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Nachrichten aus Deutschland

Erstellt von Dr. Gonzo, 10.01.2014, 11:29 Uhr · 4.417 Antworten · 133.014 Aufrufe

  1. #1701
    Avatar von Grdelin

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    Zum Glück nicht Özdemir

  2. #1702
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Quoten Muslima. Tut mir leid aber die Frau wird weder für Rechte der Muslime im Land stehen noch wird sie selbst als jemand mit Türkischen/Kurdischen Migrationshintergrund sich in der Türkischen Community beteiligen.

    Fällt in das gleiche Schema Özdemir, Dagdelen und Co. und das sind "Kultur-Moslems" bzw. sagen wir es direkt keine Muslime. Sie soll geziehlt Muslime an die Partei binden. Kennt man von der Linken und FDP die geziehlt um die Gunst Kurdischer Wähler buhlen.

    Das hier ist die richtige Headline:
    Muhterem Aras Erste Frau an der Spitze des Landtags
    Muhterem Aras: Erste Frau an der Spitze des Landtags - Baden-Württemberg - Stuttgarter Zeitung
    Für welche Rechte der Muslime muss noch in der BRD eingestanden werden?


    Gibts was , was ihr nicht dürft?



    Vor allem wär die Frage, wer hat sich den bisher eingesetzt für diese Rechte? Muslim, Christ Jude?

  3. #1703
    Avatar von naturalflavor

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    Muslime dürfen alles und nichts wie alle anderen siehe Gesetzbuch, wer Extrawürste einfordert darf sich nicht wundern wenn mal ein rauere Wind weht, aber nur dann wenn andere benachteiligt werden.

  4. #1704
    Avatar von amerigo

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    Würde mich gerne interessieren, wie man sich einen richtigen Muslim in der Politik bzw. an der Spitze einer Partei vorstellt? Einen Imam Ein richtiger Moslem hat den Islam sowieso nicht in einem Kafir-Herrschaftssystem wie der Demokratie zu präsentieren sondern in der Moschee

    Jetzt ehrlich, natürlich müssen sich auch diese Muslime an den Werten/Normen der Partei orientieren und können nicht einfach Repräsentanten der Muslime werden, wie ich finde hat Özdemir im Rahmen seiner Möglichkeiten sich auch gut für die muslimische Community eingesetzt..Und auch nur diese ,,light''-Muslime schaffen es in der Politik, was auch richtig ist.. Und ich frage mich ernsthaft für welche Rechte man sich jetzt einsetzen muss bzw. welche Rechte Muslimen im Konkreten verwehrt werden?

  5. #1705
    Avatar von Izdajnik

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    Selbst Volker Beck setzt sich mehr für Muslime ein als Özi. Özi macht aber hier auf braven Deutschen und bei den Türken macht er auf Bruder. Das ist dann eben einfach verlogen.

  6. #1706
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von amerigo Beitrag anzeigen
    Würde mich gerne interessieren, wie man sich einen richtigen Muslim in der Politik bzw. an der Spitze einer Partei vorstellt? Einen Imam Ein richtiger Moslem hat den Islam sowieso nicht in einem Kafir-Herrschaftssystem wie der Demokratie zu präsentieren sondern in der Moschee

    Jetzt ehrlich, natürlich müssen sich auch diese Muslime an den Werten/Normen der Partei orientieren und können nicht einfach Repräsentanten der Muslime werden, wie ich finde hat Özdemir im Rahmen seiner Möglichkeiten sich auch gut für die muslimische Community eingesetzt..Und auch nur diese ,,light''-Muslime schaffen es in der Politik, was auch richtig ist.. Und ich frage mich ernsthaft für welche Rechte man sich jetzt einsetzen muss bzw. welche Rechte Muslimen im Konkreten verwehrt werden?

    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Für welche Rechte der Muslime muss noch in der BRD eingestanden werden?


    Gibts was , was ihr nicht dürft?



    Vor allem wär die Frage, wer hat sich den bisher eingesetzt für diese Rechte? Muslim, Christ Jude?
    Eine gute Frage, auf die du hier wohl eher keine Antwort erhalten wirst.

  7. #1707

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    2.768
    "Erdogan-Burger" mit Ziegenkäse - Fastfood-Restaurant muss nach Drohungen schließen

    Nachdem die "Urban Burgery" in Köln einen "Erdogan-Burger" mit Ziegenkäse servierte, erhielt das kleine Fastfood-Restaurant Drohnungen und Beleidigungen empörter Erdogan-Anhänger und musste den Betrieb für einige Zeit einstellen. Gegenüber RT gibt sich Jörg Tiemann, der Besitzer des Ladens, jedoch kämpferisch. Die kreative Namensgebung des Burgers will er als politisches Statement verstanden wissen und kündigt an, seinen Kampf gegen die Zensurbemühungen des türkischen Präsidenten fortzuführen.


    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...kase-fastfood/

  8. #1708
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    "Erdogan-Burger" mit Ziegenkäse - Fastfood-Restaurant muss nach Drohungen schließen

    Nachdem die "Urban Burgery" in Köln einen "Erdogan-Burger" mit Ziegenkäse servierte, erhielt das kleine Fastfood-Restaurant Drohnungen und Beleidigungen empörter Erdogan-Anhänger und musste den Betrieb für einige Zeit einstellen. Gegenüber RT gibt sich Jörg Tiemann, der Besitzer des Ladens, jedoch kämpferisch. Die kreative Namensgebung des Burgers will er als politisches Statement verstanden wissen und kündigt an, seinen Kampf gegen die Zensurbemühungen des türkischen Präsidenten fortzuführen.


    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...kase-fastfood/
    Mir scheint, man plant die Einfuhr des bereits in der Türkei geläufigen Denunziatentums in Europa.
    Oder war Erdogan vielleicht inkognito dort essen???
    Skandal in den Niederlanden
    Hotline für Erdogan-Beleidigungen

    Skandal in den Niederlanden: Hotline für Erdogan-Beleidigungen - NZZ Europa

  9. #1709
    Avatar von Jezersko

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    20.12.2015
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    1.437
    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    das macht die PKK auch nicht besser, du kafa : o





    Diese Nachricht ist einfach nur nichts Wert. Das ist alles.

    Deutschland muss mit der Debatte aufhören und endlich den Muslimen in Deutschland die Körperschaft anerkennen. Alles andere ist nur noch als Versuch zu werten, die Religionsfreiheit staatlich maßzuregeln. Etwas was als verfassungsfeindlich betrachtet wird.


    Köln/TP - Die rechtliche Situation der Muslime in Deutschland ist nach wie vor unbefriedigend, wenn nicht sogar verfassungswidrig. Während die christlichen, jüdischen, ja sogar die recht kleine alevitische sowie die yezidische Glaubensgemeinschaft als Körperschaft des Öffentlichen Rechts anerkannt sind, stehen die muslimischen Gemeinschaften noch vor etlichen Hürden, die der Staat ihnen vor den Weg dahin gelegt hat. Die Islamkonferenz war die institutionelle Art dieser Maßregelung. Dabei müssten ihre Bedürfnisse längts befriedigt sein; ist es aber nicht.


    Deutschland muss die Muslime endlich anerkennen | Politik | TURKISHPRESS
    Die turkishpress schreibt also, dass die "rechtliche Situation der Muslime in Deutschland unbefriedigend ist". In dem Artikel geht es um Anerkennung der "muslimischen Gemeinschaften" als Körperschaft des öffentlichen Rechts.
    Nun - möglicherweise haben sie noch gar keinen Antrag gestellt? Oder sie haben nicht die Struktur, um als Gesamtes den Status zu erhalten?

    Dazu eine Meldung aus 2013:
    Hessen hat als erstes Bundesland eine muslimische Vereinigung als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Das teilte die Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) mit. Durch die Anerkennung hat die AMJ die gleichen Rechte wie die großen christlichen Kirchen und könnte auch eigene Steuern erheben. Abdullah Uwe Wagishauser, der Vorsitzende der Gemeinde, sagte, die AMJ wolle den Status nutzen, um zum Beispiel islamische Friedhöfe im Rhein-Main-Gebiet und in Hamburg zu eröffnen.

    Die christlichen Kirchen sind in wenige Richtungen unterteilt. Jede für sich hat die Anerkennung als Körperschaft öffentlichen Rechts. Ähnlich bei anderen "Religionen". Ganz anders bei den muslimischen Glaubensrichtungen. Im Laufe der Geschichte haben sich innerhalb des Islams zahlreiche Gruppen herausgebildet, die sich hinsichtlich ihrer religiösen und politischen Lehren unterscheiden. Da meint ja schon jeder zweite Obermufti, er vertrete den RICHTIGEN Islam und dadurch sind alle untereinander Zerstritten. Die Folgen davon sind täglich weltweit, vor allem aktuell im arabischen Raum und in Nordafrika deutlich zu sehen.

    Würde einen "muslimische Gemeinschaft" einen Antrag auf Zuerkennung des Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts stellen, so würden sie diesen wohl auch bekommen. Allerdings ist zu erwarten, dass sich innerhalb der Gemeinschaft sofort Widerstand bilden würde, nach dem Motto: Da sind ja die Anderen auch dabei, denen steht das gar nicht zu, das sind ja keine richtigen Muslime, und, und, und,... So geht das eben dahin.

    Dem deutschen Gesetzgeber kann das egal sein. Der Staat hat keinen Vorteil davon, wenn eine Gruppierung als K.d.ö.R. organisiert ist. Es gibt da eine Bringschuld des Bewerbers. Deutschland MUSS gar nichts. Es KANN. Und wenn die deutsche Politik schlau ist, dann macht sie das nur, wenn das ganze Land einen Vorteil davon hat. Rosinenpicker sind nirgends gern gesehen, genau so wenig wie jemand, der nur Forderungen stellt.

    Abschließend noch eine rhetorische Frage: Wo auf der Welt ist die rechtliche Situation für die Muslime aus ihrer Sicht schon befriedigend?

  10. #1710
    Avatar von Izdajnik

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    16.118
    der Islam muss staatlich anerkannt werden, damit Steuergelder bezogen werden können und man auch Imame selbst ausbilden kann. Alternativ müsste man die anderen Religionen auch aus den Steuervorteilen nehmen. Das ist sowieso eine Frechheit, dass jeder sie finanziert, der Steuern zahlt, ohne überhaupt in der Kirche zu sein.

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