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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.966 Antworten · 205.421 Aufrufe

  1. #3481

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    Julia Neigel – Warum sie ihre Herkunft verleugnete
    Druschba ist das russische Wort für Freundschaft und auch der Name der neuen Reportage-Reihe auf RT Deutsch. Isabel Reising hat sich auf die Suche nach Menschen gemacht, die in Russland geboren wurden und sich für ein Leben in Deutschland entschieden haben. Ob Musiker, Künstler oder Jungunternehmer, alle vereint der Spagat zwischen den Kulturen - und alle haben spannende Geschichten zu erzählen.


    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...-julia-neigel/

  2. #3482
    Avatar von Damien

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    Rio: IOC sieht vom Komplettausschluss russischer Athleten ab



    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Sonntag beschlossen, keinen Komplettausschluss gegen die russischen Athleten bei den Spielen in Rio zu verhängen.

    http://de.sputniknews.com/sport/2016...-athleten.html

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    IOC: Weltverbände werden über einzelne russische Athleten entscheiden



    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Sonntag beschlossen, dass die jeweiligen Weltverbände über das Startrecht einzelner Sportler bei den Spielen in Rio entscheiden werden.

    http://de.sputniknews.com/sport/20160724/311727136.html

    Wenigstens ließ sich das IOC von der gelenkten US Popaganda nicht einspannen Russland komplett auszuschließen.
    Auf Bach können wir wenigstens zählen. Die Schakale werden nicht aufgeben und an anderer stelle versuchen druck auszuüben.


    - - - Aktualisiert - - -

    IOC verbietet Doping-Whistleblowerin Stepanowa Teilnahme an Spielen in Rio



    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Sonntag beschlossen, der 800 Meter-Läuferin Julia Stepanowa, die die Enthüllungen über Doping in Russland ins Rollen gebracht hatte, die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio zu verbieten.

    Seine Entscheidung begründete das IOC damit, dass Stepanowa bereits zuvor wegen Doping disqualifiziert gewesen war. Zugleich dankte das IOC der Whistleblowerin für ihre Enthüllungen im Kampf gegen Doping.

    http://de.sputniknews.com/sport/20160724/311727533/ioc-verbietet-doping-whistleblowerin-stepanowa-teilnahme-olympia-rio.html

    Ist wohl dann das ende ihrer Olympischen Karriere.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    das Fussball EM 2018 wird wahrscheinlich Russland auch weggenommen
    Die USA hatten bei der FIFA nichts zu sagen und wolten auch an dem Geschäft wo es um Mrd. geht mitverdienen.
    Als sie dort aber keiner in den obersten führungsschicht haben wolte.

    Ließen sie die ganze Koruptions geschichte von auffliegen.
    Hätte man sie aufgenommen hätte es sicher keine Korruptions ermittlungen gegeben.

  3. #3483

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    это хорошо, что в ФИФА не сидят, значит можно будет спокойно наблюдать их жалкие потуги если все же попытаются начать через пару месяцев после олимпиады, поживем увидим!

  4. #3484
    Avatar von Methica

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Rio: IOC sieht vom Komplettausschluss russischer Athleten ab



    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Sonntag beschlossen, keinen Komplettausschluss gegen die russischen Athleten bei den Spielen in Rio zu verhängen.

    Rio: IOC sieht vom Komplettausschluss russischer Athleten ab

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    IOC: Weltverbände werden über einzelne russische Athleten entscheiden



    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Sonntag beschlossen, dass die jeweiligen Weltverbände über das Startrecht einzelner Sportler bei den Spielen in Rio entscheiden werden.

    IOC: Weltverbände werden über einzelne russische Athleten entscheiden

    Wenigstens ließ sich das IOC von der gelenkten US Popaganda nicht einspannen Russland komplett auszuschließen.
    Auf Bach können wir wenigstens zählen. Die Schakale werden nicht aufgeben und an anderer stelle versuchen druck auszuüben.


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    IOC verbietet Doping-Whistleblowerin Stepanowa Teilnahme an Spielen in Rio



    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat am Sonntag beschlossen, der 800 Meter-Läuferin Julia Stepanowa, die die Enthüllungen über Doping in Russland ins Rollen gebracht hatte, die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio zu verbieten.

    Seine Entscheidung begründete das IOC damit, dass Stepanowa bereits zuvor wegen Doping disqualifiziert gewesen war. Zugleich dankte das IOC der Whistleblowerin für ihre Enthüllungen im Kampf gegen Doping.

    IOC: Doping-Whistleblowerin Stepanowa darf in Rio nicht starten
    Ist wohl dann das ende ihrer Olympischen Karriere.

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    Die USA hatten bei der FIFA nichts zu sagen und wolten auch an dem Geschäft wo es um Mrd. geht mitverdienen.
    Als sie dort aber keiner in den obersten führungsschicht haben wolte.

    Ließen sie die ganze Koruptions geschichte von auffliegen.
    Hätte man sie aufgenommen hätte es sicher keine Korruptions ermittlungen gegeben.
    Tja, die gute Stepanowa hätte mich fragen sollen:

    Man liebt den Verrat, aber hasst den Verräter.

  5. #3485

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    Мутко поблагодарил МОК за объективность в отношении сборной России
    https://lenta.ru/news/2016/07/24/mutkomok/


    а тут благодарят на радостях, что легко отделались, наверное, ну вот и чудненько

  6. #3486
    Avatar von Damien

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    Olympia 2016: Russen stellen das sauberste Team - Bloomberg



    Die Entscheidung des IOC, auf den pauschalen Ausschluss Russlands von den Olympischen Spielen zu verzichten, ist laut dem Bloomberg-Korrespondenten Leonid Berschidski richtig. Angesichts schärfster Kontrollen in Rio de Janeiro können russische Athleten ihre sportlichen Leistungen unter Beweis stellen.

    Das IOC hat entschieden, dass für die russischen Sportler keine Unschuldsvermutung gelte: „Alle Athleten aus Russland werden des Dopings bezichtigt, weswegen ihnen zusätzliche und akribische Untersuchungen bevorstehen“, schreibt der Journalist. Russland wird also weitaus weniger Sportler zu den Olympischen Spielen schicken können als sonst. Das IOC hat es den internationalen Sportverbänden überlassen, die Doping-Vergangenheit der Athleten zu untersuchen, und sich dabei ausschließlich auf die Ergebnisse „vertrauenswürdiger internationaler Test-Labors“ zu stützen.

    „Für die Athleten anderer Länder gilt das natürlich nicht – obwohl Doping längst zum großen Sport dazugehört“, heißt es im Bloomberg-Artikel.

    Im diesjährigen Report der Welt-Antidopingagentur WADA über die Verletzung der Doping-Regeln heißt es, 44 Prozent aller bekannten Doping-Fälle in den Olympischen Sommerdisziplinen seien bei zehn Nationen festgestellt worden. In der Leichtathletik, dem Gewichtheben und dem Radsport ist Doping laut dem WADA-Bericht in vielen Ländern Gang und Gebe – einige sind jedoch unangefochtene Spitze: In 2014 sind 56 Radsportler aus Italien und 22 Gewichtheber aus Indien positiv auf unerlaubte Substanzen getestet worden.


    „Wäre der amerikanische Radsportler Bobby Lee ein Russe, würde er disqualifiziert werden“, schreibt „Bloomberg“, „Denn im August letzten Jahres ist er der Verwendung von Oxycodon überführt worden.“

    In einem Gerichtsverfahren hat der US-Amerikaner seine sechzehnmonatige Sperre auf sechs Monate reduzieren können. „Ähnlich verhält es sich mit der US-amerikanischen Gewichtheberin Sarah Robles, deren zweijährige Sperre wegen Anabolika-Konsums im letzten Jahr zu Ende gegangen ist“, so der Autor. Trotz ihrer Doping-Vergangenheit gehören Beide der US-Nationalmannshaft an und sind zu den Olympischen Spielen in Rio zugelassen.

    „Vielleicht wäre es sinnvoll, alle Sportler mit einem Doping-Hintergrund auszuschließen, und die übrigen Athleten in Rio ebenso gründlich zu testen wie die Russen“, mutmaßt Perschidski. „Dadurch wäre das Risiko, überführt zu werden, hoch genug, damit die Sportler auf unerlaubte Substanzen verzichten.“

    WADA, westliche Medien und Athleten, die gegen die unter Verdacht stehenden Russen verloren haben, kritisieren die Entscheidung des IOC. Die Bild-Zeitung ging sogar soweit, den IOC-Präsidenten Thomas Bach als Putins Pudel zu bezeichnen.

    „Dennoch war die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees weise“, so Bloomberg. Angesichts der scharfen Kontrollen, die russischen Sportlern auferlegt werden, rücke ihr sportliches Können in den Vordergrund. „Wenn die Russen unter diesen Umständen einen Sieg erringen können, zeigen sie, dass Russland nach wie vor eine Sport-Weltmacht ist“, betont Berschidski.

    Olympia 2016: Russen stellen das sauberste Team - Bloomberg-Kolumnist

    Russia Will Be the Cleanest Team at the Olympics - Bloomberg View

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    Olympia-Aus: Hochsprung-Star Issinbajewa bricht vor Putin in Tränen aus



    Bei der feierlichen Entsendung der russischen Olympia-Auswahl nach Rio de Janeiro hat die von den Spielen ausgeschlossene Leichtathletin Jelena Issinbajewa in Anwesenheit des Präsidenten Wladimir Putin unter Tränen erklärt, dass man die Sportler um einen Traum gebracht habe.


    „Wir haben ehrlich gearbeitet und sind auf der Zielgeraden, da hat man uns den Traum genommen. Wir sehen uns mit Ungerechtigkeit, mit Eigenmächtigkeit konfrontiert, aber das macht nichts, wir sind stark“, so Issinbajewa unter Tränen.

    Zur offiziellen Zeremonie im Großen Kremlpalast waren 114 Sportler eingeladen, darunter auch die Athletin Jelena Issinbajewa. Während ihrer Ansprache an die Versammelten erzählte die zweifache Olympiasiegerin und Weltrekordlerin unter Tränen, wie lange sie sich auf diese Spiele vorbereitet habe, und wie man sie und viele andere letztendlich einfach um einen Traum gebracht habe.

    http://de.sputniknews.com/sport/2016...t-traenen.html

  7. #3487
    Avatar von Damien

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    Umfrage: 82 Prozent der Russen mit Putin als Präsident zufrieden



    82 Prozent der Russen haben die Tätigkeit von Wladimir Putin als Präsident des Landes in einer Umfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum für gut befunden.

    Unzufrieden waren dagegen 17 Prozent der Befragten. Im Juni haben 81 Prozent der Russen seine Tätigkeit auf dem Posten des Staatsoberhauptes positiv bewertet, 18 Prozent dagegen negativ.

    Die Tätigkeit von Dmitri Medwedew als russischer Regierungschef haben laut Lewada-Zentrum 55 Prozent der Befragten für gut befunden, 44 Prozent dagegen für schlecht. Im vergangenen Monat waren es 51 Prozent, die mit seiner Tätigkeit zufrieden waren.

    Die Tätigkeit der russischen Regierung bewerten 51 Prozent der Befragten positiv, 48 Prozent negativ. Im Juni waren es 48 Prozent, die mit der russischen Regierung zufrieden waren, und 51 Prozent, die ihre Tätigkeit für schlecht befunden haben.

    Mit der Tätigkeit der Gouverneure der Regionen (in Moskau ist das Bürgermeister Sergej Sobjanin) sind 55 Prozent der Russen zufrieden, 44 Prozent waren dagegen unzufrieden. Die Tätigkeit der Staatsduma (Unterhaus) haben 42 Prozent positiv bewertet, 58 Prozent negativ.

    Die Umfrage wurde zwischen dem 22. und 25. Juli 2016 durchgeführt. Befragt wurden 1600 Menschen im Alter ab 18 Jahren in 137 Ortschaften in 48 Regionen des Landes. Die Befragung fand bei den Umfrageteilnehmern zu Hause mittels Interviews statt.

    Umfrage: 82 Prozent der Russen mit Putin als Präsident zufrieden

    Davon können Merkel und Obama nur träumen.

  8. #3488
    Avatar von Triglav

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    Warum Putin nach Slowenien reist



    1916 riss eine Lawine bis zu 300 russische Kriegsgefangene in den Tod. 100 Jahre später ist eine kurz danach errichtete Kapelle zur Pilgerstätte geworden.
    29.07.2016 | 10:57 | (DiePresse.com)
    Die Russische Kapelle unterhalb des Vrsic-Passes wurde vor 100 Jahren von russischen Kriegsgefangenen zur Erinnerung an ihre Kameraden errichtet, die beim Bau der Alpenstraße über den Vrsic ums Leben kamen. Seit vielen Jahren gilt sie als ein Symbol für Freundschaft zwischen Slowenien und Russland.

    Jeden letzten Sonntag im Juli pilgern die Besucher zur Kapelle, um der tragischen Ereignisse aus dem Ersten Weltkrieg zu gedenken. Die jährliche Gedenkfeier, die in den letzten Jahren tausende Menschen und hochrangige Gäste anzieht, wurde nach und nach zu einem wichtigen politischen und wirtschaftlichen Treffpunkt.
    Russische Kriegsgefangene bauten Passstraße

    Die Gedenkfeier zum 100. Jubiläum der Erbauung der Kapelle, an der auch Russlands Präsident Wladimir Putin teilnehmen wird, wird vom russischen Botschafter in Slowenien, Doku Zavgayev (Sawgajew), als "historisches Ereignis" in den slowenisch-russischen Beziehungen bezeichnet. In den letzten hundert Jahren sei die Kapelle zu einem "Symbol für Freundschaft, guten Beziehungen, Vertrauen und Verständigung" geworden.
    Die Straße über den höchsten Gebirgspass Sloweniens wurde zwischen 1915 und 1916 von Österreich-Ungarn als eine Militärstraße gebaut, um die Versorgung der Soldaten im Hinterland von Isonzo zu ermöglichen. Rund 12.000 russische Kriegsgefangene bauten die Straße, die von Kranjska Gora über den 1611 Meter hohen Vrsic-Pass in das Trenta-Tal führt. Benannt wurde sie damals nach Erzherzog Eugen, seit 2006 trägt sie auch offiziell den Namen "Russische Straße".
    Tausende Kriegsgefangene, die bei dem Bau der Straße von österreichischen Soldaten beaufsichtigt wurden, kamen wegen schlechter Arbeitsbedingungen und Krankheiten ums Leben. Alleine im März 1916 begrub eine riesige Schneelawine, die eine Kriegsgefangenen-Siedlung auf dem Pass zerstörte, eine große Zahl an Gefangenen und ihren Wächtern. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt: es wird angenommen, dass 170 bis 300 Russen und zehn bis 80 österreichische Soldaten ums Leben kamen.
    Kapelle wurde zur Pilgerstätte

    Die überlebenden Gefangenen errichteten noch im selben Jahr eine Holzkapelle zu Erinnerung an die umgekommenen Kameraden. Sie wurde im November 1916 eingeweiht. Später, als die Straße im Jahr 1937 renoviert wurde, fand man in der Umgebung viele Gräber von russischen Gefangenen. Ihre sterblichen Überreste wurden zusammen mit jenen Gefangenen, die im Tal begraben wurden, in eine gemeinsame Grabstätte neben der Kapelle gebracht.
    Während der beiden Weltkriege versammelten sich russische Emigranten jedes Jahr bei der Kapelle. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam diese Tradition zum Erliegen, die Erinnerung wurde vor allem von der lokalen Bevölkerung am Leben erhalten. In den 1960er Jahren wurden die Treffen wiederbelebt. Seit 1992 finden bei der Kapelle jedes Jahr slowenisch-russische Treffen statt.

    Warum Putin nach Slowenien reist « DiePresse.com

  9. #3489
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Umfrage: 82 Prozent der Russen mit Putin als Präsident zufrieden



    82 Prozent der Russen haben die Tätigkeit von Wladimir Putin als Präsident des Landes in einer Umfrage des russischen Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum für gut befunden.

    Unzufrieden waren dagegen 17 Prozent der Befragten. Im Juni haben 81 Prozent der Russen seine Tätigkeit auf dem Posten des Staatsoberhauptes positiv bewertet, 18 Prozent dagegen negativ.

    Die Tätigkeit von Dmitri Medwedew als russischer Regierungschef haben laut Lewada-Zentrum 55 Prozent der Befragten für gut befunden, 44 Prozent dagegen für schlecht. Im vergangenen Monat waren es 51 Prozent, die mit seiner Tätigkeit zufrieden waren.

    Die Tätigkeit der russischen Regierung bewerten 51 Prozent der Befragten positiv, 48 Prozent negativ. Im Juni waren es 48 Prozent, die mit der russischen Regierung zufrieden waren, und 51 Prozent, die ihre Tätigkeit für schlecht befunden haben.

    Mit der Tätigkeit der Gouverneure der Regionen (in Moskau ist das Bürgermeister Sergej Sobjanin) sind 55 Prozent der Russen zufrieden, 44 Prozent waren dagegen unzufrieden. Die Tätigkeit der Staatsduma (Unterhaus) haben 42 Prozent positiv bewertet, 58 Prozent negativ.

    Die Umfrage wurde zwischen dem 22. und 25. Juli 2016 durchgeführt. Befragt wurden 1600 Menschen im Alter ab 18 Jahren in 137 Ortschaften in 48 Regionen des Landes. Die Befragung fand bei den Umfrageteilnehmern zu Hause mittels Interviews statt.

    Umfrage: 82 Prozent der Russen mit Putin als Präsident zufrieden

    Davon können Merkel und Obama nur träumen.
    in Nord Korea nur 81 %

  10. #3490
    Avatar von Damien

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    Trotz Doppelstandards: Bereits 272 russische Sportler zu Olympia 2016 zugelassen



    Zum aktuellen Zeitpunkt sind laut dem russischen Sportminister Witali Mutko 272 russische Sportler zu der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro zugelassen worden.

    „Der Schlusspunkt wird morgen gesetzt, wenn die Prozedur für mehrere Sportarten vollbracht ist. Wir sehen, dass gewisse Kriterien nur für unser Team eingeführt worden sind. Wir haben gesehen, dass es unterschiedliche Standards gibt. Die Regierung des Landes, wir alle und die Verbände haben bereits alles gesagt. Jetzt müssen wir uns konzentrieren und unsere Arbeit fortsetzen“, sagte Mutko bei einer Sitzung im Sportministerium.

    Am 24. Juli hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) trotz gegenteiliger Erwartung auf die Disqualifizierung der gesamten russischen Olympiamannschaft für die Spiele in Brasilien verzichtet. Die endgültige Entscheidung wurde den internationalen Verbänden in den jeweiligen Sportarten überlassen.

    Trotz Doppelstandards: Bereits 272 russische Sportler zu Olympia 2016 zugelassen

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    in Nord Korea nur 81 %
    Ja und Merkels bei 35% und Obama bei 49% im unteren bereich das passt auch
    besser zu dir irgendwo dazwischen liegt dein IQ

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