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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.934 Antworten · 204.311 Aufrufe

  1. #2421

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    Absturz über dem Sinai

    Bizarre Erklärung: IS-Miliz will Details zu angeblichem Airbus-Abschuss liefern

    ...erklärte ein IS-Mitglied am Mittwoch in einer Audio-Botschaft auf Twitter, zur passenden Zeit würden „die Details geliefert werden, auf welche Weise“ die Machine abgestürzt sei. Im Moment habe der IS „keinerlei Verpflichtung“, dies zu tun.
    Absturz über dem Sinai: Bizarre Erklärung: IS-Miliz will Details zu angeblichem Airbus-Abschuss liefern - Ausland - FOCUS Online - Nachrichten

  2. #2422
    Avatar von babyblue

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    Sinai plane crash: Did bomb bring down Russian Airbus? - BBC News

    Es dürfte eine Explosion an Bord gegeben haben. Noch ist nicht klar, wodurch es zu dieser Explosion kam.

  3. #2423

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    TV: Datenrecorder der abgestürzten A321 zeichnete Explosion an Bord auf
    Der Datenrecorder der über Sinai abgestürzten russischen Passagiermaschine A321 hat möglicherweise eine Explosion an Bord aufgezeichnet, wie der TV-Sender France2 am Freitag unter Berufung auf einen anonym bleiben wollenden Ermittler berichtete.
    TV: Datenrecorder der abgestürzten A321 zeichnete Explosion an Bord auf

    Kreml: Russland setzt sämtliche Flüge nach Ägypten aus
    Russland setzt laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sämtliche Flüge nach Ägypten aus, bis die erforderliche Sicherheit der Luftfahrt gewährleistet ist. Die Entscheidung betrifft auch die Hauptstadt Kairo.
    Kreml: Russland setzt sämtliche Flüge nach Ägypten aus

    Charlie Hebdo-Karikaturen lösen entsetzten Aufschrei im Netz aus




    Die zynischen Karikaturen des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ zur Katastrophe der russischen Passagiermaschine in Ägypten haben im Gegensatz zu der Solidaritäts-Kampagne nach der Ermordung von Journalisten des Magazins im Januar im Netz eine Hashtag-Kampagne „#JeNeSuisPaCharlie„ (Ich bin nicht Charlie) hervorgerufen.
    Charlie Hebdo-Karikaturen lösen entsetzten Aufschrei im Netz aus


    "Je suis Charlie!"





  4. #2424
    Avatar von Lilith

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    «Левый поворот» и десакрализация власти

    Эксперты прогнозируют усиление протестов в экономический кризис

    Владимир Дергачев, Андрей Винокуров 07.11.2015, 21:29


    Экономический кризис расширяет в России социальную протестную повестку, а тема «левого поворота» сменяет внешнеполитические вопросы. Ухудшение экономической ситуации может ударить и по «сакральности» федеральной власти, говорится в исследовании Центра экономических и политических реформ (ЦЭиПР). Эксперт считает, что Кремль не позволит партиям институциализировать социальные протесты.

    Ýêñïåðòû ïðîãíîçèðóþò óñèëåíèå ïðîòåñòîâ â ýêîíîìè÷åñêèé êðèçèñ - Ãàçåòà.Ru




  5. #2425
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    ....
    Das mit der Doping-Geschichte ist einfach nur ne Schelte aus dem Westen. Sorry, dass ist einfach unglaubwürdig. Und wie gesagt, es machen alle. Wenn schon denn schon, weste.^^
    Das macht die Sache nicht unbedingt besser, immerhin hat der Sport ja auch eine Vorbildfunktion für Kinder/Heranwachsende zu erfüllen. Was aber die Angelegenheit in RUS zu einer Besonderheit macht, ist die Beteiligung der Regierung und der Spitzen des Verbandes.

    Dopingaffäre in der Leichtathletik
    Weltverband IAAF erwägt Ausschluss Russlands


    Angesichts der jüngsten Doping-Enthüllungen erwägt der Leichtathletik-Weltverband IAAF einen „provisorischen und kompletten Ausschluss“ Russlands. Dies teilte der Weltverband am Montag mit.

    Eine unabhängige Kommission der Anti-Doping-Agentur Wada hat vor dem Hintergrund einer Korruptionsaffäre den Ausschluss Russlands von internationalen Leichtathletik-Wettkämpfen empfohlen. Im Weltverband IAAF und in Russland selbst gebe es ein Systemversagen, das eine effektive Bekämpfung des Dopings unmöglich mache, erklärte das Gremium am Montag.
    ...
    Die IAAF kündigte in einer Stellungnahme an, den Bericht zu prüfen und eine Suspendierung des russischen Mitgliedverbandes für künftige Wettbewerbe zu erwägen. „Das sind alarmierende Informationen“, lautete der Kommentar von IAAF-Präsident Sebastian Coe.

    Vorwürfe bis in russische Regierungskreise hinein


    Mit der Forderung nach drakonischen Strafen und schweren Vorwürfen bis in russische Regierungskreise hinein hat die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada auf die Dopingaffäre in Russland reagiert. Die Ermittlungskommission der Wada empfahl am Montag weiterhin fünf Athleten sowie fünf Trainer auf Lebenszeit zu sperren. Das Kontrolllabor in Moskau soll geschlossen, dessen Direktor abgelöst werden. Dem russischen Sportminister Witali Mutko wurde vorgeworfen, er solle angeordnet haben, „bestimmte Dopingproben zu manipulieren“.
    ...
    Dopingaffäre in der Leichtathletik: Weltverband IAAF erwägt Ausschluss Russlands - Sport - Tagesspiegel

    Es wäre schade um die Sportler, die nicht dopen...

  6. #2426
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Das macht die Sache nicht unbedingt besser, immerhin hat der Sport ja auch eine Vorbildfunktion für Kinder/Heranwachsende zu erfüllen. Was aber die Angelegenheit in RUS zu einer Besonderheit macht, ist die Beteiligung der Regierung und der Spitzen des Verbandes.

    Dopingaffäre in der Leichtathletik
    Weltverband IAAF erwägt Ausschluss Russlands


    Angesichts der jüngsten Doping-Enthüllungen erwägt der Leichtathletik-Weltverband IAAF einen „provisorischen und kompletten Ausschluss“ Russlands. Dies teilte der Weltverband am Montag mit.

    Eine unabhängige Kommission der Anti-Doping-Agentur Wada hat vor dem Hintergrund einer Korruptionsaffäre den Ausschluss Russlands von internationalen Leichtathletik-Wettkämpfen empfohlen. Im Weltverband IAAF und in Russland selbst gebe es ein Systemversagen, das eine effektive Bekämpfung des Dopings unmöglich mache, erklärte das Gremium am Montag.
    ...
    Die IAAF kündigte in einer Stellungnahme an, den Bericht zu prüfen und eine Suspendierung des russischen Mitgliedverbandes für künftige Wettbewerbe zu erwägen. „Das sind alarmierende Informationen“, lautete der Kommentar von IAAF-Präsident Sebastian Coe.

    Vorwürfe bis in russische Regierungskreise hinein


    Mit der Forderung nach drakonischen Strafen und schweren Vorwürfen bis in russische Regierungskreise hinein hat die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada auf die Dopingaffäre in Russland reagiert. Die Ermittlungskommission der Wada empfahl am Montag weiterhin fünf Athleten sowie fünf Trainer auf Lebenszeit zu sperren. Das Kontrolllabor in Moskau soll geschlossen, dessen Direktor abgelöst werden. Dem russischen Sportminister Witali Mutko wurde vorgeworfen, er solle angeordnet haben, „bestimmte Dopingproben zu manipulieren“.
    ...
    Dopingaffäre in der Leichtathletik: Weltverband IAAF erwägt Ausschluss Russlands - Sport - Tagesspiegel

    Es wäre schade um die Sportler, die nicht dopen...
    Mann muß erst mal schauen was da überhaupt für beweise vorliegen. Und wie glaubwürdig sie sind.
    Die Sportler werden ja nicht nur vom Russichen Weltverband und der Russsichen Anti Dopping Laboren kontrolliert?
    Sondern auch von Internationallen.

    Warum wurde früher nichts gefunden in London z.b?
    Werden die Doppingstest den Ländern selbst überlassen?

    Wenn ja müsten die Regeln umgeändert werden.

    Das ganze soll sich auf einen ARD Report stützen der zuvor von Russland als haltlos kritisiert wurde.
    Die ARD verweigerte Russland Kopien von den Unzensierten Tonbändern zu übergeben warum?

    Solte es sich als war herausstellen bin auch ich für eine sperrung.

  7. #2427
    Avatar von Lilith

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    Sportpolitik, genau wie beim Basketball. Die Doku kam zur Primetime, eine andere zu Deutschen zu Mitternacht^^ Rio abschreiben und aufräumen.

    Habe noch was von den pösen pösen Russen.

    Geschichte begreifen lernen: Neues Gulag-Museum in Moskau eröffnet

    9. November 2015 DMITRI SMOLJEW
    Die politischen Repressionen Stalins waren beispiellos. Für eine allmähliche Aufklärung und Bewusstwerdung des Terrors in seinem gewaltigen Ausmaß bedarf es noch mehrerer Jahrzehnte. Ein neues Museum in Moskau will diese tragischen Seiten der russischen Geschichte in einer interaktiven Ausstellung erfahrbar machen.

    Geschichte begreifen lernen: Neues Gulag-Museum in Moskau eröffnet | Russia Beyond the Headlines: Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Kultur, Kunst und Lifestyle in Russland

  8. #2428
    Avatar von Damien

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    WADA: Dopinganschuldigung– Diffamierung Russlands als Sport-Macht - Politiker



    Das Ziel der Ermittlungskommission der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA ist die Demoralisierung der russischen Athleten vor den Olympischen Spielen 2016 und die Diskreditierung Russlands als Sport-Macht, wie das Mitglied des Staatsduma-Ausschusses für Sport und Jugend Wassili Schestakow äußerte.

    Am Montag hatte die WADA-Kommission in ihrem Bericht dem Leichtathletikverband IAAF ein Startverbot für alle russischen Leichtathleten empfohlen. Sollte die IAAF der Empfehlung folgen, müssten die russischen Leichtathleten unter anderem den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro fernbleiben.
    Grund für den Skandal sind nach WADA-Darstellung Manipulationen der russischen Anti-Doping-Agentur (Rusada) mit Proben von Sportlern. Rund 1.000 Proben seien auf Anordnung von Sportminister Mutko vernichtet worden, erklärte die Kommission in ihrem Bericht. Mutko weist jegliche Anschuldigungen zurück. Die WADA-Kommission empfahl ferner, der Rusada die Lizenz zu entziehen.

    „Natürlich ist eines der Ziele der Autoren dieser zweifelhaften Sensation, der das bereits Tradition gewordene ‚Durchsickern‘ in die Massenmedien vorangegangen war, das Scheitern der Vorbereitung und die Demoralisierung der russischen Athleten vor den Olympischen Spielen 2016 und im Allgemeinen die Diskreditierung Russlands als Sport-Macht", sagte Schestakow zu Journalisten.

    Doping-Skandale seien in der ganzen Welt zu beobachten. „Deshalb verbinde ich einen solchen scharfen Angriff an die Adresse von Russland damit, dass jetzt die Situation rund um unser Land insgesamt und darunter auch im Sport angeheizt wird", fügte er hinzu.

    WADA: Dopinganschuldigung? Diffamierung Russlands als Sport-Macht - Politiker

  9. #2429
    Avatar von Damien

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    Das volle Interview



    - - - Aktualisiert - - -

    Kreml: Keine Beweise für Dopingvorwürfe gegen russische Leichtathleten



    Der angebliche Dopingmissbrauch in der russischen Leichtathletik kann vorläufig nicht nachgewiesen werden, alle Vorwürfe sind unbegründet. Das sagte Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten, am Dienstag.

    Der Kreml gebe keine weiteren Kommentare zu dem Dopingvorwurf ab, so Peskow. Sportminister Mutko habe bereits dazu Stellung genommen. Am Vortag hatte die Kommission der Welt-Antidopingagentur WADA auf einer Pressekonferenz in Genf Russland zahlreiche Verstöße gegen Anti-Doping-Regeln vorgeworfen und dem Leichtathletikverband IAAF ein Startverbot für alle russischen Leichtathleten empfohlen.

    Sollte der IAAF der Empfehlung folgen, müssten die russischen Leichtathleten unter anderem auch den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro fernbleiben.

    Grund für den Skandal sind nach WADA-Darstellung Manipulationen der russischen Anti-Doping-Agentur (Rusada) mit Proben von Sportlern, die unter der Aufsicht des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB erfolgten.

    Rund 1.000 Proben seien auf Anordnung von Sportminister Mutko vernichtet worden, erklärte die Kommission in ihrem Bericht. Mutko weist jegliche Anschuldigungen zurück. Die WADA-Kommission empfahl ferner, der Rusada die Lizenz zu entziehen.

    Doping-Skandale seien in der ganzen Welt zu beobachten, so Mutko. „Deshalb verbinde ich einen solchen scharfen Angriff an die Adresse Russlands damit, dass die Beziehungen rund um unser Land insgesamt und darum auch im Sport aufgeheizt werden", fügte er hinzu.

    http://de.sputniknews.com/sport/2015...ik-doping.html

    Gut Möglich das wie bei der FIFA auch die USA dahinter stecken zuletzt haben die USA ihre Propaganda ausgaben gegen russland um 5 MRD Dollar erhöht.

  10. #2430
    Avatar von Damien

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    Robert De Niro auch bald Russe?



    Hollywood-Star Robert De Niro hat am Dienstag sein zweites Sushi-Restaurant in Moskau eröffnet. In einem Interview gab der renommierte US-Schauspieler zu, dass seine Russland-Besuche sich künftig nicht nur auf die Gastronomie beschränken könnten.

    „Ich würde schon gern die russische Staatsbürgerschaft bekommen. Wie Sie sich wohl vorstellen können, ist dies eine komplizierte Situation. Wir werden sehen. Es ist schwer, das vorherzusagen", sagte De Niro.
    Des Weiteren hat der Schauspieler der russischen Jugend empfohlen, „richtige Sachen zu tun und die Welt zu verbessern“.

    „Wir sollten uns alle vereinen, damit es keinen Streit mehr gibt. Wir müssen zusammenarbeiten“, betonte er.

    Das „Nobu“ ist bereits das zweite Sushi-Restaurant in Moskau, das De Niro gemeinsam mit dem japanischen Koch Nobu Matsuhisa in Moskau eröffnet. Das erste eröffnete der Schauspieler, der ein Geschäftspartner der weltweiten Nobu-Kette ist, bereits 2009.

    Am 5. November äußerte schon der Box-Weltmeister im Schwergewicht Lennox Lewis den Wunsch die russische Staatsbürgerschaft zu erwerben. Zuvor wurde bereits der US-Boxer Roy Jones Jr. nach einem Treffen mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin Russe.
    Im September hatte Fred Durst, Frontman der US-Rockgruppe Limp Bizkit, bei einem Russland-Besuch mitgeteilt, dass er gerne einen russischen Pass bekommen würde.

    2013 äußerte auch der französische Schauspieler Gérard Depardieu, nachdem Präsident Francois Hollande eine 75-prozentige Reichensteuer angekündigt hatte, er wolle seinen französischen Pass abgeben. Zuerst wollte der Filmstar Belgier werden, bevor er plötzlich die russische Staatsbürgerschaft bekam.

    Robert De Niro auch bald Russe?

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