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Nachrichten aus Deutschland

Erstellt von Dr. Gonzo, 10.01.2014, 11:29 Uhr · 10.279 Antworten · 306.917 Aufrufe

  1. #10051
    Avatar von Elena12

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Kassieren die auch. 360 K ?
    Es soll Menschen geben,die nicht nur an Geld und materielle Dinge denken. Bei dir sind immer alle,die warum auch immer nach Deutschland kommen, und hier Hilfe bekommen,Schmarotzer...lese ich zumindest mal aus deinen Beiträgen heraus...

  2. #10052

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    4.095
    josip frank ist auch so ein ausländer, der meint in deutschland heimisch zu sein.doch bei der nächsten chance die sich für deutschland bietet,sitzt der bursche schon im flieger richtung balkan.gruss oliver

  3. #10053

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    599
    Zitat Zitat von oliver Beitrag anzeigen
    josip frank ist auch so ein ausländer, der meint in deutschland heimisch zu sein.doch bei der nächsten chance die sich für deutschland bietet,sitzt der bursche schon im flieger richtung balkan.gruss oliver
    Josip hat nicht verstanden das Deutsche Nazis die Kroaten auch als Kanaken bezeichnen...

  4. #10054
    Avatar von Vilenica

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    660
    Zitat Zitat von Falke Beitrag anzeigen
    Josip hat nicht verstanden das Deutsche Nazis die Kroaten auch als Kanaken bezeichnen...
    Das hat sich seit 2015 radikal geändert. In Österreich gelten jetzt sogar Serben als völkische Verbündete:

    Traditionell sympathisiere die Rechte in Österreich mit den Kroaten, nie aber mit den Serben. „Dieses alte links-rechts-Schema ist überholt“ meinte Strache. Heute werde den Serben Unrecht getan. Daher stehe die FPÖ auf Serbiens Seite. Das Naheverhältnis zu den Serben rühre daher, dass auch diese über viele Jahre als „Outlaws“ gesehen wurden. Da ist bei uns natürlich schon ein gewisses Verständnis da, meinte der ehemalige Rechtsaußen der FPÖ Andreas Mölzer. Als geistesverwandte Partei nannte Strache die „EU- und globalisierungskritische Serbische Radikale Partei.
    Strache und Serbien ? Dahamist.at

  5. #10055
    Avatar von papodidi

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    Regierungsbildung
    Die SPD sucht den dritten Weg

    Stand: 24.11.2017 14:26 Uhr

    Eigentlich wollten sich die Sozialdemokraten in der Opposition erneuern. Doch nach dem Scheitern der Sondierungen ist aus Pateichef Schulz' kategorischem "Nein" ein vorsichtiges "Vielleicht" geworden - sofern die Basis zustimmt.

    Mit ernster Miene tritt Martin Schulz im Foyer des Willy-Brandt-Hauses vor die Presse. Die SPD werde sich nach dem "dramatischen Appell" des Bundespräsidenten Gesprächen über einen Ausweg aus der aktuellen schwierigen Situation nicht entziehen, so der Parteivorsitzende. "In den nächsten Tagen und Wochen werden viele Gespräche geführt werden", sagt Schulz. Und weiter: "Sollten die Gespräche dazu führen, dass wir uns - in welcher Form und in welcher Konstellation auch immer - an einer Regierungsbildung beteiligen, werden die Mitglieder unserer Partei darüber abstimmen." Dann verlässt Schulz das Podium. Fragen lässt er nicht zu.
    ...
    Schwierige Gespräche

    Doch wieviel Zeit die Sozialdemokraten tatsächlich haben werden, ist unklar. So lud Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bereits für die kommende Woche Bundeskanzlerin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und Schulz zu einem gemeinsamen Gespräch ein. Dabei sollen Wege zu einer stabilen Regierungskoalition ausgelotet werden.
    ...
    In der SPD hoffen deshalb viele, dass die Partei um ein weiteres Bündnis mit der Merkel-Union doch noch herumkommt. Man müsse jetzt alle Optionen zwischen Großer Koalition und Neuwahlen ausloten, so Matthias Miersch, Vorsitzender der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion, zu tagesschau.de. In anderen Ländern gebe es schließlich auch andere Kooperationsmodelle, die zu stabilen Verhältnissen geführt hätten. Darüber müsse jetzt gesprochen werden. "Ich sehe uns nach wie vor nicht auf dem Weg in eine Große Koalition", so Miersch.

    Auch für Schulz wäre ein solcher Mittelweg eine gute Nachricht. Er böte dem SPD-Chef die Möglichkeit, die Verhältnisse im Land zu stabilisieren und gleichzeitig der Partei aus der Regierung zu halten. Ob dies jedoch gelingen kann, ist offen. Schließlich gibt es in Deutschland auf Bundesebene keinerlei Erfahrung mit Tolerierungsmodellen oder Minderheitsregierungen. Nicht nur in der Union hoffen deshalb einige, dass die SPD doch noch in eine formale Koalition eintritt.

    Regierungsbildung: Die SPD sucht den dritten Weg | tagesschau.de

    Na hoffentlich gehen sie nicht in eine neue GroKo, das könnte ihren endgültigen Absturz bedeuten. Versuchts doch mal mit ner Duldung einer Minderheitsregierung, bei der schon vorher einige wichtige Eckpunkte der zukünftigen Regierungspolitik verhandelt werden!?!

  6. #10056
    Avatar von Achillis TH

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    29.12.2011
    Beiträge
    12.519
    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    DIE PARALLELGESELLSCHAFT IST RASSISTISCH

    Die Türken in Europa haben ein gewaltiges Rassismus-Problem. Das ist für mich, die eine deutschtürkische Verwandtschaft hat, nichts Neues.

    Dieses peinliche Phänomen ist so unangenehm, dass wir es in der deutschen Öffentlichkeit bisher weitestgehend versucht haben, nicht anzusprechen. Der stereotypische Deutschtürke tut es natürlich auch nicht, weil er nicht als Rassist entlarvt werden möchte. Wäre ja auch ganz schön blöd, wenn die Öffentlichkeit erkennen würde, dass man eine Fremdenfeindlichkeit pflegt, die zum Himmel stinkt, während man mit dem Finger auf den bösen deutschen Nazi zeigt, der natürlich immer an allem schuld ist. Die Opferrolle ist einfach viel zu bequem, um sie zu verlassen.

    Wissen Sie, dass der Rassismus ein fester Bestandteil in der deutschtürkischen Parallelgesellschaft ist? Dass sie von ihm lebt? Sich von einem Gegeneinander nährt? Der Rassismus gegen alles Deutsche, alles Europäische, alles Christliche, alles Westliche. Der Rassismus der Parallelgesellschaft ist flächendeckend, allgegenwärtig und alltäglich.

    In meiner Verwandtschaft weiß man, wie ich zu Deutschland stehe: stets solidarisch und verteidigend. Wenn ich nach Hause komme, wird deswegen erst einmal versucht, mich davon zu überzeugen, wie schrecklich und böse Deutschland doch ist. "Der Deutsche kommt!", hieß es, wenn sie meine kleine Cousine davon abhalten wollten, auf die Straße zu laufen. Das sollte lustig sein.
    Meine Tante prahlt gerne mit ihrem guten Deutsch und hat auch noch mehr Geschichtswissen als der durchschnittliche Deutsche, womit sie gerne hausieren geht. Zu Hause aber nennt sie Europäer "dreckige Griechen". Das macht sie vor ihrer Tochter, die eigentlich in der Schule integriert ist und ihre deutschen Freunde liebt. Leider wird auch in sie die Fremdenfeindlichkeit gepflanzt.

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich ein schlauer bzw. ein sich für schlau haltender islamistischer Politiker diesen Rassismus zunutze macht, um die Stimmen der dummen muslimischen Wähler in Deutschland und Europa für sich einzuheimsen. Kurzfristig gesehen geht der pfiffige Plan Erdogans natürlich auf: die rasende Fremdenfeindlichkeit der Türken in Europa nutzen und sie zum Nichtintegrieren motivieren, um so immer mächtiger zu werden, weil man ja sonst nichts Wertvolles zu bieten hat – Mut zur Ehrlichkeit, zum Beispiel. Da freut der Türke sich, der sich weiter über die Gemütlichkeit der Opferrolle freuen darf. Natürlich wählt er lieber Erdogan statt jemanden, der ihnen sagt, er solle sich bitte etwas mehr Mühe im Leben geben.

    Bald wird ein Wahlwerbespot der AKP im türkischen Fernsehen laufen. Die Propaganda wird folgendermaßen aussehen: Ein Fußballstadion – zwei Mannschaften: eine türkische, eine europäische. Der Zuschauer beobachtet, wie die türkische Mannschaft permanent gefoult wird und der Schiedsrichter diese Fouls nicht abpfeift, also stets auf der Seite der europäischen Mannschaft steht. Irgendwann prescht sich ein mutiges, türkisches Mädchen auf das Spielfeld und zeigt Europa die rote Karte.
    Dieser Werbespot wurde bereits Anfang Februar gedreht, also vor der Hassrede des türkischen Außenministers in Deutschland und den Ausschreitungen in Holland. Opferrolle goes Hollywood.

    Langfristig gesehen läutet dieser angebliche Schachzug aber das Scheitern der islamistischen Politik der momentanen Türkei ein. Denn Europa wird nun erkennen und akzeptieren müssen, dass die türkische Parallelgesellschaft, besonders verbreitet in Deutschland, Holland, Frankreich, Österreich und der Schweiz, einen Rassismus pflegt, dem wir uns anfangen müssen anzunehmen. Wir werden anfangen müssen, NEIN zu sagen. NEIN zum Sturz der Demokratie in der Türkei und NEIN zur Manipulation unserer eigenen Bürger.
    Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, ob es nicht falsch war, die Kundgebungen in Holland zu verbieten. Ich habe mit Freunden diskutiert. Ob wir als Europäer meiner rassistischen Verwandtschaft mit dem Verbot der Kundgebungen in Holland nicht eine Freude gemacht haben. Denn sie wollen uns scheitern sehen. Unsere Demokratie scheitern sehen, damit sie ein besseres Gewissen haben können, dass sie eine Diktatur unterstützen und sich gleichzeitig als Demokraten verstehen wollen. Wir als Europäer müssen ihnen zeigen, wie es richtig geht, statt uns provozieren zu lassen.
    Eine Verwandte postete Folgendes auf Facebook: "Ab heute ist die europäische Demokratie ein erfundenes Märchen".

    Ich war immer und bin immer noch der Meinung, dass wir anderen Teilen der Welt als Vorbild vorangehen und uns nie dazu provozieren lassen, unsere demokratischen Rechte fallen zu lassen. Doch das tun wir nicht, wenn wir rassistische Propaganda verbieten. Gerade die dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Dann sind wir Europäer. Dann sind wir Vorbilder.
    Wir sind gebrannte Kinder. Uns hat bereits eine rassistische Regierung in den Krieg gestürzt. Wir haben gelernt. Wenn die Demokratie gefährdet wird, dann ist das eine klare Grenze, deren Duldung nicht in unsere freiheitlich demokratische Grundordnung passt.
    Wir sind zu Recht vorsichtig darin, anderen vorschnell Rassismus vorzuwerfen. Aber die letzte AKP-Hassrede ist endgültig Beleg genug für diese Annahme.

    Holland hat damit angefangen, NEIN zu sagen. NEIN zur gefährlichen Maschinerie der sich modern gebenden und uns damit irreführenden türkischen Islamisten. NEIN im Kontrast zur blinden Masse, die damals Hitler zugejubelt hat und heute Erdogan ihr JA zuruft. Unsere Toleranz hört da auf, wo Intoleranz propagiert wird. Holland hat richtig gehandelt. Lasst uns anfangen, NEIN zu sagen!

    Tuba Sarica | Integration · Islamkritik · Weltgeschehen

    Bevor auch sie zur Gülen-Sympathisantin von der "belesenen" Erdoganuserschaft deklariert wird; sehr interessanter Blickwinkel. So also ob sie einige Spezialisten aus dem Forum beschreiben würde.
    Nichts neues aber für die meisten Länder wird es zu Spät sein es kommen schlimme Zeiten auf Europa zu.

  7. #10057
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Falke Beitrag anzeigen
    Josip hat nicht verstanden das Deutsche Nazis die Kroaten auch als Kanaken bezeichnen...
    Josip Frank ist mit Sicherheit Deutscher

  8. #10058
    Avatar von Grdelin

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    Billig ist die SPD nicht zu haben


  9. #10059
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Falke Beitrag anzeigen
    Josip hat nicht verstanden das Deutsche Nazis die Kroaten auch als Kanaken bezeichnen...

    Verwechsel bitte nicht Serben plus ihren indischen Einwohner mit Kroaten

  10. #10060
    Avatar von Dubioza

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Verwechsel bitte nicht Serben mit ihren indischen Einwohner mit Kroaten
    keine chance auf verwechslung, die unterscheiden schon richtig

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