden, also hat das alles seit den Kriegen in Afghanistan und Irak massiv zugenommen.
    In Bosnien wurden 70.000 Menschen getötet und noch 20.000 werden noch vermisst. Weil sie Muslime waren. Wen er schon so fleißig aufzählt und Opfer aufwiegen möchte.

  10. #1650
    Avatar von NovaKula

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    Würde man so viele Threads zu anderen Sachen eröffnen wie zu irgendetwas was ne konnekschn zu nem hoxha oder ner moschee hat würden einige hier staunen.

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