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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.940 Antworten · 204.497 Aufrufe

  1. #1881
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von AutoKaputt Beitrag anzeigen
    Hej meine slawischen Brüder und Schwester!

    Muss mal wieder hier laut ankündigen, wie ihr Sputniks mir auf die kroatischen Eier geht! I
    Das interessiert jetzt wirklich keinen

    Zitat Zitat von AutoKaputt Beitrag anzeigen
    Ich auch. Minderwertiges Material, leider nur son oller Slawe...
    Du scheinst so voll zu sein das du wieder nichts verstehst.

  2. #1882

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    Putin bekommt einen Schwall Urin ins Gesicht!

  3. #1883

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    Zitat Zitat von RuslanAntonojew Beitrag anzeigen
    Putin bekommt einen Schwall Urin ins Gesicht!
    wovon redest du Bratuschka, wie wärs mit einem Link?

  4. #1884

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    wovon redest du Bratuschka, wie wärs mit einem Link?
    Er ist in der Möse deiner Mama!

  5. #1885

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    ich hab dir ne Email geschickt, frag die Mama

  6. #1886
    Avatar von Damien

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    Russische ESC-Teilnehmerin Gagarina: Bin eine apolitische Blondine



    „Million Voices“, gesungen von Polina Gagarina, soll Millionen Zuschauer beim Eurovision Song Contest begeistern. Mit diesem Titel wird die 28-Jährige ihr Land vom 19. bis 23. Mai in Wien repräsentieren.

    Auf der Pressekonferenz in Moskau zeigte sie sich zwar aufgeregt, zugleich aber selbstsicher. „Meine Chancen sind recht hoch, weil ich in mein Lied echt verliebt bin. Ich singe es bereits auf meiner Tour durch ganz Russland, und es gefällt den Leuten. Nach Wien fahre ich sehr gern, denn ich war noch nie dort, habe aber viel von der unwahrscheinlichen Schönheit dieser Stadt gehört. Ich mag die europäischen Städte abgöttisch und hoffe, dass ich genug Zeit haben werde, Wien kennenzulernen.“

    „Was ,Million Voices‘ betrifft, so kommen darin Menschen verschiedenen Alters – Kinder, Erwachsene und auch ältere Leute zu Wort, sie sprechen zwar verschiedene Sprachen, aber im Grunde genommen nur eine Sprache – und zwar die Sprache der Liebe“, fügte sie an. „Dieses Gefühl der Liebe möchte ich mit dem Lied und bei dem Wettbewerb vermitteln.“

    Musikkritiker meinten zwar, dieses Lied gebe der Sängerin nicht die Möglichkeit, ihre außergewöhnlichen Stimmqualitäten zu demonstrieren und man müsse sich das Lied mehrere Male anhören, um es zu verstehen. Und es sei eventuell nicht so sehr für einen Eurovision Song Contest geeignet.




    Polina Gagarina sieht es jedoch ganz anders: „Das Lied gibt mir die Möglichkeit nicht nur meine vokalischen, sondern auch schauspielerischen Potentiale zu entfalten, und es beinhaltet eine mir sehr wichtige und notwendige Botschaft, und zwar die Botschaft der Liebe und des Lichts. Es gefällt mir einfach. Die Hauptsache ist, dass der Sänger und das Lied eins sind. In meinem Fall ist es so.“


    „Den Eurovision Song Contest betrachte ich als eine weitere Herausforderung. Eben um mich selbst zu überwinden, mit den eigenen Nerven und Emotionen zu kämpfen, um sie in die richtige Bahn zu lenken und um besser aufzutreten als einfach nur gut.“

    Russische ESC-Teilnehmerin Gagarina: Bin eine apolitische Blondine / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  7. #1887
    Avatar von papodidi

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    11.466
    Wie arm wären wir doch - und damit die ganze Welt - ohne Sputnik!?!?



    PS: Allerdings war nirgends Putin zu sehen...

  8. #1888

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    Großbritannien: Kreml-Kritiker Bukowski wegen Kinderporno-Verdacht vor Gericht
    Im britischen Cambridge beginnt am Dienstag ein Prozess gegen Wladimir Bukowski. Bukowski, einst einer der prominentesten Wortführer der sowjetischen Dissidentenbewegung und heute Kreml-Kritiker, steht im Verdacht, Kinderpornographie zu produzieren und zu besitzen. Der 72-Jährige weist alle Vorwürfe von sich.
    Großbritannien: Kreml-Kritiker Bukowski wegen Kinderporno-Verdacht vor Gericht / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Widerstand im Bundestag gegen Entschädigung sowjetischer Kriegsgefangener
    Die Opposition im deutschen Bundestag hat eine Entschädigung der noch lebenden ehemaligen sowjetischen Kriegsgefangenen vorgeschlagen. Die Koalition bremste den Vorstoß vorerst aus.
    Widerstand im Bundestag gegen Entschädigung sowjetischer Kriegsgefangener / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Neuer russischer Atomraketen-Zug soll in drei Jahren rollen



    Ein neuer russischer Raketenzug mit Atomsprengköpfen soll bis 2018 gebaut werden und bis 2020 in Dienst gestellt. Ein Vorentwurf für den neuen Zug sei bereits im Sommer fertig gewesen, inzwischen haben Konstruktionsarbeiten begonnen. Der neue mit Interkontinentalraketen ausgerüstete Raketenzug „Bargusin“ wird von zivilen Reise- und Güterzügen äusserlich kaum zu unterscheiden und dem sowjetischen Vorgänger „Molodez“ in Treffgenauigkeit und Reichweite deutlich voraus sein.
    Ðîññèÿ çàâåðøèëà ïðîåêòèðîâàíèå ðàêåòíîãî ïîåçäà — Ðîññèéñêàÿ ãàçåòà



    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Wie arm wären wir doch - und damit die ganze Welt - ohne Sputnik!?!?


    PS: Allerdings war nirgends Putin zu sehen...

  9. #1889
    Avatar von Izdajnik

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    Mittlerweile gelten der russischen Regierung auch unabhängige Forschungeinrichtungen als verdächtig.
    VON JOHANNES SPOHR


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    NGOs in Russland können sich immer weniger um ihre eigentlichen Aufgaben kümmern. Viele wurden von staatlichen Behörden als »ausländische Agenten« klassifiziert; wer davon betroffen ist, muss mit Maßnahmen rechnen, die ein effektives Arbeiten fast unmöglich machen. Seit März wurden Hunderte NGOs überprüft, darunter Menschenrechts- und Umweltgruppen sowie Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge. Untersucht wird, ob deren Aktivitäten »politisch« sind. Wer Geld aus dem Ausland erhält, kann als »ausländischer Agent« bezeichnet werden.
    Auch unabhängige Forschungseinrichtungen sind inzwischen im Visier der Ermittler. Sechs von ihnen befinden sich bereits auf einer Liste von »ausländischen Agenten«. Betroffen ist nun auch das Zentrum für unabhängige Sozialforschung (ZNSI) aus Sankt Petersburg, das unter anderem soziologische Forschung betreibt, junge Soziologen und Soziologinnen ausbildet, Netzwerke der Sozialwissenschaften aufbaut und soziologische Expertise und Beratung anbietet. Wie bei NGOs in Russland üblich, ist die Organisation vor allem auf ausländische Geldquellen angewiesen. Am 12. März erreichte das ZNSI eine schriftliche »Warnung« des Justizministeriums. Das Zentrum habe ab dem 20. April ein Verfahren zu erwarten, an dessen Ende die Organisation als »ausländischer Agent« registriert werden soll.


    Dass einige Aktivitäten nicht als wissenschaftlich, sondern als politisch einzustufen seien, wird anhand von Beispielen begründet. Einem methodischen Handbuch zur juristischen Weiterbildung, das mit Unterstützung des ZNSI publiziert wurde, wird nachgesagt, es erzeuge »negative öffentliche Resonanz« hinsichtlich des Justizsystems. Das ZNSI entgegnete, das Handbuch diene der Weiterentwicklung des wichtigen Wertes der Unparteilichkeit und könne keineswegs als politisch bewertet werden. Darüber hinaus behauptete das Justizministerium, Äußerungen auf einer Veranstaltung über politische Strategien von Gewerkschaften hätten »eine negative Beurteilung der Legislative« beinhaltet. Dass das ZNSI auf einer Veranstaltung Informationen zu einer Kollektivstudie mit dem Titel »Die Politik der Apolitischen: Zivilgesellschaftliche Bewegungen in Russland von 2011–2013« verbreitete, ist der dritte und letzte Punkt, den das Justizministerium zu beanstanden hat.


    Das ZNSI ist gesellschaftlich gut verankert, in vielen Zeitschriften und Zeitungen wird seine Arbeit zitiert, sogar mit der örtlichen Verwaltung hat es in verschiedenen Projekten zusammengearbeitet. Einem internationalen Solidaritätsaufruf für das Zentrum haben sich mittlerweile viele Unterstützerinnen und Unterstützer insbesondere aus akademischen Kreisen angeschlossen.


    Eine freiwillige Registrierung als »ausländischer Agent« hat das ZNSI bislang bewusst nicht vorgenommen. Stattdessen will es, wenn nötig, vor Gericht gehen. Man werde für die Freiheit der Wissenschaft einstehen, gab das ZNSI Mitte April in einem offenen Brief bekannt. »Die kämpferischen Leute unter uns sind entweder sehr jung oder alt. Diejenigen, die schon in der Sowjetunion in Haft gewesen sind, haben meist keine Angst mehr«, so ein anonymer Unterstützer des ZNSI im Gespräch mit der Jungle World.


    Der Ausgang eines Gerichtsverfahrens dürfte, anders als bei weniger anerkannten Organisationen, ungewiss sein. Seit dem Verstreichen der Frist wartet das Zentrum auf weitere Schreiben.Sollte es zu einem Verfahren kommen und das Gericht zu Ungunsten des ZNSI entscheiden, ist unter anderem eine aufwendige Überprüfung der Finanzen zu erwarten, für die ein Buchhalter eingestellt werden müsste. Es droht zudem eine Strafe bis zu 800 000 Rubel (etwa 15 000 Euro) wegen nicht erfolgter Regis­trierung. Da Amtsträger nicht mit »ausländischen Agenten« in Kontakt treten dürfen, würde die Forschung erheblich erschwert. Während das ZNSI sich gegen die Anwendung bestehender Gesetze zur Wehr setzt, werden bereits neue vorbereitet: Vorsitzende »unerwünschter« beziehungsweise »aggressiver« Gruppen sollen künftig mit Haftstrafen von einem Jahr bzw. acht Jahren belegt werden können.
    jungle-world.com - Archiv - 18/2015 - Ausland - Russland geht gegen unabhängige Forscher vor

  10. #1890

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