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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.966 Antworten · 205.083 Aufrufe

  1. #3721
    Avatar von BlackJack

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    ach du meine Güte was ist das denn für ein Teil ...

  2. #3722

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Offensichtlich zahlen wohl auch die Superreichen einschl. der Politiker keine oder kaum Steuern, anders kann ich mir den "Lebensstil" einiger nicht erklären:
    Andrei Melnichenko, Auftraggeber der Segeljacht „A“, ist mit seiner Motorjacht „A“ zu Besuch in Kiel.
    https://de.wikipedia.org/wiki/White_Pearl
    https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei..._Melnitschenko
    Die wahrscheinlich größte Segelyacht der Welt soll ein echtes Schnäppchen sein - ca. 400 Mio. € Baukosten...
    die besten Finanzexperten und Juristen der Welt, meist sind es die angelsächsische, sind zu ihren Diensten, sie beraten die russischen Superreichen wie und wo mit welchen Tricks in welchen westlichen Steueroasen sie ihr Geld am besten verstecken können

  3. #3723
    Avatar von papodidi

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    Mal wieder echter "Qualitätsjournalismus" von RT!!!
    Wegen Liliths Post über die geringe Wahlbeteiligung hab ich mich auf die Suche nach den Zahlen gemacht und bei RT folgendes gefunden:

    "Gesunkene Wahlbeteiligung

    Die Wahlbeteiligung am Sonntag lag bei 47,81 Prozent. Bei den letzten Dumawahlen im Dezember 2011 hatte sie noch bei 60 Prozent gelegen.

    Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärte, es sei nicht richtig, die Wahlbeteiligung niedrig zu nennen, denn in den meisten europäischen Ländern sei die Wahlbeteiligung weitaus niedriger. Zur Wahl seien die Menschen gegangen, die sich am politischen Prozess beteiligen. Die Wahl sei ein "beeindruckendes Vertrauensvotum für den Präsidenten". Wladimir Putin selbst hatte am Wahlabend von einem guten Ergebnis für die Partei Einiges Russland gesprochen. Die Wahlbeteiligung sei nicht so hoch wie bei vorhergehenden Wahlen, aber sie sei hoch."

    https://deutsch.rt.com/russland/4088...iges-russland/

    Jeder in der Redaktion hätte diese falsche Aussage des Sprechers sofort mit Hilfe von Google überprüfen und richtig stellen können, hammse aber nich. Deshalb hab ich mir mal die Mühe gemacht und die Zahlen für die letzten Parlamentswahlen zusammen gestellt:

    Wahlbeteiligung

    > 80% : Dänemark, Schweden
    > 70% : Deutschland, Österreich, Italien, Norwegen
    > 60% : Spanien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Finnland, GB, Irland, Niederlande
    > 50% : Frankreich, Polen, Tschechien

    Nur in der Schweiz gibt es eine ähnlich niedrige Beteiligung, das liegt aber am Schweizer System der Bürgerbeteiligung im kommunalen Bereich...
    Soviel zur "weitaus niedrigeren" Wahlbeteiligung in den meisten europäischen Ländern, wie gesagt: Qualitätsjournalismus!!!

  4. #3724
    Avatar von BlackJack

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    Du musst einfach gedanklich aufrunden wie es in Russland üblich ist, dann hat Dmitri Plissken doch wieder recht

  5. #3725

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    ...

  6. #3726
    Avatar von BlackJack

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    papos Entdeckung ist wichtig

  7. #3727
    Avatar von Damien

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    Die Wahlbeteiligung war gering muss man schon sagen vielleicht hat Dmitri Peskow auch andere Wahlen gemeint

    Freibier für alle Wahlen z.b...

    Aber da wäre wohl die beteiligung bei etwa 100% also kann es diese nicht sein.

    Wenn jeder Journalist etwas überprüfen würde was er da schreibt müßte er ja seinen Job machen und wir hätten dann keinen spaß mehr daran es außeinander zu nehmen.

    Da sind weder die Deutschen noch Westlichen noch Russischen besser. Es ist überall so.

    Zum teil liest man den gleichen Artikel in verschiedenen zeitungen ist mir z.b bei den Deutschen mal aufgefallen Wort für Wort gleich.

    Wichtiger ist ohnehin das ergebniss und das lag über meinen erwartungen.

    In Russland wird der Präsiedent auch nicht mit der Partei gewählt. Wie z.b in Deutschland das kann unter anderem auch die geringe beteiligung erklären.

  8. #3728

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    habe zuerst nicht richtig gelesen, ist aber dieses Duma Wahl Kasperletheater so egal da die Duma nichts zu sagen hat und abnickt was aus dem Kreml kommt

    - - - Aktualisiert - - -

    ... und zu Wahlbeteiligung sollte diese demnächst zu gering sein dann wird nachgeholfen

  9. #3729
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    habe zuerst nicht richtig gelesen, ist aber dieses Duma Wahl Kasperletheater so egal da die Duma nichts zu sagen hat und abnickt was aus dem Kreml kommt
    Kein wunder auch wenn nur Einiges Russland da etwas zu sagen hat.

  10. #3730

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    Reiche Beute vor US-Küste: Wie sowjetisches U-Boot die Navy überraschte



    Die amerikanische Fregatte USS McCloy hatte im Jahr 1983 vor der atlantischen US-Küste mit den Tests einer neuen hydroakustischen Schleppantenne begonnen. Das war ein langes Kabel mit Sonar-Ausrüstungen. Das Atom-U-Boot USS Philadelphia hielt sich in der Nähe auf, um die Fregatte zu schützen. Die Amerikaner wussten allerdings nicht, dass sich auch das sowjetische atomgetriebene Jagd-U-Boot K-324 der Schüka-Klasse dort versteckt hielt, und zwar greifbar nahe. Ein Teil des Kabels wickelte sich sogar zufällig um die Schraube des sowjetischen U-Bootes. Die Besatzung von K-324 begriff nicht sofort, was passiert war. Um zu klären, was das Boot an einer Weiterfahrt hinderte, befahl der sowjetische Kommandeur das Auftauchen. Erst dann stellte sich heraus, dass das U-Boot strenggeheime US-Ausrüstungen mit sich schleppte. Der damalige US-Präsident Ronald Reagan wurde über den Zwischenfall informiert. Er hielt die Nachricht zunächst für einen Scherz, doch dann wurden zwei US-Zerstörer alarmiert und trafen schnell vor Ort ein. Die Amerikaner wollten ihre Ausrüstungen zurück. Die Sowjets versuchten indes, das U-Boot zu retten: Von Kuba aus eilte das Rettungsschiff Aldan zu Hilfe. Der Kommandeur der K-324 machte sich darauf gefasst, das U-Boot zu sprengen, falls die Amerikaner es zu entern versuchen sollten. Die Situation wurde nahezu tragikomisch, als auch die USS Philadelphia sich an dem Kabel festhakte. Letztendlich wurde K-324 an die kubanische Küste geschleppt – die sowjetische Marine konnte ihre Beute behalten. Das war ein unglaublicher Glücksfall: Nun lagen den Sowjets brandneue US-Ausrüstungen für die U-Boot-Jagd vor. Nicht weniger wichtig war aber die Tatsache, dass es dem sowjetischen U-Boot so überzeugend gelungen war, die gegnerischen Sonare zu täuschen und direkt an die US-Fregatte heranzukommen.
    https://de.sputniknews.com/politik/2...chte-navy.html

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