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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.932 Antworten · 203.904 Aufrufe

  1. #2391
    Avatar von Damien

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    Formel-1-Präsident: Putin sollte nicht Russland, sondern ganz Europa leiten



    Der Präsident der Formel-1-Gruppe, Bernie Ecclestone, hat sich in einem Interview anlässlich seines 85. Geburtstages anerkennend über die Führer-Eigenschaften des russischen Präsidenten Wladimir Putin geäußert.

    Der Interviewer merkte an, dass in dem Büro Ecclestones Porträts vieler Prominenter, darunter von Wladimir Putin, hängen. Er fragte den Formel-1-Boss, wer ihn inspiriere. „Vielleicht Herr Ferrari oder Colin Chapman. Jedenfalls Menschen dieses Typs. Und Herr Putin vergeudet nur Zeit in Russland – er sollte lieber ganz Europa leiten. Denn niemand anders wird das können“, so Ecclestone. Putin hatte sich bereits im Oktober mit Ecclestone darauf verständigt, dass die Grand Prix des Formel-1-Rennens in Sotschi künftig zur Nachtzeit ausgetragen wird.

    Wie Ecclestone dazu äußerte, wird diese Etappe der Rennenserie in Sotschi stattfinden, solange er am Leben sei.

    Formel-1-Präsident: Putin sollte nicht Russland, sondern ganz Europa leiten

  2. #2392
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Der Imam, der Männer liebt

    "Im Islam heißt es, dass ein Mann 70 Jungfrauen bekommt, wenn er zum Märtyrer wird und in den Himmel kommt. Ich rechne dann mit 70 Männern."


    Homosexualität im Islam: Der Imam, der Männer liebt - taz.de
    Migrationsfamilien: Ein schwuler Imam

    Homosexualität im Islam: Ein schwuler Imam wagt den Tabubruch



    Europas erste Moschee für Homosexuelle

    Islam: Europas erste Moschee für Homosexuelle | ZEIT ONLINE




    diese mutige Männer riskieren ihre Rübe, wusste garnicht dass es schwule Mullah's gibt, sehr interessant
    Ist ja richtig süß wie du versuchst den Islam reflexartig anzugreifen
    Ich habe genau gar nichts gegen Homosexuelle, auch nichts gegen Homosexuelle Imams oder Hoxhas.

    Eigentlich geht es mir primär um die Sache, das der Erzpriester meint Russland sei in einem Heiligen Krieg in Syrien.

  3. #2393

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    dann drücke dich deutlicher aus, woher soll ich wissen was genau dich interessiert hat die sexuelle Orientierung des Priesters, die angebliche Erklärung des Tschaplin's oder seine teuere Uhr

  4. #2394
    Avatar von CrnaRuka

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Ist ja richtig süß wie du versuchst den Islam reflexartig anzugreifen
    Ich habe genau gar nichts gegen Homosexuelle, auch nichts gegen Homosexuelle Imams oder Hoxhas.

    Eigentlich geht es mir primär um die Sache, das der Erzpriester meint Russland sei in einem Heiligen Krieg in Syrien.

    R25-300 gut gekontert.. und der Albaner steht Dumm da....

  5. #2395
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    dann drücke dich deutlicher aus, woher soll ich wissen was genau dich interessiert hat die sexuelle Orientierung des Priesters, die angebliche Erklärung des Tschaplin's oder seine teuere Uhr
    Was soll daran nicht deutlich sein?

    Schwuler Priester in Russland: "Alle wussten, dass ich schwul bin" - SPIEGEL ONLINE

    Sehr interessant dabei fand ich speziell natürlich diesen Satz hier:




    "Der Patriarch predigt Bescheidenheit und trägt eine Uhr für 30.000 Dollar - wie soll ich das rechtfertigen? Dann ist da der Erzpriester Tschaplin, er erklärt russische Luftangriffe in Syrien zu einem heiligen Kampf - ist das noch Christentum?"

  6. #2396
    Avatar von Damien

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    US-Box-Champion Roy Jones bekommt russischen Pass



    Der renommierte Boxer und mehrmalige Ex-Weltmeister in Prestigeversionen und in verschiedenen Gewichtsklassen Roy Jones hat am Dienstag in Moskau einen Pass als russischer Staatsangehöriger ausgehändigt bekommen.



    Die russische Staatsbürgerschaft wurde dem Amerikaner Jones mit einem Präsidentenerlass Wladimir Putins vom 12. September gewährt. Die offizielle Überreichung des Passes fand im Hauptsitz des Föderalen Migrationsdienstes Russlands statt. Den Pass hat der stellvertretende Leiter der Stelle für Staatsangehörigkeit des Migrationsdienstes Gennadij Demjantschenko ausgehändigt.

    Jones bedankte sich bei Demjantschenko für die Aushändigung des Passes und sagte, es sei ihm eine große Ehre, ein Staatsbürger Russlands zu werden. Dann sagte Jones auf Russisch: „Ich bin Russe!“

    „Ich bin sehr glücklich. Und ich habe schon mit dem Studium der russischen Sprache angefangen“, fügte Jones hinzu.




    Am 12. Dezember wird Jones in Moskau einen Kampf um den Titel als WBA-Superchampion im Schwergewicht austragen.
    Der Boxer ist der Olympiazweite des Jahres 1988 und Ex-Gesamtweltmeister im Halbschwergewicht.



    US-Box-Champion Roy Jones bekommt russischen Pass

  7. #2397
    Avatar von CrnaRuka

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    Putin: Handel mit Serbien überraschend im Aufwind

    Putin: Handel mit Serbien überraschend im Aufwind

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    Trotz der schwierigen Lage auf dem Weltmarkt ist der Umsatz im Warenverkehr zwischen Russland und Serbien besonders im Agrarbereich unerwartet hoch ausgefallen, wie Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Gespräch mit dem serbischen Premier Aleksandar Vucic am Donnerstag äußerte.


    Zuvor hatten der serbische Premier Aleksandar Vucic und sein russischer Amtskollege Dmitri Medwedew in Moskau eine Reihe von Dokumenten unterzeichnet, die die Zusammenarbeit der beiden Länder im wirtschaftlichen und militärischen Bereich stärken sollen. Vucic betonte dabei, dass Serbien seine aufrichtige und freundschaftliche Einstellung zur Russischen Föderation gezeigt und bewiesen habe und eines der wenigen europäischen Länder sei, das ungeachtet der zahlreichen Forderungen weltweit, keine Sanktionen gegen Russland verhängt hat.
    „Ungeachtet aller Schwierigkeiten, denen die Weltwirtschaft ausgesetzt ist – bei uns läuft ja auch nicht alles ganz glatt – wächst der Warenverkehr mit Serbien, und er wächst ganz unerwartet. Die Lieferung von Agrarprodukten auf den russischen Markt stieg mit einem Mal um ganze 40 Prozent, das ist ein guter Wert!“, sagte Putin.
    Russland hatte im August 2014 als Antwort auf westliche Sanktionen die Einfuhr diverser Lebensmittel aus der EU, Norwegen, den USA, Kanada und Australien verboten. Betroffen sind in erster Linie Fleisch, Wurst, Fisch, Obst, Gemüse und Milchprodukte.


    Am 25. Juni dieses Jahres beschloss die russische Regierung, ihre Lebensmittelsanktionen um ein Jahr bis zum 5. August 2016 zu verlängern. Das sei eine Antwort auf die Entscheidung der EU, ihre Russland-Sanktionen bis zum 31. Januar 2016 aufrecht zu erhalten, hieß es in Moskau.
    Im August hatte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, mitgeteilt, dass die russischen Gegensanktionen zu einer allgemeinen Preissenkung bei Agrarprodukten in Deutschland geführt hätten. Die Situation in der Landwirtschaft bezeichnete der Verbandschef als „mehr als anstrengend“.

    Wie der Milchpräsident des bayerischen Bauernverbandes, Günther Felßner, damals äußerte, sei 2015 ein katastrophales Jahr für die Betriebe gewesen. So habe es einen sehr starken Preisrückgang gegeben. Nach den Spitzenergebnissen, die von Ende 2013 bis Anfang 2014 mit mehr als 40 Cent je Kilogramm Milch erzielt worden sind, seien die Preise kontinuierlich zurückgegangen und lagen im August 2015 im Bundesschnitt bei knapp 28 Cent je Kilogramm.
    In Litauen ist der Export von Milch und Milcherzeugnissen im ersten Halbjahr 2015 gar um ganze 34 Prozent zurückgegangen. Der litauische Premier Algirdas Butkevicius hatte im August die EU-Kommission um die Gewährung von 50 Millionen Euro Finanzhilfe für die Unterstützung der einheimischen Milchproduzenten, die unter dem weltweiten Preisverfall und dem Lebensmittelembargo Russlands leiden, gebeten.
    Finnland habe im Sektor der Milchproduktion nach der Einstellung des Exports nach Russland mehr als ein Fünftel, rund 200 Millionen Euro an Einnahmen verloren, wobei die gesamte finnische Landwirtschaft 400 Millionen Euro eingebüßt hätte, wie es in einem Bericht des Verbandes der finnischen Landwirte MTK im September hieß.
    Der Präsident der italienischen Vereinigung der Landwirtschaft Dino Scanavino, schätzte im selben Monat die Verluste Italiens wegen des Embargos auf etwa 1,2 Milliarden Euro ein.


    Weiter so.....

  8. #2398

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    IWF bricht mit seinen eigenen Regeln um den Zombi-Staat Ukraine weiter am Leben zu halten

    Gefährliches Spiel: IWF will Russland in der Ukraine austricksen
    Der IWF begibt sich in der Ukraine auf ganz dünnes Eis: Der von den USA dominierte Fonds will der Ukraine weiter Kredit geben, obwohl Kiew seine Schulden an Russland nicht bezahlen kann. Dieses Manöver wäre ein beispielloser Bruch des IWF mit seinen eigenen Regeln.

    Sollte der von Washington beherrschte IWF diesen Tabubruch tatsächlich durchziehen, wäre er als internationale Organisation faktisch diskreditiert. Der IWF speist sich nämlich aus Steuergeldern anderer Länder, unter anderem aus Deutschland und Russland. Der Winkelzug würde den IWF erstmals offen zu einem politischen Vehikel der US-Regierung machen. Kein vernünftiger Staat könnte unter solchen Umständen den IWF weiter finanzieren.
    Gefährliches Spiel: IWF will Russland in der Ukraine austricksenNachrichten ? DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

  9. #2399

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    Zu Land, zu Wasser und in der Luft
    Russland feuert massenweise Raketen ab
    Egal ob in Sibirien, im Fernen Osten oder im Kaspischen Meer - mit einem landesweiten Großmanöver demonstrierte Russland seine Militärstärke. Zum Einsatz kamen auch die gefürchteten Interkontinentalraketen.
    Russland feuert massenweise Raketen ab - gleichzeitig zu Land, zu Wasser und in der Luft - Ausland | STERN.de


    Heute Morgen sprach der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Sitzung des Sicherheitsrats, dabei erklärte er die Notwendigkeit einer Bestandsaufnahme der persönlichen Schutz der Bürger vor nuklearen, chemischen und bakteriologischen Bedrohungen. Falls erforderlich, sagte der Präsident, müssen wir diese Mittel mit moderneren Mustern ergänzen.
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    54 Jahre seit dem Test der Zar-Bombe



    Die Bombe wurde am 30. Oktober 1961 um 11:32 Uhr Moskauer Zeit über dem Testgelände in der Mitjuschikabucht auf der Insel Nowaja Semlja gezündet. Die Bombe wurde von einem modifizierten Tupolew-Tu-95W-Bomber[2] in über 10.000 Metern Höhe abgeworfen und durch einen Fallschirm abgebremst, um dem Flugzeug ausreichend Zeit zum Verlassen des Testgebietes zu geben. Um sie transportieren zu können, waren die Klappen des Bombenschachtes entfernt worden.[3]

    Die Explosion fand in einer Höhe von etwa 4.000 m statt. Der Feuerball der Explosion berührte den Erdboden, der Atompilz erreichte kurzzeitig eine Höhe von ungefähr 64 km. Die stabile Endhöhe dürfte zwischen 40 km und 50 km betragen haben. Die durch die Explosion ausgelöste Druckwelle umrundete etwa zweieinhalb mal den Globus. Die dritte Wiederankunft am Ursprungsort war hingegen nur noch mit hochempfindlichen Barographen messbar. Da mit dem Druck auch die Dichte schwankte, wurde die atmosphärische Welle als langsame vertikale Komponente von Seismographen registriert, deren träge Masse veränderlichen Auftrieb erfuhr.
    Obwohl die Bombe in relativ großer Höhe gezündet wurde, regte die Explosion auch mehrere Arten seismischer Wellen mit einer Stärke von 5,0–5,25 an. P-Wellen waren sogar auf der dem Testgebiet entgegengesetzten Erdseite messbar. Insgesamt handelte es sich um die stärkste jemals vom Menschen verursachte Geoaktivität.
    https://de.wikipedia.org/wiki/AN602

  10. #2400
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    IWF bricht mit seinen eigenen Regeln um den Zombi-Staat Ukraine weiter am Leben zu halten

    Gefährliches Spiel: IWF will Russland in der Ukraine austricksen
    Der IWF begibt sich in der Ukraine auf ganz dünnes Eis: Der von den USA dominierte Fonds will der Ukraine weiter Kredit geben, obwohl Kiew seine Schulden an Russland nicht bezahlen kann. Dieses Manöver wäre ein beispielloser Bruch des IWF mit seinen eigenen Regeln.

    Sollte der von Washington beherrschte IWF diesen Tabubruch tatsächlich durchziehen, wäre er als internationale Organisation faktisch diskreditiert. Der IWF speist sich nämlich aus Steuergeldern anderer Länder, unter anderem aus Deutschland und Russland. Der Winkelzug würde den IWF erstmals offen zu einem politischen Vehikel der US-Regierung machen. Kein vernünftiger Staat könnte unter solchen Umständen den IWF weiter finanzieren.
    Gefährliches Spiel: IWF will Russland in der Ukraine austricksenNachrichten ? DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
    Es ist schon länger bekannt das der IWF nur den Amerinkanischen interessen dient.
    Das wissen auch genug Länder und sind schon seit langem unzufrieden damit.

    Deshalb haben die BRIC Länder auch dieses Jahr ein gegenstück zum IWF geschaffen. Eine Entwicklungsbank.

    Der Iran ist gewillt, der Bank der BRICS-Staaten beizutreten.

    Allgemein spaltet sich die welt gerade in zwei Politische Hälften ab.

    Die USA zusammen mit der untergebenen EU die in Süd-ost Asien einige Länder für sich gewinnen konnte.

    Gegen die BRIC Länder aber auch der GUS Raum Venezuela, Iran, Kolumbien, Kuba, Argentienen, Syrien, Ägypten, Irak, Vietnam und andere wänden sich von den USA ab.
    Russland konnte Länder in Arabien für sich gewinnen dort haben die USA an Sympatie verloren.

    Aber es zeichnet sich auch ab das Afrika sich mehr für unseren teil der Welt sich entscheiden wird. Nicht zuletzt durch die Investitionen von Russland und China.

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