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Massaker in Pariser Zeitungsredaktion: 12 Tote

Erstellt von Lorne Malvo, 07.01.2015, 12:43 Uhr · 2.308 Antworten · 93.466 Aufrufe

  1. #181

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Bullshit!

    Die Kriege welche die USA und andere westliche Staaten verursacht haben wurden NICHT im Namen der Heiligen Schrift geführt oder gerechtfertigt. Da ging es um Wirtschaftliche Vorteile, Petrodollar usw.

    Aber jeden Menschen, den die Satansanbeter vom Islamischen Staat köpfen und die unzähligen Terroranschläge, die auf der ganzen Erde verübt werden, diese Taten werden von den Terroristen mit dem Koran gerechtfertigt!

    Da liegt der Unterschied!

    Jesus oder Gott hat zu Bush gesprochen. Hat er vor laufenden Kameras gesagt. Er sei im Auftrag von Gott unterwegs. Bush hat seinen illegalen Angriffskrieg mit mehr als fünfhunderttausend toten Zivilisten mit Gottes Willen gerechtfertigt. Praise the Lord. Satansanbeter gibt es überall.

  2. #182
    Avatar von TurnOver

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    611
    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Mir persönlich sind diese Karikaturen egal. Diese Zeitung ist zwar respektlos, aber es gehört eben zur Pressefreiheit, dass man alles schreiben kann, was man will.
    Genau dass ist die die richtige Einstellung!

  3. #183
    onrbey
    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Bullshit!

    Die Kriege welche die USA und andere westliche Staaten verursacht haben wurden NICHT im Namen der Heiligen Schrift geführt und auch NICHT mit der Heiligen Schrift gerechtfertigt. Da ging es um Wirtschaftliche Vorteile, Petrodollar usw.

    Aber jeden Menschen, den die Satansanbeter vom Islamischen Staat köpfen und die unzähligen Terroranschläge, die auf der ganzen Erde verübt werden, diese Taten werden von den Terroristen mit dem Koran gerechtfertigt!

    Da liegt der Unterschied!

    "An Ihren Früchten sollt Ihr Sie erkennen" Matthäus 7
    Satansanbeter die ihren Terror mit dem Koran rechtfertigen. Ich glaube du hast alles gesagt.

  4. #184

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    2.383
    ?
    Türkei und PegidaAnkaras Angst vor Islamophobie

    Auch in der Türkei ist die Pegida-Bewegung ein großes Thema. Manche stilisieren sie zur „größten sozialen Bewegung Deutschlands“. Die Regierung des Landes will es jetzt nicht mehr bei verbalen Protesten belassen.
    06.01.2015, von MICHAEL MARTENS, ISTANBUL



    © REUTERS
    Ein Pegida-Sympathisant in Berlin
    Die Islamisierung des Abendlandes hat die Türkei erreicht: Ausführlich wird in türkischen Medien über die Pegida-Bewegung und ihre Folgen für Europas Muslime diskutiert. Einige Beiträge sind intellektuell so grobkörnig wie die Weltsicht vieler Pegidianten, und oft wird das bisher vornehmlich sächsische Aufbegehren zu einem Phänomen stilisiert, das bis auf die Kanzlerin ganz Deutschland erfasst habe. Da wird Pegida dann zur „größten sozialen Bewegung Deutschlands“, und Europa zum Hort staatlich geförderter Islamophobie, etwa in der oft bis zur Karikatur regierungshörigen Zeitung „Yeni Safak“, die eine „rassistische Gefahr in Deutschland“ sieht. Es gibt aber auch kluge oder zumindest originelle Überlegungen zum Phänomen.
    Autor: Michael Martens, Jahrgang 1973, politischer Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Istanbul.Folgen:
    Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan äußerte sich nicht zu Pegida direkt, sagte am Dienstag aber: „Die rassistischen und diskriminierenden Vorfälle besonders gegen Muslime in Europa können nicht länger versteckt werden“. Vor türkischen Botschaftern in Ankara nannte er es „traurig“, wie die EU versuche, der Türkei eine Lektion zu erteilen, „während sie selbst so vielen ernsten Gefahren und Bedrohungen gegenübersteht.“ Der EU-Minister Volkan Bozkir hatte Pegida und allgemein „rassistische, islamophobe und extremistische Ansichten“ zuvor mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten der EU begründet.Ankara werde es nicht bei verbalen Protesten dagegen belassen, sondern Ausschüsse entsenden, um die Entwicklungen zu beobachten.
    Mehr zum Thema




    Verda Özer, am „Istanbul Policy Center“ der Sabanci-Universität auf Verteidigungspolitik spezialisiert, sieht Pegida als Bewegung von Bürgern, die von Abstiegsängsten geplagt sind. Anders als viele andere türkische Kommentatoren verbindet die Politikwissenschaftlerin diese Einschätzung aber mit Anmerkungen, die in der AKP dem Tatbestand der Islamophobie zugeordnet werden: Ein anderer Grund für den „Hass“ auf den Islam liege nämlich in der islamischen Welt selbst, so Özer. Selbst wer außer Acht lasse, wie der Terror des „Islamischen Staates“ die Sicht auf den Islam präge, müsse sich nur die jüngsten Ereignisse vor Augen führen: „Die Taliban in Pakistan griffen eine Schule in Peschawar an und töten132 Kinder. Ein iranischer Dschihadist stürmt ein Café in Sydney und nimmt Kunden als Geiseln. Und in Frankreich kam es zu brutalen Angriffen, bei denen die Täter auf Arabisch ,Gott ist groß‘ riefen. Von den durch Boko Haram gefangen gehaltenen 200 Mädchen nicht zu reden.“ Es sei unvermeidbar, dass solche Vorfälle die Sicht auf den Islam prägen. Hier sei die Türkei gefragt, die als Vertreterin der islamischen und der westlichen Welt in den Vereinten Nationen oder in den Staaten der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC) den Aufruf des früheren OIC-Generalsekretärs Ekmeleddin Ihsanoglu an Papst Franziskus zu einer „historischen Versöhnung“ zwischen Christentum und Islam neu beleben solle.


    In einem Beitrag für das zum Medienimperium des islamischen Predigers Fethullah Gülen gehörende Blatt „Zaman“ ordnet der Kurdenpolitiker Orhan Miroglu die Pegida-Bewegung derweil einer europäischen Islamfeindlichkeit zu, die mit dem Bosnienkrieg (1992-1995) eingesetzt habe: „Für viele Jahre stand Bosnien mit seinem säkularen und multireligiösen Gefüge als Beispiel für den Rest Europas. Es nährte die Träume von einem pluralistischen Europa“. Die serbische Zerstörung des „bosnischen Beispiels“ sei der Versuch gewesen, den Islam aus dem Balkan „herauszureißen“ – und dieser Versuch habe sich an den Rest Europas übertragen. Seit Bosnien, behauptet Miroglu, werden Muslime „in ganz Europa als Feinde gesehen“.Dass Deutschland damals Hunderttausende Bosnier aufnahm, erwähnt er nicht.

  5. #185
    Avatar von Maniker

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    19.035
    Zitat Zitat von Slawe Beitrag anzeigen
    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Moslems, Muslimen und Islamisten? Ist das alles dasselbe?
    Ja, klar. So wie Serbe, Kroate, Slowene, Mazedonier, Russe, Slowake und Bulgare das ein und das selbe sind.

  6. #186
    onrbey
    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Jesus oder Gott hat zu Bush gesprochen. Hat er vor laufenden Kameras gesagt. Bush hat seinen illegalen Angriffskrieg mit mehr als fünfhunderttausend toten Zivilisten mit Gottes Willen gerechtfertigt.
    Bush ist das Sprachrohr von Gott. Ich wusste es.

  7. #187
    Avatar von DerBossHier

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    5.911
    Assad hatte recht..: Ihr(der Westen) unterstützt den Terror in meinem Land aber der Terror wird auch zu euch kommen.

  8. #188
    Avatar von Zeus

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Jesus oder Gott hat zu Bush gesprochen. Hat er vor laufenden Kameras gesagt. Er sei im Auftrag von Gott unterwegs. Bush hat seinen illegalen Angriffskrieg mit mehr als fünfhunderttausend toten Zivilisten mit Gottes Willen gerechtfertigt. Praise the Lord.
    Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber auch wenn dies so ist: Kannst du das mit Bibelversen belegen?

  9. #189
    Avatar von Arbanasi

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    6.534
    Zitat Zitat von The Power Beitrag anzeigen
    Wie kaputt muss man sein... um auf Grund religiöser Gefühle jemanden zu ermorden. Einfach krank!!!
    In etwa gleich Krank wie das morden auf Grund nationaler Gefühle, territorialer/ politischer Interessen, oder sonst welche "Gründe".

  10. #190

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    2.383
    Hoffe doch das es keine derartigen Angriffe auf Moscheen in Paris kommt, den nach der Argumentationskette einiger User wäre dies als normal zu empfinden da, man ja die Gefühle andere Religöser verletzt hat.

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