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Ergebnis 151 bis 160 von 160

Massiver Flüchtlingsstrom in Deutschland: Wie soll es weiter gehen?

Erstellt von amerigo, 31.08.2015, 12:21 Uhr · 159 Antworten · 8.389 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Aber natürlich wenn einem was nicht gefällt geht es dan plötzlich nicht mehr darum.
    Aber das ändert trotzdem nichts daran das wir hier das perfekte spiegelbild haben.

    Ohne die unterstützung der Rebellen durch die USA und die Saudis hätten wir jetzt auch keinen Bürgerkrieg in Syrien.
    Ohne Assad hätte der IS schon ganz Syrien errobert.

    Ohne Amerikanische waffenlieferungen gebe es dort nicht so viel tote.
    Und damit keine Flüchtlingswellen.

    - - - Aktualisiert - - -



    Wissen eben wo man am besten lebt.

    Wie hoch ist den der Anteil von den Iranern und Pakistanern an den Flüchtlingen?

    Und der hauptverursacher des ganzen die USA lachen sich ins fäustchen.
    Das Europa noch die last der Ursache für sie trägt.
    Es geht hier um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, deswegen ist so egal was die USA in Jemen machen, wie es auch egal ist, was die Russen in der Ukraine machen. In Syrien kämpft ein verrückter Diktator gegen sein Volk. Und es ist mitnichten so, dass es irgendeinen großen Unterstützer braucht, um einen Bürgerkrieg zu führen. Mit Guerillataktiken können sich auch bewaffnete Bauern effektiv wehren. Die Taliban in Afghanistan oder die Vietcongs in Vietnam wurden kaum unterstützt, und haben übermächtige Invasoren vertrieben. Der Haupttreiber dieses Konfliktes ist, dass ein Diktator ein Volk unterdrücken möchte, und dabei wird er von Russland und dem Iran unterstützt. Aber wie gesagt, selbst wenn Assad irgendwann durch die Straßen von Damaskus geschleift wird, ist der Krieg damit noch lange nicht zu Ende, sondern dann werden Russland und Iran weiterhin Schiiten unterstützen, nur sind dann eben die Rollen vertauscht. Würden sich alle Mächte aus Syrien heraushalten wäre der Konflikt schnell zugunsten der Sunniten gelöst. Weil Iran und Russland das aber nicht hinnehmen wollen wird das Land noch Jahre oder Jahrzehnte verbluten.

  2. #152
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Es geht hier um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, deswegen ist so egal was die USA in Jemen machen, wie es auch egal ist, was die Russen in der Ukraine machen. In Syrien kämpft ein verrückter Diktator gegen sein Volk. Und es ist mitnichten so, dass es irgendeinen großen Unterstützer braucht, um einen Bürgerkrieg zu führen. Mit Guerillataktiken können sich auch bewaffnete Bauern effektiv wehren. Die Taliban in Afghanistan oder die Vietcongs in Vietnam wurden kaum unterstützt, und haben übermächtige Invasoren vertrieben. Der Haupttreiber dieses Konfliktes ist, dass ein Diktator ein Volk unterdrücken möchte, und dabei wird er von Russland und dem Iran unterstützt. Aber wie gesagt, selbst wenn Assad irgendwann durch die Straßen von Damaskus geschleift wird, ist der Krieg damit noch lange nicht zu Ende, sondern dann werden Russland und Iran weiterhin Schiiten unterstützen, nur sind dann eben die Rollen vertauscht. Würden sich alle Mächte aus Syrien heraushalten wäre der Konflikt schnell zugunsten der Sunniten gelöst. Weil Iran und Russland das aber nicht hinnehmen wollen wird das Land noch Jahre oder Jahrzehnte verbluten.
    Hätte die USA keine Waffen an jeden verückten in Syrien ausgeteilt gebe es heute keinen IS in dieser Form.
    Assad wurde lange zeit von den USA und vom Westen unterstützt.
    Und da interessierte es die USA und den Westen einen dreck wie es mit den menschenrechten in diesem Land aussieht und wer von wem unterdrückt wird.

    Als Assad aber dann nicht mehr mit spielen wolte wurde er plötzlich zum bössen Diktator der sein Volk unterdrückt.
    So sieht die Weltpolitische ordnung der USA aus.

    Weil die USA aber jedem seine vorstellung von seiner Politischen weltordnung aufzwingen wollen. Wird es noch Jahre und Jahrzehnte tote in Syrien geben.
    Oder wohl möglich bald auch nicht...

  3. #153
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Hätte die USA keine Waffen an jeden verückten in Syrien ausgeteilt gebe es heute keinen IS in dieser Form.
    Assad wurde lange zeit von den USA und vom Westen unterstützt.
    Und da interessierte es die USA und den Westen einen dreck wie es mit den menschenrechten in diesem Land aussieht und wer von wem unterdrückt wird.

    Als Assad aber dann nicht mehr mit spielen wolte wurde er plötzlich zum bössen Diktator der sein Volk unterdrückt.
    So sieht die Weltpolitische ordnung der USA aus.

    Weil die USA aber jedem seine vorstellung von seiner Politischen weltordnung aufzwingen wollen. Wird es noch Jahre und Jahrzehnte tote in Syrien geben.
    Oder wohl möglich bald auch nicht...
    Syrien wurde schon immer als iranische Marionette gesehen und nichts anderes. Obama hat versucht Syrien als Vermittler in einem Atomabkommen einzusetzen, das ist aber etwas ganz anderes, wie eine westliche Unterstützung für Syrien. Soetwas gab es nie.

    Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen, weil man einen Krieg gegen ein ganzes Volk nicht gewinnen kann. Das weiß man auch in Teheran und Moskau, weswegen man schon Vorkehrungen trifft autonome Gebiete an der Küstenregion weiterhin kontrollieren zu können, auch wenn Assad bald weg sein wird (und ich glaube das wird nicht mehr lange dauern).

  4. #154
    Avatar von papodidi

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    @HAL9000 + Damien: Bitte macht in einem anderen Thread weiter, denn hier geht es um die Frage, wie D mit dem Flüchtlingsansturm umgehen soll...

  5. #155

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Die Unterstützung und Waffenlieferungen der USA an alle möglichen kräfte die gegen Assad in Syrien Kämpften und die destabilisierung des Iraks und Lybiens ermöglichten erst
    der IS den Aufstieg. Mit ihren politischen interessen die für die USA über allem stehen. Als resultat haben wir jetzt einen Flüchtlingsstrom nach Europa.
    Mehr muss man wirklich nicht sagen. Die Ursachen liegen keine 5 Jahre zurück. Es ist immer dasselbe Muster, aber einige Spezies weigern sich die Faktenlage zu akzeptieren. Der gesamte arabische Raum bis auf Saudi Arabien ist von dieser selbsternannten Weltpolizei heimgesucht worden. Protestiert gegen die amerikanische Außenpolitik, wenn ihr keine Araber in Europa wollt

  6. #156
    Avatar von Damien

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    Turnhallen als Notquartier für Flüchtlinge - Sport stark getroffen?



    Wegen des hohen Flüchtlingsandrangs sind viele deutsche Sportstätten, darunter auch die Rudolf-Harbig-Halle im Olympiapark in Berlin, zu Notunterkünften geworden. Einheimische Eltern sorgen sich um ihre Kinder, auch der Spitzensport leidet, berichtet „Die Welt“.

    Die Rudolf-Harbig-Halle am Berliner Olympiastadion sei „ein besonderes Schmuckstück“, so die Zeitung „Leichtathleten aus ganz Berlin trainieren hier; auch die Schüler der Poelchau-Oberschule, einer Eliteschule des Sports.“

    Seit vergangener Woche dienen aber auf Beschluss des Berliner Senats die Rudolf-Harbig-Halle sowie die benachbarte Großhalle im Horst-Korber-Sportzentrum für die Unterbringung von Flüchtlingen. Die Spitzensportler mussten in aller Eile ihr Trainingsgerät abtransportieren.
    "Für unsere Spitzensportler kommt das einem Berufsverbot gleich", kritisiert Gerhard Janetzky, Präsident des Berliner Leichtathletik-Verbandes. Ihn ärgert vor allem, dass der Verband und die Vereine bei der Entscheidung nicht eingebunden wurden.
    Auch der Landessportbund ist entsetzt über das Vorgehen – zumal sich gerade Sportvereine besonders um die Integration der Flüchtlinge kümmern.

    Der Sportbund-Präsident Klaus Böger äußerte, er glaube nicht, "dass solche Maßnahmen und der auf Dauer drohende Ausfall von Schulsportunterricht die Akzeptanz der Bevölkerung für die gegenwärtige Flüchtlingspolitik erhöhen".

    Jeden Tag kämen bei ihm E-Mails und Anrufe von Vereinen sowie besorgten Eltern an, erzählt Landessportbund-Direktor Heiner Brandi. "Wir verkennen die Probleme des Senats nicht und sehen die Handlungszwänge. Aber wir wollen wenigstens in den Abwägungsprozess einbezogen werden."

    Auch in anderen Bundesländern setzt sich die Erkenntnis langsam durch, dass die Belegung von Turnhallen langfristig zu gewaltigen Interessenkonflikten führen dürfte, so die Zeitung weiter. Das spüren aktuell vor allem die Bayern, wo diese Woche die Schule wieder begonnen hat. "Es ist klar, dass jetzt alle zusammenrücken, aber das darf keine Dauerlösung sein", warnt Lehrerverbandspräsidentin Simone Fleischmann.

    Turnhallen seien einfach ein besonders sensibles Thema, sagt auch der Präsident des Bayerischen Landkreistags, Christian Bernreiter (CSU) – vor allem wenn Eltern wegen des ausfallenden Sportunterrichts ihrer Kinder auf die Barrikaden gehen.
    In Nordrhein-Westfalen sind derzeit etwa 50 Schul- und Vereinssporthallen für die Flüchtlingsunterbringung zweckentfremdet – als "Willkommensgruß" des Sports an die Flüchtlinge, wie man beim Landessportbund NRW sagt.

    Der Winter steht vor der Tür, und die Flüchtlinge brauchen ein Dach über dem Kopf, resümiert die Zeitung. Turnhallen sind da wegen ihrer prinzipiellen Verfügbarkeit und ihrer sanitären Einrichtungen oft die einfachste Lösung.

    Turnhallen als Notquartier für Flüchtlinge - Sport stark getroffen?

  7. #157

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  8. #158

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    die albaner sind das grösste problem für deutschland.das sagte der deutsche politiker joachim hermann, live im deutschen fernsehen.albaner haben nicht das recht, sich über flüchtlinge zu unterhalten,da sie selbst die grösste flüchtlingsgruppe neben den syren stellen. Gruss oliver

  9. #159
    Ren
    Avatar von Ren

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    Zitat Zitat von oliver Beitrag anzeigen
    die albaner sind das grösste problem für deutschland.das sagte der deutsche politiker joachim hermann, live im deutschen fernsehen.albaner haben nicht das recht, sich über flüchtlinge zu unterhalten,da sie selbst die grösste flüchtlingsgruppe neben den syren stellen. Gruss oliver
    Komisch? Ich sehe nur syrer, afghaner, somalia kurden
    , auf dem bildern die tag täglich gezeigt werden wie sie grenzen überqueren. . Und ja natürlich hat dieser Faschist Hermann recht.. albaner und kosovo albaner haben kein recht auf asyl , bitte zurück schiecken .. dass gilt für die serben auch es jommen auch viele von dort als asylbewerber..

  10. #160

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    Roma, die meisten davon sind Roma, die weder in Kosovo.... noch in Serbien....normales leben führen können (seit Ewigkeiten nicht ) -> http://www.proasyl.de/de/news/detail...kunftsstaat-1/

    Geschweige den in manche EU Länder wie Ungarn, Polen etc. wer tut was dagegen? niemand....

    Der Erdogan sagte ja (ähnlich), dass er sogar die Roma aufnimmt, wenn sich Europa dagegen weigert / sie unterdrücken/vertreiben...

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