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Nachrichten aus Deutschland

Erstellt von Dr. Gonzo, 10.01.2014, 11:29 Uhr · 4.512 Antworten · 135.003 Aufrufe

  1. #671

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Den Ausdruck "Staatlicher Propagandasender" wird sehr häufig von PI und FPÖ-Fans verwendet.
    Schrecklich, da sollen und nicht müssen, Kinder kleine Geschenke mitnehmen. Die Welt steht wirklich nicht mehr lange. Von was habt ihr den so Angst? Ich bin ein selbstbewusster Mensch und habe vor Flüchtlingen keine Angst.
    @ geht an R25 und an Sakib die kleinen Na..s.
    da rennt einer grade weg, demnächst rasiert er sein Bart, schmeisst den Kalaschnikow weg und kommt nach Europa als Flüchtling, du bist so grosszügig auf Kosten der Anderen nimm ihn samt Kameraden bei sich zuhause auf, aber nicht in Deutschland oder in Österreich, bei dir in deinem Balkanland wo du herkommst du selbstbewusster Dummtrottel. Nur werden dort aber die Nachbarn bestimmt mächtig was dagegen haben

    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    IS-Dschihadisten in Syrien trennen sich panisch von ihren Vollbärten
    Holzspäne, vermischt mit unzähligen Knäueln von Barthaaren, zeigt ein Bild, das die irakische Journalistin Haba Jaber auf Twitter gepostet hat.
    Täglich würden bis zu 100 Anhänger von al-Nusra und des „Islamischen Staates“ über die Grenzübergänge Reyhanlı und Jarabulus aus Syrien in die benachbarte Türkei kommen, wo sie sich als Flüchtlinge ausgäben, teilte der russische Armeesprecher Anderej Kartapolow am Freitag mit. Dabei berief er sich auf russische Aufklärungsangaben, insbesondere auf abgehörte Funkgespräche der Terroristen.
    IS-Dschihadisten in Syrien trennen sich panisch von ihren Vollbärten

    "Wir werden alle Murtaden vernichten, inschalla, bismilla! Putin, Imomali Rachmonow*! Inschalla, bismilla, wir werden euch alle vernichten!..."
    *Murtad - vom Glauben abgefallener
    **tadschikische Präsident


  2. #672

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    "Flüchtlinge haben gedroht, ihre Zelte anzuzünden"



    Kälte, Nässe, Frust: Die Situation in vielen Unterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen wird von Tag zu Tag prekärer für die Flüchtlinge. Die Verzweiflung der Menschen wächst.
    Hamburg: "Flüchtlinge haben gedroht, ihre Zelte anzuzünden" - DIE WELT

    Kosten von bis zu 30 Milliarden Euro, jedes Jahr
    Deutschlands Top-Volkswirte warnen: Die Republik wird sich bei der Flüchtlingskrise übernehmen. Ökonom Fuest rechnet mit Milliarden-Kosten. Dadurch könnte die Steuern um sechs Prozent steigen.
    Flüchtlinge kosten Deutschland 30 Milliarden Euro - jedes Jahr - DIE WELT

    Ökonom schätzt jährliche Kosten für Flüchtlinge auf 45 Milliarden Euro

    Wie hoch ist die finanzielle Belastung für Deutschland durch die Flüchtlingskrise? Ein Ökonom des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) wagt sich nun mit einer Prognose vor – und die hat es in sich.
    Drei Jahre im Asylsystem: Ökonom schätzt jährliche Kosten für Flüchtlinge auf 45 Milliarden Euro - FOCUS Online

  3. #673
    Avatar von papodidi

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    Messerattacke auf Henriette Reker
    Kölner OB-Kandidatin nach Operation in stabilem Zustand


    15:39 UhrVon Martin Niewendick, Jürgen Zurheide und Frank Jansen Update

    Der Mann, der die Kölner Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker mit einem Messer verletzte, ist identifiziert. Es handelt sich um einen Arbeitslosen namens Steffen F.

    Die Oberbürgermeisterwahl in Köln wird trotz des Angriffs auf die parteilose Kandidatin Henriette Reker wie geplant an diesem Sonntag stattfinden. Das teilte die Stadtverwaltung am Samstag mit. Reker ist am Samstag bei einem Messerangriff auf einem Wochenmarkt schwer verletzt worden. Danach gab es Spekulationen über eine Wahl-Verschiebung. Auf einer Pressekonferenz am Nachmittag sagte Polizeipräsident Albers, die Aussagen von Augenzeugen, sowie des Täters legten einen rassistisches Motiv nahe. Auf der Fahrt vom Tatort zur Polizeidienststelle habe der Angreifer von "Ausländern" gesprochen.
    ...
    Messerattacke auf Henriette Reker: Kölner Polizeipräsident geht von rassistischem Motiv aus - Politik - Tagesspiegel



    Messerangriff auf Henriette Reker
    Pegida hat in Köln mitgestochen


    14:57 UhrVon Martin Niewendick

    Die OB-Kandidatin Henriette Reker wird am Wahlkampfstand schwer verletzt. Das ist auch das Ergebnis der Hetze fremdenfeindlicher Gruppen. Ein Kommentar.


    Dresden: Auf einer islamfeindlichen Pegida-Demonstration droht ein Mann Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel mit ihrer Hinrichtung. Er hat einen Galgen dabei und lässt auf Schildern wissen, dieser sei für die Politiker "reserviert". "Abschieben, Abschieben!", skandiert die Menge der "Asylkritiker" währenddessen.

    Köln, fünf Tage später: Ein Mann attackiert die Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker mit einem Messer, verletzt sie schwer am Hals. "Ich habe das wegen Rekers Flüchtlingspolitik getan“, sagt er nach Angaben von Zeugen.
    ...

    Dennoch, die Art und Weise, wie Pegida-Chef Lutz Bachmann und Co. die Menge mit Hetzreden aufpeitscht, die Feindseligkeiten gegenüber Flüchtlingen und denen, die sich für sie einsetzen, sprechen eine klare Sprache.

    "Volksverräter" ist NS-Jargon. Bereits 1933 führten die Nationalsozialisten für "Hochverrat" die Todesstrafe ein. "Lügenpresse auf die Fresse" ist ebenso als eine klare Handlungsempfehlung zu verstehen.


    Steffen F., der Attentäter von Köln, mag ein "verwirrter Einzeltäter" sein. Die zahlreichen Brandanschläge auf leerstehende und bewohnte Flüchtlingsunterkünfte in den vergangenen Monaten sind allerdings von genauso mörderischer Qualität. Nur aus purem Zufall ist nach einem Anschlag noch kein Mensch in den Flammen verbrannt.


    Es ist gut, dass die Oberbürgermeister-Wahl in Köln trotz des – man muss es wohl so sagen – Mordversuches stattfinden wird. Die Zivilgesellschaft darf nicht einknicken. Nicht vor Messerangriffen, nicht vor Galgen, nicht vor Hetz-Parolen.


    Messerangriff auf Henriette Reker: Pegida hat in Köln mitgestochen - Politik - Tagesspiegel

  4. #674
    Avatar von papodidi

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    Messerangriff auf Henriette Reker
    Ein Anschlag auf die Demokratie


    17:07 UhrVon Jürgen Zurheide

    Trotz der Messerattacke auf Henriette Reker wird in Köln am Sonntag gewählt. Der Täter ist entgegen ersten Meldungen offenbar nicht geistig verwirrt.
    ...
    Im Polizeipräsidium wird unterdessen immer klarer, dass der Täter - anders als es zuerst hieß - nicht geistig verwirrt ist. Er ist 44 Jahre als, war früher als Maler und Lackierer tätig, ist offenbar seit längerer Zeit arbeitslos und lebt von Hartz IV im Kölner Stadtteil Nippes. "Er war unauffällig", sagt ein Polizeibeamter später und fügt dann noch an, warum er so gehandelt hat: "Er hat uns gesagt, dass er die Tat aus fremdenfeindlichen Motiven begangen hat".

    Messerangriff auf Henriette Reker: Ein Anschlag auf die Demokratie - Politik - Tagesspiegel

  5. #675

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    Messerattacke auf Henriette Reker: De Maizière fürchtet Radikalisierung
    Angreifer redete wirr: "Ich habe es für euch getan"
    Er äußerte Unzufriedenheit mit Flüchtlingspolitik Rekers
    Kölner OB-Kandidatin: Messerattacke auf Henriette Reker: De Maizière fürchtet Radikalisierung - Messerattacke auf Henriette Reker - FOCUS Online - Nachrichten

    Morddrohungen an Politiker nehmen zu: Bis zum Rücktritt gedrängt
    Bürgermeister zu sein ist in Zeiten der Flüchtlingskrise kein sicherer Beruf mehr. Viele Lokalpolitiker, die einen klaren Kurs für die Unterbringung von Flüchtlingen in ihrem Bezirk fahren, werden von Bürgern aus dem rechten Lager bedroht und verängstigt. FOCUS Online stellt Ihnen fünf Fälle vor.
    Beunruhigende Entwicklung in Lokalpolitik: Morddrohungen an Politiker nehmen zu: Bis zum Rücktritt gedrängt - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

    Aufstand weitet sich aus

    Flüchtlingskrise: 126 CDU-Politiker unterzeichnen Brandbrief gegen Merkel

    Viele Bürger mögen der Kanzlerin in ihrer Asyl- und Flüchtlingspolitik nicht folgen.
    Der Aufstand in der CDU gegen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel weitet sich aus. Inzwischen fordern 126 Politiker ihre Parteichefin zu einem Kurswechsel auf, inklusive konkreter Vorschläge. Darunter sind auch 38 Landtagsabgeordnete.
    Aufstand weitet sich aus: Flüchtlingskrise: 126 CDU-Politiker unterzeichnen Brandbrief gegen Merkel - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

    Regierungspräsident Lübcke: Jeder Deutsche hat die Freiheit, das Land zu verlassen
    Politische Doppelmoral par excellence - Willkommen Flüchtlinge - Adieu Deutsche: Regierungspräsident Lübcke erntet reichlich Buh-Rufe für eine Aussage beim Infoabend zur neuen Erstaufnahme-Einrichtung in Lohfelden, Landkreis Kassel.
    Regierungspräsident Lübcke: Jeder Deutsche hat die Freiheit, das Land zu verlassen



  6. #676
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    ...

    Regierungspräsident Lübcke: Jeder Deutsche hat die Freiheit, das Land zu verlassen
    Politische Doppelmoral par excellence - Willkommen Flüchtlinge - Adieu Deutsche: Regierungspräsident Lübcke erntet reichlich Buh-Rufe für eine Aussage beim Infoabend zur neuen Erstaufnahme-Einrichtung in Lohfelden, Landkreis Kassel.
    Regierungspräsident Lübcke: Jeder Deutsche hat die Freiheit, das Land zu verlassen

    Ist natürlich so nicht richtig, hier kann man nachlesen, wie der Spruch entstanden ist und wie er gemeint war:


    Interview mit Regierungspräsident Walter Lübcke


    Viele Menschen haben den Eindruck, Sie wollten ihnen in der Flüchtlingsdebatte den Mund verbieten. Sollen tatsächlich alle gehen, die mit „Wir schaffen das“ nicht einverstanden sind?

    Walter Lübcke: Ich weiß nicht, wie dieser Eindruck entstanden ist, ich will niemandem den Mund verbieten. Jedenfalls: Wer an dem Abend im Bürgerhaus Lohfelden dabei war, konnte wahrnehmen, dass ich mich zu jeder Frage um ernsthafte Antworten bemüht habe. Es gab etwa zu gleichen Teilen Zustimmung und Ablehnung. Manchmal bin ich vielleicht nicht gehört worden, weil ich vielfach unterbrochen wurde und es laute Beschimpfungen gab. Ich habe mehrfach gesagt, wie wichtig es mir ist, die Ängste derjenigen kennen und verstehen zu lernen, die einer Flüchtlingsunterkunft in ihrer Stadt und Gemeinde skeptisch und ablehnend gegenüberstehen. Meine Aussage war an jene gerichtet, die durch Zwischenrufe ihre Verachtung unseres Staates artikuliert oder diesen Schmähungen applaudiert haben.

    ...

    Wie ist es zu der Aussage gekommen? Anwesende sagen, Sie seien von Störern provoziert worden.

    Walter Lübcke: Unser Zusammenleben beruht auf christlichen Werten. Damit eng verbunden sind die Sorge, die Verantwortung und die Hilfe für Menschen in Not. An diese christlichen Kernbegriffe hatte ich erinnert, als ich immer wieder durch Zwischenrufe wie „Scheiß Staat!“ und durch hämische Bemerkungen unterbrochen wurde. Ich wollte diese Zwischenrufer darauf hinweisen, dass in diesem Land für jeden und für jede, die diese Werte und die Konsequenzen aus unseren Werten so sehr ablehnen und verachten, die Freiheit besteht, es zu verlassen; im Gegensatz zu solchen Ländern, aus denen Mensch nach Deutschland fliehen, weil sie diese Freiheit dort nicht haben.

    ...
    https://www.hna.de/kassel/kreis-kass...h-5652974.html

  7. #677

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    der Journalist sollte eigentlich nicht wie in einem diktatorisch regierendem Staat nur den Politiker selbst aber auch die andere Seite zu Wort kommen lassen, muss nicht schwer sein ein paar Leute zu finden, bei der Versammlung waren immerhin 800 Menschen anwesen, damit kein fader Nachgeschmack bleibt

    Regierungspräsident Lübcke verteidigt Aussage


    Die Ausreise-"Freiheit eines jeden Deutschen" in der Flüchtlingskrise
    Der Eklat ereignete sich während der Bürgerversammlung zum neuen Erstaufnahmelager im hessischen Lohfelden. In einem Folgeartikel interviewte die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) den Verwaltungsbeamten. Demnach stehe Dr. Lübcke weiterhin zu seiner Aussage, relativierte aber auf bestimmte Personengruppen, namentlich als Zwischenrufer benannt. Als Beispiel nannte er eine Provokation durch hämische Bemerkungen und Aussage wie "Scheiß Staat!"

    Wertevermittlung für deutsche Bürger
    Weiterhin sagte der Regierungspräsident, dass es seine Absicht gewesen sei, diese Zwischenrufer darauf hinzuweisen, dass hier für jeden, der diese Werte und die Konsequenzen daraus ablehne und verachte, die Freiheit bestünde, es (das Land) zu verlassen, im Gegensatz zu "solchen Ländern, aus denen Menschen nach Deutschland fliehen, weil sie diese Freiheit dort nicht haben". Und damit meinte er wohl, das Land verlassen zu können. Genauer gesagt: "Meine Aussage war an jene gerichtet, die durch Zwischenrufe ihre Verachtung unseres Staates artikuliert oder diesen Schmähungen applaudiert haben."
    Außerdem erklärte Dr. Lübcke, dass er mehrfach gesagt habe, wie wichtig es ihm sei, die Ängste derjenigen zu kennen und verstehen zu lernen, die einer Flüchtlingsunterkunft in ihrer Stadt und Gemeinde skeptisch und ablehnend gegenüberstünden. Seiner Einschätzung nach gab es im Saal, der mit 800 Menschen gefüllt war, "zu gleichen Teilen Zustimmung und Ablehnung". Auf dem Video war indes nicht zu erkennen, welche Frage den Regierungspräsidenten zu seiner fragwürdigen Aussage verleitet hatte. Jedoch wirkte Dr. Lübcke weder aufgeregt noch besonders wütend.

    Werte und werte Worte
    Um noch einmal auf die viel zitierten Werte zu kommen: "Unser Zusammenleben beruht auf christlichen Werten. Damit eng verbunden sind die Sorge, die Verantwortung und die Hilfe für Menschen in Not." Er sprach in diesem Zusammenhang von christlichen Kernbegriffen. Ob er damit die Sorge und Verantwortung gegenüber den hiesigen Menschen meinte, von denen der geflohenen Menschen oder allgemein argumentierte, darauf blieb er die Antwort schuldig.
    Die Ausreise-"Freiheit eines jeden Deutschen" in der Flüchtlingskrise

  8. #678
    Avatar von Indiana Jones

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Messerangriff auf Henriette Reker
    Ein Anschlag auf die Demokratie


    17:07 UhrVon Jürgen Zurheide

    Trotz der Messerattacke auf Henriette Reker wird in Köln am Sonntag gewählt. Der Täter ist entgegen ersten Meldungen offenbar nicht geistig verwirrt.
    ...
    Im Polizeipräsidium wird unterdessen immer klarer, dass der Täter - anders als es zuerst hieß - nicht geistig verwirrt ist. Er ist 44 Jahre als, war früher als Maler und Lackierer tätig, ist offenbar seit längerer Zeit arbeitslos und lebt von Hartz IV im Kölner Stadtteil Nippes. "Er war unauffällig", sagt ein Polizeibeamter später und fügt dann noch an, warum er so gehandelt hat: "Er hat uns gesagt, dass er die Tat aus fremdenfeindlichen Motiven begangen hat".

    Messerangriff auf Henriette Reker: Ein Anschlag auf die Demokratie - Politik - Tagesspiegel
    Die sind doch alle gleich die Extremisten. Aber warum fremdenfeindliche Tat? Ist sie nicht deutsch die Dame?

  9. #679
    Avatar von Sakib Sejdovic

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Ist natürlich so nicht richtig, hier kann man nachlesen, wie der Spruch entstanden ist und wie er gemeint war:
    Walter Lübcke: Unser Zusammenleben beruht auf christlichen Werten. Damit eng verbunden sind die Sorge, die Verantwortung und die Hilfe für Menschen in Not. An diese christlichen Kernbegriffe hatte ich erinnert, als ich immer wieder durch Zwischenrufe wie „Scheiß Staat!“ und durch hämische Bemerkungen unterbrochen wurde. Ich wollte diese Zwischenrufer darauf hinweisen, dass in diesem Land für jeden und für jede, die diese Werte und die Konsequenzen aus unseren Werten so sehr ablehnen und verachten, die Freiheit besteht, es zu verlassen; im Gegensatz zu solchen Ländern, aus denen Mensch nach Deutschland fliehen, weil sie diese Freiheit dort nicht haben.
    wer also mit der asylpolitik nicht zufrieden ist, soll sich "die freiheit nehmen" das land zu verlassen. eben genau das, was auch im video zu hören war.

    könntest du eventuell versuchen, mit deinen eigenen worten seine entgleisung zu rechtfertigen? danke im voraus

  10. #680
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
    Die sind doch alle gleich die Extremisten. Aber warum fremdenfeindliche Tat? Ist sie nicht deutsch die Dame?
    schaut mal nach, wer die bürgermeisterwahl gewonnen hat.

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