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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.966 Antworten · 205.381 Aufrufe

  1. #1221

    Registriert seit
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    1.173
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Das haben sie bereits:
    Darüber wird in westlichen Medien nicht mal berichtet. Wo wir doch extra den Atomausstieg wollten, weil wir Angst vor dem Restrisiko wollten?
    Zeigt auch mal wieder, wie verlogen bis ins Knochenmark die Grünen sind.

    Das folgende gibt natürlich nur die subjektive Meinung von Oliver Stone wieder:

    ?CIA fingerprints? all over Kiev massacre ? Oliver Stone ? RT News

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Was auch immer. Mit iwas dröhnt ihr euch ja eure quadratischen Spatzenhirne zu.
    Spass muss ja auch mal sein

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    ^^



    Wie die Amis alle verarschen
    Der Versuch, die Regierung Russlands mit "Softpower" wegzuputschen, dürfte auf Hochtouren laufen.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2...nawalny-eu-usa

    Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits finde ich schon, dass Russland einen breiteren, weniger restriktiven inneren politischen Diskurs braucht. Denn Putin hat, ausser vllt Medwedjew, keinen geeigneten Nachfolger, der das Land weiterführen kann. Das wird irgendwann zum Problem für das Land. Allerdings bin ich schon der Meinung, dass ein Land Schutzmassnahmen ergreifen darf, wenn von Aussen ein Regime Change aufgezwungen werden soll. Vielleicht sollte er Neuwahlen vorziehen - und die Russen entscheiden lassen, ob er seinen Kurs weiterfahren soll mit allen Konsequenzen.

    Noch ein Gedanke: ich denke schon, der Westen spielt hier mit dem Feuer. Wenn Russland den niedrigen Ölpreis als Bedrohung empfindet, könnten sie eine Aktion dagegen starten. Sie könnten sich z.B. mit Iran verbinden und mit denen zusammen die Strasse von Hormus blockieren. Damit wären 25% der Weltölförderung abgeschnitten und der Preis dürfte steigen. Allerdings würde das die Welt gefährlich nah an einen Dritten Weltkrieg bringen.
    Die Amis würde auch nicht anders handeln.

    Hängt alles davon ab, ob die Mehrheit in Russland so einen harten Kurs mittragen würde, genauso wie die Annäherung an China. China als überdominanter Partner ist ebenfalls eine Bedrohung für Russland, aber die lassen sich notfalls mit strategischen Atomwaffen in Schach halten.

    Nächster Gedanke: sieht nicht so aus, als wäre Russland international isoliert: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43738/1.html

    Falls der Regime Change in Moskau schief geht, und Putin an der Macht bleibt, wird die EU einen teuren Preis dafür bezahlen.

  2. #1222
    Avatar von Damien

    Registriert seit
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    6.603
    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen

    Wenn Russland den niedrigen Ölpreis als Bedrohung empfindet, könnten sie eine Aktion dagegen starten. Sie könnten sich z.B. mit Iran verbinden und mit denen zusammen die Strasse von Hormus blockieren. Damit wären 25% der Weltölförderung abgeschnitten und der Preis dürfte steigen.
    Nein!

    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Hängt alles davon ab, ob die Mehrheit in Russland so einen harten Kurs mittragen würde, genauso wie die Annäherung an China. China als überdominanter Partner ist ebenfalls eine Bedrohung für Russland, aber die lassen sich notfalls mit strategischen Atomwaffen in Schach halten.
    China braucht Russland weil sie selbst sich gegen den Westen stellen.
    Ist Russland weg oder die lage destabilisiert so bleiben China nicht mehr viele verbündete auf ihrer seite.

    Das Zeugt auch von den Aussagen und der zugesagten Hilfe Chinas an Russland.

    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen

    Der Versuch, die Regierung Russlands mit "Softpower" wegzuputschen, dürfte auf Hochtouren laufen.


    Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits finde ich schon, dass Russland einen breiteren, weniger restriktiven inneren politischen Diskurs braucht. Denn Putin hat, ausser vllt Medwedjew, keinen geeigneten Nachfolger, der das Land weiterführen kann. Das wird irgendwann zum Problem für das Land. Allerdings bin ich schon der Meinung, dass ein Land Schutzmassnahmen ergreifen darf, wenn von Aussen ein Regime Change aufgezwungen werden soll. Vielleicht sollte er Neuwahlen vorziehen - und die Russen entscheiden lassen, ob er seinen Kurs weiterfahren soll mit allen Konsequenzen.

    Noch ein Gedanke: ich denke schon, der Westen spielt hier mit dem Feuer. Wenn Russland den niedrigen Ölpreis als Bedrohung empfindet, könnten sie eine Aktion dagegen starten. Sie könnten sich z.B. mit Iran verbinden und mit denen zusammen die Strasse von Hormus blockieren. Damit wären 25% der Weltölförderung abgeschnitten und der Preis dürfte steigen. Allerdings würde das die Welt gefährlich nah an einen Dritten Weltkrieg bringen.
    Die Amis würde auch nicht anders handeln.

    Hängt alles davon ab, ob die Mehrheit in Russland so einen harten Kurs mittragen würde, genauso wie die Annäherung an China. China als überdominanter Partner ist ebenfalls eine Bedrohung für Russland, aber die lassen sich notfalls mit strategischen Atomwaffen in Schach halten.

    Nächster Gedanke: sieht nicht so aus, als wäre Russland international isoliert: Russland baut Interessen im "Hinterhof" der USA aus | Telepolis

    Falls der Regime Change in Moskau schief geht, und Putin an der Macht bleibt, wird die EU einen teuren Preis dafür bezahlen.
    Falls Putin gestürtzt wird und neue Leute an die macht kommen. Wird der Westen sich wünschen Putin würde wieder zurückkommen.
    Dann kommen solche Leute an die macht die bis jetzt noch im Zaun gehalten werden.

  3. #1223
    koelner
    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Darüber wird in westlichen Medien nicht mal berichtet. Wo wir doch extra den Atomausstieg wollten, weil wir Angst vor dem Restrisiko wollten?
    Zeigt auch mal wieder, wie verlogen bis ins Knochenmark die Grünen sind.
    Hä? Welche Rolle spielen jetzt plötzlich die Grünen in der ukrainischen Atomkraftpolitik?

  4. #1224

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    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Hä? Welche Rolle spielen jetzt plötzlich die Grünen in der ukrainischen Atomkraftpolitik?
    Protagonisten der Grünen wie Harms oder Beck haben sich als Scharfmacher in dieser Krise hervorgetan. Harms z.B. wollte anderen Bundestagsabgeordneten, die eine moderatere Position zu Russland einnahmen, Redeverbot erteilen.

  5. #1225
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Falls Putin gestürtzt wird und neue Leute an die macht kommen. Wird der Westen sich wünschen Putin würde wieder zurückkommen.
    Dann kommen solche Leute an die macht die bis jetzt noch im Zaun gehalten werden.
    Was ist das für ein Argument, auch ein Putin lebt nicht ewig, was wird dann nach ihm kommen?

  6. #1226
    koelner
    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Protagonisten der Grünen wie Harms oder Beck haben sich als Scharfmacher in dieser Krise hervorgetan. Harms z.B. wollte anderen Bundestagsabgeordneten, die eine moderatere Position zu Russland einnahmen, Redeverbot erteilen.
    Ob das jetzt so stimmt oder nicht: was hat das mit der Tatsache zu tun, dass die Grünen für einen Atomausstieg sind? Jetzt sag' nicht Janukowitschs' politischer Plan wäre der Atomausstieg gewesen...

  7. #1227

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    2.793
    Kiew beschwichtigt: Keine Sicherheitsprobleme durch US-Kernbrennstoff

    Die ukrainische Atom-Regulierungsinspektion versichert, dass die Umstellung der Atomkraftwerke des Landes auf nukleare Brennelemente aus US-Produktion keinerlei Sicherheitsrisiken in sich berge.Für die Nutzung des US-amerikanischen Krenbrennstoffs in den ukrainischen AKW gebe es Sicherheitsvorschriften, die die entsprechenden Schritte in klarer Reihenfolge festlegen, teilte die Behörde mit. Jeder Schritt dieser Kette werde von der Regulierungsinspektion kontrolliert. Es sei beschlossen worden, die amerikanischen Brennelemente im Kernkraftwerk Süd-Ukraine zu verwenden, hieß es. „Die Einführung des Kernbrennstoffes aus der Produktion von Westinghouse erfolgt ohne Beanstandungen.“


    Moskau: Umstieg Kiews auf US-Kernbrennstoff gefährdet Sicherheit Europas
    Der ukrainische Konzern Energoatom und die US-Firma Westinghouse hatten am Dienstag in Brüssel ein Abkommen über die Versorgung der Ukraine mit Atombrennstoff unterzeichnet. Das Außenministerium in Moskau warnte, dass die Nutzung des amerikanischen Kernbrennstoffs in Atomreaktoren russischen Bautyps zu Sicherheitsrisiken für ganz Europa führen könnte. 2012 hatte Kernbrennstoff aus Westinghouse-Produktion bereits in einem ukrainischen AKW schwere Probleme verursacht, weshalb zwei Reaktoren heruntergefahren werden mussten. In der Ukraine sind vier Atomkraftwerke mit 15 Reaktoren und einer Gesamtleistung von 13,5 Gigawatt in Betrieb, die rund die Hälfte der Stromerzeugung des Landes ausmachen. Hinzu kommt die Ruine des nach dem Super-GAU 1986 stillgelegten Atomkraftwerkes Tschernobyl.
    http://de.sputniknews.com/panorama/2...300491325.html

  8. #1228

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    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Ob das jetzt so stimmt oder nicht: was hat das mit der Tatsache zu tun, dass die Grünen für einen Atomausstieg sind? Jetzt sag' nicht Janukowitschs' politischer Plan wäre der Atomausstieg gewesen...
    Der Grund für den Atomausstieg war das Restrisiko und die ungelöste Frage der Endlagerung. Wenn man ein neues atomares Wettrüsten in Kauf nimmt oder, wie es scheint, den unsicheren Betrieb von ukrainischen Kraftwerken mit nicht zertifizierten Brennelementen, beides mit einem ungleich höheren Risiko, dann kann man das ja all die Jahre in der Sache nicht ernst gemeint sondern nur als Vehikel fürs an die Macht kommen betrachtet haben.

  9. #1229
    koelner
    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    Der Grund für den Atomausstieg war das Restrisiko und die ungelöste Frage der Endlagerung. Wenn man ein neues atomares Wettrüsten in Kauf nimmt oder, wie es scheint, den unsicheren Betrieb von ukrainischen Kraftwerken mit nicht zertifizierten Brennelementen, beides mit einem ungleich höheren Risiko, dann kann man das ja all die Jahre in der Sache nicht ernst gemeint sondern nur als Vehikel fürs an die Macht kommen betrachtet haben.
    Ist das als Spass gemeint?

    Falls nicht, mal vorneweg: die Grünen sind seit neun Jahren eine Oppositionspartei im deutschen Bundestag. Noch nicht einmal die Größte. Kein ausländischer Staatschef ruft bei den Grünen an, um sich von ihnen seine Politik vorgeben zu lassen.


    Was also haben die Grünen mit amerikanischer oder russischer Atomwaffen-Aufrüstung zu tun? (Sie sind soweit man lesen kann ja nichtmal für den Nato-Beitritt der Ukraine).

    Noch haben sie irgendeinen Einfluss darauf, was die ukrainische Regierungen mit ihren Atomkraftwerken machen.

    Was sollen sie denn tun? Sich auf ein ukrainisches Atomkraftwerk schleichen und "Atomkraft: Nein Danke!"-Plakate aufhängen?

  10. #1230

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    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Ist das als Spass gemeint?

    Falls nicht, mal vorneweg: die Grünen sind seit neun Jahren eine Oppositionspartei im deutschen Bundestag. Noch nicht einmal die Größte. Kein ausländischer Staatschef ruft bei den Grünen an, um sich von ihnen seine Politik vorgeben zu lassen.


    Was also haben die Grünen mit amerikanischer oder russischer Atomwaffen-Aufrüstung zu tun? (Sie sind soweit man lesen kann ja nichtmal für den Nato-Beitritt der Ukraine).

    Noch haben sie irgendeinen Einfluss darauf, was die ukrainische Regierungen mit ihren Atomkraftwerken machen.

    Was sollen sie denn tun? Sich auf ein ukrainisches Atomkraftwerk schleichen und "Atomkraft: Nein Danke!"-Plakate aufhängen?
    Nö die befehlen das Pornoshenko & Co nicht direkt aber die tragen die Politik, sich kritiklos hinter Kiew zu stellen und per Kredit u.a. den Bürgerkrieg zu finanzieren auf bundes- und europaebene mit, obwohl sie es besser wissen sollten. Da ist es ziemlich wurscht, ob sie in der Opposition sind oder an der Regierung beteiligt. CDU macht natürlich die gleiche Politik, aber die heucheln wenigstens nicht so rum. Wer seine Wurzeln wie die Grünen u.a. in der Anti-AKW Bewegung hat aber die Fresse hält wenn der Hase Richtung nuklearer Aufrüstung hoppelt, der ist für mich genau das was ich oben beschrieben habe. Was sollen sie tun? Das, was sie tun würden, wenn in deutschen AKWs heimlich Risse im Reaktormantel mit Gummiknete gekittet werden, um noch ein bisschen Profit rauszuquetschen.

    So nebenher sehe ich gerade, dass der Olle von der Beck Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll Stiftung ist. Passt ja alles gut zusammen. Die sind mit federführend darin, die Rolle des Rechten Sektors auf dem Euromaidan herunterzuspielen. Zu den Verbrechen der Rechten (Odessa, Slaviansk, Lugansk, evtl. auch die Maidan-Scharfsschützenmorde) schweigen sie sich aus - ein paar Abscheulichkeiten als Preis für eine Revolution sind ok, war ja bei der französischen nicht anders. So haben Pol Pot & Co auch gedacht. Die Beck soll ja früher mal stramme Maoistin gewesen sein (ohne das ich jetzt eine Quelle parat habe).

    Die folgende Quelle habe ich nicht nachgeprüft, kann ja mal jemand anders bewerten:

    http://www.hintergrund.de/2014050830...uge-blind.html

    Schon spannend, das die Grünen in Deutschland gegen die Neonazis demonstrieren, aber dort, wo es opportun ist, z.B. in de Ukraine, mit denen paktieren.

    Um es klar zu sagen: die hier Genannten halte ich in ihrer Rolle als Meinungsmacher* für persönlich mitverantwortlich an den durch Kiew und den Rechten begangenen Menschenrechtsverletzungen.

    Im übrigen finde ich es frech, dass der Laden sich nach Heinrich Böll benennen darf.

    *Meinungsmacher deshalb, weil viele Gutmenschen in Deutschland dem Gesäusel der Grünen immer noch ungeprüft vertrauen.

    "Beworben wurde der "Marsch der Demokratie"ursprünglich auf Facebook. Nachdem ein Blog (1) auf die offenkundig mit ukrainischen Faschisten sympathisierende Organisatorin hingewiesen hatte, wurden nach und nach Veranstaltungsankündigungen gelöscht. Bestehen blieb bis zur Nachfrage von Hintergrund jene auf der Webseite der „Euromaidan Wache Berlin“. (2) Diese „Wache“ hat ihre offizielle Adresse im Foyer der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung in der Berliner Schumannstraße.
    "Dort steht ein Stelltisch, den eine kleine ukrainische Fahne schmückt und auf dem einige Flugblätter ausliegen, die dem russischen Geheimdienst die Verantwortung für das von rechten Milizen verübte Massaker in Odessa zuschreiben. Besetzt ist der Info-Point zunächst nicht. Auf Nachfrage ruft eine Mitarbeiterin der Böll-Stiftung eine ihrer Kolleginnen an, die allem Anschein nach sowohl für die Stiftung wie auch für die „Euromaidan-Wache“ tätig ist. Ihren Namen will mir die junge Frau nicht verraten, sie gibt mir aber Auskunft darüber, dass die Demo nichts mit ihrer Wache zu tun habe." (quelle siehe link oben)

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