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MUTIGE JOURNALISTIN GETÖTET IN MOSKAU

Erstellt von skenderbegi, 07.10.2006, 22:06 Uhr · 25 Antworten · 1.278 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
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    MUTIGE JOURNALISTIN GETÖTET IN MOSKAU

    Ausland – Samstag, 07. Oktober 2006

    16:24, ergänzt 19:05 -- Tages-Anzeiger Online
    Moskau: Regimekritikerin getötet

    Ermordet: Anna Politkowskaja (Archivbild).


    Die russische Journalistin und Regierungskritikerin Anna Politkowskaja ist in Moskau ermordet worden. Eine Nachbarin hat sie laut der Nachrichtenagentur Interfax am Nachmittag im Lift ihres Wohnhauses erschossen aufgefunden.

    Die Polizei habe eine Pistole vom Typ PM und vier Geschosshülsen sichergestellt. Die Polizei geht davon aus, dass die 48-Jährige einem Auftragsmord zum Opfer fiel. Als Mordmotiv vermuteten Ermittler Politkowskajas «öffentliche Aufgabe» als Journalistin, sagte der stellvertretende Moskauer Staatsanwalt Wjatscheslaw Rossinski. Ein Raubmord werde ausgeschlossen.
    Den Angaben nach war Politkowskaja gerade vom Einkaufen zurückgekehrt. «Sie parkte ihr Auto vor der Haustür, nahm einige Taschen und ging in den Hausflur, wo ihr Mörder auf sie wartete», sagte ein Ermittler. Die Polizei fahndete nach einem jungen Mann, den eine Kamera über der Haustür aufgenommen hatte.

    Bestürzung im Kreml und bei der Opposition
    In der russischen Öffentlichkeit löste der Mord an der prominenten Publizistin Bestürzung aus. Die 1958 geborene Politkowskaja, Mutter von zwei Kindern, hatte sich durch ihre kritischen Reportagen über den Tschetschenien-Krieg weltweit einen Namen gemacht.


    Die Journalistin schrieb vor allem für die kleine regierungskritische Zeitung «Nowaja Gaseta» in Moskau. «Das ist ein Stich ins Herz des russischen Journalismus», sagte der Sekretär des Journalistenverbandes, Igor Jakowenko. Der Oppositionsabgeordnete Wladimir Ryschkow sprach von einem «zu 100 Prozent politischen Mord». Auch kremltreue Politiker würdigten die Reporterin trotz aller Gegnerschaft.
    Politkowskaja sei für viele unbequem gewesen, «aber sie war eine professionelle Journalistin», erklärte die stellvertretende Parlamentsvorsitzende Ljubow Sliska. «Jemand wollte eine ehrliche und unabhängige Journalistin zum Schweigen bringen», sagte der Leiter der Menschenrechtsorganisation Memorial, Oleg Orlow.

    Buch über Putin
    Politkowskaja zählte zu den prominentesten russischen Journalisten. Sie berichtete seit 1999 über den Konflikt in Tschetschenien. Unter anderem schrieb sie ein Buch über Präsident Wladimir Putin und dessen Vorgehen in der Kaukasusrepublik. Dabei dokumentierte sie zahlreiche Fälle von Misshandlung der Zivilbevölkerung durch Regierungssoldaten.
    Im Oktober 2002 war sie eine von wenigen Personen, die während der Geiselnahme in einem Moskauer Theater das Gebäude betrat und versuchte, mit den tschetschenischen Extremisten zu verhandeln.

    Nach einem Flug von Moskau nach Südrussland während der Geiselnahme in einer Schule in Beslan 2004 erkrankte sie schwer an Vergiftungssymptomen. An Bord hatte sie Tee getrunken. Kollegen vermuteten damals, dass sie umgebracht werden sollte.

    Mehrfach ausgezeichnet
    Ihre hartnäckigen Recherchen zu Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien wurden auch mehrfach preisgekrönt. So wurde Politkowskaja letztes Jahr mit dem «Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien» der Leipziger Medienstiffung ausgezeichnet.
    Im Januar 2005 wurde sie in Schweden gemeinsam mit zwei weiteren russischen Menschenrechtsaktivisten für ihren Einsatz zur Förderung der Demokratie in Tschetschenien mit dem Olof-Palme-Preis geehrt.

    «Wann immer die Frage aufkam, ob es in Russland ehrlichen Journalismus gibt, wurde fast jedes Mal zuerst der Name Politkowskaja genannt», sagte Oleg Panfilow, Direktor des Zentrums für Journalismus in Extremsituationen mit Sitz in Moskau. Politkowskaja habe häufig Drohungen erhalten. Vor einigen Monaten hätten unbekannte Angreifer erfolglos versucht, in ein Auto einzudringen, in dem ihre Tochter Vera am Steuer sass.

    2001 flüchtete Politkowskaja für mehrere Monate nach Wien, weil sie per E-Mail Drohungen erhalten hatte, wonach ein russischer Polizist sich an ihr rächen wolle. Sie hatte ihn beschuldigt, Gräueltaten gegen Zivilpersonen begangen zu haben. Der Polizist wurde 2002 festgenommen, ein Jahr darauf wurde der Fall eingestellt.

    Mehrere Morde an Journalisten
    In Russland sind seit 1992 mehrere prominente Journalisten ermordet worden. 1995 fiel der Direktor des landesweiten Fernsehkanals ORT, Wladislaw Listjew, einem Auftragsmord zum Opfer.
    2004 wurde der Amerikaner Paul Klebnikov in Moskau erschossen, Chefredaktor der russischen Ausgabe der Wirtschaftszeitschrift «Forbes». (ret/sda/ap)

    EINE MUTIGE FRAU DIE NACH DER WAHRHEIT SUCHTE WURDE AUS DEM WEG GERÄUMT.

    MÖGE SIE IHR FRIEDEN FINDEN UND DIE FREIHEIT LEBEN.

  2. #2
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    7.770
    Wundert dich das? Mich nicht. Putin ist in Russland der absolute King und wie 's aussieht wird er so langsam zu Stalin Reloaded. Sogar unter dem Drunken Master, auch bekannt als Boris Jeltsin, hatte die Presse mehr Freiheit als heute.

    EINE MUTIGE FRAU DIE NACH DER WAHRHEIT SUCHTE WURDE AUS DEM WEG GERÄUMT.

    MÖGE SIE IHR FRIEDEN FINDEN UND DIE FREIHEIT LEBEN.
    Dem kann ich mich nur anschließen.

    EDIT:
    Quelle?

  3. #3
    Avatar von Schiptar

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    Schade um diese mutige Frau. :?

  4. #4

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    5.698

    "Russland ist nicht mehr auf dem Weg der Demokratie&quo

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/i...ew_dlf/551539/

    "Russland ist nicht mehr auf dem Weg der Demokratie"
    SPD-Außenpolitiker: Anna Politkowskaja war die einzige kritische Stimme
    Moderation: Christoph Heinemann
    Der SPD-Politiker Markus Meckel befürchtet, dass die russische Führung beim Mord an der Journalistin Anna Politkowskaja die Finger im Spiel hatte. Russland sei auf dem Weg, ein autoritärer Staat zu werden, so der Außenpolitiker. Er erwartet für den "Petersburger Dialog" am Dienstag in Dresden deshalb deutliche Worte der Kanzlerin an den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

    Christoph Heinemann: "Czar Wladimir - unfehlbar und messianisch", so ist ein Artikel von Anna Politkowskaja überschrieben, den die "Süddeutsche Zeitung" heute abdruckt. Die Journalistin, die am Wochenende in Moskau ermordet wurde, schreibt darin, dass Wladimir Putin den Weg in die Demokratie längst verlassen habe. Der abwegige Präsident, in dessen Land unabhängige Berichterstatter schon mal umgebracht werden und der dem kleinen Georgien gerade den Kalten Krieg erklärt hat, kommt morgen zum so genannten "Petersburger Dialog" nach Dresden.

    Für den ehemaligen KGB-Offizier ein Heimspiel. Zu sowjetischen Zeiten arbeitete Putin in der sächsischen Landeshauptstadt in geheimen Diensten. Am Telefon ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Meckel, der letzte Außenminister der DDR und der einzige frei gewählte deutsch-demokratische Chefdiplomat. Guten Tag!

    Markus Meckel: Einen schönen guten Tag!

    Heinemann: Herr Meckel, Fall Politkowskaja. Trauen Sie es der gegenwärtigen russischen Führung zu, dass sie bei diesem und anderen Morden ihre Finger im Spiel hatte?

    Meckel: Ich gestehe ja und ich muss gestehen, ich stehe noch völlig unter dem Schock des Mordes an Anna Politkowskaja. Ich habe sie selber gekannt, kennen gelernt und auch eingeladen, im Rahmen der parlamentarischen Versammlung der NATO zu reden, über die Situation in Russland. Sie war, wie ja heute sogar manche Zeitungen Russlands schreiben, gewissermaßen die einzige kritische Stimme, die es in der Medienlandschaft noch so klar, offen und mutig gegeben hat. Wir sind hier wirklich herausgefordert, durch diesen furchtbaren Mord dieses neu auf die Tagesordnung zu setzen, was wir leider in der Vergangenheit viel zu oft versäumt haben.

    Heinemann: Herr Meckel, Ihr ehemaliger Parteivorsitzender, Bundeskanzler Gerhard Schröder, hat Putin einst als lupenreinen Demokraten bezeichnet. War Schröders Lupe mit Milchglas beschichtet?

    Meckel: Es war jedenfalls eine falsche Analyse. Dies habe ich ihm damals selbst gesagt und damals auch schon im Auswärtigen Ausschuss die Position vertreten, die Anna Politkowskaja heute in der "Süddeutschen Zeitung" deutlich macht. Ich glaube, Russland ist nicht mehr auf dem Weg der Demokratie, sondern dabei, immer mehr ein autoritärer Staat zu werden, der die Pressefreiheit unterdrückt, der NGOs versucht, die Luft zu nehmen, der mit Rodokowski und Levediew misslie-bige Leute, die politische Bedeutung haben könnten, ins Gefängnis wirft und außenpolitisch eine ganz schwierige Rolle spielt. Das ist hoch problematisch.

    Gleichzeitig ist wiederum klar: wir brauchen Russland als Partner im Iran-Konflikt, in der Frage der Proliferation, bei Energiefragen und so weiter. Das heißt, wir haben beides zu berücksichtigen. Allzu oft ist in der letzten Zeit nur die wirtschaftliche Frage, die Krisen international und die Energiefrage thematisiert worden, und viel zu wenig die Fragen der inneren Entwicklung Russlands und auch das Spiel, das Russland im Kaukasus treibt.

    Heinemann: Zurück zur Energie. Vor dem Hintergrund dessen, was Sie gerade gesagt haben, wie viel Abhängigkeit von russischer Energie können wir uns denn überhaupt leisten?

    Meckel: Ich denke, dass wir abhängig sind, aber auch Russland in anderer Weise wiederum abhängig ist, die Energie auch los zu werden. Insofern ist es eine gegenseitige Abhängigkeit und Verflechtung und die kann man organisieren. Ich bin überhaupt nicht dafür, dass man das versucht, bei Seite zu stellen. Darüber müssen wir reden und da haben wir beide etwas von. Man muss es natürlich möglichst diversifizieren. Das heißt, auch nach anderen Energieträgern und Partnern Ausschau zu halten. Hier ist Russland aber ein wichtiger Partner.

    Es muss nur deutlich bleiben, auch wenn Russland hier ein zentraler Partner ist und wir dies auch weiter ausbauen und verbindlich machen sollten, so gilt auf der anderen Seite, wir dürfen die innere Entwicklung Russlands, die Abkehr von der Demokratie, die außenpolitische Destabilisierungspolitik im Kaukasus, dies alles dürfen wir nicht bei Seite schieben und das sollte thematisiert werden auch bei dem Treffen, das morgen zwischen der Kanzlerin und Herrn Putin stattfindet.

    Heinemann: Stichwort Kaukasus. Die Grenzen zwischen Russland und Georgien sind dicht. Glauben Sie, dass das auch eine Warnung an andere ehemalige Sowjetrepubliken ist?

    Meckel: Na ja, es ist zumindest eine Warnung und eine entsprechende Politik, die auf dem Kaukasus selber andere dann auch versucht, in Schach zu halten. Natürlich gilt das auch für die Länder in Zentralasien, die ja in starker Abhängigkeit von Russland sind. Hier glaube ich, müssen wir überhaupt deutlich machen: wir als westliche Welt werden das nicht akzeptieren, wenn man versucht, Abchasien und Süd-Ossietien von Georgien sozusagen loszueisen.

    Putin hat ja schon zum Thema gemacht, dass, wenn es zu einer Unabhängigkeit des Kosovo kommen soll - und das ist ja absehbar -, dann hätte das durchaus Bezüge zum Kaukasus. Dies müssten wir ihm in aller Deutlichkeit sagen, dass das für uns nicht so ist und auch nicht akzeptabel ist. Auch da erwarte ich deutliche Worte von Seiten des Westens und auch der Kanzlerin.

    Heinemann: Der SPD-Bundestagsabgeordnete Markus Meckel. Danke schön für das Gespräch und auf Wiederhören!

    Meckel: Bitte Schön. Auf Wiederhören!

  5. #5

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    Was denkt ihr Leute?

    Es wird berichtet , dass in den nächsten Jahrzehnten die Bevölkerung Russlands von 150 Millionen auf 60 Millionen sinkt

    Russland ist ein extrem rassitisches Land , Immigtanten aus dem Kaukasus insbesondere Georgier und Tschechenen trauen sich nicht in den Moskauer Straßen , da sie insbesonders Behörden sofort verhört werden

    Dann aber regen diese Russen sich auf das Georgien , russische Spionen gefangen nimmt.

    Dann wird eine Kritikerin ermordet und Putin reagiert dazu nur Tage später , indem man in in Deutschland-Besuch fragte , dass dies undemokratisch sei ...ect

    Und dann wollen die zu Kosova , was zu melden haben ??????????





  6. #6

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Was denkt ihr Leute?

    Es wird berichtet , dass in den nächsten Jahrzehnten die Bevölkerung Russlands von 150 Millionen auf 60 Millionen sinkt

    Russland ist ein extrem rassitisches Land , Immigtanten aus dem Kaukasus insbesondere Georgier und Tschechenen trauen sich nicht in den Moskauer Straßen , da sie insbesonders Behörden sofort verhört werden

    Dann aber regen diese Russen sich auf das Georgien , russische Spionen gefangen nimmt.

    Dann wird eine Kritikerin ermordet und Putin reagiert dazu nur Tage später , indem man in in Deutschland-Besuch fragte , dass dies undemokratisch sei ...ect

    Und dann wollen die zu Kosova , was zu melden haben ??????????




    Wie war die Bevölkerungswahcstumsrate vor 20 jahren? ich kann dirnur sagenvielhöher als heute. Die russen wollen eben keine kinder machen weil kein geld da ist schlechte lebensbedingungen aber wenn es sich bessert wirds AUCH mehr kinder geben. Wenn sie dann aber so reich wie deutschland sind werden sie wieder damitaufhören

  7. #7
    Avatar von TigerS

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    der Spiegel = Macht und Lügen
    Gerge W.Bush und der verlorene Krieg im Irak

    Seite :24 Bis 28 Titel Die Russen Kommen.



    ach ja mal kucken Albanegger ob du noch lachen würdest .

  8. #8

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von TigerS
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    ach ja mal kucken Albanegger ob du noch lachen würdest .


    wir lachen doch die ganze zeit über euch,doch ihr merkt dies nicht......

    ab nach rosija junge :!: 8)

  9. #9
    Avatar von TigerS

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    Zitat Zitat von Alblood
    Zitat Zitat von TigerS
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    ab nach rosija junge :!: 8)
    meine fresse das es dir selbst net peinlich ist















    mein Kaukasischer freund 8)

  10. #10

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    Zitat Zitat von TigerS
    Zitat Zitat von Alblood
    Zitat Zitat von TigerS
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    ach ja mal kucken Albanegger ob du noch lachen würdest .


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    dein kaukasischer freund tritt dir in den arsch,du penner

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