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Massaker in Pariser Zeitungsredaktion: 12 Tote

Erstellt von Lorne Malvo, 07.01.2015, 12:43 Uhr · 2.308 Antworten · 93.721 Aufrufe

  1. #1871

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Vive l'Islam. Vive la France. Mort à l'haine et à la stupidité.
    Du die nennen das anders, der Islam erwähnen die nicht und schon gar nicht am Anfang, hör auf in so einer Situation ängste zu schüren(Islamisierung). Gedulde dich das Timing ist schlecht gewählt jetzt von dir, die Pegida könnte das als Verhöhnung instrumentalisieren.

    Allah liebt die Geduldigen

  2. #1872
    Avatar von Maniker

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    Vive l'Islam. Vive la France. Mort à l'haine et à la stupidité.

  3. #1873

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    So argumentieren auch die Islamisten, einfach keine Einsicht zeigen, bist sehr Pietät los, sag das den Familienangehörigen die in den letzten Tagen angehörige verloren haben.

    Hier z.B http://www.welt.de/videos/article136...-genommen.html

  4. #1874
    Avatar von Maniker

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    Vive l'Islam. Vive la France. Mort à l'haine et à la stupidité.

  5. #1875
    Avatar von kewell

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Auch das türkische Satiremagazin "Penguen" nimmt Anteil:
    "Wir sind sehr traurig. Aber wir werden auch in Zukunft zeichnen. Unsere nächste Ausgabe ist reserviert für Charlie Hebdo."



    Diktator Erdogan
    Türkische Regierungsmitglieder haben die Terrorattacke gegen das französische Satiremagazin „Charli Hebdo“ scharf verurteilt. Europa müsse aber im Kampf gegen den Terrorismus stärker gegen Islamophobie und Rassismus gegenüber muslimischen Einwanderern vorgehen, so die einhellige Mahnung.„Mit dem Islam als Religion ist die Attacke nicht in Zusammenhang zu bringen“, ließ der türkische Premier Ahmet Davutoglu am Mittwochabend ausrichten. Außenminister Mevlüt Cavusoglu forderte ein stärkeres Vorgehen sowohl gegen Terrorgruppen wie den „Islamischen Staat“ (IS), aber auch gegen wachsenden Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Islamophobie. Die Türkei habe Europa bereits jahrelang vor dieser Gefahr gewarnt, sagte Cavusoglu.
    Der für den Friedensprozess mit den Kurden zuständige Vizepremier Yalcin Akdogan sagte, man müsse die Attacke in einem „größere Bild sehen“ und sprach von einer „neuen Welle des Rassismus“ der über Europa und seine Muslime hereinbreche. In diesem Kontext seien etwa die Mohammed-Karikaturen zu sehen, die dieses Klima noch weiter angeheizt hätten. Er warnte laut der regierungstreuen, islamistischen Zeitung „Yeni Safak“, dass es zu einem Riss in den europäischen Grundwerten führen könnte,wenn sich in Europa eine Sprache des Hasses gegen den Islam und Muslime entwickle.
    In einschlägigen islamistischen Blättern, wie der regierungstreuen Zeitung „Yeni Akit“ wurde hingegen mit Titeln wie „Attacke auf das Magazin, das Muslime beleidigte“ aufgemacht. Ein Schreiber der Zeitung „Vahdet“ ließ über seinen Twitter-Account eine unverhohlene Drohung gegen das türkische Satiremagazin „Penguen“ fallen. Auch „Penguen“ habe mit seinen Karikaturen „den muslimischen Glauben beleidigt“ und die „religiösen Werte verunglimpft“, um danach zurückzurudern. Ibrahim Yörük erklärte, er habe die Karikaturzeitschrift nicht als Angriffsziel ausgewiesen, sondern dem Zeichner Bahadir Baruter nur eine Warnung zukommen lassen wollen.
    Auch Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan war wiederholt Ziel des Karikaturmagazins „Penguen“. „Penguen“ brachte unter anderem eine „Tayyip-Welt“ voller Tiere auf die Titelseite - mit dem Politiker als Elefant, Giraffe, Affe, Kamel, Frosch, Schlange, Esel und Ente. Mit seinen Schmerzensgeldforderungen ging Erdogan bis zum obersten Gericht - und hatte damals das Nachsehen. Hätte das Gericht ihm Recht gegeben, hätte es das Magazin finanziell in den Ruin getrieben. Bisher war aus Erdogans „Weißem Palast“ aus Ankara noch keine Reaktion zu der Terrorattacke eingetroffen.
    Attacke in Paris - Türkische Minister legen Finger auf Islamophobie | Tiroler Tageszeitung Online - Nachrichten von jetzt!
    Die deutlichste, zweifelsfreiste Verurteilung des Anschlags in Paris kam dafür aus dem Präsidentenpalast, möglicherweise auch, weil die Stellungnahmen mancher türkischer Minister als nicht ausreichend empfunden wurden. "Terrorismus hat keine Religion oder Nationalität, und keine Entschuldigung kann dafür gegeben werden", hieß es in der im Namen von Staatschef Tayyip Erdogan veröffentlichten Erklärung. "Wir müssen eine feste Haltung einnehmen gegen Hassreden, Intoleranz gegenüber Unterschieden und gegen Versuche, religiöse und kulturelle Verschiedenheiten als Grund für Feindschaft zu nehmen.""Charlie Hebdo" und die Türkei - Markus Beys Blog - derStandard.at ? International

  6. #1876

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    Nach den aussagen der Türken sind sie ja selbst schuld
    Istanbul/Paris (APA) - Türkische Regierungsmitglieder haben die Terrorattacke gegen das französische Satiremagazin „Charli Hebdo“ scharf verurteilt. Europa müsse aber im Kampf gegen den Terrorismus stärker gegen Islamophobie und Rassismus gegenüber muslimischen Einwanderern vorgehen, so die einhellige Mahnung.„Mit dem Islam als Religion ist die Attacke nicht in Zusammenhang zu bringen“, ließ der türkische Premier Ahmet Davutoglu am Mittwochabend ausrichten. Außenminister Mevlüt Cavusoglu forderte ein stärkeres Vorgehen sowohl gegen Terrorgruppen wie den „Islamischen Staat“ (IS), aber auch gegen wachsenden Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Islamophobie. Die Türkei habe Europa bereits jahrelang vor dieser Gefahr gewarnt, sagte Cavusoglu.
    Der für den Friedensprozess mit den Kurden zuständige Vizepremier Yalcin Akdogan sagte, man müsse die Attacke in einem „größere Bild sehen“ und sprach von einer „neuen Welle des Rassismus“ der über Europa und seine Muslime hereinbreche. In diesem Kontext seien etwa die Mohammed-Karikaturen zu sehen, die dieses Klima noch weiter angeheizt hätten. Er warnte laut der regierungstreuen, islamistischen Zeitung „Yeni Safak“, dass es zu einem Riss in den europäischen Grundwerten führen könnte,wenn sich in Europa eine Sprache des Hasses gegen den Islam und Muslime entwickle.
    In einschlägigen islamistischen Blättern, wie der regierungstreuen Zeitung „Yeni Akit“ wurde hingegen mit Titeln wie „Attacke auf das Magazin, das Muslime beleidigte“ aufgemacht. Ein Schreiber der Zeitung „Vahdet“ ließ über seinen Twitter-Account eine unverhohlene Drohung gegen das türkische Satiremagazin „Penguen“ fallen. Auch „Penguen“ habe mit seinen Karikaturen „den muslimischen Glauben beleidigt“ und die „religiösen Werte verunglimpft“, um danach zurückzurudern. Ibrahim Yörük erklärte, er habe die Karikaturzeitschrift nicht als Angriffsziel ausgewiesen, sondern dem Zeichner Bahadir Baruter nur eine Warnung zukommen lassen wollen.

  7. #1877
    Avatar von Zeus

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  8. #1878

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  9. #1879
    Avatar von Maniker

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    Ein dummer Kommentar einer Frau, die vom Leben gekennzeichnet ist, aber nichts daraus gelernt hat.

  10. #1880

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    Islamkritikerin und Frauenrechtlerin.Das sagt doch schon alles.Ab in den Müll

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