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Nachrichten Russland

Erstellt von Lilith, 25.02.2013, 12:42 Uhr · 3.960 Antworten · 204.929 Aufrufe

  1. #681
    Avatar von papodidi

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    Wenn ich mir so die Geschichte der Orthodoxen Kirche in RUS/SU ansehe, kann ich mich nicht so richtig über diese Nachricht freuen...

  2. #682
    Avatar von Damien

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    Sie ist immer noch allemal besser als die Geschichte der Katholischen Kirche.

  3. #683
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Wenn ich mir so die Geschichte der Orthodoxen Kirche in RUS/SU ansehe, kann ich mich nicht so richtig über diese Nachricht freuen...
    Ich finde auch ohne Geschichte dahinter ist das keine erfreuliche Nachricht

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen


    Der russische Präsident Wladimir Putin hat Altbundeskanzler Helmut Schmidt in seiner Residenz Nowo-Ogarjowo bei Moskau empfangen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.
    Kein Aschenbecher vor Schmidt? Das muss ein Fake sein

  4. #684
    Avatar von papodidi

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    [QUOTE=Damien;3927956]Sie ist immer noch allemal besser als die Geschichte der Katholischen Kirche.[/QUOTE]

    Na ja, das werde ich jetzt nicht mehr schaffen, aber abgesehen davon, dass sie auch weltweit wesentlich weniger Einfluss hatte, in ihrem Einflussbereich hat sie schon beträchtlichen Schaden angerichtet...

  5. #685
    Avatar von Damien

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    Russland stellt Million Dollar für Auschwitz-Gedenkstätte bereit



    Russland will bis zu eine Million US-Dollar für die polnische Stiftung Auschwitz-Birkenau bereitstellen, heißt es in einer Regierungsmitteilung am Samstag.

    Somit wird Russland neben Deutschland, den USA, Polen, Frankreich, Österreich, Großbritannien, der Schweiz und Israel zu einem der größten Geldgeber des Fonds.

    Die Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hatte, 120 Millionen Euro zu sammeln, hatte bereits Zusagen über 100 Millionen Euro für ihr Grundkapital erhalten. Aus den Zinserträgen soll die Gedenkstätte für zukünftige Generationen erhalten werden. 1979 hatte die UNESCO das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

    Die Stiftung Auschwitz-Birkenau wurde auf Initiative des polnischen Staatssekretärs und Auschwitz-Überlebenden Wladyslaw Bartoszewski Anfang 2009 in Warschau gegründet.

    Am 27. Januar 2013, dem 68. Jahrestag der Befreiung des NS-Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Sowjetarmee, war im Museum Auschwitz-Birkenau, das sich auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers befindet, eine neue russische Ausstellung eingeweiht worden.

    Sie gibt Einblick in die Tragödie sowjetischer Kriegsgefangener, die hier ermordet wurden. Von den 15 000 Rotarmisten, die 1941 hierher gebracht wurden, sind weniger als hundert Menschen am Leben geblieben.

    In dem im April 1940 gebauten KZ Auschwitz-Birkenau haben die Nazis laut verschiedenen Schätzungen zwischen 1,1 und vier Millionen Menschen getötet. Zum Zeitpunkt der Befreiung des Lagers durch die Rote Armee am 27. Januar 1945 befanden sich dort 7 000 Häftlinge. Nach dem Krieg wurde dort ein Museum eingerichtet. Nationale Ausstellungen, die in einzelnen Baracken untergebracht sind, stellen Dossiers und persönliche Gegenstände von Häftlingen aus mehr als 30 Ländern zur Schau.



    © RIA Novosti. Wladimir Fedorenko
    Russische Ausstellung in Auschwitz eröffnet


    Russland stellt Million Dollar für Auschwitz-Gedenkstätte bereit | Panorama | RIA Novosti

  6. #686
    Avatar von Lilith

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    Die Weiße Insel soll wieder weiß werden

    13. Dezember 2013 Jelena Minajewa, für Russland HEUTE
    Auf der Jamal-Insel Bely – die Weiße – im russischen Norden gehen die Aufräumarbeiten weiter: Auch Deutsche helfen dabei, die Spuren von Militär und Wissenschaft zu beseitigen.







    Freiwillige säubern die Insel Bely vom Sowjetschrott. Foto: Pressebild

    1900 Quadratkilometer ist sie groß, die Insel Bely in der Karasee, und praktisch menschenleer. Das war jedoch nicht immer so: Ab 1935 gab es hier eine sowjetische Polarforschungsstation, später eine Militärbasis. Und die Präsenz des Menschen hat Spuren hinterlassen: verfallene Häuser, Dieseltanks, verrostete Fässer.
    In diesem Sommer machten sich 33 Freiwillige aus Russland, der Ukraine und Deutschland daran, die „weiße Insel" aufzuräumen. „Wir haben uns sehr gut vorbereitet, denn die Arbeitsbedingungen sind extrem: niedrige Temperaturen auch im Sommer, harte körperliche Arbeit und – das wichtigste – viele Eisbären", erzählt der russische Teilnehmer der Expedition Dmitrij Golikow.
    Die Freiwilligen bauten auf der Insel acht baufällige Häuser und zwei große Treibstoffreservoirs ab, sammelten fast 300 Tonnen Metallschrott und verluden ihn auf Lastschiffe. Die 400 000 Rubel (knapp 10 000 Euro), die aus seinem Verkauf erwirtschaftet wurden, gingen an die Stiftung „Jamine", die die Behandlung schwer erkrankter Kinder auf der Jamal-Halbinsel organisiert.
    2012 und 2013 säuberten die Freiwilligen 20 Hektar Land vom Müll. Die Arbeit soll fortgeführt werden, denn im Norden der Insel warten noch 500 Hektar.
    Die Aufräumarbeiten gehören zu einem staatlichen Programm im arktischen Gebiet. Gleichzeitig werden gigantische Summen in die Erdöl- und Erdgasförderung gesteckt, große Transport- und Energieerzeugungsobjekte ge-baut und die Nordostpassage wiederbelebt.
    Gouverneur Dmitrij Kobilkin zufolge bekommt kein einziges
    Industrievorhaben grünes Licht, ohne dass eine Expertise auf seine Umweltverträglichkeit durchgeführt worden ist und eine öffentliche Anhörung von Vertretern der indigenen Völker.
    „Aufgrund unserer Forderung wurde die Straße Salechard-
Nadym den Bedürfnissen dieser Volksgruppen angepasst", berichtet Chabetscha Jaungad, Redakteur einer Regionalzeitung. „Um die Routen der Nomaden, die mit ihren Rentieren umherziehen, nicht zu unterbrechen, soll aufder 330 Kilometer langen Straße alle vier Kilometer ein Übergang eingerichtet werden."
    Heute gehören zehn Prozent der Jamal-Halbinsel zu Umweltschutzzonen. „Wir haben nicht vor, die komplette Arktis einzuzäunen", erklärt Kobilkin. „Unser Ziel ist ein Kompromiss zwischen Wirtschaftlichkeit und der Erhaltung der Umwelt."

    Die Weiße Insel soll wieder weiß werden | Russland HEUTE

  7. #687
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Die Weiße Insel soll wieder weiß werden



    Freiwillige säubern die Insel Bely vom Sowjetschrott. Foto: Pressebild

    ...

    Die Weiße Insel soll wieder weiß werden | Russland HEUTE
    Eigentlich eine Schande, dass so etwas Freiwillige machen müssen, oder??? Warum machen die Regierungen kein Programm zur Säuberung des gesamten Nordens von RUS, Arbeitskräfte müssten ja genug vorhanden sein. Habe neulich einen TV-Bericht über die Ostrow Wrangelja gesehen, da sieht es ähnlich schlimm aus. Einige Wildhüter mühen sich da ab, aber da keine technischen Hilfsmittel vorhanden sind, und die Schiffsverbindungen zum Festland eingestellt wurden, ist das ein hoffnungsloses Unterfangen...

  8. #688
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Eigentlich eine Schande, dass so etwas Freiwillige machen müssen, oder??? Warum machen die Regierungen kein Programm zur Säuberung des gesamten Nordens von RUS, Arbeitskräfte müssten ja genug vorhanden sein. Habe neulich einen TV-Bericht über die Ostrow Wrangelja gesehen, da sieht es ähnlich schlimm aus. Einige Wildhüter mühen sich da ab, aber da keine technischen Hilfsmittel vorhanden sind, und die Schiffsverbindungen zum Festland eingestellt wurden, ist das ein hoffnungsloses Unterfangen...
    Lese den Artickel noch mal besser genau und ganz!

  9. #689
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Lese den Artickel noch mal besser genau und ganz!
    Habe ich, und nun??? Es bleiben Freiwillige, und die haben in 2 Jahren 20 ha gesäubert, 500 liegen noch vor ihnen. Von einem staatliche Programm zur Lösung dieser Aufgabe habe nichts gelesen...da geht es nämlich auch um den Schutz unser aller Umwelt...

    Fühl Dich nicht immer gleich auf den Schlips getreten...

  10. #690
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Die Weiße Insel soll wieder weiß werden

    13. Dezember 2013 Jelena Minajewa, für Russland HEUTE
    Auf der Jamal-Insel Bely – die Weiße – im russischen Norden gehen die Aufräumarbeiten weiter: Auch Deutsche helfen dabei, die Spuren von Militär und Wissenschaft zu beseitigen.







    Freiwillige säubern die Insel Bely vom Sowjetschrott. Foto: Pressebild

    1900 Quadratkilometer ist sie groß, die Insel Bely in der Karasee, und praktisch menschenleer. Das war jedoch nicht immer so: Ab 1935 gab es hier eine sowjetische Polarforschungsstation, später eine Militärbasis. Und die Präsenz des Menschen hat Spuren hinterlassen: verfallene Häuser, Dieseltanks, verrostete Fässer.
    In diesem Sommer machten sich 33 Freiwillige aus Russland, der Ukraine und Deutschland daran, die „weiße Insel" aufzuräumen. „Wir haben uns sehr gut vorbereitet, denn die Arbeitsbedingungen sind extrem: niedrige Temperaturen auch im Sommer, harte körperliche Arbeit und – das wichtigste – viele Eisbären", erzählt der russische Teilnehmer der Expedition Dmitrij Golikow.
    Die Freiwilligen bauten auf der Insel acht baufällige Häuser und zwei große Treibstoffreservoirs ab, sammelten fast 300 Tonnen Metallschrott und verluden ihn auf Lastschiffe. Die 400 000 Rubel (knapp 10 000 Euro), die aus seinem Verkauf erwirtschaftet wurden, gingen an die Stiftung „Jamine", die die Behandlung schwer erkrankter Kinder auf der Jamal-Halbinsel organisiert.
    2012 und 2013 säuberten die Freiwilligen 20 Hektar Land vom Müll. Die Arbeit soll fortgeführt werden, denn im Norden der Insel warten noch 500 Hektar.
    Die Aufräumarbeiten gehören zu einem staatlichen Programm im arktischen Gebiet. Gleichzeitig werden gigantische Summen in die Erdöl- und Erdgasförderung gesteckt, große Transport- und Energieerzeugungsobjekte ge-baut und die Nordostpassage wiederbelebt.

    Gouverneur Dmitrij Kobilkin zufolge bekommt kein einziges Industrievorhaben grünes Licht, ohne dass eine Expertise auf seine Umweltverträglichkeit durchgeführt worden ist und eine öffentliche Anhörung von Vertretern der indigenen Völker.
    „Aufgrund unserer Forderung wurde die Straße Salechard-
Nadym den Bedürfnissen dieser Volksgruppen angepasst", berichtet Chabetscha Jaungad, Redakteur einer Regionalzeitung. „Um die Routen der Nomaden, die mit ihren Rentieren umherziehen, nicht zu unterbrechen, soll aufder 330 Kilometer langen Straße alle vier Kilometer ein Übergang eingerichtet werden."
    Heute gehören zehn Prozent der Jamal-Halbinsel zu Umweltschutzzonen. „Wir haben nicht vor, die komplette Arktis einzuzäunen", erklärt Kobilkin. „Unser Ziel ist ein Kompromiss zwischen Wirtschaftlichkeit und der Erhaltung der Umwelt."

    Die Weiße Insel soll wieder weiß werden | Russland HEUTE
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    - - - Aktualisiert - - -

    Vor kurzem wurde ein Militärstützpunkt in der Arktis wieder aufgebaut! Dabei wurde auch der ganze alte Schrott von damals entsorgt darunter Tausende von Fässern usw... Die Gruppe sind nicht die einzigen von Freiwiligen die aufräumen.

    Mann nimmt aber auch gerne Freiwillige um dadurch Kosten zu sparen.

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