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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.933 Antworten · 204.120 Aufrufe

  1. #561
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Kann mir mal jemand erklären, warum man immer von Gastarbeitern aus dem Kaukasus redet? Gibt ja auch viele aus dem russischen Teil oder sind damit nur Georgier, Armenier, etc. mit gemeint?
    Gastarbeiter aus dem Kaukasus gibt es in der form nicht! Aber die menschen die von da kommen sind sehr unbeliebt unter den restlichen Russen weil in dieser region die meisten terror gruppen operieren und es dort die meisten anschläge gibt!

    Was noch dazukommt ist das ein sehr großer teil von den Leuten dort Moslemischen glaubens ist!

    Die Boston Attentäter kammen ursprünglich auch von dort! Haben die Tschetschenen damals noch für eine unabhängigkeit gekämpft kämpfen heute in Dagestan die Terroristen (von den USA und der EU und international auch als solche anerkannt) für einen Islamischen Gottesstaat!

    Diese leute sind keine Rebellen oder sonst was sondern unter anderem für das Geiseldrama in Baslan und mehrere Flugzeug und Flughafen anschläge verantwortlich!
    Zum glück konnten wir das Problem in letzter zeit etwas in den griff bekommen indem wir den Terroristen erhäbliche verluste zugefügt haben!

    - - - Aktualisiert - - -

    Russische Polizei vereitelt Anschlag auf C-Waffendepot – MEHR



    Die beiden Terrorverdächtigen, die im russischen Gebiet Kirow (Wolgaraum) festgenommen worden sind, planten laut den Ermittlern einen Sprengstoffanschlag auf ein C-Waffendepot im Gebiet Kirow.
    Bestandteile der Bombe sind laut dem amtlichen Sprecher des Ermittlungskomitees, Wladimir Markin, in einem verlassenen Haus in der Stadt Kotelnitsch sichergestellt worden.

    Wie Markin am Dienstag in Moskau mitteilte, wurden neben dem Waffenversteck auch extremistische Schriften und Reisepässe der mutmaßlichen Terroristen entdeckt.

    Einer der Verdächtigen, die aus Moskau ins Gebiet Kirow gekommen waren, habe bei der Festnahme gewaltsamen Widerstand gegen die Sicherheitskräfte geleistet, so Markin. Ihm zufolge hatten die beiden bereits früher im Verdacht gestanden, einen Terroranschlag zu planen. „Seit September hatten die Verdächtigen einen Anschlag auf die Anlage zur Lagerung und Vernichtung chemischer Waffen Maradykowski vorbereitet, der hunderte Menschenleben hätte fordern können“, so Markin.

    Nach Angaben des Ermittlungskomitees bekennen sich die Festgenommenen zum Wahhabismus, einer puristischen Strömung des Islam.



    © RIA Novosti.
    Terrorismus: Was tun im Notfall?



    Russische Polizei vereitelt Anschlag auf C-Waffendepot

  2. #562
    Avatar von Ikxs Maximo

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    mal ne frage, wären basajew und co nicht so krass abgegangen und hätten so scheiss Aktionen durchgefürt, hätte man mit machdov und seinem weg eine friedliche und erfolgreiche lösung finden können ?

  3. #563
    Avatar von Damien

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    Ich muss mich für meinen beitrag von vorhin selber verbessern! Natürlich gibt es Gastarbeiter aus dem Kaukasus! Ist so eine Region wie z.b der Balkan!
    Aserbaidschan, Armenien, Georgien, Russland sind teil davon! Als Gastarbeiter werden hauptsählich die leute aus Aserbaidschan, Armenien, Georgien bezeichnet deshalb auch Gastarbeiter aus dem Kaukasus! Darauf wolte ich eigentlich vorhin hinaus!

    Sorry dafür hab ich wohl zu kurz darüber nachgedacht!

    - - - Aktualisiert - - -

    Neue Krawalle im Moskauer Randbezirk verhindert –
    Zahl der Festnahmen auf rund 300 gestiegen




    Rund 300 vorwiegend junge Menschen sind am Dienstagabend im Zuge einer Nationalistenaktion im Raum der U-Bahn-Station Praschskaja am Südrand von Moskau festgenommen worden.

    „276 Personen wurden festgenommen, 30 davon sind nicht volljährig“, teilte Polizei-Oberst Oleg Sigunow, Vizechef der Verwaltung für Schutz der öffentlichen Ordnung der Moskauer Polizei, RIA Novosti mit.
    Zuvor waren 50 Festnahmen gemeldet worden.

    Wie die Polizei betont, gab es keine Einwohner des Bezirks unter den Festgenommenen.

    Im Randbezirk Birjuljowo war es am Wochenende zu fremdenfeindlichen Krawallen gekommen. Ursache dafür war der Mord am 25jährigen Moskauer Jegor Stscherbakow am 10. Oktober. Der mutmaßliche Täter aserbaidschanischer Herkunft, wurde am Dienstag gefasst.

    http://de.ria.ru/society/20131015/267083966.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Fremdenfeindliche Krawalle in Moskau: Mutmaßlicher Mörder gefasst



    Der Aserbaidschaner Orchan Sejnalow, der verdächtigt wird, den 25jährigen Moskauer Jegor Stscherbakow am 10. Oktober im Moskauer Randbezirk Birjuljowo getötet zu haben, ist am Dienstag in der Stadt Kolomna bei Moskau gefasst worden.

    Wie RIA Novosti bei der Moskauer Polizeibehörde erfuhr, wurde Sejnalow mit einem Hubschrauber aus Kolomna nach Moskau gebracht. Bei der Festnahme habe er „aktiven Widerstand geleistet“.
    Sejnalow sei zunächst für 48 Stunden festgenommen worden und werde von Ermittlungsbeamten vernommen, hieß es.

    Der Mord am 25jährigen Jegor Stscherbakow hatte am vergangenen Wochenende zu heftigen Krawallen in Birjuljowo geführt.

    http://de.ria.ru/society/20131015/267082634.html

  4. #564
    Avatar von Damien

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    „Bolotnaja-Prozess“: Amnestie für kreml-kritische Demonstranten?



    Der Menschenrechtsrat des russischen Präsidenten schlägt im Vorfeld des 20. Jahrestages der Verfassung Russlands (am 12. Dezember) eine umfassende Amnestie für wegen gewaltloser Verbrechen Verurteilte vor. Die Initiative könnte auch einige Teilnehmer an den Protesten vor der Amtseinführung von Wladimir Putin betreffen.

    Ein Entwurf für den Amnestiebeschluss ist am Dienstag Präsident Putin vorgelegt worden. Laut dem Dokument, das auf der Webseite des Menschenrechtsrates im Wortlaut veröffentlicht ist, sollen Personen amnestiert werden, deren „gewaltlose Taten keine schweren bzw. unumkehrbaren Gesundheitsschäden verursacht hatten“. Zudem wird ein Straferlass für Minderjährige, Frauen, Rentner, Behinderte, Teilnehmer an Kampfhandlungen und unheilbar kranke Menschen vorgeschlagen.

    Die Menschenrechtler plädieren auch dafür, Mitglieder illegaler bewaffneter Formationen, die keine gewaltsamen Taten begangen und ihre Waffen freiwillig abgegeben haben, sowie Teilnehmer von Kundgebungen, bei denen keine schweren Gesundheitsschäden für andere bzw. keine großen Sachschäden entstanden sind, zu begnadigen.

    Laut den Verfassern des Dokumentes darf die Amnestie nicht für Rückfalltäter, bereits zuvor Amnestierte sowie für jene gelten, die in Strafvollzugsanstalten schwere Verbrechen verübt haben.
    Vorgeschlagen wird auch, Erstverurteilte (mit kurzen Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren) und wegen strafbarer Fahrlässigkeit Verurteilte (mit Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren) aus der Haft zu entlassen.

    „Bolotnaja-Prozess“: Amnestie für kreml-kritische Demonstranten? | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Überraschung im Berufungsverfahren: Kreml-Kritiker Nawalny kommt auf Bewährung frei



    Das Gericht in Kirow hat die Haftstrafe für den Oppositionsblogger Alexej Nawalny in eine Bewährungsstrafe umgewandelt, meldet ein RAPSI-Korrespondent aus dem Gerichtssaal.
    Nawalnys Mitangeklagter Pjotr Ofizerow bekam vier Jahre bedingt.

    Zuvor hatte der Staatsanwalt gefordert, die Verurteilung Nawalnys zu fünf Jahren unbedingter Haft wegen Veruntreuung aufrecht zu erhalten.
    „Wir sind der Ansicht, dass die Schlussfolgerungen, die die Angeklagten und ihre Verteidiger in der Berufungsklage ausführen, keiner Entsprechung unterliegen“, sagte der Staatsanwalt.
    Nawalny hatte die Aufhebung seines Hafturteils wegen Unterschlagung von 10.000 Kubikmetern Holz gefordert. Die Erstellung eines ebenfalls von dem Enthüllungsblogger eingeforderten Expertengutachtens zum „Fall Kirowles“ lehnte die Anklage ab.

    „Für meine angeblich verbrecherischen Handlungen gibt es keinerlei Bestätigung“, so der Kreml-Kritiker während des Berufungsverfahrens.
    Das Gericht in der zentralrussischen Stadt Kirow hatte Nawalny und Ofizerow am 17. Juli wegen Veruntreuung von Erzeugnissen des staatlichen Holzbetriebs „Kirowles“ zu fünf bzw. vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die Anklage wirft Nawalny und Ofizerow vor, einen Schaden von einer Million Rubel (knapp 23 000 Euro) verursacht zu haben. Am nächsten Tag wurden beide aus der Haft entlassen, nachdem sie sich verpflichtet hatten, ihren Wohnort ohne behördliche Genehmigung nicht zu verlassen.

    Am 8. September nahm Nawalny an der Moskauer Bürgermeisterwahl teil – der ersten direkten Wahl des Moskauer Stadtoberhaupts seit zehn Jahren. Der amtierende Stadtchef Sergej Sobjanin gewann die Wahl mit fast 51,4 Prozent. Auf Platz zwei landete Alexej Nawalny, der mit 27,24 Prozent der Stimmen deutlich besser abschnitt als erwartet: Umfragen hatten dem regierungskritischen Blogger zwischen neun und 17 Prozent vorhergesagt.

    http://de.ria.ru/russia/20131016/267086815.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Bewährungsstrafe im Nawalny-Prozess: Kreml weist Einflussnahme zurück



    Der Kreml hat mit der bedingten Freiheitsstrafe gegen den Oppositionellen Alexej Nawalny nichts zu tun, so Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten, am Mittwoch in Moskau zu RIA Novosti.

    Nach einem Berufungsverfahren hatte das Gebietsgericht von Kirow (Uralraum) am Mittwoch die gegen den Kremlkritiker wegen Veruntreuung verhängte Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt.

    „Es handelt sich um einen Gerichtsbeschluss. Diese Angelegenheit gehört nicht zum Kompetenzbereich der Exekutive. Das Urteil wurde von der Gerichtsgewalt gefällt. Wir haben nichts damit zu tun“, so Putins Sprecher.
    Laut Äußerungen von einigen Politikern und Experten haben die Behörden aus Angst vor Volksprotesten ein milderes Urteil gegen den Oppositionsblogger gefällt.

    http://de.ria.ru/politics/20131016/267088828.html

  5. #565
    Avatar von Damien

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    50 000 christliche Syrer wollen russische Staatsbürgerschaft



    Rund 50 000 Christen in Syrien sind bereit, die russische Staatsbürgerschaft zu beantragen, wie das russische Außenministerium am Mittwoch mittelt. Sie behaupten, die vom Westen unterstützten Terroristen hätten zum Ziel, „ihre angestammte Präsenz zu vernichten“.

    „Da das syrische Recht eine doppelte Staatsbürgerschaft zulässt, haben wir die Wahl getroffen, die russische Staatsangehörigkeit nach Möglichkeit zu beantragen“, heißt es in einem Schreiben von Christen aus dem Distrikt Kalamun, Provinz Damaskus, das über diplomatische Kanäle beim russischen Außenministerium eingegangen ist.

    Der Erwerb der russischen Staatsbürgerschaft „wäre für jeden syrischen Christen, der danach strebt, eine Ehre. Wir werden unter Russlands Schutz stehen, sollten wir der Gefahr einer physischen Vernichtung ausgesetzt werden.“

    „Keiner der insgesamt 50 000 Menschen, darunter Ärzte, Anwälte und Unternehmer, die bereit sind, dieses Schreiben zu unterzeichnen, will sein Heim verlassen. Wir verfügen über alles Notwendige und bitten nicht um Geld“, wird unterstrichen.

    Syriens Christen haben nach ihren Worten keine Zweifel an der syrischen Armee und der Regierung. Angst flöße ihnen jedoch „die Verschwörung des Westens und der hasserfüllten Fanatiker, die einen grausamen Krieg gegen unser Land führen“ ein.

    50 000 christliche Syrer wollen russische Staatsbürgerschaft | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Moskau bedauert Vorfall mit niederländischem Diplomaten



    Moskau bedauert laut Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch den Vorfall mit dem niederländischen Diplomaten. Die Sicherheitsbehörden machen alles nur Mögliche, um die Täter festzunehmen.

    „Moskau möchte sein Bedauern über den unerfreulichen Vorfall am Abend des 15. Oktober ausdrücken, als der niederländische Botschaftsrat Onno Elderenbosch in seiner Wohnung zusammengeschlagen wurde. Die russischen Sicherheitsbehörden ergreifen alle erforderlichen Maßnahmen zur Suche und Festnahme der Personen, die in dieses Verbrechen verwickelt sind“, heißt es in seinem Kommentar.

    „Die russische Seite ist zu einer engen Kooperation mit niederländischen Partnern bereit, um die Umstände dieses Vorfalls erschöpfend zu klären“, hieß es.

    http://de.ria.ru/politics/20131016/267088031.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Na was für ein zufall! Vielleicht lernen die Holländer ja etwas daraus!

  6. #566

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    Was war denn mit dem Holländer, was hat er denn im Vorfeld gemacht, dass er zusammengeschlagen wurde?

  7. #567
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Was war denn mit dem Holländer, was hat er denn im Vorfeld gemacht, dass er zusammengeschlagen wurde?
    Er selber nichts! Genau wie der Russische Botschafter den man zusammen geschlagen hat!

    Am 8 Oktober wurde ein Russischer Diplomat in seiner Wohnung von der Niderländischen Polizei verprügelt und verhaftet!
    Unter dem angeblichen vorwant er würde seine kinder schlecht behandeln! Erst am nächsten tag wurde er wieder freigelassen! Was ein schwerer verstoß gegen das Diplomatenrecht ist!
    Das hat Niederland auch bestätigt und sich dafür entschuldigt!

    In Russland wurde darüber spekuliert das es sich warscheinlich nur um einen vorwandt und eine rache aktion gehandelt hat! Für die Niederländischen staatsbürger von Greenpeace die in Russland mit 30 anderen angeklagt wurde wegen Piraterie!

    Nun ist eben fast das gleiche mit dem Niederländischen Diplomaten in Russland passiert!
    Zu zeiten des kalten krieges waren solche aktionen gang und gebe! Und wurden als reine zufälle abgetan doch jeder wuste genau um was es eigentlich ging!

    Zu den 30 inhaftierten Gefangenen von Greenpeace in Russland möchte ich sagen! Das ich davon ausgehe das sie freigesprochen werden! Zumindest die die keine Drogen dabei hatten! Bei den anderen bin ich mir nicht sicher!
    Jedenfalls werden sie wohl nach der Haft es sich zwei mal überlegen ob sie wieder solche aktionen gegen Russland starten werden!

    - - - Aktualisiert - - -

    Friedensnobelpreisträger setzen sich bei Putin für Greenpeace-Aktivisten ein – Kreml: Falsche Adresse



    Das Schreiben von Nobelpreisträgern an Russlands Präsident Wladimir Putin mit der Bitte, die Piraterie-Anschuldigungen gegen die Greenpeace-Aktivisten fallen zu lassen, muss laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow an eine andere Adresse gehen.

    In einem Kollektivschreiben hatten elf Friedensnobelpreisträger Präsident Putin ersucht, „alles nur Mögliche zu tun, um die übermäßigen Piraterie-Anschuldigungen gegen 28 Greenpeace-Aktivisten fallen zu lassen“. Unter den Verfassern des Briefes sind Erzbischof Desmond Tutu, der ehemalige Präsident von Costa Rica Oscar Arías Sánchez, die Friedenskämpferin aus den USA Jody Williams sowie die iranische Menschenrechtlerin Shirin Ebadi.
    Die Ölförderung in der Arktis sei höchst riskant, denn bei einem Ölaustritt würde der arktischen Umwelt ein nichtwiedergutzumachender Schaden zugefügt, betonen die Nobelpreisträger.

    „Der Präsident hat große Achtung gegenüber den Nobelpreisträgern und nimmt ihre Meinung sehr ernst. In diesem Fall handelt es sich um eine Situation, in der der Präsident nicht der richtige Empfänger ist“, so Peskow.
    Der Präsident könne die Anschuldigungen weder erheben noch fallen lassen, betonte Peskow. Dafür seien Ermittlungsorgane zuständig. „Alle müssen sich gedulden, bis die Untersuchung zu Ende ist und das Gericht ein Urteil fällt. So schreibt es das Gesetz vor“.

    http://de.ria.ru/politics/20131017/267097146.html

    Schon interessant das ganze man wirft Putin Gesetzesbruch vor aber wenn es passt soll er es sogar brechen!

  8. #568
    Avatar von Damien

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    Lebensmittelkrise im Hochwassergebiet: Russland zapft Reserven an



    Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew hat angeordnet, die vom Hochwasser betroffenen Gebieten im äußersten Osten des Landes mit Lebensmitteln zu versorgen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Freitag.
    Mit Tausenden Tonnen Lebensmittel soll die Lage auf den Märkten entspannt und ein Preisanstieg verhindert werden, sagte der stellvertretende Chef der Behörde für staatliche Reserven (Rosreserv), Alexander Semskow.
    Im Fernen Osten soll mit dem gestiegenen Angebot der Preis für bestimmte Waren reguliert werden.

    Bei den Lebensmittelvorräten handelt es sich um staatliches Eigentum. Die Regierung entscheidet, in welchem Ernstfall die Reserven angezapft werden können. Die von den Überschwemmungen geschädigte Region Chabarowsk, das Amur-Gebiet und das Jüdische Autonome Gebiet werden mit Lebensmitteln wie Mehl, Fleisch, Buchweizen, Salz und sogar Seife versorgt.

    Die Preise für die Lebensmittel sollen von den regionalen Behörden festgelegt werden. Bis zum Frühjahr 2014 müssen die Regionen die vom Staat zur Verfügung gestellten Lebensmittel bezahlen.
    Bereits im Dezember 2012 wurden in die von Stromausfällen geschädigte Republik Tuwa Öfen und Lebensmittel gebracht. Die Altai-Region wurde mit Impfstoffen gegen die Verbreitung des Milzbrandes versorgt. Bei den Waldbränden 2010/2011 stellte der Staat Planierraupen und Kraftstoff zur Verfügung. Sechs Stunden nach der Havarie im Sajano-Schuschenskaja-Wasserkraftwerk wurden Generatoren zum Unglücksort gebracht.
    Russland leistet auch humanitäre Hilfe in anderen Ländern.

    Die staatlichen Reserven wurden auch im Winter 2005/2006 angezapft, als die Preise für Masut um die Hälfte stiegen, genauso wie 2010, als wegen der Dürre die Zuckerpreise anzogen.

    Lebensmittelkrise im Hochwassergebiet: Russland zapft Reserven an | Zeitungen | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Cybersicherheit: FSB bekommt mehr Macht



    Der russische Inlandsgeheimdienst FSB könnte weitere Machtbefugnisse im Bereich Informationssicherheit bekommen, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.
    Einen entsprechenden Gesetzesentwurf brachte die Regierung dieser Tage in die Staatsduma (Parlamentsunterhaus) ein.

    Artikel 13 des Gesetzes über den FSB soll geändert werden. Derzeit sind darin unter anderem folgende Verbrechen aufgezählt, zu deren Bekämpfung der russische Inlandsgeheimdienst bevollmächtigt sind: Spionage, Organisierte Kriminalität, Korruption, illegaler Waffenhandel, verfassungsfeindliche Aktionen. Nach der Novellierung soll der Artikel auch Maßnahmen zur Förderung der Informationssicherheit enthalten. Derzeit zählen dazu nur die staatliche, militärische, wirtschaftliche und Umweltsicherheit des Landes erwähnt.

    Mit der Erweiterung der Vollmachten des FSB soll auf die „ständig zunehmenden Gefahren für Russlands nationale Interessen im Informationsbereich“, auf die sich häufenden Hackerangriffe auf russische Behörden, Finanzinstitutionen und andere Organisationen reagiert werden. Zugleich wurde darauf verwiesen, dass Terroristen heutzutage moderne Technologien für die Vorbereitung von Anschlägen einsetzen. Mit weiteren Vollmachten könnte der FSB die neuen Terrorgefahren jedoch effizienter bekämpfen.

    Zu Beginn dieses Jahres hatte Präsident Wladimir Putin den FSB per Erlass damit beauftragt, für die Cybersicherheit des Landes zu sorgen.

    http://de.ria.ru/zeitungen/20131018/267104154.html

  9. #569
    Avatar von Damien

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    Den Haag: Wohnung russischer Diplomaten aufgebrochen



    In den Haag ist am Donnerstag in eine Wohnung in einem Haus eingebrochen worden, in dem russische Diplomaten mit ihren Familien wohnen. Der niederländische Außenminister Frans Timmermans, äußerte sein Bedauern über den Vorfall, berichtet die Zeitung „Telegraaf“ am Freitag.

    In einer Erklärung des niederländischen Außenministeriums heißt es, die Polizei habe in Kooperation mit der russischen Botschaft eine Untersuchung eingeleitet, um die Täter zu ermitteln. Das Außenamt stehe in engem Kontakt auch mit den russischen Diplomaten in den Haag.
    Erste Ermittlungsergebnisse sollen noch im Laufe des Tages bekannt werden.
    Noch vor der Bekanntgabe des Vorfalls hatte Timmermanns am Donnerstag im Parlament mitgeteilt, dass der Russland-Besuch des niederländischen Königspaares –Willem Alexander mit seiner Ehefrau Maxima – wie geplant am 9. November stattfindet, berichtet die Zeitung „NL Times“.

    In letzter Zeit häufen sich die unerfreulichen Vorfälle in den diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und den Niederlanden.
    In der Nacht zum Mittwoch hatten Unbekannte in Moskau einen niederländischen Diplomaten überfallen. Am selben Tag wurde der russische Botschafter in den Niederlanden, Roman Kolodkin, ins niederländische Außenministerium einbestellt. Moskau äußerte sein Bedauern über den Zwischenfall mit dem niederländischen Diplomaten und versicherte, die russischen Rechtsschutzorgane würden ihr Möglichstes tun, um die Täter festzunehmen.

    Einige Tage zuvor war der russische Diplomat Dmitri Borodin nach eigenen Angaben in seiner Wohnung in Den Haag von Polizisten misshandelt worden. Die niederländische Seite entschuldigte sich bei Russland für das Geschehene.

    Den Haag: Wohnung russischer Diplomaten aufgebrochen | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Russen haben weniger Hoffnung, aber mehr Vertrauen in Putin - Experten



    Die Bürger Russlands haben zunehmend Achtung vor den politischen Erfahrungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und schätzen seine Fähigkeit sehr, die Stabilität im Land aufrechtzuerhalten. Diese Meinung vertraten Politologen, die von RIA Novosti befragt wurden.

    Ähnliche Ergebnisse zeigen sich bei der vom Meinungsforschungsinstitut WZIOM durchgeführten Umfrage, laut der das Rating des Präsidenten seit mehreren Wochen mit 62 Prozent unverändert positiv ist. Am höchsten geschätzt wird Putins Qualität als erfahrener Politiker (47 Prozent). (Im März 2012 waren es 45 Prozent.)

    Als Politiker ruft Putin bei 36 Prozent Respekt und bei 26 Prozent Hoffnung hervor. 19 Prozent der Befragten vertrauen dem Präsidenten und 15 Prozent empfinden Sympathie für ihn.
    33 Prozent (41 Prozent im März 2012) sehen in Putin einen entschiedenen und willensstarken Menschen. 18 Prozent der Befragten (27 Prozent im März 2012) nennen Putin eine „echte Führungspersönlichkeit“. Nach Meinung von 17 Prozent (22 Prozent im März 2012) ist Putin imstande, Ordnung zu schaffen.

    Laut dem Politologen Wladimir Slatinow ist der Umstand, dass einige Ratingziffern bei Putin sinken, nicht zu vermeiden. „Das Potential der Hoffnung ist faktisch ausgeschöpft. Man setzt nicht so viele Hoffnungen auf den Präsidenten wie zuvor, aber man hofft, dass er die relativ gute wirtschaftliche Situation aufrechterhalten kann (…) Die Russen glauben, dass Putin keine Verschlechterung der Lage zulassen wird (…), so Slatinow. Ihm zufolge sehen die Bürger in Putin laut den Ergebnissen der Umfrage einen strengen und gerechten Leiter, der alle anderen Teilnehmer am politischen Prozess mobil macht und sie im Bedarfsfall auch anspornt.

    Mit dieser Meinung stimmte der Direktor des Internationalen Instituts für politische Expertise, Jewgeni Mintschenko, überein. „Es ist nur logisch, dass es mit der zeitlich fortschreitenden Präsidialregierung durch Putin immer weniger Hoffnungen und immer mehr Achtung gegenüber seinen politischen Erfahrungen gibt. Es ist kaum zu bestreiten, dass Putin einer der erfahrensten Politik weltweit ist“, so der Experte.

    Der Generaldirektor des Zentrums für politische Informationen, Alexej Muchin, führte das Sinken einiger Ratingziffern bei dem Staatschef auf seine Ehescheidung zurück. „Das war ein Schlag gegen die traditionellen Grundfesten“, so Muchin. Er merkte zugleich an, dass der Präsident die gleiche Unterstützung genieße wie bei den Präsidentenwahlen.


    © RIA Novosti.
    Wladimir Putin: Werdegang und größte Erfolge




    http://de.ria.ru/society/20131018/267105215.html

  10. #570
    Avatar von Damien

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    Russen trinken weniger Alkohol



    Der Pro-Kopf-Konsum von Alkohol in Russland ist von 18 Litern im Jahr 2010 auf 13,5 Liter zurückgegangen, so der Chefnarkologe Russlands, Jewgeni Brjun, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.

    Nach seinen Angaben wurden im Jahr 2012 in Russland 15,6 Liter Spirituosen pro Kopf konsumiert.

    Laut dem Mediziner trinken die Russen kaum mehr als die Europäer und die Amerikaner. „Aber in Russland wird falsch getrunken: Man trinkt starke Getränke, und zwar auf einen Zug, und verzehrt falsches Essen dazu“, so Brjun.

    Der Chefnarkologe ging auf Maßnahmen zur Alkoholismus-Prophylaxe in organisierten Belegschaften ein. „Wir schließen Verträge mit organisierten Arbeiterkollektiven. Dabei sind die Arbeitgeber und die Gewerkschaften oft nicht darauf eingestellt, mit uns zusammenzuarbeiten. Wir ermitteln bis zu 20 Prozent Problempersonen unter den männlichen Mitarbeitern, wir behandeln sie individuell und machen sie wieder gesund“, so Brjun.


    © RIA Novosti.
    Regelung von Alkoholverkauf und -Werbung in Europa und der GUS


    Russen trinken weniger Alkohol | Panorama | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Nach Krawallen in Moskau: Russland empfiehlt Berlin, auf Menschenrechte im eigenen Land zu achten



    Russland hat den über die jüngsten Krawalle in Moskau besorgten deutschen Kollegen empfohlen, lieber auf die Einhaltung der Menschenrechte im eigenen Land aufmerksam zu werden.

    „Die entschlossenen Handlungen der russischen Sicherheitskräfte zur Unterbindung der jüngsten Ausschreitungen im Süden der russischen Hauptstadt und zur Bestrafung der Anstifter verstoßen auf keinen Fall gegen internationale Verpflichtungen Russlands“, heißt es in einem am Samstag in Moskau veröffentlichten Kommentar des Menschenrechtsbevollmächtigten des russischen Außenamtes, Konstantin Dolgow.

    Zuvor hatte ein offizieller Vertreter des Bundesaußenamtes die Besorgnis der Regierung in Berlin über die jüngsten Krawalle in Moskau und über die Gewaltanwendung gegen Migranten aus dem Kaukasus und Zentralasien geäußert. Zudem forderte die Bundesregierung von Moskau eine politische Erklärung, dass die offiziellen Behörden Russlands die Ausländerfeindlichkeit nicht dulden werden.

    „Wir möchten unsere Partner darauf aufmerksam machen, dass in Deutschland, aber auch in anderen Teilen des ‚demokratischen Europa‘ rechtsextremistische, neonazistische und xenophobische Stimmungen immer stärker werden“, fuhr Dolgow fort. Als Beispiel führte er Aktivitäten des sogenannten national-sozialistischen Untergrundes, dessen Mitglieder im Laufe von Jahren Ausländer unbestraft töten konnten. „Nach trägem Charakter des in diesem Fall in Deutschland eingeleiteten Strafprozesses zu urteilen, wird diese Gefahr von den deutschen Behörden nicht in vollem Maße erkannt“, schrieb der russische Diplomat.

    Dolgow erinnerte ferner daran, dass unwürdige Aufenthaltsbedingungen für Flüchtlinge in Deutschland von Menschenrechtsorganisationen ernsthaft kritisiert werden. Flüchtlinge seien während der Prüfung ihrer Asylanträge (die mitunter Jahre dauert) in ihren Rechten eingeschränkt, sie dürften ihren Aufenthaltsort nicht verlassen. Zudem hätten die Flüchtlinge keine Erwerbs- und Bildungsrechte sowie erhielten keine adäquate medizinische Hilfe, hieß es in dem Kommentar.

    http://de.ria.ru/russia/20131019/267111535.html

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