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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.960 Antworten · 204.929 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Guantanamo ist und wird immer sein ein Schandfleck nicht nur für die USA sondern für die gesamte, aufgeklärte Menschheit. Jetzt aber nur einen einzelnen "Häftling" rauszupicken ist lächerlich.
    Es zeigt den widerspruch in der Amerikanischen Politik! Einerseits setzen sie sich massiv für menschenrechte in anderen Ländern ein andererseits treten sie sie an anderer stelle mit Füßen! Mit deinem letzten satz hast du zwar recht aber es ist eben auch aus der sicht von Russland geschrieben! Etwas dünn ja!

  2. #142
    Avatar von Damien

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    Winterspiele in Sotschi: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen bereits ab 1. Juni

    265679102.jpg

    Russlands Innenministerium wird vom 1. Juni an verschärfte Sicherheitsmaßnahmen im Schwarzmeer-Kurort Sotschi einführen, wo 2014 die Olympischen Winterspiele ausgetragen werden.

    Das Sicherheitssystem der Spiele wurde gemeinsam mit führenden internationalen Experten konzipiert“, heißt es in der entsprechenden Mitteilung auf der Webseite des Ministeriums. „Es entspricht voll und ganz den Sicherheitsanforderungen für Veranstaltungen dieser Größe und wird bei größeren internationalen Events regelmäßig getestet.“

    Die Mitteilung wurde im Zusammenhang mit dem jüngsten Terrorakt beim internationalen Marathonlauf in Boston veröffentlicht, bei dem drei Menschen getötet und 144 weitere zum Teil stark verletzt wurden.

    http://de.rian.ru/security_and_milit...265949636.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Aeroflot wird Sponsor von Manchester United

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    Die größte russische Fluggesellschaft Aeroflot wird zum Sponsor des namhaften britischen Fußballclubs Manchester United. Wie die „Daily Mail“ am Dienstag schreibt, soll ein Vertrag „in Millionenhöhe“ im Sommer unterzeichnet werden.
    Die Fluggesellschaft, deren Hauptaktionär der russische Staat ist, wird voraussichtlich von der nächsten Spielsaison an der offizielle ManU-Flieger sein und in dieser Rolle Turkish Airlines ablösen.
    Einzelheiten des Abkommens sind vorerst unbekannt. Wie die Zeitung betont, will die russische Fluggesellschaft auf diese Weise zur Steigerung des Ansehens der russischen Fluglinien im Vorfeld der Fußball-WM 2018 anheben.

    http://de.rian.ru/society/20130416/265947439.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Mittelstarkes Erdbeben in Nordkaukasus-Republik Dagestan

    265950372.jpg

    Ein Erdbeben der Stärke sechs hat sich am Dienstag in der russischen Nordkaukasus-Republik Dagestan ereignet, wie das russische Zivilschutzministerium mitteilte.

    Das Erdbeben erfolgte gegen 14:27 Uhr MESZ im Kaspischen Meer, 54 Kilometer von der Küste entfernt. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von zehn Kilometern.

    Es liegen keine Informationen über Verletzte vor.

    Nach Angaben der dagestanischen Zivilschutzbehörde wurden in der Hauptstadt Machatschkala Erdstöße der Stärke drei gemessen. Erdschwingungen waren in den Städten Isberbasch und Derbent sowie in den Rayons Dachadajewski, Sergokalinski und Karabudachkentski zu spüren.

    http://de.rian.ru/society/20130416/265950326.html

  3. #143
    Avatar von Damien

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    Driftet Russland zur Total-Abstinenz? - Wodka-Produktion um ein Viertel geschrumpft

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    Die Wodka-Produktion in Russland ist im 1. Quartal 2013 gegenüber dem Vergleichzeitraum des Vorjahres um 25,4 Prozent zurückgegangen, teilt die staatliche Statistikbehörde Rosstat am Mittwoch mit.

    Im März ist die Produktion von Wodka in Russland, auf das Jahr berechnet, um 22,1 Prozent auf 5,3 Dekaliter geschrumpft. Im März wurden 77,6 Millionen Dekaliter Bier gebraut, was einen Produktionsrückgang von 8,5 Prozent bedeutet.

    Die Bierbrauereien produzierten seit Jahresbeginn 10,2 Prozent weniger Gerstensanft. Auch die Zigarettenproduktion sank um 6,9 Prozent.

    Die Weinproduktion verringerte sich im 1. Vierteljahr um 25,8 Prozent.

    Auch bei der Produktion von Mineralwasser wurde ein Rückgang von 9,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres registriert.

    Driftet Russland zur Total-Abstinenz? - Wodka-Produktion um ein Viertel geschrumpft | Panorama | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Generalstaatsanwaltschaft registriert weniger Terroranschläge in Russland

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    24 Terrorakte sind im vergangenen Jahr in Russland nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft verübt worden. Die meisten davon im Nordkaukasus. Im Jahr davor hatte es landesweit 29 Anschläge gegeben.

    Die Terrorismusrate sei gesunken, heißt es in einem Bericht von Generalstaatsanwalt Juri Tschaika, den er am 24. April dem Föderationsrat (Parlamentsoberhaus) vorstellen soll. „2012 wurden 24 Terrorakte und im Jahr davor 29 Terrorakte registriert.“ Bei zehn der registrierten Terrorakte handle es sich um Bombenanschläge auf die Eisenbahn-Infrastrukturen im Nordkaukasus. Auf diese russische Region entfallen fast 90 Prozent aller terroristischen Verbrechen.

    http://de.rian.ru/politics/20130417/265954434.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Russland und Türkei plädieren für friedliche Beilegung von Syrien-Konflikt

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    Moskau und Ankara plädieren für eine friedliche Lösung des Syrien-Konfliktes im Geiste des Genfer Abkommens, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die die russisch-türkische Gruppe für Strategieplanung am Mittwoch, nach einer Sitzung in Istanbul abgegeben hat.
    Das war das dritte Treffen der Gruppe unter dem Vorsitz der Außenamtschefs beider Länder, Sergej Lawrow und Ahmet Davutoglu.
    Die Außenminister brachten ihre tiefe Besorgnis über den Tod von Menschen, die massenhaften Zerstörungen und das menschliche Leiden sowie darüber zum Ausdruck, dass der Syrien-Konflikt sich auf die Nachbarländer und auf die Region insgesamt auswirkt.
    „Sie (die Sitzungsteilnehmer) bekräftigen ihre Unterstützung für eine friedliche Lösung des Konfliktes unter Berücksichtigung der legitimen Hoffnungen des syrischen Volkes. Sie vereinbarten auch, ihre Zusammenarbeit in Übereinstimmung mit dem Abschlussabkommen der Syrien-Aktionsgruppe vom 30. Juni 2012 fortzusetzen“, heißt es in dem Dokument.
    Lawrow und Davutoglu verwiesen auch auf die Notwendigkeit, eine gerechte und dauerhafte Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israelis und Palästinensern auf der Grundlage der Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Madrider Prinzipien, einschließlich des Prinzips „Land gegen Frieden“, der „Roadmap“ und der arabischen Friedensinitiative zu erreichen.
    „Das Endziel dieser Regelung muss die Gründung eines unabhängigen, lebensfähigen, einheitlichen palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 sein, der in Frieden und Sicherheit mit Israel und den anderen Nachbarländern koexistieren wird“, heißt es ferner in der Erklärung.
    „Die Minister stimmten darin überein, dass der UN-Status eines Beobachterstaates, den Palästina, das kein Uno-Mitgliedsstaat ist, bekommen hat, ein wichtiger Schritt zu einer Zwei-Staaten-Lösung des palästinensischen Problems auf dem Verhandlungswege sowie zu seiner internationalen Anerkennung als Staat ist“, so die Erklärung.

    http://de.rian.ru/politics/20130417/265957678.html

    Ergänzung: Die Türkei gab bis jetzt 700 Millionen Dollar für Versorgung syrischer Flüchtlinge aus

  4. #144
    Avatar von Lilith

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    Es gibt mehr aus Russland als Magnitsky, Pussy Riot usw. Auch wenn das natürlich immer interessante Gesprächsthemen sind. Mich freuen z.B. auch mal solche Themen

    Im Land des Wodkas fließt guter Wein

    17. April 2013 Denis Pusyrjow, für Russland HEUTE
    Bislang steht russischer Wein nicht gerade für hohe Qualität. Schuld daran waren unter anderem Stalin und der Kommunismus. Doch es gibt Hoffnung, dass Russland bald zu einem renommierten Weinland wird.


    Ende der 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts stand die UdSSR nach Angaben des Internationalen Büros für Wein weltweit auf Platz fünf, was ihre Weinanbauflächen, und auf Platz sieben, was die produzierte Weinmenge betrifft. Foto: Michail Mordasow„Russischer Wein" dürfte für die meisten Menschen, die nicht in den Ländern der ehemaligen UdSSR leben, befremdlich oder sogar absurd klingen. So ähnlich wie „Wodka aus der Champagne". Man hüte sich jedoch vor vorschnellen Vorurteilen. Einer der weltweit bekanntesten Wodkas, der den Namen Grey Goose trägt und auf keiner Getränkekarte in gehobenen Bars fehlt, kommt genau aus jener französischen Provinz, die es dank Champagner und Cognac zu weltweitem Ruhm gebracht hat. Warum sollte also „russischer Wein" nicht ebenso gute Chancen haben, internationales Ansehen zu erlangen? Umso mehr, als „russischer Wein" keinesfalls ein Mythos ist. Es gibt ihn tatsächlich.

    Wein für das Proletariat
    Wird in Russland Wein serviert, dann löst dies bei ausländischen Gästen wohl Enttäuschung oder im besten Fall Befremden aus. Das liegt daran, dass 80 Prozent der heute in Russland gehandelten Weine halbtrocken
    sind. Trockene Weine wissen viele Russen und selbst einige Prominente nicht zu schätzen, für sie schmecken sie sauer. Das Problem ist dabei nicht ihr angeborener schlechter Geschmack. Es lebt hier vielmehr eine historische Tradition fort, die auch über 20 Jahre nach dem Fall des Kommunismus nicht ernsthaft ins Wanken geraten ist. Bei manch einem mag das ein ungläubiges Lächeln hervorrufen, aber schuld an dieser Lage ist niemand anderer als Stalin.
    Ende der 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts stand die UdSSR nach Angaben des Internationalen Büros für Wein weltweit auf Platz fünf, was ihre Weinanbauflächen, und auf Platz sieben, was die produzierte Weinmenge betrifft. Die noch junge Kultur des Weinbaus war in den 30er-Jahren von der höchsten politischen Führung des Landes enthusiastisch gefördert worden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Der sowjetische Diktator Josef Stalin war George und der damalige Minister für die Lebensmittelindustrie Anastas Mikojan Armenier. Die beiden Politiker gehörten also Nationalitäten an, in denen der Weingenuss als historischer Kult bezeichnet werden kann. Neuere archäologische Grabungen belegen, dass die Kultur des Weinanbaus in Georgien und Armenien ältere Wurzeln hat, als die Weinkultur im antiken Griechenland.
    Während der Ära der Industrialisierung entwickelte man in der UdSSR ein Lebensmittelprogramm, das die Versorgung der breiten Masse mit Ernährungsgütern sicherstellen sollte. Dazu zählte auch Wein, der vor der Revolution von 1917 ein Getränk der Aristokratie war. Das Problem bestand nun darin, dass die für Qualitätswein geeigneten Anbauflächen in der UdSSR begrenzt, das Territorium und die Bevölkerung des Landes hingegen enorm waren. Außerdem mussten die Selbstkosten des Weins gesenkt werden, denn der sollte nach dem Plan der sowjetischen Führer für jeden Bürger erschwinglich sein.
    Zur Lösung dieser Probleme wurden Wissenschaftler herangezogen, die ihre Arbeit insgesamt gut machten: Sie züchteten frostresistente und zugleich ertragreiche Weintrauben. Das Ergebnis allerdings wurde hohen Qualitätsmaßstäben nicht gerecht, denn der aus solchen Trauben gewonnene Wein war wegen seines hohen Säuregehalts und mangels aromatischer Eigenschaften kaum genießbar. Man überdeckte dieses Defizit mit Zucker und häufig auch Ethanol. Dieses Verfahren ist bis heute weit verbreitet.

    Neuere, halbtrockene Geschichte
    Nach Angaben des Verbands der Weinbauern und Winzer sind 80 Prozent aller auf dem russischen Markt vertretenen Weine den Kategorien halbtrocken und lieblich zuzuordnen. In dem unteren Preissegment, das den größten Teil des Weinmarktes ausmacht, bilden diese Weine über 90 Prozent des gesamten Angebots.
    Ein Blick auf die Liste der größten russischen Weinhersteller wird selbst eingefleischte Optimisten zur Verzweiflung bringen. Sieben von zehn russischen Marktführern stellen billigste Weine her und füllen sie in Tetra-Pak-Verpackungen ab. Der Literpreis beträgt bei solchen Weinen nicht mehr als 2,30 Euro. Vor einem Monat entzog die russische Behörde zur Regelung des Alkoholmarktes Rossalkogol drei der fünf größten Kellereien in der Region Krasnodar die Lizenz. Laboruntersuchungen ihrer Produkte hatten ergeben, dass man sie nur mit Mühe und Not als Weine bezeichnen kann. Sie erfüllten nicht die russischen Standards und noch weniger die internationalen Normen.
    Die Erzeuger russischer Qualitätsweine kämpfen schon seit Langem um die Einführung eines Mindestpreises für Weine im russischen Handel. Sie fordern ein Niveau von mindestens drei Euro pro Flasche, um überhaupt eine Chance gegen die Konkurrenz des Niedrigpreissegmentes zu haben. „Wozu den Arbeitsplatz eines schlechten Winzers erhalten?", fragt die Vorstandsvorsitzende der Winzerei „Chateau de Grande Vostok" Jelena Denisowa. „Es wäre doch sinnvoller, die Beschäftigung bei den guten Weinbauern im Süden Russlands zu fördern."
    Der Umsatz mit Wein ging in Russland im vergangenen Jahr zurück, Gewinner dieses Trends waren die Schnapsbrennereien und multinationalen Bierbrauereien. Statistiken von Rosstat zufolge, schrumpfte das Produktionsvolumen bei stillen Weinen in Russland im Jahr 2012 um 9,2 Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg die Wodkaproduktion um 13,2 Prozent an. Zwar war beim Weinimport ein Zuwachs von 4,5 Prozent zu verzeichnen, die Einfuhr von Spitzenweinen brach jedoch im vergangenen Jahr um das 2,4-fache auf 60,5 Millionen Flaschen ein.

    Silberstreifen am Horizont
    Es wäre jedoch verfrüht, Russland von der Weinkarte der Welt zu streichen. Vollkommen hoffnungslos ist die Lage nicht. Seit 2006 entwickelt sich in Russland eine Weinanbaukultur, deren Produkte das Urteil echter Weinkenner nicht scheuen müssen. Als Vorreiter der neuen russischen Weinherstellung gilt der Produzent Abrau Durso im Vorland des Schwarzmeerhafens Noworossijsk.
    Zu den auf Qualität bedachten Herstellern, die es sich leisten können, die staatlichen Anforderungen an den Lizenzerwerb zu erfüllen, zählen unter anderem Chateau de Grande Vostok, Lefkadija und Wedernikow. 2012 erschien in Russland erstmals ein „Russischer Weinführer", in dem 55 Weine von 13 russischen Winzern beschrieben sind. An der Erstellung des Handbuchs beteiligten sich führende russische Sommeliers. Sie zeigten sich zuversichtlich, dass die Zeit der „großen russischen Weine" nicht mehr lange auf sich warten lässt.

    Im Land des Wodkas fließt guter Wein | Russland HEUTE



  5. #145
    Avatar von Damien

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    Putin an Russlands Presse: Kühne Journalistik heute wie nie zuvor gefragt

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    Kühne Journalistik ist heute in Russland laut Präsident Wladimir Putin wie nie zuvor gefragt. In seiner Grußbotschaft an den 10. Kongress des Journalistenverbandes Russlands betonte er, dass „das ehrliche Wort des Journalisten ein riesiges Gewicht“ hat.
    „Heute, wo die Zahl der Medien wächst und immer neue Datentechnologien und neue Möglichkeiten entstehen, ist eine aktive und verantwortungsbewusste Position der Medien sowie unabhängige und kühne Journalistik wie nie zuvor gefragt“, heißt es in der Grußbotschaft des Präsidenten, die vom Kreml-Pressedienst verbreitet wurde.
    „Dabei geht es nicht nur um eine objektive und unvoreingenommene Berichterstattung sowie um die Tiefe der Erfassung“, so Putin. „Es geht auch um eine denkbar breite Aufklärung und um einen Zusammenschluss der Bürger im Kampf gegen solche Erscheinungen wie Korruption, Ungerechtigkeit und bürokratische Willkür, Xenophobie und Nationalismus.“
    Bei der Eröffnung des Kongresses wurde auch ein Grußschreiben von Ex-UdSSR-Präsident Michail Gorbatschow verlesen.

    Putin an Russlands Presse: Kühne Journalistik heute wie nie zuvor gefragt | Panorama | RIA Novosti

  6. #146
    Avatar von Lilith

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    Putins Ein-Jahres-Bilanz

    19. April 2013 Julia Ponomarjowa, Russland HEUTE
    Aufgrund ausgebliebener bedeutender wirtschaftlicher Fortschritte versucht Wladimir Putin, seine Anhängerschaft auf der Grundlage konservativer Werte zu konsolidieren.


    „Putin ist zu dem Schluss gekommen, dass er angreifbar würde, wenn er anfängt sich zu ändern", - meint der Politologe Alexej Makarkin. Foto: ReutersEr ist immer noch der populärste Politiker in Russland, aber die Tendenz ist eindeutig: Sein Vertrauensindex sank im ersten Jahr seiner dritten Amtszeit als russischer Präsident von 60 auf 52 Prozent. Sein letzter Wahlkampf verlief vor dem Hintergrund der größten Antiregierungsdemonstrationen in der neueren Geschichte Russlands, an denen sich vor allem Vertreter der urbanen Mittelschicht beteiligten. Im Laufe dieses einen Jahres sind die Proteste allmählich versandet, und Putins Lage ist gegenwärtig ruhig. Aber es gibt keine Garantie, dass die Unzufriedenheit der Straße nicht wieder mit neuer Kraft aufflammt.
    Im Vorfeld der letzten Präsidentschaftswahlen äußerten viele Experten, dass Putin sich ändern müsse. Er solle ein „Putin 2.0" werden, um die „wütenden Stadtbewohner" auf seine Seite zu ziehen. Die Opposition
    beschrieb die Regierungsarbeit in diesem ersten Jahr als „Anziehen der Daumenschrauben". Dies ist für Alexej Makarkin, erster Vize-Präsident des Zentrums für politische Technologien, der Grund, warum alles beim Alten geblieben ist: „Putin ist zu dem Schluss gekommen, dass er angreifbar würde, wenn er anfängt sich zu ändern", sagt Makarkin. „Er macht keine Zugeständnisse, weil er Angst hat zu provozieren."

    Kein Platz für Widerstand
    Das Ereignis mit der größten Resonanz zu Beginn von Putins dritter Amtszeit war ohne Frage der Prozess gegen die Mitglieder der Punkgruppe Pussy Riot, die für ihr Lied „Mutter Gottes, vertreibe Putin" in der Christus-Erlöser-Kathedrale zu zwei Jahren Haft im Straflager verurteilt wurden.
    Ende vergangenen Jahres wurde für US-amerikanische Bürger ein Verbot zur Adoption russischer Kinder erlassen. Dies war eine Antwort auf den amerikanischen „Magnitsky Act", einem Gesetz, das nach dem in russischer Untersuchungshaft verstorbenen Juristen Sergej Magnitskijs benannt wurde.
    Zudem wurde die Gesetzgebung für öffentliche Kundgebungen verschärft und eine Kampagne im Kampf gegen die Propagierung von Homosexualität unter Jugendlichen durchgeführt. Gegen 27 Personen, die der Teilnahme an den Ausschreitungen in Moskau während der Antiregierungskundgebungen bezichtigt werden, laufen Ermittlungsverfahren. Es wurde ein Gerichtsverfahren gegen Alexej Nawalny, einen der Führer der Anti-Putin-Proteste, eröffnet. Diesem werden jedoch vor allem Finanzvergehen vorgeworfen.
    Nichtregierungsorganisationen, die ihre Finanzierung aus dem Ausland erhalten und eine politische Tätigkeit ausführen, wurde der Status eines „ausländischen Agenten" verliehen, was in der russischen Sprache synonym zum Wort „Spion" gebraucht wird.

    Putin festigt seine Basis
    Zur selben Zeit traten mehr als 1 800 Organisationen der Gesamtrussischen nationalen Front (GVF) bei. Diese wurde im Mai 2011 durch Putin unter Beteiligung der Regierungspartei Einiges Russland gegründet. Von 238 Personen, die 2011 über die Liste der Partei Einiges Russland in die Staatsduma gewählt wurden, vertreten 80 die GVF.
    „Die GVF vereinigt aktive Bürger: Ärzte, Lehrer, Bergarbeiter", sagt die bekannte Soziologin Olga Kryschtanowskaja. „Dieses Forum kommt Putin sehr entgegen. Mit den Menschen dort kann er gut umgehen, und er interessiert sich für ihre Probleme." Makarkin ergänzt: „Er hat sich für die Konsolidierung der ‚eigenen' Leute entschieden."
    Die „eigenen Leute", wie man die Basiswählerschaft Putins auch nennt, leben soziologischen Studien zufolge vor allem in Dörfern und Kleinstädten, verfügen über ein mittleres Bildungsniveau und nutzen in der Regel kein Internet. „Konsolidieren kann man diese Wählerschaft auf der Grundlage konservativer Werte, Antiliberalismus und einem Anti-Europa-Kurs", sagt Makarkin. „Durch das Gesetz über ‚ausländische Agenten' hat man einen Feind definiert, mit dem Verfahren gegen Pussy Riot hat man einen weiteren."
    Die Skandale in der Regierungspartei Einiges Russland, die nicht deklarierte, im Ausland liegende Vermögenswerte von Mitgliedern offenlegten, nahm Putin zum Anlass, den Kurs auf die „Nationalisierung der Eliten" aufzunehmen. Bis zum 1. Juli müssen sich Beamte nun von ihren ausländischen Bankkonten trennen. Der Besitz von Immobilien im Ausland ist ihnen jedoch bisher nicht verboten. „Putins Maßnahmen in der Verwaltung zielen darauf ab, dass die Menschen ihr Eigentum und ihren Fokus zurück nach Russland verlagern", sagt die Soziologin Kryschtanowskaja. „Sie werden vor die einfache Wahl gestellt: Entweder Du dienst deinem Land oder Du gehst."

    Wirtschaftliche Fortschritte sind nicht zu verzeichnen
    Das wirtschaftliche Hauptziel der Regierung, so die Ankündigung von Ministerpräsident Dmitri Medwedjew, sei die Absicherung eines jährlichen Wirtschaftswachstums „auf dem Niveau von mindestens fünf Prozent des BIP". Laut einer Prognose des Zentrums für Entwicklung der Moskauer Wirtschaftsuniversität wird die russische Wirtschaft in diesem Jahr aller Wahrscheinlichkeit nach lediglich um 2,4 Prozent wachsen und zwar, „weil es keine Wachstumsimpulse gibt". 2012 sank das Wachstumstempo bereits von 4,3 auf 3,4 Prozent.
    „Die neue Wirtschaft Russlands ist eine diversifizierte Wirtschaft, in der neben dem modernen Brennstoff- und Energiekomplex auch andere wettbewerbsfähige Bereiche entwickelt werden", schrieb in einem Wahlkampfartikel Wladimir Putin im Januar vergangenen Jahres. Laut Angaben des Föderalen Zollamts wurde der Großteil des russischen Exports über die Grenzen der GUS hinaus im Jahre 2012 durch Energie- und Brennstoffprodukte gedeckt. Deren Anteil am Gesamtexport betrug 73 Prozent. Der Anteil von Maschinen und Gerätetechnik am Export betrug hingegen lediglich 3,6 Prozent.
    Die direkten ausländischen Investitionen sanken 2012 fast um 20 Prozent auf 39 Milliarden Euro. „Ende vergangenen Jahres überflügelte das Wachstum der Arbeitslöhne wieder das der Arbeitsproduktivität, was die russische Industrie noch unattraktiver für Investitionen macht", schließen die Experten der Moskauer Wirtschaftsuniversität. „Die Struktur und das Niveau der Wirtschaft haben sich nicht verändert."
    Eines der bedeutendsten Wirtschaftsereignisse des vergangenen Jahres war der Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation. „Die nächste Zeit der Mitgliedschaft in der WTO wird für Russland sehr schwer werden", meint der Direktor des Informationsbüros für den Beitritt Russlands in die WTO, Alexej Portanskij. „Wenn wir wieder zu dem rohstoffbasierenden Szenario zurückkehren sollten, werden wir aus der Mitgliedschaft in der WTO keinen Nutzen ziehen. Fossile und sonstige Rohstoffe kann man auch ohne die WTO verkaufen."

    Putins Ein-Jahres-Bilanz | Russland HEUTE



  7. #147
    Avatar von Damien

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    Kreml: Russland und USA an Koordinierung von Geheimdiensten im Anti-Terror-Kampf interessiert

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    Ein Telefongespräch hat zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem amerikanischen Amtskollegen Barack Obama stattgefunden. Die Präsidenten beider Länder zeigten Interesse an einer engeren Koordinierung der Geheimdienste im Kampf gegen den internationalen Terrorismus, wie der Kreml-Pressedienst am Samstag mitteilte.

    Das Gespräch fand auf Initiative der russischen Seite statt.

    „Der russische Staatschef drückte ein weiteres Mal Beileid im Zusammenhang mit dem Terroranschlag während des internationalen Marathonlaufs in Boston aus. Die beiden Seiten zeigten sich interessiert an einer engeren Koordinierung der russischen und der amerikanischen Geheimdienste im Kampf gegen den Internationalen Terrorismus“, heißt es in der Mitteilung.




    © RIA Novosti.
    Terrorismus: Was tun im Notfall?

    Kreml: Russland und USA an Koordinierung von Geheimdiensten im Anti-Terror-Kampf interessiert | Sicherheit und Militär | RIA Novosti



    - - - Aktualisiert - - -

    Obama dankt Putin für Zusammenarbeit im Kampf gegen Terrorismus

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    US-Präsident Barack Obama hat sich in einem Telefongespräch mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin bei Russland für die Zusammenarbeit im Anti-Terror-Kampf, darunter nach dem Anschlag auf den Boston-Marathon, bedankt, teilt das Weiße Haus mit.

    „Die Präsidenten haben sich geeinigt, die Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus fortzusetzen“, heißt es in der Mitteilung.


    © RIA Novosti.
    Terroranschläge in Boston



    Obama dankt Putin für Zusammenarbeit im Kampf gegen Terrorismus | Ausland | RIA Novosti

  8. #148
    Avatar von papodidi

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    Cool Schießerei vor Waffenladen

    Verrückte gibt es offensichtlich (leider) überall:

    22. April 2013 16:29

    Russland

    Mehrere Tote bei Schießerei vor Waffenladen


    Ein Ex-Häftling soll vor einem Waffenladen in einer russischen Großstadt mindestens fünf Menschen erschossen haben, darunter ein 14-jähriges Mädchen. Die Polizei hat den Verdächtigen umzingelt.

    Schießerei in Russland: Mann schießt vor Waffenladen um sich - Panorama - Süddeutsche.de


    Hintergrund unklar
    Sechs Tote nach Schießerei in Russland


    Zwei Männer haben am Montag in der russischen Großstadt Belogorod auf offener Straße wil um sich geschossen und dabei mehrere Menschen getötet. In ersten Polizei-Meldungen ist von sechs Toten die Rede, darunter auch ein 14-jähriges Mädchen.

    Einer der Täter soll im Zentrum der Stadt rund 700 Kilometer südlich von Moskau die Scheibe in seinem Auto runtergelassen und dann auf die Menschenmenge vor einem Kaufhaus geschossen haben. Dabei wurden mindestens sechs Menschen getötet und mehrere verletzt.

    Die Hintergründe der Tat waren zunächst noch unklar. Die Polizei fahndete nach den Tätern.

    Hintergrund unklar: Sechs Tote nach Schießerei in Russland | Heute.at


    Offensichtlich widersprüchliche Meldungen, aber bald wird es wohl mehr Klarheit geben...

    R.I.P.

  9. #149
    Avatar von Damien

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    Moskau kritisiert US-Bericht über Menschenrechte in Russland

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    Russland hält den am Freitag veröffentlichten Landesbericht der USA über die Wahrung der Menschenrechte im Jahr 2012 für übermäßig politisiert und rechnet mit einer unparteiischeren und ausgewogeneren Herangehensweise der US-Seite im Bereich der Menschenrechte, so der Ombudsmann des russischen Außenministeriums, Konstantin Dolgow.

    Sein Kommentar zu dem US-Dokument wurde am Montag auf der Webseite des Ministeriums veröffentlicht.

    Dolgow äußert sein Befremden über „Passagen des Berichts über einen gewissen ‚Konflikt’ zwischen dem staatlichen Militär, ‚Aufständischen’, radikalen Islamisten und kriminellen Strukturen im Nordkaukasus, der angeblich zahlreiche Menschenrechtsverstöße verursacht und eine ‚Atmosphäre der Straflosigkeit’ bewirkt habe“.

    „Es sei daran erinnert, dass die russischen Rechtsschutzorgane in der nordkaukasischen Region Russlands einer Terrorgefahr gegenüberstehen, die, wie die jüngsten tragischen Ereignisse in Boston zeigten, auch für die Vereinigten Staaten von Amerika aktuell ist. Eine derartige offenbar politisierte Begriffsunterschiebung, welche die nicht aufhörenden Versuche widerspiegelt, sich in die inneren Angelegenheiten Russlands einzumischen, ist absolut unannehmbar und macht den Berichtverfassern keine Ehre“, so Dolgow.

    Der Ombudsmann sieht den größten Makel des Berichtes darin, dass das US-Außenministerium erneut die humanitäre und menschenrechtliche Thematik zugunsten der politischen Interessen der USA missbrauche sowie selektive Einschätzungsschablonen verwende und mit zweierlei Maß messe. Dabei würden die USA über die umfangreiche Arbeit der russischen Führung zur Optimierung des politischen und des Gerichtssystems, zur Reformierung der Rechtsschutz- und Strafvollzugsorgane sowie zur Bekämpfung der Korruption ignorieren.

    „Wir rechnen in Zukunft mit einer unparteiischeren und ausgewogeneren Herangehensweise der US-Seite im Bereich der Menschenrechte. Wir bekräftigen unsere Offenheit für die Entwicklung eines konstruktiven, gleichberechtigten und gegenseitig respektvollen Dialoges und der Zusammenarbeit mit den USA in dieser Richtung, wie das die Staatschefs unserer beiden Länder vereinbart haben“, so der Ombudsmann.

    Moskau kritisiert US-Bericht über Menschenrechte in Russland | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Amokschütze in Belgorod vermutlich Rückfalltäter – Opferzahl steigt auf sechs

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    Die Zahl der Opfer des Amokschützen, der am Montag in der mittelrussischen Stadt Belgorod das Feuer eröffnet hat, hat sich auf sechs erhöht: Eine junge Frau erlag im Spital ihren Verletzungen.
    Unter den Toten befindet sich auch ein 14-jähriges Mädchen.
    Beim Täter, der flüchten konnte, handelt es sich vermutlich um den 33-jährigen Sergej Pomasun, der bereits wegen Diebstahl und Gewaltanwendung gegen die Polizei vorbestraft war.
    Wie RIA Novosti telefonisch von einem Sprecher des Pressedienstes der regionalen Verwaltung des Innern erfuhr, hatte der Täter gegen 14.00 Uhr Ortszeit seinen einem BMW X5 vor einem Jagdgeschäft geparkt. Er stieg aus und fing an zu schießen – zunächst auf der Straße und anschließend im Jagdgeschäft.
    Wenig später wurde das Auto, mit dem der Täter flüchtete, in einem anderen Stadtviertel entdeckt.

    http://de.rian.ru/society/20130422/265989477.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Heli in Afghanistan notgelandet – Russischer Pilot und Insassen von Taliban gekidnappt

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    Ein Hubschrauber hat in der Nacht zum Montag in Afghanistan eine Notlandung erlitten. Der russische Pilot und bis zu neun weitere Insassen sind von den Taliban verschleppt worden.
    Die Mi-8 der Fluggesellschaft Khorasan Cargo Airlines landete bei schlechtem Wetter in einem von den Taliban kontrollierten Gebiet in der Provinz Logar. Die russische Botschaft in Kabul bestätigte, dass ein Russe am Steuer saß. Zuvor hatte das türkische Außenministerium mitgeteilt, dass acht Türken sowie ein russischer und ein afghanischer Pilot an Bord gewesen seien. Die Insassen seien bei der Notlandung nicht zu Schaden gekommen.
    Die radikalislamischen Taliban haben kurz danach bekannt gegeben, alle Insassen befänden sich in ihrer Gewalt. Die afghanischen Behörden teilten mit, mit den Kidnappern über eine Freilassung der Geiseln zu verhandeln. Alle Geiseln seien am Leben, über ihre Freilassung werde verhandelt, zitierte der Radiosender Stimme Russlands einen Behördensprecher. Nach seinen Angaben waren sieben türkische Techniker, zwei Ukrainer und ein afghanischer Dolmetscher an Bord.

    http://de.rian.ru/society/20130422/265988956.html

  10. #150
    Avatar von Damien

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    Nach Amoklauf in Belgorod: Stadtbehörden verhängen zweitägige Trauer

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    Nach einem Blutbad mit sechs Toten im russischen Belgorod haben die Stadtbehörden am Dienstag und Mittwoch Trauer verhängt.

    Das teilte das Magistrat am Montag auf seiner Internetseite mit. An diesen Tagen werden die Staatsflaggen auf Halbmast gesenkt. Abgesagt werden auch alle Unterhaltungs- und kulturelle Veranstaltungen. Den örtlichen Fernseh- und Radiosendern wurde ebenfalls empfohlen, auf Unterhaltungsprogramme zu verzichten.

    Unterdessen fahnden die Sicherheitskräfte nach dem Todesschützen. Nach Angaben der Innenbehörde ist der Täter schwer bewaffnet. Die Polizei vermutet eine Gaspistole, einen Jagdkarabiner und einen halbautomatischen Karabiner.

    Der Täter hatte am Montag im Stadtzentrum von Belgorod zuerst in einem Waffenladen und dann auf der Straße um sich geschossen. Fünf Menschen, darunter ein 14-jähriges Mädchen, starben auf der Stelle. Später erlag ein 16-jähriges Mädchen in einem Krankenhaus seinen Verletzungen.

    Nach Amoklauf in Belgorod: Stadtbehörden verhängen zweitägige Trauer | Panorama | RIA Novosti

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