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Nachrichten aus Deutschland

Erstellt von Dr. Gonzo, 10.01.2014, 11:29 Uhr · 4.481 Antworten · 134.154 Aufrufe

  1. #471
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Wieso? Hat der noch ein schwarzen Koffer "zufällig" gefunden?
    man, siehst du net, daß vermutlich zu wenig drin war.

  2. #472

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    man, siehst du net, daß vermutlich zu wenig drin war.
    Wie viel muss drin sein?

  3. #473
    Avatar von Indianer

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  4. #474

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  5. #475

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    Grüner NATO-Krieger wird Russland-Versteher

    Marieluise Beck, Volker Beck, Cem Özdemir, Rebecca Harms, Katrin Göring-Eckardt – im Ukraine-Konflikt gehörten Grünen-Politiker in den vergangenen Monaten zu den schlimmsten antirussischen Scharfmachern. Mit dem früheren Staatssekretär Ludger Volmer hat sich jetzt ausgerechnet ein einstiger NATO-Krieger als »Russland-Versteher« geoutet.
    Es vergeht kein Russland-Talk, in der die Grünen-Abgeordnete Marieluise Beck nicht den Einfluss von Faschisten in der Ukraine leugnet, keine Pressekonferenz, in der Parteichef Cem Özdemir die Politik des Kreml als »irrational« bezeichnet und die Sanktionen des Westens am liebsten noch verschärfen würde. Die Vorsitzende der Grünen im Europa-Parlament, Rebecca Harms, darf ob ihrer Stimmungsmache gegen Moskau nicht mehr in Russland einreisen. »Russland-Versteher« waren in der einstigen Pazifistenpartei bisher nicht zu finden...

  6. #476

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    Polnische Forderungen an Deutschland: „Warschau fühlt sich beleidigt“ - Experte

    Als einen Verzicht auf die übliche Modalität in der Diplomatie bewertet der Vizedirektor des Europa-Instituts Wladislaw Belov die vier Bedingungen, die Polen an Deutschland gestellt hat. Diese sollen laut Warschau erfüllt werden, damit das Verhältnis zwischen beiden Ländern gut bleibt. Diese hatte Krzysztof Szczerski, designierter außenpolitischer Chefberater des zukünftigen polnischen Präsidenten Andrzej Duda in der konservativen Zeitung „Rzeczpospolita“ gestellt.

    Berlin müsse seinen Widerstand gegen die Installierung ständiger NATO-Stützpunkte in Osteuropa aufgeben.

    Ebenso soll das „Normandieformat“, in dessen Rahmen Russland, die Ukraine, Frankreich und Deutschland seit einigen Monaten über eine Friedensregelung für die Ukraine verhandeln, durch Polen erweitert werden.

    Berlin müsse auch seine Haltung zu sogenannten Klimaschutzfragen ändern, indem Polen seine auf die im Lande vorhandene Kohle gestützte Energieerzeugung kurzfristig nicht aufgeben müsse.

    Und schließlich müsse eine rechtliche Aufwertung der in Deutschland lebenden Polen zu einer nationalen Minderheit erfolgen. Es geht um mehr Geld für muttersprachlichen Polnisch-Unterricht in deutschen Schulen und um die Rückgabe des während des Naziregimes beschlagnahmten Vermögens polnischer Verbände.
    ...
    Polnische Forderungen an Deutschland: ?Warschau fühlt sich beleidigt? - Experte / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio


  7. #477

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    „Elektromaidan“-Proteste in Armenien

    Live: Anti-Regierungsprotesten in Armenien gehen weiter
    Tausende Menschen versammeln sich seit einer Woche in der armenischen Hauptstadt Jerewan, um die Regierung zu bewegen, ihre Entscheidung zur Erhöhung der Strompreise um 16 Prozent zurückzunehmen. Am Montag versuchten Demonstranten zum Sitz des Präsidenten zu marschieren, wobei die Polizei mit Wasserwerfern gegen die Menge vorging. Seitdem wurde die Straße mit Mülltonnen blockiert und durchgehend demonstriert.
    Live: Anti-Regierungsprotesten in Armenien gehen weiter | RT Deutsch







  8. #478

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    Merkels Albtraum? Deutschland wieder schuld am Untergang des Abendlandes
    Die deutsche Kanzlerin ist sich im Klaren, dass sie mit negativen Folgen eines Grexits und der Frage, warum diese Katastrophe nicht vermieden wurde, konfrontiert wird. Nach Angaben von Reuters, erwähnte sie privat, dass man Deutschland zum dritten Mal für einen „Zerfall Europas“ verantwortlich machen könnte.
    Merkels Albtraum? Deutschland wieder schuld am Untergang des Abendlandes / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  9. #479

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    Sparkassen fordern Brandmauer zum Schutz der deutschen Sparguthaben



    Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband stellt sich gegen die Preisgabe deutscher Sparguthaben zur Absicherung aller europäischen Risiken. Das ist zumindest für die gesamteuropäische Einlagensicherung geplant. „Die Sparkassen-Finanzgruppe ist nicht bereit, mit den zum Schutz der Einlagen ihrer Kunden gebildeten Sicherungsmitteln für dritte Kreditinstitute zu haften oder für Dritte eine Rückversicherung zu finanzieren“, so der Verband.
    Sparkassen fordern Brandmauer zum Schutz der deutschen Sparguthaben | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    sie werden es doch tun müssen, der Euro wird aber trotzdem mit einem grossen Krach untergehen

    Tschernobyl: Trockengras geht in Flammen auf, Jazenjuk im Gefahrengebiet



    In der Tschernobyler Sperrzone ist am Montag ein Feuer ausgebrochen. Das Trockengras soll Feuer gefangen haben. Es sind Feuerwehrleute im Einsatz. Doch das Feuer gerät offenbar außer Kontrolle.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrich...efahrengebiet/

  10. #480
    GLOBAL-NETWORK

    Beitrag Tropische Schwüle -Jetzt wird's "einfach nur unerträglich"


    01.07.2015, 14:28 Uhr | rf, wetter.info

    Die Sonne brennt in Berlin. (Quelle: dpa)

    Viele stöhnen bereits über die extreme Hitze in Deutschland - doch schon am Donnerstag werden sich manche nach der trocken-heißen Luft zurücksehnen. "War es bisher noch auszuhalten, wird es jetzt einfach nur unerträglich", prophezeit Jörg Riemann von MeteoGroup im Gespräch mitwetter.info. Drückend-heiße Schwüle drängt die trockenen Luftmassen langsam nach Osten ab. Selbst das Lüften in der Nacht bringt keine Erleichterung mehr. Auch erste Gewitter sind dann dabei.

    Los geht es am Donnerstag im äußersten Westen: "Im Rhein-Main-Gebiet und am Rhein liegen wir am frühen Donnerstagmorgen schon bei 20 Grad", so Riemann. Weiter Richtung Osten startet der Tag noch verhältnismäßig frisch - so in Hamburg mit 16 und in Bayern mit etwa 14 Grad. Tagsüber klettert das Quecksilber auf schweißtreibende 33 bis 38 Grad in der Westhälfte und 26 bis 33 im Osten.

    Am Freitagmorgen endet für alle westlich von Weser und Werra eine tropische Nacht mit Werten nicht unter 20 Grad. Die feuchte Luft breitet sich zudem immer weiter in Richtung Osten aus. Zwar verhindert das viele Wasser in der Atmosphäre ein weiteres Steigen der Temperaturen auf 40 Grad - doch die schwüle Hitze ist auch so schon niederdrückend.

    Klebrige Hitze überall


    Am Samstagmorgen liegen die Reste trockener Luft nur noch über der Lausitz und Teilen Ostbayerns. Tagsüber erwischt es aber auch den äußersten Südosten und alle leiden unter der klebrigen Hitze.
    Im Westen wird dann auch der Höhepunkt der extremen Hitzewelle erreicht: Erst knapp unterhalb der Allzeit-Rekordmarke von 40,2 Grad kommt das Quecksilber zum Stehen. Der Osten ist am Sonntag dran, mit maximal 38 Grad.



    Bloß keine großen Aktionen

    "Das ist wirklich nicht mehr schön", sagte Riemann, und warnt vor Aktivitäten im Freien. Nicht nur der Sprung in den kühlen Badesee kann für die aufgeheizten Körper gefährlich werden. Auch von Fahrradtouren oder Wanderungen rät der Wetterexperte dringend ab.
    Eine weitere Gefahr kommt ab dem Samstagabend in der schon schwülen Westhälfte dazu, denn es brodelt wieder in der Wetterküche. Heftige Gewitter mit großem Unwetterpotenzial haben sich bereits angekündigt. Nicht flächendeckend, aber wo es kracht, könnte es heftig werden.
    "Für alle, die dann draußen sind, meine dringende Empfehlung: Immer mal wieder zum Himmel gucken", so Riemann. Wer die "schwarze Wand" sieht, sollte sich schleunigst aus dem Staub machen.

    Starkregen und Überschwemmungen


    Das gilt am Sonntag besonders für den Osten. Hier werden Gewitter deutlich mehr Menschen betreffen. Das größte Problem werden hier wahrscheinlich die Niederschlagsmengen sein, "lokale Überschwemmungen inklusive", so der Meteorologe.

    Der Nordwesten ist dann aus dem Gröbsten wieder raus. So rechnet Riemann im Emsland nur noch mit höchstens 28 Grad, und auch im Ruhrgebiet fallen die Werte von zuvor 38 auf "nur noch" 32 Grad.
    Montag und Dienstag beginnt eine hochsommerliche Wetterperiode - mit 28 bis 34 Grad auf weniger heißem Niveau. "Ab Mitte der Woche wird es allmählich wieder normal", sagte Riemann. Viel Sonne, hier und dort mal ein Gewitter oder Schauer und nur noch 23 bis 25 Grad klingen doch recht vielversprechend.


    Quelle: rf, wetter.info



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