BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 187 von 397 ErsteErste ... 87137177183184185186187188189190191197237287 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.861 bis 1.870 von 3967

Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.966 Antworten · 205.358 Aufrufe

  1. #1861

    Registriert seit
    05.06.2013
    Beiträge
    2.788
    Sofija Nikitschuk aus Ekaterinburg wird "Miss Rossija 2015"



    Sie bekam eine mit Perlen und Diamanten geschmückte Krone aus weissem Gold, 3 Millionen Rubel, ein Auto und das Recht Russland an "Miss World 2015" und "Miss Universe 2015" zu representieren
    ??????????????? ???????? «???? ??????-2015» ????? ????????? ?? ?????????????: ????: ?? ?????: Lenta.ru


    Sanktionen: Russland hält EU-Staaten für unzuverlässige Geschäftspartner
    Kreml-Chef Wladimir Putin will von einem Strafantrag gegen Frankreich aufgrund des gescheiterten Kriegsschiff-Deals absehen. Doch er zweifelt an der Zuverlässigkeit und Souveränität der Regierung in Paris. Am Donnerstag sagte er, dass dieser Vorfall bei allen künftigen Kooperationen berücksichtigt werde.
    Sanktionen: Russland hält EU-Staaten für unzuverlässige Geschäftspartner | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

  2. #1862

    Registriert seit
    05.06.2013
    Beiträge
    2.788
    Russland stellt jetzt Flugzeugtriebwerke für den Mehrzweckampflugzeug Jak-130 selbst her
    Bisher wurden diese Triebwerke in Kooperation mit Ukraine in Verhältnis zu 50:50 gebaut



    ???????????? «??????-???????????? ??????»

  3. #1863

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Russland stellt jetzt Flugzeugtriebwerke für den Mehrzweckampflugzeug Jak-130 selbst her
    Bisher wurden diese Triebwerke in Kooperation mit Ukraine in Verhältnis zu 50:50 gebaut




    ???????????? «??????-???????????? ??????»
    Einst hatte Russland die Entwicklung der Ukraine gefördert, auch mit Gebietszuwachs.
    Ist jetzt die Zeit gekommen, um diesen historischen Fehler rückabzuwickeln?

  4. #1864
    Avatar von christian steifen

    Registriert seit
    20.08.2009
    Beiträge
    1.518
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Einst hatte Russland die Entwicklung der Ukraine gefördert, auch mit Gebietszuwachs.
    Ist jetzt die Zeit gekommen, um diesen historischen Fehler rückabzuwickeln?
    Hallo balkanmensch

  5. #1865

    Registriert seit
    05.06.2013
    Beiträge
    2.788
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Einst hatte Russland die Entwicklung der Ukraine gefördert, auch mit Gebietszuwachs.
    Ist jetzt die Zeit gekommen, um diesen historischen Fehler rückabzuwickeln?
    solche historischen Fehler die im Fall Ukraine gemacht wurden, sind leichter zu machen aber schwer wenn nicht unmöglich zu korrigieren, es wird auf jeden Fall noch viel Blut fliessen

    US-Truppenchef in Europa: Kein Interesse an fairem Kampf mit Russland
    US-General Frederick Ben Hodges hat eingestanden, dass eine faire Rivalität mit Russland nicht im Interesse der Vereinigten Staaten liegt. Der Oberbefehlshaber der US-Truppen in Europa äußerte sich besorgt über den Fortschritt Russlands bei den militärischen Technologien.
    Wir sind nicht an einem fairen Kampf interessiert“, sagte Hodges zur Zeitung The Telegraph. „Wir wollen bei allen Systemen weiter überlegen sein.“ Er denke nicht, dass Russland die USA militärisch bereits überholt habe, sagte der General. Doch in vielen Bereichen habe Amerika seinen Vorsprung wirklich eingebüßt. „Russland baute in vielen Bereichen den Abstand ab. Wir wollen nicht, dass Russland den Abstand weiter abbaut.“ Die US-Armee sollte weiterhin in jeder Hinsicht überlegen sein.

  6. #1866
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
    Beiträge
    6.602
    Einspruch Oslos gegen Spitzbergen-Besuch russischen Politikers befremdend - Außenamt



    Der Besuch des russischen Vizepremiers Dmitri Rogosin auf dem norwegischen Archipel Spitzbergen verstößt laut dem russischen Außenministerium nicht gegen die Gesetze Norwegens und gibt keinen Grund für jegliche Einsprüche von Seiten Oslos.

    Das norwegische Außenministerium hat sein Befremden über den Spitzbergen-Besuch Rogosins, der auf der Einreise-Sanktionsliste der EU und Norwegens steht, geäußert und Erläuterungen dazu gefordert.

    Der Vizepremier, der als Leiter der russischen Staatskommission für Arktis-Entwicklung am Sonntag an der Eröffnung der russischen Driftstation „Nordpol-2015“ teilnahm, hatte zwei Zwischenstationen auf dem Flughafen Longyear des Archipels gemacht, um von dort aus per Flugzeug zur Polarstation und dann zurück gebracht zu werden.

    Wie der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, in einem Kommentar zur Position Oslos sagte, lässt sich die Reaktion Norwegens auf den Spitzbergen-Besuch Rogosins mit einer „entstellten Wahrnehmung der Realität“ erklären.

    „Bedauernswert ist, dass sich Norwegen den russlandfeindlichen EU-Sanktionen aktiv angeschlossen hat, was sich auf die russisch-norwegischen Beziehungen negativ auswirkt und, wie wir sehen können, zu einer entstellten Wahrnehmung der Realität durch unsere norwegischen Nachbarn führt“, so Lukaschewitsch.

    „Diese Reaktion ruft Befremden hervor. Sie ist unerklärlich und absurd vom Standpunkt des Völkerrechts. Der Vertrag über Spitzbergen, Artikel 3, aus dem Jahr 1920 sieht einen freien Zugang für die Bürger der Unterzeichnerstaaten zum Archipel vor. Die genannten einseitigen Sanktionen können diese Bestimmung in keiner Weise aufheben“, so der russische Außenamtssprecher.

    Einspruch Oslos gegen Spitzbergen-Besuch russischen Politikers befremdend - Außenamt / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  7. #1867

    Registriert seit
    05.06.2013
    Beiträge
    2.788
    Putin und de Kirchner schließen strategische Partnerschaft ab
    Russlands Staatschef Wladimir Putin und die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner haben sich bei ihrem Treffen am Donnerstag in Moskau auf eine umfassende strategische Partnerschaft zwischen beiden Staaten geeinigt.
    Putin und de Kirchner schließen strategische Partnerschaft ab / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Russland baut neuen Atommeiler in Argentinien
    Russland will einen Atommeiler in Argentinien bauen. Der Chef der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, Sergej Kirijenko, und der argentinische Planungs- und Investitionsminister Julio De Vido unterzeichneten am Donnerstag eine entsprechende Absichtserklärung und einen Vorvertrag.
    Russland baut neuen Atommeiler in Argentinien / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  8. #1868
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
    Beiträge
    6.602
    Putin: Westen hat kein Verständnis für geopolitische Interessen Russlands



    Nach dem UdSSR-Zerfall hätte der Westen laut Wladimir Putin einsehen müssen, dass Russland dennoch seine geopolitischen Interessen hat, die zu respektieren sind.

    In dem am Sonntag vom TV-Sender Rossija-1 ausgestrahlten Dokumentarfilm „Der Präsident“ verweist Putin darauf, dass sich die Sowjetmenschen der Illusion hingegeben hatten, die ideologischen Unterschiede mit dem Westen würden mit dem Ende der Sowjetunion entfallen.

    Radikal habe sich aber nichts verändert, so der russische Staatschef. „Selbst mir schien es, dass sich alles nach dem Wegfall der ideologischen Barriere in der Form des Machtmonopols der KP radikal verändern würde. Aber nein.“

    „Es gibt nämlich noch geopolitische Interessen, die mit keiner Ideologie verbunden sind“, betonte er. „Unsere Partner hätten begreifen müssen, dass ein Land wie Russland seine geopolitischen Interessen haben muss. Und das man mit gegenseitigem Respekt nach gegenseitig annehmbaren Lösungen suchen muss.“

    Putin: Westen hat kein Verständnis für geopolitische Interessen Russlands / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  9. #1869

    Registriert seit
    05.06.2013
    Beiträge
    2.788
    30 Jahre seit dem Aufstand sovietischer Gefangenen in pakistanischen Badaber



    Die Festung Badaber die sich 24 km südlich von Peshawar befand, war ein 500 Hektar grosses militärisches Trainingszentrum der afghanischen Mudschaheddin, die gegen die sowjetische Armee in Afghanistan kämpften. Die Mudschaheddin wurden von Militärausbilder aus den USA (Operation Cyclone), Pakistan, China und Ägypten trainiert. Die Festung wurde von der tadschikisch-dominierten "Jamiat-e Islami" Partei kontrolliert. Burhanuddin Rabbani war der Parteichef und selbsternannte Präsident von Afghanistan. Der militärische Befehlshaber der Festung war Ahmed Schah Massud.
    In 1983 und 1984 wurden gefangene Soldaten der Sowjetarmee und afganischer Regierungsarmee in die Festung gebracht. Die Gefangenen wurden gezwungen harte Arbeit durchzuführen. Im Jahr 1985 befanden sich in der Badaber etwa 20 sowjetische Schurawi (afg. Russen) und 40 afghanische Gefangene.
    Am 26. April 1985 gelang es einem der Gefangenen einem Wächter seine Waffe zu entreissen, die Gefangenen öffneten die Waffenkammer, bewaffneten sich und besetzten wichtigen Standorten in der Festung.
    Afghanische Mudschaheddin, pakistanische Infanterie- und Panzereinheiten, und Artillerie Kräfte der XI Corps blockierten die Festung. Mehrere Versuche, die Festung zurückzuerobern wurden von den Gefangenen zurückgeschlagen. Am Abend kam Burhanuddin Rabbani zu der Basis um mit den Gefangenen zu verhandeln. Er schlug den Gefangenen vor sich zu ergeben um ihr Leben zu retten. Die Gefangenen forderten ein Treffen mit den sowjetischen und afghanischen Botschafter in Pakistan und Vertreter der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond. Sie Gefangenen drohten, die Waffenkammer zu zünden, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Rabbani lehnte die Forderungen ab und die Kämpfe wurden fortgesetzt.
    Am nächsten Tag 27. April 1985 war Rabbani bereit, die Festung mit Grad-Raketen, Panzer und Hubschrauber der Pakistanischen Luftwaffe zu stürmen. Der Aufstand endete als die Festung durch eine grosse Explosion zerstört wurde. Es ist unklar ob eine Artilleriegranate in die Waffenkammer einschlug oder ob die Explosion von den Gefangenen selbst verursacht wurde.
    Ausser den Gefangenen wurden zwischen 100 und 120 afghanischen Mudschaheddin, zwischen 40 und 90 pakistanischen Soldaten und 6 amerikanischen Militärberater getötet. Die Badaber Festung, der Waffenlager und der Trainingslager (darunter drei Grad Mehrfachraketenwerfer, Tausende von Granaten und Raketen, etwa 40 Kanonen, Mörser und Maschinengewehre), die Kanzlei, einschließlich einer Liste der Gefangenen, wurden komplett zerstört. Sowjetische Satellitenaufnahmen von 28. April 1985 zeigten einen 80m grossen Krater auf der Stelle wo sich die Basis befand.
    Am 29. April 1985 sagte Leiter der "Hezbi Islami" Gulbuddin Hekmatyar: "Nehmt keine Schurawi mehr gefangen, vernichtet sie auf der Stelle"
    Den Aufstand haben 12 Schurawi (Russen, Ukrainer und Weissrussen) organisiert, ausser ihnen gab es noch einige andere gefangene sovietische Soldaten (darunter Usbeken, Kasachen, ein Armenier, ...) die separat gehalten wurden und etwa 40 gefangene Soldaten und Offiziere der afganischen Armee die auch separat gehalten wurden. Am Anfang haben auch einige afganische Gefangene bei dem Aufstand teilgenommen dann sich aber den Mudschacheddin ergeben.
    Ein Usbeke Nasirdschon Rustamow ist erst 1992 aus der Gefangenschaft freigekommen, er hat den Aufstand überlebt und lebt heute in Usbekistan. Er, ein Armenier und ein Kasache der in Gefangenschaft wahnsinnig geworden ist, versteckten sich in einer Grube, der Kasache als der Munitionslager explodierte rannte nach draussen und wurde getötet, Nasirdschon und der Armenier haben überlebt, der Armenier kehrte nicht mehr nach Hause zurück und lebt irgendwo im Westen. Ausser diesen zwei hat noch ein afganischer Gefangene überlebt dem nach der Explosion die Flucht gelungen war. Aus ihren erzählungen weiss man heute was sich damals im inneren der Festung abgespielt hatte.
    Nasirdschon erzählt dass die Gefangenen, ausser dem Freitag, 6 Tage die Woche schwere Arbeit verrichten müssten, manchmal wurde man abends so müde das man nichts essen konnte, für jede kleinigkeit hat man uns ausgepeitscht und geschlagen. In der Nacht hat man Füsse der Gefangenen zusammengebunden, so dass wenn einer auf die Toilette müsste, müssen alle aufstehen und mitgehen. Keiner von uns glaubte dass wir jemals lebend aus der Gafangenschaft freikommen, erzählt er.



    Links der vermutliche Organisator des Aufstandes Nikolai Schewtschenko, in Zentrum "Freedom House"-Vertreterin Lüdmila Thorn die 1983 in Badaber war und mit den Gefangenen gesprochen hat, rechts der Armenier Arutunian

    Nasirdschon Rustamow


    Óêðà¿íñüêà Ñï³ëêà âåòåðàí³â Àôãàí³ñòàíó (âî¿í³â-³íòåðíàö³îíàë³ñò³â) - Âîññòàíèå øóðàâè
    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%92...B1%D0%B5%D1%80
    https://en.wikipedia.org/wiki/Badaber_Uprising

  10. #1870

    Registriert seit
    05.06.2013
    Beiträge
    2.788
    Urlaub 2014: Russen gaben in Deutschland €3,1 Mrd. aus
    Rund 3,1 Milliarden Euro haben russische Urlauber im vergangenen Jahr in Deutschland ausgegeben. Von allen Europäern ließen sich nur die Schweizer ihren Urlaub in der Bundesrepublik mehr kosten.
    An dritter Stelle landeten die Polen mit 2,7 Milliarden Euro.
    Urlaub 2014: Russen gaben in Deutschland ?3,1 Mrd. aus / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

Ähnliche Themen

  1. BF-Nachrichten
    Von Laleh im Forum Rakija
    Antworten: 111
    Letzter Beitrag: 11.01.2014, 03:15
  2. Nachrichten?
    Von Chavo im Forum Rakija
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 30.12.2010, 01:36
  3. Russland: Russland: Islamisten wollen Wappen ändern
    Von Karadjordje im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 18.11.2007, 12:48
  4. Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 22.11.2006, 23:01