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Massaker in Pariser Zeitungsredaktion: 12 Tote

Erstellt von Lorne Malvo, 07.01.2015, 12:43 Uhr · 2.308 Antworten · 93.583 Aufrufe

  1. #2021

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    .
    Das verlogene, beschissene "Aber"

    AfD, Pegida, & Co. haben kein Recht, die Toten von "Charlie Hebdo" zu vereinnahmen. Und wer die Tat mit einem "Aber" verurteilt, rechtfertigt Mord. Ein Gastkommentar von "taz"-Redakteur Deniz Yücel.





    Foto: Isabel Lott/taz
    Autor Deniz Yücel: "Die ermordeten Zeichner und Journalisten von Charlie Hebdo sind – man muss das so pathetisch formulieren – Helden"

    Die Leichen in Paris waren noch nicht kalt, als die Ersten in Deutschland versuchten, sie für ihre Zwecke zu vereinnahmen: Pegida, Alexander Gauland von der AfD, einschlägige Webseiten, am Ende sogar die NPD, die auf ihrer Facebook-Seite erklärte, nun ebenfalls Charlie zu sein. Diesen Leuten sind ein paar linksliberale Karikaturisten scheißegal, sie freuen sich nur wie Bolle, ihre Ressentiments bestätigt zu sehen.
    Darum, Spackos, hört zu: Wagt es nicht, die Toten von Paris zu instrumentalisieren. Denn für euch hätten die Satiriker vonCharlie Hebdo zur "Lügenpresse" gehört. Ihr könntet ahnen, was die für euresgleichen übriggehabt hätten. Was sie für euresgleichen in Frankreich übrighatten. Was die "Titanic", der "Postillon" oder die "heute-show" für euch übrighaben: nüscht. Absolut nüscht. Außer Kritik, Spott und Verachtung. Ihr habt kein Recht, euch der ermordeten Satiriker zu bemächtigen.
    Denn die waren, wie alle guten Satiriker, Humanisten, "Gekränkte Idealisten", wie es Kurt Tucholsky einmal formulierte. Ihr Antrieb war die Verzweiflung über inhumane Verhältnisse in der Welt, gegen die sie ihre Waffe richteten: den Humor. Diese Haltung ist in allen Zeichnungen von Cabu, Charb, Tignous und Wolinski zu erkennen, gerade auch in den Zeichnungen, in denen sie sich Vertreter von Religionen vorknöpften, gerade auch in den Zeichnungen, die sich mit Muslimen und Islamisten beschäftigten und wohl derentwegen sie von islamfaschistischen Killern ermordet wurden.
    Damit wären wir bei der anderen Seite: Ich wünsche jedem islamischen Vorbeter und seinem Nachbeter, der der Verurteilung des Mordes ein "Aber" hinterherschiebt, lebenslang Dresden an den Hals. Dieses "Aber" war am Mittwoch nicht in offiziellen Stellungnahmen in Deutschland zu hören, dafür umso mehr in sozialen Netzwerken. Und es sind weniger irgendwelche Salafisten, nicht mal allein Muslime, die sagen: "Ja, schlimm, aber die haben ja provoziert." Aber man müsse die religiösen Werte und Gefühle respektieren. Aber die Islamophobie. So formulierte es beispielsweise der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu. Es ist exakt dasselbe verlogene und beschissene "Aber", wie man es von den Klemmrassisten von der AfD und Pegida kennt: "Ich habe nichts gegen Ausländer, aber …" Es gibt kein Aber.
    Kollektives Dauerbeleidigtsein

    Genauso unerträglich ist die Formel, die Morde von Paris hätten nichts mit dem Islam zu tun, die nun allenthalben bemüht wird, ob nun aus Furcht vor einem Aufflackern des Rassismus oder aus weniger ehrenhaften Gründen. Es ist Blödsinn. Denn den Islam gibt es nicht, der Islam ist die Summe dessen, was diejenigen, die sich auf ihn berufen, daraus machen.
    Und was ein nennenswerter Teil daraus macht, ist Barbarei. Ob die Fatwa gegen Salman Rushdie oder der Mord an Theo van Gogh – in der jüngeren Geschichte waren es fast immer Muslime, die mit Gewalt gegen die Freiheit der Kunst vorgingen. Und stets konnten sich die Anstifter und Mörder darauf verlassen, dass eine Reihe von Menschen im Namen des Islam oder des Antirassismus ihrer Tat mit einem verdrucksten "Aber" mindestens eine gewisse Berechtigung zubilligen würden. Das kollektive Dauerbeleidigtsein haben die Muslime ziemlich exklusiv; das Verständnis in einem Teil der linksliberalen Öffentlichkeit ist ihnen gewiss. Die Mörder sind eben nur ganz besonders Beleidigte.
    Es geht nicht um die im Gouvernantenton vorgetragene Aufforderung, man möge sich doch distanzieren (die beste Antwort darauf lautet immer noch: "Deine Mudda soll sich distanzieren!"). Es geht darum, dass die Muslime sich schon um ihrer selbst willen dem Problem stellen müssen, dass diese Irren Teil des Islams sind – und die weltweit meisten ihrer Opfer selber Muslime. Auch ein solches Problem haben die Muslime heutzutage ziemlich exklusiv.
    Denn Charlie Hebdo hat nicht allein muslimische Frömmler und Fundamentalisten verspottet, sondern auch christliche oder jüdische. Anschläge und am Ende der Mord kamen nur von einer Seite: von Muslimen. Darum haben auch die Muslime ein Problem. Sie schaden sich selbst, wenn sie sich das nicht eingestehen und sich hinter Phrasen wie "der Terror hat keine Religion" verstecken. Sie schaden der Wahrheitsfindung. Und wer den Befund nicht kennt, wird keine Linderung finden. Es sind nicht alle Katzen grau; so wie Pegida eben kein gesamtdeutsches, sondern ein ostdeutsches Phänomen ist.
    Aber, auch diese Differenzierung muss sein, rassistische Dumpfbacken sind nicht dasselbe wie kaltblütige Killer. Die Entsprechung der Mörder von Paris ist nicht Pegida, sondern Anders Behring Breivik. Doch faschistische Killer entstehen in einem geistig-politischen Umfeld, das Mord und Terror zwar ehrlich verurteilt, aber grundlegende Ansichten und Gefühlslagen mit den Mördern teilt.
    Die ermordeten Zeichner und Journalisten von Charlie Hebdo sind – man muss das so pathetisch formulieren – Helden. Nicht durch die Umstände ihres Todes sind sie dazu geworden, sie waren es vorher schon, weil sie, im wahrsten und im schrecklichsten Sinne des Wortes, unerschrocken für liberté, égalité, fraternité gekämpft haben. Dieser Kampf wird bleiben, und er findet in Frankreich, in Deutschland und anderswo an mehreren Fronten statt. Und noch etwas wird bleiben: ihr Werk.
    Ich verneige mich.


    Der Autor (41) ist Redakteur der "tageszeitung" in Berlin. Dieser Text ist eine ergänzte Version eines Kommentars, der am 8. Januar auf taz.de erschien.

  2. #2022

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    Der Terror und die 58 AKW in Frankreich

    Der Terrorismusforscher Peter Neumann, Gründungsdirektor des International Center for the Study of Radicalisation am Kings College in London sieht die Terroranschläge in Paris in einer Reihe von früheren und möglichen künftigen Anschlägen. In einem TAZ-Interview sagte er: "Ich befürchte, dass das nicht das letzte Ereignis dieser Art in diesem Jahr war."
    Zu den größten Sicherheitsrisiken in Europa gehören die circa 200 Atomkraftwerke auf unserem Kontinent. Davon stehen neun in Deutschland und 58 in Frankreich...
    Der Terror und die 58 AKW in Frankreich | Telepolis

  3. #2023
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Wie die denn zerfetzt haben,wieso rennt der Trottel eigentlich raus?

    Wollte er sich in die Luft sprengen?
    Wollten irgendwie Märtyrer sterben oder so wie erbärmlich sich von jemanden anders umbringen zu lassen Terroristen sind schon Seltsame Kreaturen

  4. #2024
    Avatar von christian steifen

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    1.518
    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen




    Bravo, Gratulation an die französische Polizei !!!

    Diese feigen Mordanschläge gegen Charlie Hebdo und einen jüdischen Pariser Supermarkt
    sind nicht nur Terrorakte sondern offenbaren den Charakter des mohamedanischen Kulturkreises.
    Dort findet man Verständnis und Rechtfertigungen für solche Taten oder es wird Beileid
    vorgeheuchelt.
    In einigen westlichen Medien wird versucht zu unterscheiden zwischen den "friedliebenden
    Muslimen"und den Terroristen. Selbstverständlich kann man nicht alles und jeden über einen
    Kamm scheren, jedoch Zeigt der Fall "Charlie", das die breite Masse der Muslims, die satirischen
    Karikaturen als Beleidigung ihrer Religion ansieht. genau hier sollte man ansetzen, es findet
    keine Aufklärung in diesen Kreisen statt, was ist Satire ? was ist Sinn und Zweck ?
    ....aber diese Fragen stellen sich diese
    "Friedliebenden" erst gar nicht. Die künstlerische Freiheit, Presse- und Meinungsfreiheit sind
    Rechtsgrundsätze und tragende Werte von zivilisierten Gesellschaften und das trifft auf
    ein religös motoviertes Rechtsverständnis. Mit ein Grund dafür das sich muslimische
    Parallelgesellschaftengestellt in den Einwanderungsländern gebildet haben. Diese "Friedliebenden"
    haben sich mit den Lebensumständen irgendwie arrangiert aber man ist nicht in der Lage
    die zivilisierten Werte und Grundsätze zu akzeptieren. Im Gegenteil, man versucht die eigenen
    Vorstellungen durchzusetzen, und dabei ist der Terror nur eine Form der Mittel....

    ich sage, sie suchen den Konflikt, den grossen Clash....sollen sie ihn bekommen, mit voller
    Wucht ^^

    Pozdrav
    Baba
    ok cetnik

  5. #2025
    Avatar von Yu-Rebell

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    3.269
    Abas und Netanjahu Hand in Hand in der ersten Reihe beim Trauermarsch in Paris, Lawrow und Poroschenko ebenso.

    Schöne Bilder der grenzenlosen Solidarität:

    Gedenken an Opfer: Hunderttausende bei Solidaritätsmarsch in Paris - heute-Nachrichten

  6. #2026

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    10.420
    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen




    Bravo, Gratulation an die französische Polizei !!!

    Diese feigen Mordanschläge gegen Charlie Hebdo und einen jüdischen Pariser Supermarkt
    sind nicht nur Terrorakte sondern offenbaren den Charakter des mohamedanischen Kulturkreises.
    Dort findet man Verständnis und Rechtfertigungen für solche Taten oder es wird Beileid
    vorgeheuchelt.
    In einigen westlichen Medien wird versucht zu unterscheiden zwischen den "friedliebenden
    Muslimen"und den Terroristen. Selbstverständlich kann man nicht alles und jeden über einen
    Kamm scheren, jedoch Zeigt der Fall "Charlie", das die breite Masse der Muslims, die satirischen
    Karikaturen als Beleidigung ihrer Religion ansieht. genau hier sollte man ansetzen, es findet
    keine Aufklärung in diesen Kreisen statt, was ist Satire ? was ist Sinn und Zweck ?
    ....aber diese Fragen stellen sich diese
    "Friedliebenden" erst gar nicht. Die künstlerische Freiheit, Presse- und Meinungsfreiheit sind
    Rechtsgrundsätze und tragende Werte von zivilisierten Gesellschaften und das trifft auf
    ein religös motoviertes Rechtsverständnis. Mit ein Grund dafür das sich muslimische
    Parallelgesellschaftengestellt in den Einwanderungsländern gebildet haben. Diese "Friedliebenden"
    haben sich mit den Lebensumständen irgendwie arrangiert aber man ist nicht in der Lage
    die zivilisierten Werte und Grundsätze zu akzeptieren. Im Gegenteil, man versucht die eigenen
    Vorstellungen durchzusetzen, und dabei ist der Terror nur eine Form der Mittel....

    ich sage, sie suchen den Konflikt, den grossen Clash....sollen sie ihn bekommen, mit voller
    Wucht ^^

    Pozdrav
    Baba
    Irgendwie übersiehst du dabei , was den Muslimen in einigen Teilen auf der Welt angetan wurde und angetan wird. Durch die Destabilisierungen von Ländern wie Afgahnistan, Irak, Syrien, Lybien etc. haben die Muslime am meisten zu leiden. Die Konflikte und Kriege wurden in diese Länder hineingetragen. Auch die Geschichte des Imperialismus, die Aufteilung der Welt, würde dir dabei helfen, die ganze Sache etwas differenzierter zu betrachten. Es wird oft das Bild vermittelt, Böse Muslime gegen den Guten Westen mit seinen Top-Werten und seiner Top-Moral. Dabei vergisst man, dass "Muslime" in verschiedenen Ländern Muslime töten und das die meisten Anschläge in eben diesen Ländern stattfinden und nicht im Westen. Man vergisst die geostrategischen Ziele des Westens. Man vergisst die militärische Unterstützung und Ausbildung verschiedenster Gruppen im mittleren und nahen Osten durch Nato, CIA etc.
    Massaker in Pariser Zeitungsredaktion: 12 Tote

  7. #2027
    Avatar von Aligatori

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    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen




    Bravo, Gratulation an die französische Polizei !!!

    Diese feigen Mordanschläge gegen Charlie Hebdo und einen jüdischen Pariser Supermarkt
    sind nicht nur Terrorakte sondern offenbaren den Charakter des mohamedanischen Kulturkreises.
    Dort findet man Verständnis und Rechtfertigungen für solche Taten oder es wird Beileid
    vorgeheuchelt.
    In einigen westlichen Medien wird versucht zu unterscheiden zwischen den "friedliebenden
    Muslimen"und den Terroristen. Selbstverständlich kann man nicht alles und jeden über einen
    Kamm scheren, jedoch Zeigt der Fall "Charlie", das die breite Masse der Muslims, die satirischen
    Karikaturen als Beleidigung ihrer Religion ansieht. genau hier sollte man ansetzen, es findet
    keine Aufklärung in diesen Kreisen statt, was ist Satire ? was ist Sinn und Zweck ?
    ....aber diese Fragen stellen sich diese
    "Friedliebenden" erst gar nicht. Die künstlerische Freiheit, Presse- und Meinungsfreiheit sind
    Rechtsgrundsätze und tragende Werte von zivilisierten Gesellschaften und das trifft auf
    ein religös motoviertes Rechtsverständnis. Mit ein Grund dafür das sich muslimische
    Parallelgesellschaftengestellt in den Einwanderungsländern gebildet haben. Diese "Friedliebenden"
    haben sich mit den Lebensumständen irgendwie arrangiert aber man ist nicht in der Lage
    die zivilisierten Werte und Grundsätze zu akzeptieren. Im Gegenteil, man versucht die eigenen
    Vorstellungen durchzusetzen, und dabei ist der Terror nur eine Form der Mittel....

    ich sage, sie suchen den Konflikt, den grossen Clash....sollen sie ihn bekommen, mit voller
    Wucht ^^

    Pozdrav
    Baba
    Typisches Cetnik-Gelaber

  8. #2028
    Avatar von DarkoRatic

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    05.01.2013
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    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen
    Typisches Cetnik-Gelaber
    Schnauze
    Tschetnik ist noch nicht einmal eine beleidigung(Außer für die Kommunisten/Sozialisten und Pro-Westler)

  9. #2029
    Avatar von Aligatori

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    Zitat Zitat von DarkoRatic Beitrag anzeigen
    Schnauze
    Tschetnik ist noch nicht einmal eine beleidigung
    Für ein Stück Scheiße ist die Bezeichnung "Stück Scheiße" auch keine Beleidigung.

  10. #2030

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Irgendwie übersiehst du dabei , was den Muslimen in einigen Teilen auf der Welt angetan wurde und angetan wird. Durch die Destabilisierungen von Ländern wie Afgahnistan, Irak, Syrien, Lybien etc. haben die Muslime am meisten zu leiden. Die Konflikte und Kriege wurden in diese Länder hineingetragen. Auch die Geschichte des Imperialismus, die Aufteilung der Welt, würde dir dabei helfen, die ganze Sache etwas differenzierter zu betrachten. Es wird oft das Bild vermittelt, Böse Muslime gegen den Guten Westen mit seinen Top-Werten und seiner Top-Moral. Dabei vergisst man, dass "Muslime" in verschiedenen Ländern Muslime töten und das die meisten Anschläge in eben diesen Ländern stattfinden und nicht im Westen. Man vergisst die geostrategischen Ziele des Westens. Man vergisst die militärische Unterstützung und Ausbildung verschiedenster Gruppen im mittleren und nahen Osten durch Nato, CIA etc.
    Massaker in Pariser Zeitungsredaktion: 12 Tote
    und was ist mit den konflikten wie z.b. in indien, myanmar oder auf den philippinen? ist da auch der böse westen mit seinem imperialismus schuld dran?

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