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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.933 Antworten · 204.191 Aufrufe

  1. #451
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Vjecna Vatra Beitrag anzeigen
    Cool dass es so einen Thread gibt. Lerne seit knapp einem Jahr russisch und interessiere mich sehr für Kultur und Gesellschaft in Russland und insbesondere für deren Sicht aufs Weltgeschehen und innerrussische Diskussionen!

    Keep it up Lilith!
    Danke sehr für Interesse an Kultur, Sprache, Gesellschaft. Dafür bleibt man gern am Ball^^ Falls ich bei Fragen von russischer Sprache bis Politik helfen kann, ich werde mich gern bemühen.

  2. #452
    Avatar von Damien

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    Russland und China planen superschweren Hubschrauber



    Russland und China könnten laut dem russischen Vizepremier Dmitri Rogosin gemeinsam einen Hubschrauber bauen, der doppelt so schwere Lasten wie die mittlerweile weltweit stärkste Mi-26 transportieren kann.
    Die chinesische Seite wolle einen neuen schweren Hubschrauber, teilte Rogosin am Dienstag, nach Beratungen im chinesischen Harbin mit. Die Maschine müsse „doppelt so große Tragfähigkeit wie unsere Mi-26“ haben. Die chinesischen Spezialisten seien zu Beratungen über den gemeinsamen Bau eines superschweren Hubschraubers bereit.

    Die bereits in den 1970ern in der Sowjetunion entwickelte Mi-26 kann Nutzlasten von mehr als 20.000 kg transportieren und ist der schwerste und größte in Serie gebaute Hubschrauber der Welt.

    Russland und China planen superschweren Hubschrauber | Wirtschaft | RIA Novosti

  3. #453
    Avatar von Eskiya

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    Die russen benutzen "Super" irgend wie in Zusammenhang mit dem militär irgend wie viel zu oft

  4. #454
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Eskiya Beitrag anzeigen
    Die russen benutzen "Super" irgend wie in Zusammenhang mit dem militär irgend wie viel zu oft
    Na ja irgend wie muss man dir da auch irgend wie recht geben =D.

    Russen bestochen? Microsoft in Korruptionsskandal verwickelt



    Die US-Behörden ermitteln zu mutmaßlichen Bestechungsdelikten von Microsoft in Russland und Pakistan, berichtet „The Wall Street Journal“ am Donnerstag unter Berufung auf anonyme Quellen. Die Ermittlungen gegen den Computerkonzern werden vom Justizministerium und von der Kommission für Wertpapiere und Börse (SEC) geführt.

    Nach Angaben der US-Zeitung sollen offizielle Microsoft-Dealer in Russland leitende Mitarbeiter eines staatlichen Telekommunikationsunternehmens bestochen haben, um vorteilhafte Verträge zu schließen. Der Zwischenfall erfolgte im März 2013 und wurde der Microsoft-Leitung umgehend zur Kenntnis gebracht.

    Laut einem früheren Beitrag der Zeitung vom März 2013 wird Microsoft auch der Bestechung chinesischer Staatsbeamter und unlauterer Geschäftspraktiken in Rumänien und Italien verdächtigt. Damals hatten das Justizministerium und SEC eine Voruntersuchung eingeleitet.

    US-Unternehmen dürfen seit 1977, als das Gesetz über Korruption im Ausland (Foreign Corrupt Pracices Act) verabschiedet wurde, keine Schmiergelder an ausländische Beamte geben. Im Jahr 2010 wurde die Gesetzgebung der USA im Bereich der Korruptionsbekämpfung erweitert. Laut einer Neuregelung können Informanten, die die Behörden über ungesetzliche Geschäftspraktiken in Kenntnis setzen, bis zu 30 Prozent der jeweiligen behördlich verhängten Geldstrafe als Belohnung erhalten.

    Russen bestochen? Microsoft in Korruptionsskandal verwickelt | Panorama | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Verstöße im Wahlrennen? Kreml-Kritiker Nawalny droht Ausschluss von Bürgermeisterwahl



    Die Moskauer städtische Wahlkommission will demnächst die Kandidatur des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny für die Bürgermeisterwahl prüfen. Wegen angeblicher Verstöße gegen die Wahlagitations-Regeln droht dem Anti-Korruptions-Blogger die Streichung von der Kandidatenliste.
    Nach Angaben der Wahlleitung hat Nawalny im Wahlkampf Rechtsverstöße begangen. Die von ihm verbreiteten Agitationsschriften seien nicht aus seinem Wahlfonds bezahlt worden und würden nicht das erforderliche Impressum enthalten, hieß es.

    Sollten nach einer Kontrolle die ihm angelasteten Rechtsverstöße die gesetzlich festgelegte Norm überschreiten, werde der Ausschluss von Nawalny aus der Liste der registrierten Bürgermeister-Kandidaten erwogen, sagte der Kommissionschef Valentin Gorbunow.

    Der Oppositionsaktivist Alexej Nawalny war im Juni von der Partei RPR-Parnas als Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Moskau nominiert und im Juli von der Wahlkommission registriert worden.
    Die Bürgermeisterwahl ist für den einheitlichen Wahltag am 8. September angesetzt. Als Favorit gilt der jetzige Oberbürgermeister Sergej Sobjanin, der als Parteiloser kandidiert.

    http://de.ria.ru/politics/20130822/266715184.html

  5. #455
    Avatar von DZEKO

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    AW: Nachrichten Russland

    In Tschetchenien wollen die eine 400 Meter hohes Gebäude bauen das wie eine Stadt sein soll. Vielleicht weiss Damien mehr.

  6. #456
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    ...
    Die Bürgermeisterwahl ist für den einheitlichen Wahltag am 8. September angesetzt. Als Favorit gilt der jetzige Oberbürgermeister Sergej Sobjanin, der als Parteiloser kandidiert.

    Verstöße im Wahlrennen? Kreml-Kritiker Nawalny droht Ausschluss von Bürgermeisterwahl | Politik | RIA Novosti
    Parteilos als ehemaliger Leiter der Kremlverwaltung...

    Minderjährige Millionärin


    Den knallharten Beschuldigungen seiner Gegner, insbesondere des Bloggers Alexej Nawalny, konnte er dadurch aber nicht ausweichen. Nawalny hat Erfahrung im Ausgraben von Korruptionsgeschichten und auch im Wahlkampf hat er mehrere parat: So kompromittiert er den Bürgermeister mit den Immobilien seiner Töchter.
    Zum Hintergrund: Sobjanin kam 2006 aus dem sibirischen Chanty-Mansisk nach Moskau. Als Leiter der Kremlverwaltung bekam er eine Dienstwohnung im Zentrum. Diese wurde 2009 privatisiert – auf den Namen seiner minderjährigen Tochter Olga. Stolze 308 Quadratmeter. Laut Nawalny kostet ein Quadratmeter in diesem Haus umgerechnet 13.000 Euro, die ganze Wohnung wäre demnach rund vier Millionen Euro wert.

    Beamtenkind mit Business-Ader


    Viele Russen haben ihre aus Sowjetzeit stammende Wohnung privatisiert – allerdings ist das laut Gesetz nur einmal möglich – und Sobjanin hat bereits in Chanty-Mansisk einmal eine Wohnung privatisiert. Nawalny zweifelt daher die Rechtmäßigkeit der Moskauer Privatisierung an.

    Darüber hinaus greift der Oppositionelle auch Sobjanins ältere Tochter Anna an. Der 25-Jährigen gehört eine gut 200 Quadratmeter große Wohnung nahe dem Newski-Prospekt in St. Petersburg – ebenfalls eine elitäre Wohngegend. Sie ist Mitbegründerin einer Immobilienfirma – die laut Nawalny von staatlichen Aufträgen lebt.


    moskau.RU - Kandidaten liefern sich Schlammschlacht um Moskau


    Das Geld für die sinnlosen Wahlen könnte man sich doch schenken, die Sieger stehen eh schon alle fest....

  7. #457
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Parteilos als ehemaliger Leiter der Kremlverwaltung...

    Minderjährige Millionärin


    Den knallharten Beschuldigungen seiner Gegner, insbesondere des Bloggers Alexej Nawalny, konnte er dadurch aber nicht ausweichen. Nawalny hat Erfahrung im Ausgraben von Korruptionsgeschichten und auch im Wahlkampf hat er mehrere parat: So kompromittiert er den Bürgermeister mit den Immobilien seiner Töchter.
    Zum Hintergrund: Sobjanin kam 2006 aus dem sibirischen Chanty-Mansisk nach Moskau. Als Leiter der Kremlverwaltung bekam er eine Dienstwohnung im Zentrum. Diese wurde 2009 privatisiert – auf den Namen seiner minderjährigen Tochter Olga. Stolze 308 Quadratmeter. Laut Nawalny kostet ein Quadratmeter in diesem Haus umgerechnet 13.000 Euro, die ganze Wohnung wäre demnach rund vier Millionen Euro wert.

    Beamtenkind mit Business-Ader


    Viele Russen haben ihre aus Sowjetzeit stammende Wohnung privatisiert – allerdings ist das laut Gesetz nur einmal möglich – und Sobjanin hat bereits in Chanty-Mansisk einmal eine Wohnung privatisiert. Nawalny zweifelt daher die Rechtmäßigkeit der Moskauer Privatisierung an.

    Darüber hinaus greift der Oppositionelle auch Sobjanins ältere Tochter Anna an. Der 25-Jährigen gehört eine gut 200 Quadratmeter große Wohnung nahe dem Newski-Prospekt in St. Petersburg – ebenfalls eine elitäre Wohngegend. Sie ist Mitbegründerin einer Immobilienfirma – die laut Nawalny von staatlichen Aufträgen lebt.


    moskau.RU - Kandidaten liefern sich Schlammschlacht um Moskau


    Das Geld für die sinnlosen Wahlen könnte man sich doch schenken, die Sieger stehen eh schon alle fest....

    "Der Kreml" hats ja angetan. Der Mann kandidiert als parteilos. Er ist keiner zugehörig und macht in Moskau im Übrigen einen verdammt guten Job. Mssion accomplished, würde ich mal sagen^^

  8. #458
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    "Der Kreml" hats ja angetan. Der Mann kandidiert als parteilos. Er ist keiner zugehörig und macht in Moskau im Übrigen einen verdammt guten Job. Mssion accomplished, würde ich mal sagen^^
    ...egal ob korrupt oder nicht, Hauptsache erfolgreich. Hat selbstverständlich überhaupt nichts mit seiner parteilosen Regierungsnähe zu tun...

  9. #459
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    ...egal ob korrupt oder nicht, Hauptsache erfolgreich. Hat selbstverständlich überhaupt nichts mit seiner parteilosen Regierungsnähe zu tun...
    Ich bin Moskauerin, opadidi, ich weiß was in der Stadt vor sich geht, was geschehen ist, gearbeitet wurde seit der Mann Bürgermeister ist usw. Dafür brauch ich keine SZ. Das ist alles, was ich dazu zu sagen habe.

  10. #460
    Avatar von Lilith

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    Russland schützt die Erde vor Asteroiden und Kometen

    21. August 2013 Andrej Kisljakow, für Russland HEUTE
    Russische Wissenschaftler entwickeln Systeme, die Informationen über für die Erde gefährliche Weltraumobjekte sammeln und sie im Notfall eliminieren. Die genaue Herangehensweise ist bisher allerdings noch offen.

    Die jüngsten Informationen sind für die Erdbewohner recht beunruhigend: Die Gefahr herabstürzender Objekte aus dem Weltraum nimmt von Jahr zu Jahr zu. Laut NASA-Angaben wurden bis zum 3. Juli 2013 auf dem erdnahen Orbit 16 602 künstliche Objekte registriert. Dabei handelte es sich lediglich bei 3 612 von ihnen um aktive Satelliten. Alles andere ist Weltraumschrott oder Objekte ähnlichen Ursprungs. Außerdem wird die Erde in letzter Zeit auch aktiv von „Gästen aus der Ferne" heimgesucht – von Asteroiden.
    „Während früher noch angenommen wurde, dass das Herabfallen von Trümmern –wie etwa dem Tunguska-Asteroiden – auf die Erde im Durchschnitt einmal alle 700 bis 900 Jahre vorkommt, wird mittlerweile davon ausgegangen, dass solche Ereignisse wesentlich häufiger geschehen können, möglicherweise sogar alle 90 bis 100 Jahre", sagt der Akademierat der Akademie für Ingenieurwissenschaften Jurij Sajzew. Im vergangenen Jahrzehnt wurden mehr Asteroiden entdeckt als in den beiden letzten Jahrhunderten zusammen. „Ein Zusammenstoß ist praktisch unausweichlich und lediglich eine Frage der Zeit", glaubt der Wissenschaftler.

    Kernenergie soll gefährliche Objekte zerstören
    Im März 2013 wurde der Entwurf des Internationalen Systems für den planetaren Schutz „Zitadelle" vorgestellt. Nach Meinung des Generaldirektors der Vereinigung Zentrum für planetaren Schutz, Anatolij Sajzew, sollten bei der kosmischen Beobachtung der Asteroiden zwei bis drei Beobachtungs-Weltraumflugkörper, also Aufklärungssatelliten, in das System integriert werden, die die Parameter der Asteroiden und deren Flugbahn mit einer größeren Genauigkeit ermitteln können. Zudem spricht Sajzew sich für Abfangsatelliten aus, mithilfe derer die Asteroiden neutralisiert oder zumindest ihre Bahn abgelenkt werden soll. Nach einer Einschätzung der Entwickler werden für die Fertigstellung des Systems ungefähr fünf bis sechs Jahre benötigt, wobei die Kosten dafür annähernd 1,5 Milliarden Euro betragen sollen.
    Auch die Luft- und Weltraumfahrtkorporation Energija hat ein Projektvorhaben vorgestellt. Das führende russische Weltraumunternehmen beabsichtigt, zwischen 2020 und 2030 eine leistungsstarke Trägerrakete mit Atomantrieb zu entwickeln, die Anti-Asteroiden-Sprengsätze in den Weltraum befördern soll. Im Experimental-Konstruktionsbüro S. A. Lawotschkin wurde bereits der Entwurf für einen Apparat entwickelt, der auf Asteroiden landen und auf deren Oberfläche einen Peilsender platzieren soll. Mithilfe des Peilsenders soll es möglich sein, die Flugbahn des Himmelskörpers exakter zu ermitteln.
    Roskosmos-Chef Wladimir Popowkin betont, dass die Auswahl der konkreten Einwirkungsmethode unter Berücksichtigung der Abmessungen, der Masse, der Zusammensetzung und der Gesteinseigenschaften der bedrohlichen Objekte zu erfolgen habe. Viele russische Spezialisten sind
    überzeugt, dass zur Vernichtung gefährlicher Asteroiden und Kometen unbedingt atomare Sprengsätze verwendet werden müssen. Welches konkrete Verfahren zur Neutralisierung der Gefahren aus dem All in Russland aber letztlich zur Anwendung kommen wird, ist bislang noch vollkommen unklar.
    Indes kann der Transport atomarer Sprengsätze in den Weltraum ein gewisses internationales militärpolitisches Problem hervorrufen. Das erklärte Ende Februar dieses Jahres der Vize-Ministerpräsident Dmitrij Rogosin. Er glaubt, dass einige Länder unter dem Vorwand der Anti-Asteroiden-Waffen Atomwaffen zu militärischen Zwecken in den Weltraum befördern könnten.

    Russisch-amerikanische Zusammenarbeit ist erwünscht
    Die physische Vernichtung von Asteroiden ist noch ein Zukunftstraum. Vorerst geht es lediglich um die Erfassung von Informationen über die gefährlichsten kosmischen Körper, die sich der Erde nähern. Eines dieser Objekte ist der Asteroid Apophis.
    2004 sagten die Astronomen voraus, dass Apophis im Jahre 2029 mit der Erde kollidieren könne, aber später stellte sich heraus, dass er an unserem Heimatplaneten vorbeifliegen wird. Wenn Apophis allerdings beim Vorbeiflug an der Erde in eines der vielen zwei bis 600 Meter breiten „Schlüssellöcher" gelangen sollte, kann er in eine Gravitationsfalle geraten, womit ein Zusammenstoß früher oder später nicht auszuschließen sein wird.
    Ungeachtet dessen, dass im Januar 2013 NASA-Spezialisten aufgrund jüngster Beobachtungen festgestellt haben, das Risiko eines Zusammenstoßes von Apophis mit der Erde sei in den nächsten Jahrzehnten nahezu ausgeschlossen, bleibe die Gefahr auch weiterhin bestehen, und wir müssten uns jetzt schon darauf vorbereiten, meint Lew Seljonyj, Direktor des Instituts für Weltraumforschung der Akademie der Wissenschaften.
    „Das aus meiner Sicht effektivste Mittel besteht darin, ein kosmisches Instrument auf ein gefährliches Objekt weich landen zu lassen und mithilfe schubschwacher Triebwerke dessen Bahn langsam zu ändern", glaubt
    Seljonyj. Die Entwicklung einer solchen Technologie könnte durch ein gemeinsames russisch-amerikanisches Projekt realisiert werden, mit dessen Hilfe kleinere Asteroiden erfasst und in die Umlaufbahn des Mondes transportiert werden sollen.
    Im April dieses Jahres erläuterte Roskosmos-Chef Wladimir Popowkin das Projektvorhaben: „Es handelt sich dabei um eine kosmische Abschleppvorrichtung, mithilfe derer Asteroiden mit einem Durchmesser von 15 bis 20 Meter auf die Umlaufbahn des Mondes befördert werden sollen. Für den Anfang könnte man für die Installation dieser Vorrichtung bemannte Expeditionen entsenden oder den Prozess mithilfe automatischer Instrumente studieren." Die Gesamtkosten des Projekts werden auf knapp zwei Milliarden Euro geschätzt.

    Russland schützt die Erde vor Asteroiden und Kometen | Russland HEUTE



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