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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.966 Antworten · 205.255 Aufrufe

  1. #1211

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Gequirlte Scheiße. Das sind Märchen aus dem BabushkaReich.

  2. #1212

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    Lacht ihr nur in eure Wodkaflasche.

  3. #1213

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Lacht ihr nur in eure Wodkaflasche.
    Krimsekt meinst Du

  4. #1214

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    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Krimsekt meinst Du
    Was auch immer. Mit iwas dröhnt ihr euch ja eure quadratischen Spatzenhirne zu.

  5. #1215

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Lacht ihr nur in eure Wodkaflasche.
    apropo Wodka, ukrainische Nemiroff ist garnicht schlecht, kannstmal probieren und dabei Ukraine helfen


  6. #1216
    Avatar von Lubenica

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Ihr Putinkos seid solche Witzfiguren, unglaublich
    OK, Rote Linie komplett überschritten!^^

  7. #1217
    Avatar von DerBossHier

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    EU irritiert über Sanktionen: USA bauen Handel mit Russland aus

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 30.12.14 01:43 Uhr | 146 Kommentare
    Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini empfindet Unbehagen über die Sanktionen gegen Russland: Während die EU Verluste zu verzeichnen hat, nimmt der Handel zwischen den USA und Russland zu. Die EU will nun Russland wieder stärker in die Weltpolitik einbinden

    EU irritiert über Sanktionen: USA bauen Handel mit Russland aus | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
    ^^



    Wie die Amis alle verarschen

  8. #1218

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    Moskau: Umstieg Kiews auf US-Kernbrennstoff gefährdet Sicherheit Europas
    Der Umstieg der Ukraine auf einen anderen Kernbrennstofflieferanten gefährdet die Sicherheit der Europäer. Das stellte das russische Außenministerium in seinem Kommentar zu einem zwischen Kiew und der US-Firma Westinghouse am Dienstag unterzeichneten Vertrag fest.„Das von Kiew beschlossene Experiment unterhöhlt die Sicherheit und Gesundheit der Bürger der Ukraine und der Völker Europas… Es entsteht der Eindruck, dass die Kiewer Behörden keine Lehren aus der Tschernobyl-Tragödie gezogen haben“, schrieb das russische Außenministerium auf seiner Internetseite.
    „Die nukleare Sicherheit fällt politischen Ambitionen und möglicherweise auch anderen Interessen zum Opfer. Für die Folgen möglicher Havarien und Zwischenfälle werden die ukrainische Führung und der US-amerikanische Lieferant voll und ganz verantwortlich sein“, hieß es in dem Kommentar.
    Schritte zur Erschließung neuer Märkte für Kernbrennstoff seien im Prinzip ganz normal. Aber im Fall Westinghouse würden Erwägungen der nuklearen Sicherheit völlig ignoriert, betonte das Außenamt.
    Der ukrainische Konzern Energoatom und die US-Firma Westinghouse hatten am Dienstag in Brüssel ein Abkommen über die Versorgung der Ukraine mit Atombrennstoff unterzeichnet. Regierungschef Arseni Jazenjuk erklärte zuvor, dass mit Westinghouse auch ein Vertrag über weitere Lieferungen von Kernbrennstoff signiert werden soll.
    Vor einigen Jahren waren im tschechischen Atomkraftwerk Temelin einige US-Brennstäbe undicht geworden, worauf Prag auf Dienste von Westinghouse verzichtet hatte. 2012/2013 gab es bereits Probleme mit Westinghouse-Brennelementen im Südukrainischen Atomkraftwerk. Experten weisen darauf hin, dass US-Kernbrennstoff mit Druckwasserreaktoren vom Typ WWER nicht kompatibel ist.
    Moskau: Umstieg Kiews auf US-Kernbrennstoff gefährdet Sicherheit Europas / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Mal sehen ob Mainstream morgen darüber berichten wird

  9. #1219
    Avatar von DerBossHier

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    5.668
    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Moskau: Umstieg Kiews auf US-Kernbrennstoff gefährdet Sicherheit Europas
    Der Umstieg der Ukraine auf einen anderen Kernbrennstofflieferanten gefährdet die Sicherheit der Europäer. Das stellte das russische Außenministerium in seinem Kommentar zu einem zwischen Kiew und der US-Firma Westinghouse am Dienstag unterzeichneten Vertrag fest.„Das von Kiew beschlossene Experiment unterhöhlt die Sicherheit und Gesundheit der Bürger der Ukraine und der Völker Europas… Es entsteht der Eindruck, dass die Kiewer Behörden keine Lehren aus der Tschernobyl-Tragödie gezogen haben“, schrieb das russische Außenministerium auf seiner Internetseite.
    „Die nukleare Sicherheit fällt politischen Ambitionen und möglicherweise auch anderen Interessen zum Opfer. Für die Folgen möglicher Havarien und Zwischenfälle werden die ukrainische Führung und der US-amerikanische Lieferant voll und ganz verantwortlich sein“, hieß es in dem Kommentar.
    Schritte zur Erschließung neuer Märkte für Kernbrennstoff seien im Prinzip ganz normal. Aber im Fall Westinghouse würden Erwägungen der nuklearen Sicherheit völlig ignoriert, betonte das Außenamt.
    Der ukrainische Konzern Energoatom und die US-Firma Westinghouse hatten am Dienstag in Brüssel ein Abkommen über die Versorgung der Ukraine mit Atombrennstoff unterzeichnet. Regierungschef Arseni Jazenjuk erklärte zuvor, dass mit Westinghouse auch ein Vertrag über weitere Lieferungen von Kernbrennstoff signiert werden soll.
    Vor einigen Jahren waren im tschechischen Atomkraftwerk Temelin einige US-Brennstäbe undicht geworden, worauf Prag auf Dienste von Westinghouse verzichtet hatte. 2012/2013 gab es bereits Probleme mit Westinghouse-Brennelementen im Südukrainischen Atomkraftwerk. Experten weisen darauf hin, dass US-Kernbrennstoff mit Druckwasserreaktoren vom Typ WWER nicht kompatibel ist.
    Moskau: Umstieg Kiews auf US-Kernbrennstoff gefährdet Sicherheit Europas / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Mal sehen ob Mainstream morgen darüber berichten wird
    Das haben sie bereits:

    Störfall in der Ukraine?Bericht: Strahlung an Europas größtem AKW extrem erhöht - Ukraine dementiert







    Im AKW Saporoschje in der Ukraine soll es einen Störfall geben. Nach Medienberichten wurde stark erhöhte Radioaktivität gemessen.
    An der Anlage sei ein Leck entdeckt worden, wie "Russia Today" online berichtete. Demnach sei die Strahlung am AKW 16 Mal höher als im Normalfall, berichteten das kremlnahe Portal und andere pro-russische Medien. Die ukrainische Seite dagegen wies die Berichte zurück: "Das Atomkraftwerk arbeitet normal, es gab keine Unfälle", teilte ein Offizieller des Energieministeriums mit.
    Erst am Wochenende hatte der Betreiber erneut einen der sechs Reaktorblöcke im AKW Saporoschje abgeschaltet. Dadurch solle der Reaktor vor Schäden geschützt werden, teilte der Staatskonzern Energoatom in Kiew am Sonntag mit. Dabei hieß es noch: Um das Kraftwerk sei keine erhöhte Strahlung gemessen worden.
    Der Grund für die Abschaltung sei eine Störung des Transformators, sagte Energieminister Wladimir Demtschischin in einem Bericht für Präsident Petro Poroschenko. "Dies ist ein technisches Problem, das in wenigen Tagen behoben sein wird", sagte der Minister.
    Kraftwerk stellt 22 Prozent der Stromversorgung in Ukraine

    Das AKW Saporoschje von 1984 ist mit einer Leistung von 6000 Megawatt das größte in Europa und stellt 22 Prozent der Stromversorgung der Ukraine. Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew hatte kürzlich vor Sicherheitsrisiken gewarnt, sollte die prowestliche Führung in Kiew russische Brennstäbe in den Reaktorblöcken durch US-amerikanische ersetzen.
    Trotz Warnungen aus Russland hat der ukrainische Atomkraftwerksbetreiber Energoatom einen Liefervertrag über Brennstoff mit dem US-Konzern Westinghouse abgeschlossen. Das teilte Westinghouse am Dienstag mit, nachdem der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk diesen Schritt in Kiew angekündigt hatte. Mit dem Material der US-Firma will die prowestliche Führung der Ex-Sowjetrepublik künftig ihre Atomkraftwerke bestücken.
    Das russische Außenministerium warnte vor einem «gefährlichen Experiment». Bislang beliefert Russland ukrainische Kraftwerke mit Brennstoff. Speziell die Produkte von Westinghouse würden Risiken bei der Verwendung in sowjetischen Reaktoren vom Typ WWER-1000 bergen. «Die Folgen möglicher Unfälle und Zwischenfälle und die Verantwortung dafür tragen die ukrainische Führung und der amerikanische Brennstofflieferant», kommentierte das Ministerium in Moskau.




    Störfall in der Ukraine?: Bericht: Strahlung an Europas größtem AKW extrem erhöht - Ukraine dementiert - Wirtschaftsticker - FOCUS Online - Nachrichten

  10. #1220

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    apropo Wodka, ukrainische Nemiroff ist garnicht schlecht, kannstmal probieren und dabei Ukraine helfen

    die Nemiroff gibts in russischen Läden, habe ich vergessen zu sagen
    und Konfekts von Poroschenkos Firma "Roshen" gibts dort meistens auch

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Das haben sie bereits:
    Störfall in der Ukraine? Bericht: Strahlung an Europas größtem AKW extrem erhöht - Ukraine dementiert
    Na dann ist alles gut, kann man schlafen gehen

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