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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.958 Antworten · 204.853 Aufrufe

  1. #671
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Das es diesen Apparat schon gibt, ist allen klar, und das es effektiver wäre, die unter einem Dach agieren zu lassen, ist nachvollziehbar. Aber interessant bleibt eben die Personalie Dmitri Kisseljow...
    Ja kenne seine aussage und die hat er wirklich so gesagt..
    Er rechtfertigte sich später mit den Worten..

    “Das ist einfach weltweit Praxis. So wird in den USA, in der Europäischen Union, in Japan, den arabischen Ländern, praktisch in der ganzen Welt verfahren – außer in Russland. Denn Homosexuellen ist es [in diesen Ländern] verboten, Spender von Blut, Organen etc. zu sein, d. h. sie werden nicht als Spender in Betracht gezogen. Und ich finde, dass man Gesetze erlassen muss, die der weltweiten Praxis entsprechen. Das ist alles. Wenn z. B. in Amerika ein Homosexueller stirbt, dann wird er nicht angerührt, sie nehmen keine Organe von ihm.”

    Meine Meinung dazu ob es jetzt in den USA oder sonst wo so gemacht wird... Was ein Idiot und was für eine bescheuerte meinung, soetwas wirst du auch bei mir nie finden das ich es rechtfertigen oder verteidigen werde...



    Warum man die alte Chefin nicht von Ria Novosti behalten hat ist mir ein rätsel!
    Ich hoffe das die Jurnalisten die gerade dort arbeiten und gerarbeitet haben auch weiterhin dort arbeiten werden und weiterhin solche gute berichte verfassen werden! Ich hoffe das sich RIA novosti nur zum guten veränder wird und nicht zum schlechten...

    Eine berichterstattung wie sie in Deutschland zumteil gibt brauchen wir in Russland nun wircklich nicht...

  2. #672
    Avatar von Damien

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    Menschenrechtsbeauftragter: Russland amnestiert bis 22.000 Verurteilte



    Bis zu 22.000 Menschen werden unter die neue Amnestie fallen, die Russland anlässlich des 20. Jahrestages seiner Verfassung ausruft, wie der Menschenrechtsbeauftragte Wladimir Lukin am Dienstag mitteilte.

    20.000 bis 22.000 Bürger würden freikommen beziehungsweise eine wesentliche Strafmilderung erhalten, sagte Lukin. „Das ist ein bedeutendes Plus, ich begrüße das.“

    Präsident Putin hatte am Montag einen Resolutionsentwurf für eine Amnestie eingebracht. Laut dem erläuternden Memorandum zum Entwurf sind von der Amnestie Personen ausgenommen, die in den Haftanstalten vorsätzliche Verbrechen begangen oder gegen die interne Ordnung verstoßen haben, sowie diejenigen, die Straftaten mit einer erheblichen Gefahr für die öffentliche Sicherheit verübt haben. Am Dienstag wurde bekannt, dass der Ex-Oligarch Michail Chodorkowski nicht amnestiert wird.

    Menschenrechtsbeauftragter: Russland amnestiert bis 22.000 Verurteilte | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Fall Arctic Sunrise: Russland bereitet Amnestie für Greenpeace-Aktivisten vor



    Die Greenpeace-Aktivisten, die im September in der Petschorasee die russische Ölbohrinsel „Priraslomnaja“ zu erklimmen versuchten, sollen laut einem Amnestiebeschluss der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) anlässlich des 20. Jahrestages der Verfassung Russlands frei kommen.

    Die Crewmitglieder des Eisbrechers Arctic Sunrise, die mit ihrer Aktion gegen die Ölförderung in der Arktis protestiert hatten, waren wegen „Rowdytums“ angeklagt worden.
    Auf Beschluss der Staatsduma sollen die verurteilten Personen nun von ihren Strafen befreit werden.

    Wie der Vize-Vorsitzende des Duma-Ausschusses für Verfassungsrecht, Dmitri Wjatkin, jedoch in einem vom Fernsehsender „Rossija 24“ ausgestrahlten Interview sagte, „ist die Anwendung des Amnestieaktes für konkrete Bürger von der jeweiligen Sachlage abhängig“. Es wäre verfrüht, die Namen der Menschen, die frei kommen sollen, zu nennen, so der Abgeordnete.

    Am 18. September hatten die Greenpeace-Aktivisten versucht, die Bohrinsel „Priraslomnaja“ des russischen Konzerns Gazprom zu erklimmen, um gegen die Ölproduktion in der ökologisch sensiblen Arktis-Region zu protestieren. Dabei verletzten die Aktivisten die international festgelegte Sicherheitszone von 500 Metern um die Bohrinsel. Am nächsten Tag enterten russische Grenzer das Schiff Arctic Sunrise, wonach es in die Kola-Bucht bugsiert wurde. Die gesamte 30-köpfige Besatzung wurde inhaftiert und zunächst wegen Piraterie angeklagt, auf die in Russland bis zu 15 Jahre Haft stehen. Später wurde die Anklage auf „Rowdytum“ abgemildert.

    http://de.ria.ru/society/20131210/267450770.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Islamistische Terror-Zelle in Dagestan ausgehoben - Dutzende Festnahmen


    In der unruhigen russischen Kaukasusrepublik Dagestan haben die Sicherheitskräfte nach eigenen Angaben eine Zelle der radikal-islamischen Terrororganisation Hizb ut-Tahrir ausgehoben. Bei einer groß angelegten Razzia wurden 52 Verdächtige festgenommen, wie das Moskauer Innenministerium am Dienstag mitteilte.

    Waffen sowie eine große Menge extremistischer Materialien und verbotener Bücher seien sichergestellt worden, hieß es. Die Verdächtigen würden auf Verwicklung in extremistische Verbrechen in der Region überprüft.
    Die Organisation Hizb ut-Tahrir, die in allen arabischen Ländern, aber auch in Deutschland und Russland verboten ist, setzt sich das Ziel, einen islamisch-fundamentalistischen Staat zu gründen.

    In Dagestan hat der Extremismus in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Zu Jahresbeginn waren dort nach Behördenangaben mindestens 16 Terror-Banden aktiv und damit sogar mehr als im ehemaligen Kriegsgebiet Tschetschenien. Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, gestand Ende Mai ein, dass die Situation in den nordkaukasischen Teilrepubliken immer noch unruhig sei. Auf sie entfielen vier Fünftel aller Terrorverbrechen. Am schlimmsten sei es um Dagestan bestellt.

    http://de.ria.ru/society/20131210/267452599.html

  3. #673
    Avatar von Damien

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    Österreich liefert Millionenbetrüger an Russland aus



    Der 2011 in Abwesenheit wegen Betrugs verurteilte russische Ex-Banker Alexander Gitelson wird am von Österreich an Russland ausgeliefert, teilt die russische Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch mit.

    Der ehemalige Besitzer der Bank VEFK war zur internationalen Fahndung ausgeschrieben und soll fast zwei Milliarden Rubel (mehr als 60 Millionen US-Dollar) der Leningrader Gebietsregierung veruntreut haben.

    „Heute, am 11. Dezember, liefern die kompetenten Organe der Republik Österreich den russischen Staatsbürger Alexander Gitelson auf Forderung der russischen Generalstaatsanwaltschaft aus“, heißt es in der Mitteilung der Behörde.
    Gitelson war im April in Österreich festgenommen worden. Die russische Staatsanwaltschaft stellte einen Auslieferungsantrag, in dem zu lesen war, dass der Banker einen Staatsduma-Abgeordneten um umgerechnet mehr als 15 Millionen US-Dollar erleichtert hatte und dafür im April 2011 zu fünf Jahren Haft verurteilt worden war.

    Österreich liefert Millionenbetrüger an Russland aus | Panorama | RIA Novosti

  4. #674
    Avatar von Damien

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    Putin plädiert für Begrenzung der Aufenthaltsdauer für Ausländer in Russland



    Laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin muss der Aufenthalt von Ausländern in Russland zeitlich begrenzt sein.

    „Die Kontrolle über die Einreiseziele der ausländischen Bürger muss verstärkt werden, wie das in allen zivilisierten Ländern üblich ist. Der Staat muss wissen, zu welchem Zweck und für welche Dauer der jeweilige Ausländer nach Russland einreist“, sagte Putin am Donnerstag bei der Verlesung seiner Jahresbotschaft an die Föderationsversammlung.

    „Gegen diejenigen, die die Aufenthaltsregeln verletzen, wird ein Einreiseverbot für Russland verhängt“, sagte der Präsident.

    Putin plädiert für Begrenzung der Aufenthaltsdauer für Ausländer in Russland | Politik | RIA Novosti

  5. #675
    Avatar von papodidi

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    Ich fasse es nicht:

    Entscheidung des Obersten Gerichts in Moskau

    Pussy-Riot-Urteil wird überprüft


    Russlands Oberster Gerichtshof hat die Überprüfung der Urteile gegen die Musikerinnen der Punkband Pussy Riot angeordnet. Vor allem an den Motiven der Frauen gebe es Zweifel, hieß es in dem auf der Website des Gerichts veröffentlichten Urteil.
    So sei das Motiv des Hasses nicht ausreichend bewiesen worden, urteilte der Gerichtshof und verwies die Sache an das zuständige Moskauer Gericht zurück. Außerdem seien weder das junge Alter der Angeklagten noch ihre familiäre Situation oder die Gewaltfreiheit ihrer Taten berücksichtigt worden.



    ...

    Reguläre Haftzeit endet im März

    Für die Freilassung der Frauen hatte es international immer wieder Kundgebungen gegeben. Zuletzt hatten Menschenrechtler Präsident Wladimir Putin aufgefordert, politische Gefangene freizulassen. Die Anordnung des Obersten Gerichts kann somit als Teilerfolg für Tolokonnikowa und Alechina gewertet werden. Ob sich deswegen ihre Haftzeit verkürzt, wird sich noch zeigen. Denn die Frauen sollen planmäßig im März kommenden Jahres freikommen.

    Urteil gegen Pussy-Riot-Musikerinnen wird überprüft | tagesschau.de

    Liegt es an den Spielen in Sotschi, will man sie kurz vorher rausholen!?!?


  6. #676
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen

    Liegt es an den Spielen in Sotschi, will man sie kurz vorher rausholen!?!?

    Glaube ich weniger das es nur an den Spielen liegt. Es ist so oder so ein Amnestie Entwurf geplant der 22000 Verurteilte die keine Gewalttaten und keine nicht wieder gut zu machende Taten begangen haben bald auf freien Fuß bringen soll.

    Gut möglich das Russland vor hat sein Image etwas aufzubessern.

    Aber glaube das selbst das die Westlichen Medien in den dreck ziehen werden aller Russland lest 22000 verbrecher und gefährliche Kriminelle frei... Aber wir werden ja sehen und ich lasse mich gern positiv überaschen...

    - - - Aktualisiert - - -

    Abschiedsbesuch bei Putin: Altkanzler Schmidt lästert über EU-Spitze



    Der russische Präsident Wladimir Putin hat Altbundeskanzler Helmut Schmidt in seiner Residenz Nowo-Ogarjowo bei Moskau empfangen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.
    Putin und Schmidt sprachen über die russisch-deutschen Beziehungen und die Situation in Europa.

    Der Kreml-Chef findet immer wieder Zeit für Treffen mit namhaften Persönlichkeiten, die sich aus der aktiven Politik zwar zurückgezogen haben, aber immer noch hohes Ansehen genießen. Laut dem 94-jährigen Helmut Schmidt ist es seine letzte Reise nach Russland.

    Putins Gast kritisierte die Politik der EU-Spitze. Seit Winston Churchill und Charles de Gaulle gebe es kaum noch Politiker ihres Kalibers in Europa, so Schmidt.

    Putin wollte die Situation jedoch nicht so kritisch einschätzen. „Die Situation in der Weltwirtschaft ist kompliziert. Bei den großen sozialen Belastungen der europäischen Länder ist es schwer, die Aufgaben zu lösen, vor denen Europa steht“, sagte Putin. Positiv sei, dass die aktuellen globalen Probleme Russland und Europa zur Kooperation bewegen, so Putin.

    Man könne sich darüber nur wundern – weder die Russen noch die Deutschen würden sich nach dem Zweiten Weltkrieg hassen, sagte Schmidt. Er selbst sei damals Soldat gewesen und habe sich nicht erträumen können, dass die gegenseitigen Beziehungen so ein gutes Niveau erreichen. Zudem seien nicht alle Deutschen damals Faschisten gewesen. Die Mehrheit sei durch Propaganda in die Irre geführt worden.

    Obwohl der deutsche Altkanzler am Krieg gegen die Sowjetunion beteiligt war, lobte Putin Schmidts Engagement für das russisch-deutsche Verhältnis. „Sie haben sehr viel für die Bundesrepublik und Europa und auch nicht wenig für die Entwicklung der Kooperation zwischen unseren Ländern getan“, sagte Putin. Heute sei Deutschland einer der wichtigsten Handels- und Wirtschaftspartner Russlands. Der Handelsumsatz werde in diesem Jahr bei 75 Milliarden Euro liegen, so Putin.

    Für ihn sei es sehr wichtig gewesen, hierher zu kommen, um sich richtig von den Nachbarn zu verabschieden, sagte Schmidt. Russland und Deutschland, so der Altkanzler, werden immer Nachbarn bleiben – in guten und schlechten Zeiten.

    http://de.ria.ru/zeitungen/20131212/267463849.html

  7. #677
    Avatar von Damien

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    Putin warnt vor ethnischen Fehden in Russland



    Präsident Wladimir Putin hat in seiner Ansprache zur Lage der Nation zur Wahrung des zwischenethnischen Friedens in Russland aufgerufen.

    „Wir müssen uns gemeinsam den Herausforderungen stellen und den zwischennationalen Frieden, das heißt die Einheit unserer Gesellschaft und des russischen Staates, schützen“, sagte Putin am Donnerstag vor der Föderalversammlung (beide Parlamentskammern).

    Ethnische Beziehungen seien ein sehr wichtiges Thema, bei dem viele gesellschaftliche Probleme zusammenlaufen. Konkret gehe es um „sozialwirtschaftliche Probleme, Korruption und Missstände in der Arbeit der Staatsinstitutionen“ aber auch um „Misserfolge in der Bildungs- und Kulturpolitik, die oft zu einer falschen Vorstellung von den Ursachen der ethnischen Spannungen führen.“

    Diese Spannungen würden nicht von Repräsentanten einzelner Völker provoziert, „sondern von Menschen, die keine Kultur haben und weder die eigenen noch fremde Traditionen respektieren“, sagte Putin. „Zu dieser amoralischen Internationale gehören sowohl freche Auswanderer aus einigen südlichen Regionen Russlands als auch korrupte Mitarbeiter von Rechtschutzbehörden, die die ethnische Mafia beschützen, aber auch die so genannten russischen Nationalisten und Separatisten verschiedener Art, die jede Alltagstragödie zum Anlass für Vandalismus und blutige Randale nehmen.“

    Putin warnt vor ethnischen Fehden in Russland | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Putin: Russland beansprucht nicht Supermacht-Status



    Russland erhebt laut Präsident Wladimir Putin keinerlei Anspruch darauf, eine Supermacht zu sein, und strebt weder nach regionaler noch nach Welthegemonie. Auch zwinge Russland niemandem seine Schutzherrschaft auf.

    „Die militärpolitische, wirtschaftliche und informationelle Konkurrenz in der Welt spitzt sich weiter zu“, sagte Putin in seiner Ansprache zur Lage der Nation. „Andere Einflusszentren verfolgen das Erstarken Russlands aufmerksam.“ Russland greife niemandes Interessen an und belehre niemanden, sagte Putin. „Doch streben wir an die Spitze, schützen dabei das Völkerrecht, um Respekt vor der Souveränität, Selbständigkeit und nationalen Eigenart der Völker durchzusetzen.“



    © RIA Novosti.
    Kampfhandlungen im Ausland nach 1945, an denen Russen teilnahmen


    http://de.ria.ru/politics/20131212/267463707.html

  8. #678
    Avatar von Damien

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    Duma-Außenpolitiker: Russland muss intensiver zu Sanktionen greifen



    Russland muss sich laut dem Duma-Abgeordneten Alexej Puschkow stärker für die Menschenrechte weltweit engagieren und Sünder mit Sanktionen bestrafen. Bislang verhänge Russland Strafmaßnahmen lediglich als Reaktion auf fremde Sanktionen.

    Russland gehe im Bereich des Menschenrechtsschutzes bislang zu passiv vor, indem es sich immer zur Wehr setze und nur dann reagiere, wenn man es unmittelbar in einen Konflikt verwickelt, kommentierte Puschkow, Vorsitzender des Auswärtigen Duma-Ausschusses, am Freitag die Ankündigung von US-Botschafter Michael McFaul, dass die Vereinigten Staaten die so genannte Magnitski-Liste mit Sanktionen gegen russische Amtspersonen erweitern wollen. Das russische Außenamt stellte daraufhin eine Antwort in Aussicht.

    Der Schutz der Menschenrechte sei ein universeller Wert: Weder die USA noch die EU haben ein Monopol darauf, sagte Puschkow. Die Magnitski-Liste bezeichnete er als ein Beispiel für Heuchelei. Denn der US-Kongress gehe gegen kein anderes Land so prinzipiell vor, „und nicht einmal gegen Ägypten, wo die neue Landesführung bei der Niederschlagung der Unruhen rund tausend Menschen getötet hat.“

    Der Politiker verwies auf die jüngsten Skandale um Kidnapping, Folter und Geheimgefängnisse, darunter auch in Europa. „Obwohl es dabei Todesfälle gab, wurde keines dieser Verbrechen Gegenstand einer Sonderermittlung durch den US-Kongress.“

    „Nicht Russland, sondern die Vereinigten Staaten sind der größte Menschenrechtssünder der Welt“, so Puschkow weiter. Man denke allein an die weltweite totale Überwachung. „Die fünf Milliarden abgehörten Daten am Tag sind wohl kein globaler Angriff auf fundamentale Rechte und demokratische Freiheiten?!“

    Duma-Außenpolitiker: Russland muss intensiver zu Sanktionen greifen | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Guter mann, einer meiner lieblingspolitiker! Einer der sich nicht scheut die Warheit auszusprechen.

  9. #679
    Avatar von Damien

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    25.000 neue Gotteshäuser seit Rückkehr der Kirche in Russland



    Die Russisch-orthodoxe Kirche hat in den vergangenen 25 Jahren nach eigenen Angaben mehr als 25.000 vernachlässigte Gotteshäuser wiederaufgebaut beziehungsweise neue errichtet.

    „Das bedeutet, dass wir eintausend Kirchen im Jahr eröffneten. Ich denke, dass die Geschichte des Christentums keine solchen Beispiele kennt“, sagte Metropolit Ilarion von Wolokolamsk, Leiter des Amtes für außenkirchliche Beziehungen im Moskauer Patriarchat, am Freitag. Im Jahr 1988 habe die Russische Kirche nur 20 Klöster gehabt; heute seien es schon 805, teilte Ilarion bei RIA Novosti auf dem Internationalen Forum „Religion und die Welt“ mit. Ihm zufolge haben auch die anderen traditionellen Religionen in Russland in den zurückliegenden 25 Jahren einen beispiellosen Aufschwung erlebt.

    Nach der Oktoberrevolution 1917 begann eine Verfolgung der Kirche in Russland. In der Sowjetzeit wurden zahlreiche Geistliche ermordet, tausende Kirchenhäuser wurden zerstört beziehungsweise umfunktioniert.

    25.000 neue Gotteshäuser seit Rückkehr der Kirche in Russland | Panorama | RIA Novosti

  10. #680
    Avatar von DZEKO

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