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Die Migräne Armee der Amerikaner

Erstellt von lupo-de-mare, 23.06.2006, 21:55 Uhr · 11 Antworten · 710 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
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    Die Migräne Armee der Amerikaner

    Die sind ja schlimmer wie Wasch Weiber und Softies. Ständig Migräne


    Etwa 37 % der US-GIs im Irak leiden unter den Folgen von Migraine


    Auf einer Pressekonferenz vom 21. Juni 2006
    teilten Brett Theeler, Neurologe vom Madigan
    Army Medical Center, Fort Lewis, Washington,
    und Stephen Silberstein, Direktor im Jefferson
    Headache Center, Thomas Jefferson University
    Hospital, Philadelphia, mit, daß etwa 37 Pro-
    zent der GIs im Irak unter Migraine leiden.

    Die Anfälle ereigneten sich im Schnitt 3,5
    mal im Monat mit einer jeweiligen Dauer
    von 5 Stunden. In dieser Zeit seien die
    Soldaten sehr geschwächt.

    Die Urschen für diese erhöhten Krankheits-
    fälle seien die besonders belastenden klima-
    tischen, ernährungsbedingten und psychologi-
    schen Bedingungen, denen die GIs im Irak
    ausgesetzt seien.

    http://www.abc25.com/Global/story.as...&nav=menu213_2

  2. #2
    Avatar von TigerS

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    04.11.2005
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    7.474

    Re: Die Migräne Armee der Amerikaner

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Die sind ja schlimmer wie Wasch Weiber und Softies. Ständig Migräne


    Etwa 37 % der US-GIs im Irak leiden unter den Folgen von Migraine


    Auf einer Pressekonferenz vom 21. Juni 2006
    teilten Brett Theeler, Neurologe vom Madigan
    Army Medical Center, Fort Lewis, Washington,
    und Stephen Silberstein, Direktor im Jefferson
    Headache Center, Thomas Jefferson University
    Hospital, Philadelphia, mit, daß etwa 37 Pro-
    zent der GIs im Irak unter Migraine leiden.

    Die Anfälle ereigneten sich im Schnitt 3,5
    mal im Monat mit einer jeweiligen Dauer
    von 5 Stunden. In dieser Zeit seien die
    Soldaten sehr geschwächt.

    Die Urschen für diese erhöhten Krankheits-
    fälle seien die besonders belastenden klima-
    tischen, ernährungsbedingten und psychologi-
    schen Bedingungen, denen die GIs im Irak
    ausgesetzt seien.

    http://www.abc25.com/Global/story.as...&nav=menu213_2

    da spielen zum teil aber auch die drogen(medikamente)eine rolle, was denn soldaten verabreicht wird die nicht mal richtig getestet sind und sie diese mediekamente einfach schlucken müssen, gibts sogar fälle von us piloten die vor einen einsatzt mit einer droge vollgepuscht werden da sind einige nach ner zeit verstorben weiss aber nicht warum

  3. #3
    Avatar von lupo-de-mare

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    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: Die Migräne Armee der Amerikaner

    Zitat Zitat von TigerS
    [

    da spielen zum teil aber auch die drogen(medikamente)eine rolle, was denn soldaten verabreicht wird die nicht mal richtig getestet sind und sie diese mediekamente einfach schlucken müssen, gibts sogar fälle von us piloten die vor einen einsatzt mit einer droge vollgepuscht werden da sind einige nach ner zeit verstorben weiss aber nicht warum
    Du kennst Dich aber sehr gut aus. Findet man selten.

    Die US Piloten sind sogar gezwungen, Drogen zu nehmen und deshalb bombardieren sie Traktoren Konvois, Hochzeiten, Fußball spielende Kinder usw..

    nachdem 1. Irak Krieg sind wegen dieser Medikamenten Einnahzme +über 200.000 US Soldaten zu Invaliden geworden.

    Das berühmte Golf Krieg Syndrom!

  4. #4
    Avatar von TigerS

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    04.11.2005
    Beiträge
    7.474

    Re: Die Migräne Armee der Amerikaner

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von TigerS
    [

    da spielen zum teil aber auch die drogen(medikamente)eine rolle, was denn soldaten verabreicht wird die nicht mal richtig getestet sind und sie diese mediekamente einfach schlucken müssen, gibts sogar fälle von us piloten die vor einen einsatzt mit einer droge vollgepuscht werden da sind einige nach ner zeit verstorben weiss aber nicht warum
    Du kennst Dich aber sehr gut aus. Findet man selten.

    Die US Piloten sind sogar gezwungen, Drogen zu nehmen und deshalb bombardieren sie Traktoren Konvois, Hochzeiten, Fußball spielende Kinder usw..

    nachdem 1. Irak Krieg sind wegen dieser Medikamenten Einnahzme +über 200.000 US Soldaten zu Invaliden geworden.

    Das berühmte Golf Krieg Syndrom!
    danke

    jap hast recht auch viele friendly fire tote
    sind auf die drogen zurück zu führen
    aber die farmerindustrie
    kann sich freun menschliche Versuchsobjekte gratis^^

  5. #5
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
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    7.474
    US-Kampfpiloten auf Speed

    Für ihre Einsätze nehmen die Piloten Amphetamine, bei der Rückkehr Sedativa: friendly fire und Beschuss von Zivilisten sind nicht ausgeschlossen
    In Afghanistan ist es schon zu einer ganzen Reihe von Vorfällen gekommen, bei denen Piloten von US-Kampfjets eigene Leute oder zivile Ziele beschossen haben. Offenbar ist es gang und gebe, dass die Piloten vor ihrem Einsatz und während des Flugs zum Wachbleiben Amphetamine schlucken. Die werden bekanntlich auch als Drogen verwendet, machen süchtig und führen gelegentlich zu Paranoia und Halluzinationen. So gedopt könnte es schon vorkommen, dass Piloten Schüsse am Boden mit einem gezielten Beschuss ihrer Flugzeuge verwechseln und sicherheitshalber einmal zurückschießen

    Warum sollte es bei den Soldaten, vornehmlich bei denen, die mit Hightech umgehen, auch anders zugehen? Vor allem dann, wenn ohne genügend Ruhezeiten permanent höchste Aufmerksamkeit bei Einsätzen verlangt wird, in denen das eigene Leben auf dem Spiel steht, ist womöglich die erforderliche Leistung nur noch mit Dope zu erbringen. Aber wenn die hochgeputschten Piloten dann vom Einsatz zurückkehren, was wie im Fall von Afghanistan mehr als sechs Stunden Flug erfordern kann, weil erst einmal jeweils drei Stunden Hin- und Rückflug zwischen Einsatzort und dem Luftstützpunkt in Kuwait erforderlich sind, müssen sie ebenso künstlich wieder sediert werden, um überhaupt schlafen zu können und wieder ein paar Stunden einsatzbereit zu sein.

    Wie weit allgemein der Rauschmittelgenuss beim Militär verbreitet ist, wird man nicht erfahren. Dass routinemäßig Piloten der US Air Force Amphetamine, zu denen auch Ecstasy gehört, nehmen, wird selbst offiziell eingeräumt Eine Sprecherin der medizinischen Abteilung des Luftwaffe bestätigte gegenüber dem kanadischen Toronto Star, dass die Piloten Dexedrin erhalten, um im Einsatz in Afghanistan wach und aufmerksam zu bleiben. Piloten nennen offenbar die Speed-Tabletten "go-pills", während sie als "no-go pills" bei der Rückkehr die Sedativa Ambien oder Restoril zum Schlafen erhalten. Das Leben wird also chemisch dem Einsatz angepasst, Wachheit und Schlaf auf Bedarf ein- und ausgeschaltet.

    Wie Betty-Anne Mauger von der Air Force erklärte, erhielten die Piloten im Afghanistan-Einsatz Dexedrin in 10 mg Dosen. Während des Golfkriegs hatte man noch 5 mg verabreicht. Da waren natürlich auch die Flugzeiten kürzer. Gleichwohl haben im Golfkrieg bereits 60 Prozent der Piloten Speed genommen, in machen Einheiten, die besonders häufig Einsätze flogen, bis zu 96 Prozent, also nahezu alle. Zwar nehmen die Piloten die Medikamente freiwillig, aber es gibt auch Druck.

    -------------------------------------------------------------------------------------

    der bericht ist biselle älter aber ok , so kann man auch verstehen wie immer so viele Zivilisten bei amerikanischen bomberangriffen sterben was nützen die besten Hi-Tech-Bomben wenn ein junky am bomben knuebel sitzt

  6. #6
    Avatar von KaMiKaZe

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    Vielleicht sollten die mal das versuchen...

    >Klick

  7. #7
    Avatar von Grizzly

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    Schon im 2. Weltkrieg haben sich Wehrmachtspiloten und andere
    mit Pervitin und ähnlichem gedopt;
    wer andere erschiessen, erhängen oder sonstige Verbrechen begehen "musste",
    bekam dafür ordentlich zu saufen -
    ohne Drogen etc. geht's im Krieg m.E. nicht,
    weil das nüchtern nicht zum Aushalten ist.

  8. #8
    Avatar von albaner

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    jetzt verstehe ich auch warum die amis ständig zivilisten im irak töten

  9. #9
    Avatar von Denny

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    1.558
    Zitat Zitat von albaner
    jetzt verstehe ich auch warum die amis ständig zivilisten im irak töten
    Psychisch zerstörte Menschen. Und nun wollen die eigenen Landsleute schon nicht mehr in die Amerikanische Arme hehe ja kann ich verstehen. Mann hört ja selten gutes von den Amis aus dem Irak.

  10. #10
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Denny
    Zitat Zitat von albaner
    jetzt verstehe ich auch warum die amis ständig zivilisten im irak töten
    Psychisch zerstörte Menschen. Und nun wollen die eigenen Landsleute schon nicht mehr in die Amerikanische Arme hehe ja kann ich verstehen. Mann hört ja selten gutes von den Amis aus dem Irak.
    Die müssen jetzt sogar schon beginnen ihre "fertigen" Truppen abzuziehen.

    Presse: US-Truppenabzug aus Irak soll im September beginnen
    Bis Ende 2007 sollen fünf Kampfbrigaden zurückkehren

    New York - Die USA wollen einem Bericht der "New York Times" noch vor der Kongresswahl im November mit dem Abzug ihrer Truppen aus dem Irak beginnen. Der Truppenkommandeur im Irak, General George W. Casey, habe in der vergangenen Woche bei einer geheimen Lagebesprechung im Pentagon den Abzug von fünf oder sechs der derzeit 14 Kampfbrigaden bis Ende 2007 angekündigt, berichtete die Zeitung am Sonntag. Als erste sollten bereits im kommenden September zwei Brigaden im Rahmen des routinemäßigen Truppenaustauschs abziehen, ohne ersetzt zu werden. Eine Kampfbrigade zählt etwa 3500 Soldaten. Derzeit sind knapp 130.000 US-Soldaten im Irak stationiert. (AFP)

    25.06.06, 06:43 Uhr

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