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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.966 Antworten · 205.358 Aufrufe

  1. #3431
    Avatar von berliner

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Mich stört auch nicht, dass Erdogan so ein selbstfixierter Esel ist. Mich stört es, dass das türkische Volk ihm alles durchgehen lässt.
    Meinst du nicht, dass er die Entschuldigung gegenüber Russland gerade aus dem Grund gemacht hat, dass Teile des Volkes ihm die wirtschaftlichen Einbussen irgendwann nicht mehr würden durchgehen lassen? Was wiegt auf Dauer mehr: der Stolz über politisches Geplänkel, oder der monatliche Geldeingang auf dem Konto?

  2. #3432
    Avatar von _KRG_

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Jetzt berichten auch Deutsche Medien davon

    Nach Abschuss von Kampfjet Türkei will Russland doch nicht entschädigen




    Im Streit mit dem Kreml über den Abschuss eines russischen Kampfbombers gibt es Verwirrung. Entgegen einer früheren Aussage des türkischen Premiers Yildirim soll doch kein Geld zur Entschädigung fließen. Dafür wollen die Staatschefs telefonieren.

    Nach der Entschuldigung für den Abschuss eines russischen Kampfjets hat der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim mit widersprüchlichen Äußerungen zu einer möglichen Entschädigung für Verwirrung gesorgt. Nachdem er zunächst eine Entschädigungszahlung in Aussicht gestellt hatte, ruderte er zurück. Russland zu entschädigen, komme nicht in Frage, wurde Yildirim vom Fernsehsender CNN-Türk zitiert.

    Am Montagabend hatte Yildirim im Fernsehsender TRT gesagt, dass die türkische Regierung bereit sei, Russland "falls erforderlich" eine Entschädigung zu zahlen. Der Präsidentenpalast in Ankara widersprach dieser Darstellung jedoch. Es gebe keine "Absprache" über eine Entschädigungszahlung an Russland, sagte ein Vertreter des Präsidentenpalastes der Nachrichtenagentur AFP. Nun nahm Yildirim das Angebot wieder zurück. Russland zu entschädigen, stehe "außer Frage", wurde er von CNN-Türk zitiert. Die Türkei habe lediglich ihr "Bedauern" über den Vorfall zum Ausdruck gebracht.

    Der Abschuss des Kampfbombers vom Typ Su-24 durch die türkische Luftwaffe im Grenzgebiet zu Syrien im vergangenen November hatte das Verhältnis beider Länder stark belastet. Ankara zufolge hatte der russische Jet den türkischen Luftraum verletzt. Moskau bestritt das und warf der Türkei eine "geplante Provokation" vor. Im syrischen Bürgerkrieg unterstützt Moskau Syriens Machthaber Baschar al-Assad mit eigenem Militär, während die Türkei die gegen Assad kämpfenden Rebellen unterstützt.

    Präsidenten wollen telefonieren

    Am Montag hatte der Kreml bekanntgegeben, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sich bei seinem russischen Kollegen Wladimir Putin für den Abschuss des Jets entschuldigt habe. Wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erklärte, übermittelte Erdogan "sein Mitgefühl und sein tiefstes Beileid an die Familie des toten russischen Soldaten und entschuldigte sich".


    Nach der Entschuldigung hofft die Türkei nun auf eine rasche Normalisierung der belasteten Beziehungen zu Russland. Erdogan sagte am Montagabend in Ankara, er hoffe, "dass wir die derzeitige Situation, die für beide Länder schädlich ist, hinter uns lassen können". Er strebe eine "rasche Normalisierung" der Beziehungen zu Russland an.

    Ungeachtet der Verwirrung um das Entschädigungsangebot wollen Erdogan und Putin am Mittwoch telefonieren, wie der Kreml mitteilte. Es wäre das erste Telefonat der beiden Präsidenten seit dem Abschuss des Kampfjets vor sieben Monaten.

    Nach Abschuss von Kampfjet: Türkei will Russland doch nicht entschädigen - n-tv.de
    Die Türkei wollte sich hinten-durch entschuldigen... doch als das ganze Public wurde, spielt man jetzt wieder den starken Mann.
    Go Turkye

  3. #3433
    Avatar von ZX 7R

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    War nun der russische Jet im türkischem Territorium? Wenn ja, was gibts da zu entschuldigen....ausser es war doch zu schnell geschossen worden.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Die Türkei wollte sich hinten-durch entschuldigen... doch als das ganze Public wurde, spielt man jetzt wieder den starken Mann.
    Go Turkye

    Die Türkei aber behauptet es wär keine Entschuldigung sondern nur ein bedauern.


    Ich bin schon leicht verwirrt.....was denn jetzt, entschuldigt ja nein, wenn ja warum.....hatten die Türken wieder mal mit dem Navi und dem Hochheitsrecht Anderer Probleme?

  4. #3434
    Avatar von Salvador

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    nicht für denn Abschuss hat der staatspräsident einen beileid brief an putin zukommen lassen sondern für denn verstorbenen soldaten der noch lebendig in der luft durchsieb wurde.

    Blibt mal bei denn tatsachen keiner kann die integrität einen souverän staates verletzten und beim abschuss eine entschuldigen erwarten lol in welcher welt einige leben

  5. #3435
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von berliner Beitrag anzeigen
    Meinst du nicht, dass er die Entschuldigung gegenüber Russland gerade aus dem Grund gemacht hat, dass Teile des Volkes ihm die wirtschaftlichen Einbussen irgendwann nicht mehr würden durchgehen lassen? Was wiegt auf Dauer mehr: der Stolz über politisches Geplänkel, oder der monatliche Geldeingang auf dem Konto?
    Hat er. Er ist schnell beleidigt, er ist impulsiv, ungebildet und dumm. Es ist wirklich unfassbar wie er internationale Beziehungen wahrnimmt. Also ich weiß gar nicht, wie ich dir die Ernsthaftigkeit der Lage verdeutlichen soll.

    Also ein Trainer hat die Lage der Türkei kurz und knapp so beschrieben, sehr treffend wie ich finde. "Die Türkei ist ein Land, wo die Wissenden nichts zu sagen haben und die Entscheidungsträger von nichts verstehen." Der Mann ist so unglaublich, dass er durch seinen beleidigten Tick alle Bindungen kappt, weil es ihm nicht passt und von heute auf morgen das Gegenteilige tut, ohne dass ihm das jemand anlastet.

    Mit welchem Recht hat ein Mann die Möglichkeit durch die eigenen Fehler die Würde eines Volkes so anzugreifen? Und wie zum Teufel kann ihm das keiner anlasten?

    Es herrschen unglaublich schiefe zustände in der Türkei. Nicht nur in der Politik, sondern im Sport und auch bei den Zwischenmenschlichen Beziehungen, Sicherheit oder auch anderswo. Ich kann es wirklich nicht beschreiben.

    Warum zum Teufel entschuldigt man sich für etwas? Wenn Mann die politischen und wirtscahftlichen Konsequenzen nicht tragen kann, handelt man dementsprechend. Das Land steht echt am Abgrund und ich will echt dass die Menschen, die Konsequenzen ihrer Fehler tragen.

    Wenn sie sterben müssen, um das zu verstehen, sollen sie sterben, wenn sie hungern müssen, sollen sie hungern. Wenn das Land sich auflöst, war es nicht wert zu existieren.

  6. #3436
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Salvador Beitrag anzeigen
    nicht für denn Abschuss hat der staatspräsident einen beileid brief an putin zukommen lassen sondern für denn verstorbenen soldaten der noch lebendig in der luft durchsieb wurde.

    Blibt mal bei denn tatsachen keiner kann die integrität einen souverän staates verletzten und beim abschuss eine entschuldigen erwarten lol in welcher welt einige leben
    Warum sagt dann Yildirim was im TRT von Entschädigung? Nimmt es dann hernach wieder zurück? Ich glaub die tr. Regierung weiss selbst noch nicht ob tr Staatsgebiet verletzt wurde oder nicht.


    Da weiss die rechte Hand nicht was die linke tut.










    Am Montagabend hatte Yildirim im Fernsehsender TRT gesagt, dass die türkische Regierung bereit sei, Russland "falls erforderlich" eine Entschädigung zu zahlen. Der Präsidentenpalast in Ankara widersprach dieser Darstellung jedoch. Es gebe keine "Absprache" über eine Entschädigungszahlung an Russland, sagte ein Vertreter des Präsidentenpalastes der Nachrichtenagentur AFP. Nun nahm Yildirim das Angebot wieder zurück. Russland zu entschädigen, stehe "außer Frage", wurde er von CNN-Türk zitiert. Die Türkei habe lediglich ihr "Bedauern" über den Vorfall zum Ausdruck gebracht.

  7. #3437
    Avatar von Balta

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    Ich bin mir sicher das Erdogan Wiedergutmachung an die Familie bezahlen wird sie wollen es nur nicht öffentlich machen. AKP Anhänger sind verwirrt und versuchen das ganze zu relativieren.

  8. #3438
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Hat er. Er ist schnell beleidigt, er ist impulsiv, ungebildet und dumm. Es ist wirklich unfassbar wie er internationale Beziehungen wahrnimmt. Also ich weiß gar nicht, wie ich dir die Ernsthaftigkeit der Lage verdeutlichen soll.

    Also ein Trainer hat die Lage der Türkei kurz und knapp so beschrieben, sehr treffend wie ich finde. "Die Türkei ist ein Land, wo die Wissenden nichts zu sagen haben und die Entscheidungsträger von nichts verstehen." Der Mann ist so unglaublich, dass er durch seinen beleidigten Tick alle Bindungen kappt, weil es ihm nicht passt und von heute auf morgen das Gegenteilige tut, ohne dass ihm das jemand anlastet.

    Mit welchem Recht hat ein Mann die Möglichkeit durch die eigenen Fehler die Würde eines Volkes so anzugreifen? Und wie zum Teufel kann ihm das keiner anlasten?

    Es herrschen unglaublich schiefe zustände in der Türkei. Nicht nur in der Politik, sondern im Sport und auch bei den Zwischenmenschlichen Beziehungen, Sicherheit oder auch anderswo. Ich kann es wirklich nicht beschreiben.

    Warum zum Teufel entschuldigt man sich für etwas? Wenn Mann die politischen und wirtscahftlichen Konsequenzen nicht tragen kann, handelt man dementsprechend. Das Land steht echt am Abgrund und ich will echt dass die Menschen, die Konsequenzen ihrer Fehler tragen.

    Wenn sie sterben müssen, um das zu verstehen, sollen sie sterben, wenn sie hungern müssen, sollen sie hungern. Wenn das Land sich auflöst, war es nicht wert zu existieren.

    Du schiesst immer wieder aufs Volk....das Volk hat ja gewählt....die, zwar schlechte, Opposition gibts nicht mehr.....ich denke es ist auch zu spät um sich ohne grosse Verluste dagegen aufzulehnen.....da muss man schon kollektiv tiefer in der Scheisse sitzen um das Risiko auf sich zu nehmen und um es überhaupt zu kapieren, was das für Trottel ist.


    Wenn nur mal diese Scheisse mit den Anschlägen aufhören würde wäre schon viel gewonnen.


    Ich hab nen Link zu einer Doku von heute in ARTE reingestellt........da sieht man was passiert, wenn man sich auflehnt.

    Und wenn wieder welche sagen westliche Propaganda....lass nur 10% von dem Bericht stimmen (was ich anders sehe)...das fand ich schon krass.

  9. #3439
    Avatar von Achillis TH

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    Was ist los Ich dachte die regional Macht Türkiye hat alles unter Kontrolle?.

  10. #3440
    Avatar von Damien

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    Deutschland Kriminelle Journalisten: Wie Hajo Seppelt deutsche Sportler verleumdet


    © ARD

    Mit seinen grob fabrizierten Vorwürfen gegen den russischen Sport ist der ARD-Journalist Hajo Seppelt nicht zum ersten Mal durch unseriöse Arbeitsweisen aufgefallen. Bereits im Jahr 2008 hatte der damalige WDR-Intendant Jörg Schönenborn von einer „Panne“ gesprochen und geschworen, dass so etwas „nicht wieder vorkommen“ sollte.

    Schon damals hatte der eifrige Journalist Hajo Seppelt als „ARD-Dopingexperte“ ein mutmaßliches Zentralkomitee für Doping aufgedeckt. Mitten in die Olympischen Winterspiele platzte die ARD mit einer Blutbank-Geschichte. Ohne weitere Belege unterstellte Hajo Seppelt zahlreichen Athleten, sie hätten mit einer besonderen Methode künstlich ihre Leistung gesteigert.

    Das damalige Opfer des Verleumdungsjournalisten Seppelt war die Blutbank in Wien. Über seinen Arbeitgeber, die ARD, ließ Seppelt damals verbreiten, dass rund 30 Sportler bei der Wiener Blutbank Humanplasma GmbH Eigenblutdoping betrieben hätten. Unter den angeblichen Betrügern befänden sich auch „20 deutsche Wintersportler, die zum Teil der Weltspitze angehören“, raunte Seppelt damals.

    Natürlich stürzten sich alle Medien auf die Geschichte und bald hatten Seppelts Opfer auch öffentlich einen Namen. Wenige Tage später die Kehrtwende. Der einzige Betrüger war der Journalist, der die Geschichte in Umlauf gebracht hatte. In bis dahin nicht gekannter Weise distanzierte sich die ARD.
    „Es ist mit unserer Berufsauffassung nicht vereinbar, wenn solche Pauschalverdächtigungen erhoben werden, ohne dafür belegbare und nachprüfbare Fakten zu haben“, so Moderator Michael Antwerpes.
    Für den Deutschen Skiverband hieß das damals, aus der „angeblichen Doping-Affäre ist jetzt eine Medienaffäre geworden“, so dessen Sprecher Stefan Schwarzbach. Er kündigte zudem an, rechtliche Schritte gegen den „zuständigen Redakteur, aber nicht die ARD“ einzuleiten.

    Offen bleibt, was daraus geworden ist. Schon damals lehnte die ARD Konsequenzen ab. „Auch hier gilt die Unschuldsvermutung“, meinte seinerzeit ARD-Programmdirektor Günter Struve. Fakt ist: Hajo Seppelt, der Daniel-Düsentrieb des deutschen Investigativ-Journalismus, trieb seinen groben Unfug in der ARD einfach weiter.

    Im Jahr 2012 beschuldigte er die mehrfache Olympiasiegerin Claudia Pechstein erneut des Dopings. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Ostberlinerin bereits eine einjährige Sperre hinter sich, ohne dass ihr Doping nachgewiesen worden war. Wie immer verzichtete der irre Dopingjäger der ARD auf irgendwelche Beweise.
    „Mich hat es schockiert, dass Journalisten wie Hajo Seppelt meinen, die Namen anderer Athleten ohne Beweis in den Schmutz ziehen dürfen“, schrieb Pechstein.


    Seppelt hatte mit seinem Filmbeitrag Schlagzeilen angestoßen, wie „Neue Vorwürfe gegen Pechstein“. Nur vier Jahre nachdem er die größte Doping-Ente der deutschen Mediengeschichte angezettelt hatte, fuchtelte der selbsternannte Investigativ-Journalist mit einem Papier vor der Kamera, das Patienten-Listen eines Erfurter Arztes zeigt.

    Auch bei dieser Geschichte ruderte der zuständige Sender wenige Tage später zurück. „Es ist nicht das klassische Blutdoping, das kann man also nicht sagen“, so ein Sprecher. So wie Seppelt damals verbotene Aktivitäten in eine UV-Behandlung halluzinierte, so erfindet er heute Inhalte kyrillisch verfasster Gesetzestexte.

    Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern scheint es niemanden zu geben, der die Behauptungen des Doping-Irren überprüfen kann. Jahreseinahmen aus Rundfunkgebühren: 8,1 Milliarden Euro. Damit finanzieren die Sender einen Deppen-Journalismus, bei dem Seppelt mit einem beliebigen Mix aus Fakten und Verleumdungen Biografien zerstören darf.

    Inzwischen bestätigte der Deutsche Olympische Sportbund, dass die Sperre gegen Claudia Pechstein ungerechtfertigt war. Sie verlor zahlreiche Sponsoren und musste sich monatelange Überwachung ihrer Telefone und ihrer Post gefallen lassen. Ihr gesamtes Privatleben wurde im Verlauf der Ermittlungen auf den Kopf gestellt. Gegen die damals erfolgte Sperre will Pechstein noch vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.

    https://deutsch.rt.com/inland/39160-...-hajo-seppelt/

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