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Nachrichten aus Deutschland

Erstellt von Dr. Gonzo, 10.01.2014, 11:29 Uhr · 4.416 Antworten · 132.993 Aufrufe

  1. #2741
    Avatar von Zeus

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    Eine Moschee stört sich daran, dass genau gegenüber ein Bordell zu finden ist. Das Gewerberecht kennt aber kein Gesetz a la:
    „§1 Im Umkreis von 5 Kilometern einer Moschee darf kein Gewerbe für Prostitution angesiedelt werden.
    Abs. 1 Bei Vergehen wird gesteinigt.“

    https://www.facebook.com/welt/videos/10154535381663115/

  2. #2742
    Avatar von Arminius

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    Zitat Zitat von Zeus Beitrag anzeigen
    „§1 Im Umkreis von 5 Kilometern einer Moschee darf kein Gewerbe für Prostitution angesiedelt werden.
    Abs. 1 Bei Vergehen wird gesteinigt.“
    Primitivste Polemik.

  3. #2743
    Avatar von ZX 7R

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    Veröffentlichung war wohl ein Versehen vom Büro......(Textzeile NTV)

    Es geht glaub um die Veröffentlichung des Berichtes zwecks Türkei und Terorrismus.




  4. #2744
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Cebrail Beitrag anzeigen
    Das kennen wir doch alle irgendwo her?
    Sag aber nicht das was die Blöd sagt .

  5. #2745

  6. #2746
    Avatar von SLO_CH86

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    In Deutschland ist möglicherweise ein islamistischer Anschlag verhindert worden. Ein Sondereinsatzkommando der Polizei hat nahe der polnischen Grenze einen Verdächtigen festgenommen.

    Der Mann soll konkret einen Sprengstoffanschlag beim Stadtfest von Eisenhüttenstadt (26. bis 28. August) geplant haben. Die Beamten hätten ihn bereits länger observiert.

    20 Minuten - Anschlag geplant? Razzia bei deutschem Islamisten - News




  7. #2747
    Avatar von Cebrail

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    Über Deutschland und seine Verbindung zu sogenannten Terroristen:

    Hauptsache, Munition gegen Erdoğan


    Ja, die Türkei hat ein Problem mit Islamisten. Die Einschätzung des Innenministeriums ist berechtigt – manche deutsche Reaktionen darauf aber leider zu bequem.
    Ein Kommentar von Lenz Jacobsen


    Ende Januar 2013 kam Mohammed Mursi nach Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel traf sich mit ihm, die beiden traten gemeinsam vor die Presse, der ägyptische Präsident warb um deutsche Touristen, Merkel warb für die Menschenrechte. Die deutsche Bundesregierung hatte politische Differenzen mit Mursi, dem Muslimbruder. Aber das hielt sie weder davon ab, sich offiziell mit ihm zu treffen, noch hielt es sie davon ab, dagegen zu protestieren, als Mursi nach dem Putsch des Militärs eingesperrt wurde.


    Warum dieser Rückblick? Weil heute, im August 2016, das deutsche Innenministerium Solidaritätsbekundungen für Muslimbrüder offenbar grundsätzlich gefährlich findet. Zumindest, wenn sie nicht aus Deutschland kommen, sondern aus der Türkei. In der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Linkenpolitikerin Sevim Dağdelen heißt es laut ARD: "Die zahlreichen Solidaritätsbekundungen und Unterstützungshandlungen für die ägyptische MB (Muslimbruderschaft), die Hamas und Gruppen der bewaffneten islamistischen Opposition in Syrien durch die Regierungspartei AKP und Staatspräsident Erdoğan unterstreichen deren ideologische Affinität zu den Muslimbrüdern."

    An den Aussagen des Ministeriums, die jetzt für so viel Aufmerksamkeit sorgen, ist einiges bemerkenswert, Zuerst, dass es die Anfrage allein beantwortet hat und nicht in Abstimmung mit dem eigentlich zuständigen Auswärtigen Amt. Von einem "Büroversehen" spricht die Regierung.
    Dadurch sind harsche Töne öffentlich geworden, die die Bundesregierung im Umgang mit der Türkei sonst penibel vermeidet. Am stärksten wiegt dabei dieser Vorwurf: "Als Resultat der vor allem seit dem Jahr 2011 schrittweise islamisierten Innen- und Außenpolitik Ankaras hat sich die Türkei zur zentralen Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen der Region des Nahen und Mittleren Ostens entwickelt."

    Nun ist "Aktionsplattform" aber ein unpräziser Begriff. Wie genau hat die türkische Regierung welche "Aktionen" unterstützt? Sind politische Aktionen gemeint oder Terrorangriffe? Das lässt das Ministerium, das sich auf Informationen des BND beruft, offenbar offen.

    Dass es schwierig ist, die Grenze zu ziehen zwischen der Unterstützung islamistischer Terroristen und notwendiger Diplomatie, zeigt nicht nur der Fall Mursi, sondern auch der Fall Hamas. Ja, deren Anführer Chalid Maschal war dieses Jahr zu Besuch bei Präsident Tayyip Erdoğan in Istanbul. Die Hamas ist eine Terrororganisation, aber sie regiert auch de facto weite Teile der palästinensischen Gebiete. Wer dort gewaltlos Einfluss nehmen will, muss in irgendeiner Form Kontakt zu Hamas halten. Deutsche Diplomaten müssen sich deshalb nicht mit Maschal treffen. Aber sie sollten es anderen Ländern auch nicht als Terrorunterstützung auslegen. Das sind Abwägungen, für die das Auswärtige Amt zuständig ist – und die in der Stellungnahme nun fehlen.

    So dienen die Ministeriumssätze in der deutschen Debatte jetzt vor allem als neue Munition an etablierten Fronten. Es lässt sich derzeit mit nichts so leicht Zustimmung ernten wie mit der Forderung, gegen Erdoğan endlich – na ja – irgendwas zu tun.
    Der grüne Außenpolitiker Omid Nouripour zum Beispiel sieht in der Ministeriumsauskunft den Beweis, "dass die Bundesregierung mit ihrer Politik der Leisetreterei Erdoğan gegenüber gescheitert ist". Eine merkwürdige Vorstellung, dass die islamistischen Terrorzellen in der Türkei geschwächt worden wären, wenn die Bundesregierung nicht wegen des Flüchtlingsdeals vorsichtig wäre im Umgang mit Ankara. Allein schon, weil die islamistischen Strukturen schon lange wuchsen, ohne dass die deutsche Außenpolitik das als Thema erkannt hätte, bei dem ein lauteres Auftreten nötig wäre. Und erst recht, bevor vor wenigen Monaten dann der Flüchtlingsdeal abgeschlossen wurde.

    Überhaupt, der Flüchtlingsdeal: Dağdelen und viele andere fordern nun dessen Ende. Nicht etwa, weil sie begründen könnten, wie das Erdoğan oder die Islamisten schwächen würde. Sondern einfach deshalb, weil sie mal Nein zu Erdoğan sagen wollen, statt ständig mit ihm verhandeln zu müssen. Es setzt sich als Reaktion auf die Aussagen des Innenministeriums eine "Endlich sagt's mal jemand"-Stimmung durch. Das ist Ausdruck eines Frusts, der angesichts der politischen Entwicklung der Türkei menschlich verständlich ist. Politisch bleibt es aber dämlich: eine Absage an Diplomatie.

    All das heißt nicht, dass das Innenministerium unrecht hätte. Die Analyse ist nur nicht neu. Der Kontakt zu Hamas führte in Verbindung mit dem Zwischenfall rund um das Hilfsschiff Mavi Marmara zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und der Türkei. Aber das ist Jahre her. Die Beziehungen wurden schließlich in diesem Sommer wieder aufgenommen.
    Und ja, die Türkei hat ein Problem mit islamistischen Terroristen. Davon zeugen die wiederholten IS-Anschläge im Land selbst ebenso wie die ständigen Razzien und Festnahmen. Gerade die Grenzregion zu Syrien diente auch islamistischen Kämpfern als Rückzugsgebiet in ihrem Krieg mit dem syrischen Präsidenten. Die türkische Regierung wollte Baschar al-Assad unbedingt stürzen, deswegen ließ sie lange jeden, der gegen ihn kämpfte, gewähren. Und hoffte darauf, dass der Westen, vor allem die USA, ihre Ankündigungen wahrmachen würden und die Assad-Gegner massiver unterstützen würden, wenn gewisse "rote Linien" (Giftgaseinsatz) überschritten würden. Diese roten Linien sind von der Brutalität des syrischen Bürgerkriegs längst weggewischt, folgenlos. Dass der Aufstieg der islamistischen Gruppen in Syrien auch mit der zögerlichen Unterstützung für die anfangs gemäßigteren Kräfte durch den Westen zu tun hat: Das gehört zu den vielen politischen Komplexitäten, die nun in der Diskussion über den vermeintlichen "Terrorpaten" Erdoğan keinen Platz mehr zu haben scheinen.

    Türkei: Richtige, aber alte Analyse | ZEIT ONLINE

  8. #2748
    Avatar von Yu-Rebell

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    Brennende Reifen bei PKK-Spontandemo in Kassel | hessenschau.de | Gesellschaft

    Indi, deine Freunde randalieren wieder mal bei uns in Hessen. Kümmere dich bitte darum. Danke!

    - - - Aktualisiert - - -

    http://hessenschau.de/gesellschaft/brennende-reifen-bei-pkk-spontandemo-in-kassel,pkk-spontandemo-100.html

    Indi, deine Freunde randalieren wieder mal bei uns in Hessen. Kümmere dich bitte darum. Danke!

  9. #2749
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
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    Brennende Reifen bei PKK-Spontandemo in Kassel | hessenschau.de | Gesellschaft

    Indi, deine Freunde randalieren wieder mal bei uns in Hessen. Kümmere dich bitte darum. Danke!
    Sagte ich nicht, dass es auf lange Sicht in Deutschland auch passieren würde? Und das ist erst das Vorspiel.

  10. #2750
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Brennende Reifen bei PKK-Spontandemo in Kassel | hessenschau.de | Gesellschaft

    Indi, deine Freunde randalieren wieder mal bei uns in Hessen. Kümmere dich bitte darum. Danke!

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    Brennende Reifen bei PKK-Spontandemo in Kassel | hessenschau.de | Gesellschaft

    Indi, deine Freunde randalieren wieder mal bei uns in Hessen. Kümmere dich bitte darum. Danke!
    ok. machen wir
    ohne akp, keine pkk
    folglich müssen beide Anhänger das land verlassen.

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    lasst mich kurz in die Glaskugel schauen.....
    oje, ich sehe die Prozentpunkte einer Partei steigen.
    woran das wohl liegt......

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