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Nachrichten aus Deutschland

Erstellt von Dr. Gonzo, 10.01.2014, 11:29 Uhr · 4.409 Antworten · 132.656 Aufrufe

  1. #361
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Mal zwei Links.

    Die EU & die Diskriminierung russischer Minderheiten


    Dann noch eine wahrscheinlich aber nicht mehr ganz aktuelle universitäre Publikation. Mutet vom Umfang her nach einer Abschlussarbeit an:

    http://www.uni-koeln.de/jur-fak/ostr...nd_Schmidt.pdf



    Wir können uns im Russland-Thread gern über Minderheiten in Russland unterhalten. Du hast sicher Belege für diese These? Bzw. irgend etwas Konkreteres?
    Ich sehe gerade, dass du, als du mich zitiert hast, etwas vergessen hast.
    Zitat Zitat von AutoKaputt Beitrag anzeigen


    Chefredakteurin Saar, die selber in Estland der russischen Minderheit angehört, vermeidet es, von Diskriminierung zu sprechen. Aber sie sagt: "Wenn die Menschen mit ihrem Leben unzufrieden sind, dann fallen sie leicht auf Propaganda rein, wenn jemand sagt: Wir kümmern uns um euch." Also will sie Moskau das Kümmern aus der Hand nehmen.

    Baltikum: Fernsehsender kämpfen gegen russische Propaganda - SPIEGEL ONLINE
    Zu den Minderheiten. Ich weiß ja über Homosexuelle muss ich hier nichts erzählen. Das ist schließlich einer Sympathiefaktoren Russlands.

    https://www.gfbv.de/pressemit.php?id=3871 Leider nur eine schwache Quelle. Russland ist groß, in vielen Gebieten steht Diskriminierung an der Tagesordnung, auch an ethnischen Minderheiten. Es ist mühsam das jetzt raus zu suchen. Allgemein interessiert sich für diese Gebiete kaum jemand. Ich habe irgendwo Bücher darüber.

  2. #362

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    Mit deutschen Steuergeldern: Grüne machen Werbung für Türkei-Wahlen



    Die Grünen machen Wahlwerbung für die türkische Partei HDP. Die Partei hat Flugblätter in drei Sprachen für die anstehenden Türkei-Wahlen anfertigen lassen. Cem Özdemir betreibt offensive Türkei-Wahlwerbung auf seinem Twitter-Account.
    Mit deutschen Steuergeldern: Grüne machen Werbung für Türkei-Wahlen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Bundestagsabgeordnete können TTIP-Dokumente weiterhin nicht einsehen
    Bundestagsabgeordnete haben auch nach Einrichtung eines "Leseraums" in der US-Botschaft in Berlin keinen Einblick in wichtige Dokumente zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP).
    Wie aus einem Schreiben des Bundeswirtschaftsministeriums an den Bundestags-Wirtschaftsausschuss hervorgeht, das der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag, können Abgeordnete den Leseraum nicht nutzen. Zutritt haben demnach nur Regierungsmitglieder, die auf einer offiziell von der Regierung übermittelten Liste aufgeführt sind. Die US-Botschaft habe angegeben, ein Zugang für Abgeordnete nationaler Parlamente sei derzeit nicht vorgesehen, heißt es in dem Schreiben.
    Bundestagsabgeordnete können TTIP-Dokumente weiterhin nicht einsehen | EurActiv.de

  3. #363
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von AutoKaputt Beitrag anzeigen
    Ich sehe gerade, dass du, als du mich zitiert hast, etwas vergessen hast.

    Zu den Minderheiten. Ich weiß ja über Homosexuelle muss ich hier nichts erzählen. Das ist schließlich einer Sympathiefaktoren Russlands.

    https://www.gfbv.de/pressemit.php?id=3871 Leider nur eine schwache Quelle. Russland ist groß, in vielen Gebieten steht Diskriminierung an der Tagesordnung, auch an ethnischen Minderheiten. Es ist mühsam das jetzt raus zu suchen. Allgemein interessiert sich für diese Gebiete kaum jemand. Ich habe irgendwo Bücher darüber.
    Zu Homosexuellen in Russland gern im Russlandthread bei Gelegenheit.

    Kurz zu deiner Quelle. Was die unbestrittene Deportation der Krimtataren 1944 angeht oder Holodomor, sehe ich keinen Zusammenhang zur aktuellen Minderheitenpolitik Russlands. Aber kurz weiter:

    Die Krimtataren sind die eigentlichen Ureinwohner der Krim.
    Das stimmt so nicht. Und da geht es mir auch nicht um Russen, Russland.

    Durch Putins Politik entstand in der russischen Gesellschaft ein pauschales Feindbild von Kaukasiern. Sie werden in Moskau oder St. Petersburg systematisch von der Polizei kontrolliert, sind immer wieder Opfer von Übergriffen, haben große Schwierigkeiten, Wohnung und Arbeit zu finden.
    Kann ich bestätigen.

    Denn in Russland selbst werden die vielen Minderheiten, Volksgruppen, religiösen Gemeinschaften und indigenen Völker zunehmend diskriminiert, verfolgt, unterdrück
    Allgemeines Wischiwaschi, was kaum ernsthaft konkret unterlegt wird. Ein genauerer, wirklich ernsthafter Blick auf Rechtssituation in Russland, soziale Erhebungen, Fragen nach kulturellem Leben usw. von mir aus ebenfalls bei Gelegenheit im Russlandthread.

  4. #364

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    Zitat Zitat von AutoKaputt Beitrag anzeigen
    Du verstehst es nur, wenn man es schön einfach verpackt. Fakt ist, dass Russland Minderheiten systematisch unterdrückt. Jahre lang wurde nicht vernünftig in die Wirtschaft investiert außer in Öl und Gas. All die Investoren, die in Russland andocken wollten oder schon da waren, werden und Zukunft gut darüber nachdenken, ob sind die Investitionen wirklich sicher sind. Da hilft auch das Getue von euch Lemmingen nichts. Russland bleibt ein Unrechtsstaat. Und es ist ebenso dumm von diesem Standpunkt aus die USA zu kritisieren oder von Doppelmoral zu sprechen.

    Die USA kritisieren ist sehr leicht und meist notwendig. Aber mit Russland im Rücken machst du dich lächerlich.
    Du laberst einfach Schrott. Das Businessklima in Russland muss nicht Deine Sorge sein. Was genau ein Unrechtsstaat sein soll, weisst Du selbst nicht. Mag sein, dass in RU Minderheiten unterdrückt werden, Belege hast Du aber keine geliefert, sondern behauptest das einfach mal.

    Die Kritik der USA war konkret unterlegt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von AutoKaputt Beitrag anzeigen
    Ich habe irgendwo Bücher darüber.
    Du hast "irgendwo Bücher darüber"?

    Machs Dir doch nicht so schwer und verlange einfach Zensur wie Deine Kumpels hier im Forum, dann könnt Ihr Euch in Zukunft hier ungestört gegenseitig die NATO-Eier kraulen und Bandera preisen. Viel Spass dabei.

  5. #365
    Avatar von Lynes

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Durch Putins Politik entstand in der russischen Gesellschaft ein pauschales Feindbild von Kaukasiern. Sie werden in Moskau oder St. Petersburg systematisch von der Polizei kontrolliert, sind immer wieder Opfer von Übergriffen, haben große Schwierigkeiten, Wohnung und Arbeit zu finden.
    Neigen, nebenbei gesagt, kein bisschen zur Kriminalität und eine Abneigung gegen Russland und die Russen ist bei ihnen auch nicht vorhanden.

    Wie so oft kann man schwer sagen was zuerst da war, die Henne oder das Ei.

  6. #366
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von Semion Beitrag anzeigen
    Neigen, nebenbei gesagt, kein bisschen zur Kriminalität und eine Abneigung gegen Russland und die Russen ist bei ihnen auch nicht vorhanden.

    Wie so oft kann man schwer sagen was zuerst da war, die Henne oder das Ei.
    Kann man schon, wenn man sich mit Leuten unterhalten hat, die Zeuge von Gruppenvergewaltigungen waren.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Du laberst einfach Schrott. Das Businessklima in Russland muss nicht Deine Sorge sein. Was genau ein Unrechtsstaat sein soll, weisst Du selbst nicht. Mag sein, dass in RU Minderheiten unterdrückt werden, Belege hast Du aber keine geliefert, sondern behauptest das einfach mal.

    Die Kritik der USA war konkret unterlegt.

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    Du hast "irgendwo Bücher darüber"?

    Machs Dir doch nicht so schwer und verlange einfach Zensur wie Deine Kumpels hier im Forum, dann könnt Ihr Euch in Zukunft hier ungestört gegenseitig die NATO-Eier kraulen und Bandera preisen. Viel Spass dabei.
    Das Business-Klima ist aber meine Sorge, weil ich damit zu tun habe. Russland und Deutschland sind eben partnerschaftlich Verbunden, auch wenn es aktuell anders aussieht. Es gibt keinerlei Probleme z. B. im Handel. Letztes Jahr war ich auf einer Messe in Moskau und dort habe ich sehr viele professionelle Leute erlebt. Aber es gibt eben auch das Problem Leute aus großen Firmen nach Russland zu schicken. Da wird natürlich nicht drüber geredet, damit man keine Trittbrettfahrer provoziert... Eine Freundin von mir hat vor einigen Jahren ein Angebot bekommen in Moskau den Vertrieb für eine neue Marke aufzubauen. Mittlerweile hat sie sich dort selbständig gemacht. Sie ist sehr oft im Kaukasus unterwegs und erzählt dann wie schwer es ist gegen das Misstrauen der Leute anzukämpfen. Ich durfte auch einen sehr netten Ingenieur kennenlernen, der Bohrungen beaufsichtigt. Ein toller Typ, der hat diese schöne russische Art, ziemlich trocken eine Situation zu analysieren. Die Gesetzeslage in Russland, was Menschenrechte betrifft, ist sogar recht gut. Homosexualität und Religionsfreiheit einmal ausgenommen, letzteres ist sehr schwierig zu beurteilen. Aber wir haben ja eine Juristin hier... Die große Problem ist oft, dass man gar nicht weißt, welche Faust man gerade ins Gesicht bekommen hat. Es passieren merkwürdige Dinge und einzig die Motivation der Behörden etwas zu unternehmen, lässt erahnen woher die Faust kam. Rechtssicherheit ist eben ein Privileg.

  7. #367

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    The Independent: Konfrontation zwischen China und USA stellt größte Bedrohung dar



    Die neue Gefahr für die Welt kommt nicht von Russland, sondern von der Konfrontation zwischen den USA und China, wie die britische Tageszeitung „The Independent“ schreibt.Die Spratly-Inseln sorgen dabei für die größte Beunruhigung. Gerade auf dieser Inselgruppe im Südchinesischen Meer begann die Konfrontation zwischen China und den USA und deren Verbündeten. Ohne Weisheit und Zurückhaltung könne die Situation außer Kontrolle geraten.
    Es steht viel auf dem Spiel. Diese winzigen Inseln befinden sich inmitten eines Schiffsweges, über den Güter im Wert von mehr als fünf Billionen US-Dollar jährlich transportiert werden. Die Gewässer um die Inseln sind fischreich, und am Meeresboden sind nahezu sicher große Erdölvorräte vorhanden“, schreibt The Independent.The Independent: Konfrontation zwischen China und USA stellt größte Bedrohung dar / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Drohung an China: Japan rasselt mit dem Säbel
    Japans Ministerpräsident Shinzō Abe hat vor kurzem im Parlament die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass das Militär seines Landes im Falle eines Konflikts im Südchinesischen Meer den USA zur Hilfe kommt. Bei höherer Gewalt könnte Japan auch Australien, den engsten Verbündeten der USA in der Asien-Pazifik-Region, unterstützen.


    - - - Aktualisiert - - -

    USA kritisieren Stationierung chinesischer Artillerie auf umstrittener Insel
    Die USA kritisieren die Stationierung chinesischer Artillerie auf einer umstrittenen Insel im Südchinesischen Meer. Das teilte Pentagon-Sprecher Brent Colburn am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters mit.
    Nach Worten des Vorsitzenden des Streitkräfteausschusses im US-Senat, John McCain, sollte man China zu verstehen geben, dass seine völkerrechtswidrigen Handlungen in der ganzen Welt verurteilt werden. „Wir haben nicht die Absicht, einen Konflikt mit China anzuzetteln, können aber Maßnahmen ergreifen, die Peking von solchen Schritten abhalten würden“, sagte McCain, ohne auf Details einzugehen.

  8. #368
    Avatar von Jimmyl

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    The Independent: Konfrontation zwischen China und USA stellt größte Bedrohung dar

    Drohung an China: Japan rasselt mit dem Säbel
    Japans Ministerpräsident Shinzō Abe hat vor kurzem im Parlament die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass das Militär seines Landes im Falle eines Konflikts im Südchinesischen Meer den USA zur Hilfe kommt. Bei höherer Gewalt könnte Japan auch Australien, den engsten Verbündeten der USA in der Asien-Pazifik-Region, unterstützen.

    Die Japanischen Politiker sind schon irgendwie komisch, tanzen quasi völlig nach der Pfeife ihres (ehemaligen und jetzigen) Peinigers, der Ihnen 2 Atombomben usw. in ihren A**** hineingeschoben haben...Leiden wohl unter einem Stockholm-Syndrom, bei der blinden Verehrung ihres Peinigers (sind in dieser Hinsicht wie die Deutschen)...So sieht es zumindest oberflächlich aus, aber so einfach ist es auch hier nicht (wie so oft in der Politik)...Die Japaner spielen hier ein doppeltes Spiel, das heisst "Auf Person A(China) zu zeigen, um Person B zu beleidigen (USA)", sprich in Wirklichkeit sind die Japaner gar nicht so ehrlos, wie sie tun und haben (ev. wie auch die Deutschen) nicht vergessen, was die Amerikaner Ihnen im 2.WK (berechtigterweise!) angetan haben, nämlich ihre Weltmacht/Weltherrschaftsträume begraben...Da auch die Japaner keine wirklichen Armee mehr haben dürfen (da gemeingefährlich) versucht der neue Premier Shinzo Abe (Radikaler Nationalist, ev. sogar Chauvinist), durch eine "Salami-Taktik" also Schritt für Schritt ihre Armee-Aufstellungs - und Einsatz-Erlaubnis von den USA (Herrchen) wieder zurückzugewinnen, und die US-Fesseln langsam wieder zu lösen...Da kommt dieser Insel-Konflikt im Südchin. Meer für die Japaner gerade recht um ihren Amerikanischen "Hundeführer" (bzw. Rücken-Stärker) als zuverlässigen Armee-Verbündeten anzubieten (d.h. um die für den Auslandseinsatz eigentlich verbotene Jap. Armee wieder erstmals nach dem verlorenen 2.WK wieder zu "reaktivieren"), man kann schon sagen, ein gewiefter Schachzug von Abe, mal sehen wohin das führt und wie lange die Amis ihren "treuen" Hund weiterhin an der Leine führen kann (ebenso bei den Deutschen, die ev. noch Ami-treuer sind als die Japaner)...

    USA kritisieren Stationierung chinesischer Artillerie auf umstrittener Insel
    Die USA kritisieren die Stationierung chinesischer Artillerie auf einer umstrittenen Insel im Südchinesischen Meer. Das teilte Pentagon-Sprecher Brent Colburn am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters mit.
    Nach Worten des Vorsitzenden des Streitkräfteausschusses im US-Senat, John McCain, sollte man China zu verstehen geben, dass seine völkerrechtswidrigen Handlungen in der ganzen Welt verurteilt werden. „Wir haben nicht die Absicht, einen Konflikt mit China anzuzetteln, können aber Maßnahmen ergreifen, die Peking von solchen Schritten abhalten würden“, sagte McCain, ohne auf Details einzugehen.
    Wer einen solchen (stark negativen) Namens-Zusatz trägt ("Cain"), sollte lieber vorsichtig sein mit seinen Ratschlägen und moralische Belehrungen, es kann schnell mal nach hinten losgehen für diesen Heuchler...

  9. #369
    Avatar von mujaga

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    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen

    Die Japanischen Politiker sind schon irgendwie komisch, tanzen quasi völlig nach der Pfeife ihres (ehemaligen und jetzigen) Peinigers, der Ihnen 2 Atombomben usw. in ihren A**** hineingeschoben haben...Leiden wohl unter einem Stockholm-Syndrom, bei der blinden Verehrung ihres Peinigers (sind in dieser Hinsicht wie die Deutschen)...So sieht es zumindest oberflächlich aus, aber so einfach ist es auch hier nicht (wie so oft in der Politik)...Die Japaner spielen hier ein doppeltes Spiel, das heisst "Auf Person A(China) zu zeigen, um Person B zu beleidigen (USA)", sprich in Wirklichkeit sind die Japaner gar nicht so ehrlos, wie sie tun und haben (ev. wie auch die Deutschen) nicht vergessen, was die Amerikaner Ihnen im 2.WK (berechtigterweise!) angetan haben, nämlich ihre Weltmacht/Weltherrschaftsträume begraben...Da auch die Japaner keine wirklichen Armee mehr haben dürfen (da gemeingefährlich) versucht der neue Premier Shinzo Abe (Radikaler Nationalist, ev. sogar Chauvinist), durch eine "Salami-Taktik" also Schritt für Schritt ihre Armee-Aufstellungs - und Einsatz-Erlaubnis von den USA (Herrchen) wieder zurückzugewinne, und die US-Fesseln langsam wieder zu lösen...Da kommt dieser Insel-Konflikt im Südchin. Meer für die Japaner gerade recht um ihren Amerikanischen "Hundeführer" (bzw. Rücken-Stärker) als zuverlässigen Armee-Verbündeten anzubieten (d.h. um die für den Auslandseinsatz eigentlich verbotene Jap. Armee wieder erstmals nach dem verlorenen 2.WK wieder zu "reaktivieren"), man kann schon sagen, ein gewiefter Schachzug von Abe, mal sehen wohin das führt und wie lange die Amis ihren "treuen" Hund weiterhin an der Leine führen kann (ebenso bei den Deutschen, die ev. noch Ami-treuer sind als die Japaner)...



    Wer einen solchen (stark negativen) Namens-Zusatz trägt ("Cain"), sollte lieber vorsichtig sein mit seinen Ratschlägen und moralische Belehrungen, es kann schnell mal nach hinten losgehen für diesen Heuchler...
    es wird doch voll gegen china und russland gehetzt, das sieht ein blinder.. nur das traurige ist, die menschen glauben das auch noch..

  10. #370
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen

    Die Japanischen Politiker sind schon irgendwie komisch, tanzen quasi völlig nach der Pfeife ihres (ehemaligen und jetzigen) Peinigers, der Ihnen 2 Atombomben usw. in ihren A**** hineingeschoben haben...Leiden wohl unter einem Stockholm-Syndrom, bei der blinden Verehrung ihres Peinigers (sind in dieser Hinsicht wie die Deutschen)...So sieht es zumindest oberflächlich aus, aber so einfach ist es auch hier nicht (wie so oft in der Politik)...Die Japaner spielen hier ein doppeltes Spiel, das heisst "Auf Person A(China) zu zeigen, um Person B zu beleidigen (USA)", sprich in Wirklichkeit sind die Japaner gar nicht so ehrlos, wie sie tun und haben (ev. wie auch die Deutschen) nicht vergessen, was die Amerikaner Ihnen im 2.WK (berechtigterweise!) angetan haben, nämlich ihre Weltmacht/Weltherrschaftsträume begraben...Da auch die Japaner keine wirklichen Armee mehr haben dürfen (da gemeingefährlich) versucht der neue Premier Shinzo Abe (Radikaler Nationalist, ev. sogar Chauvinist), durch eine "Salami-Taktik" also Schritt für Schritt ihre Armee-Aufstellungs - und Einsatz-Erlaubnis von den USA (Herrchen) wieder zurückzugewinne, und die US-Fesseln langsam wieder zu lösen...Da kommt dieser Insel-Konflikt im Südchin. Meer für die Japaner gerade recht um ihren Amerikanischen "Hundeführer" (bzw. Rücken-Stärker) als zuverlässigen Armee-Verbündeten anzubieten (d.h. um die für den Auslandseinsatz eigentlich verbotene Jap. Armee wieder erstmals nach dem verlorenen 2.WK wieder zu "reaktivieren"), man kann schon sagen, ein gewiefter Schachzug von Abe, mal sehen wohin das führt und wie lange die Amis ihren "treuen" Hund weiterhin an der Leine führen kann (ebenso bei den Deutschen, die ev. noch Ami-treuer sind als die Japaner)...



    Wer einen solchen (stark negativen) Namens-Zusatz trägt ("Cain"), sollte lieber vorsichtig sein mit seinen Ratschlägen und moralische Belehrungen, es kann schnell mal nach hinten losgehen für diesen Heuchler...
    Schau dir an, was Japan an Währungsreserven hat. Die haben einige in der Hand

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