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Nachrichten aus der Türkei

Erstellt von Amphion, 27.12.2013, 17:31 Uhr · 15.043 Antworten · 587.226 Aufrufe

  1. #13501
    Avatar von Tigerfish

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    8.792
    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Vor vier (!) Jahren.

    - - - Aktualisiert - - -



    Hoffentlich kommt die Opposition jetzt nicht zu spät.

    CHP urges fair trial, cites 1 million sufferers in post-coup process - POLITICS
    Hoffentlich kommt jede Hilfe für dich nicht zu spât.

    Welche türkische Biene hat dich jetzt wieder gestochen?

  2. #13502
    Avatar von Amarok

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    5.001

    Paralympics Rio Türkei

    Türkei
    Paralympics in Rio: Türkische Sportler bringen neun Medaillen mit nach Hause


    Die Türkei ist mit neun Medaillen von den XV. Paralympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro in Brasilien nach Hause gekehrt und kann mit Stolz auf ihre bislang beste „Paralympicsbilanz“ blicken.



    Istanbul (nex) – Die Türkei ist mit neun Medaillen von den XV. Paralympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro in Brasilien nach Hause gekehrt und kann mit Stolz auf ihre bislang beste „Paralympicsbilanz“ blicken.

    Die türkischen Sportler gewannen bei den am vergangenen Sonntag zu Ende gegangenen Paralympischen Spielen, drei Gold-, eine Silber- und fünf Bronzemedaillen. Die Türkei nahm bislang sechsmal an den Paralympics teil und gewann dabei in den Jahren 2004, 2008 und 2012 Gold.
    Eine der türkischen Goldgewinnerinnen in Rio war die Gewichtheberin Nazmiye Muratli, die in der Gewichtsklasse bis 41 Kilogramm 104 Kilogramm hob und damit sowohl den paralympischen als auch den Weltrekord – Letzterer lag bislang bei 103,5 Kilogramm – brach. Abdullah Öztürk holte beim Tischtennis-Einzel der Klasse 4 Gold. Er beendete die Gruppenphase als Bester und gewann im Finale 3-1 gegen Xingyuan Guo aus China.
    Das türkische Frauen-Goalballteam, das auf ihren Erfolg als Europameister bauen konnte, brachte ebenfalls Gold mit nach Hause. Dies war die erste Teamgoldmedaille in der Paralympics-Geschichte der Türkei. Im Finale gegen China gewann die türkische Mannschaft mit 4-1 die dritte Auszeichnung für die Türkei in Rio. Unterdessen gewann ein weiterer Tischtennisprofi aus der Türkei, die 22-jährige Kübra Korkut, Silber im Frauen-Einzel (Klasse 7 – stehend).

    Sie schlug zunächst ihre Gegnerinnen Faiza Mahmoud aus Ägypten und die Argentinierin Giselle Munoz mit 3-0, verlor jedoch gegen die niederländische Spielerin Kelly van Zon mit 3-0 beim Spiel ums Gold. Korkut hatte zuvor das Gruppenmatch gegen van Zon mit 3-1 verloren. In den Sparten Judo, Leichtathletik, Sportschießen und Tischtennis gab es für die Türkei fünf Bronzemedaillen.

    Die Judokas Mesme Tasbag (Frauen, +70 kg) und Ecem Tasin, der Leichtathlet Semih Deniz (Männer 1.500 Meter – T11) und die Schütze Aysegül Pehlivanlar (Frauen, Sportschießen, 10 m Luftpistole, SH1) nahmen alle Bronze mit nach Hause. Beim Tischtennis gewannen Ali Öztürk, Abdullah Öztürk und Nesim Turan gegen China mit 2-1 und wurden dafür mit einer Bronzemedaille belohnt. für die Türkei im Männerteam (Männer, Mannschaft, Klasse 4-5 – sitzend).

    Im Medaillenspiegel belegt die Türkei somit Platz 34. Auf dem ersten Platz liegt mit 107 Gold-, 81 Silber- und 51 Bronzemedaillen China. Ihm folgt mit großem Abstand Großbritannien (64, 39, 44), und die Ukraine belegt den dritten Platz (41, 37, 39). Zusammen mit den neun Medaillen aus Rio darf sich die Türkei nun stolze Besitzerin von insgesamt 23 Paralympics-Medaillen – sechs Gold-, sechs Silber- und 11 Bronzeauszeichnungen – nennen.

    https://www.nachrichtenxpress.com/09...it-nach-hause/

  3. #13503
    Avatar von Cebrail

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    Die Chinesen schummeln. Das merkt man daran das sie mehr Medaillen einheimsen als augegeben werden.

  4. #13504
    Avatar von Cebrail

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    Das türkische Schulsystem damals.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  5. #13505
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Hoffentlich kommt jede Hilfe für dich nicht zu spât.

    Welche türkische Biene hat dich jetzt wieder gestochen?
    Ach komm, du nimmst dich doch auch nirgends zurück. Schade, dass dir zu dem Artikel nichts einfällt^^

    Die türkische Presse hats mir eben angetan Ist schon ein bisschen lustig. Du hast doch Humor

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  6. #13506
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Cebrail Beitrag anzeigen
    Das türkische Schulsystem damals.
    Ach deswegen war man wohl der Überflieger schlechthin.

  7. #13507
    Avatar von Cebrail

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Ach deswegen war man wohl der Überflieger schlechthin.
    Der Beitrag war tatsächlich an dich adressiert. Keine Ahnung wie es damals war. Ich denke aber das diese Form der Förderung damals, der Vorgänger der Waldorf-Schulen sein könnte. Lol!

  8. #13508
    Avatar von liberitas

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    In Kalin ist eine Rakete auf einen Marktplatz eingeschlagen. Verletzte.

  9. #13509
    Avatar von Cebrail

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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    In Kalin ist eine Rakete auf einen Marktplatz eingeschlagen. Verletzte.
    Quelle?

  10. #13510
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Türkei Übergriffe auf Frauen nehmen zu
    Eine brutale Attacke auf eine junge Frau in Shorts empört viele Türkinnen. Vor allem seit dem Putschversuch klagen säkulare Frauen immer häufiger über Anfeindungen.
    Istanbul – „Frauen, die Shorts tragen, müssen sterben“, rief der Mann, bevor er mit voller Wucht gegen den Kopf der Frau trat. Der Angriff traf Aysegül Terzi unvermittelt. „Ich trug Kopfhörer, deshalb bekam ich zuerst nicht mit, was er brüllte“, erzählt die Frau aus Istanbul in einer TV-Reportage. Die 23-jährige Krankenschwester fuhr im Bus auf der anatolischen Stadtseite von der Arbeit nach Hause, als der Mann sie plötzlich attackierte. Dann hörte sie ihn rufen: „Du bist ein Teufel!“

    Aysegül Terzi trug Prellungen am Kinn davon, musste ins Krankenhaus und wandte sich anschließend ans Fernsehen. Der private Boulevardsender Show-TV machte den Vorfall vom Montag vergangener Woche öffentlich und zeigte dazu Bilder einer Überwachungskamera. Drei junge Männer stoppten den Angreifer, doch es gelang ihnen nicht, ihn an der Flucht zu hindern. Erst am Samstag wurde er festgenommen.
    Der brutale Übergriff hat in der Türkei eine Welle der Empörung hervorgerufen. Auf Twitter erfuhr die selbstbewusste junge Frau unter dem Hashtag #AysegülTerzininSesiOlalim vieltausendfache Unterstützung. Frauen dürften anziehen, was sie wollten, schrieben viele Nutzer. Terzi selbst sagte, sie trage gern Shorts, und niemand habe das Recht, ihr Kleidervorschriften zu machen.
    Als der Angreifer namens Abdullah C. unter medialem Rummel festgenommen wurde, lachte er und brüstete sich, er selbst sei das Opfer einer linksradikalen Verschwörung: „Alles ist unter Kontrolle – alles geschah nach islamischem Gesetz“, sagte er. Im polizeilichen Verhör gab er die Attacke zu, doch ließ ihn ein Staatsanwalt am Sonntag wegen „Geringfügigkeit“ wieder laufen, obwohl der 35-Jährige laut türkischen Medien erklärte: „Die Shorts, die sie trug, waren nicht angemessen. Deshalb wurde ich wütend und griff sie an.“ Seiner Meinung nach müsse der Staat Frauen bestrafen, die sich so unzüchtig kleideten.
    Türkei: Übergriffe auf Frauen nehmen zu | Türkei - Frankfurter Rundschau

    Brief aus Istanbul Weil sie Shorts trug, wurde die junge Frau verprügelt

    In der Türkei wird mit Lügen Politik gemacht, vor allem mit denen, die religiöse Gefühle verletzen. Präsident Erdogan weiß, wie das geht. Und warum er zu einem Vorfall aus der Vorwoche schweigt.
    Die „große Lüge“ ist ein beliebtes und wirksames Propagandainstrument. Insbesondere in der Türkei, wo die gesellschaftliche Polarisierung auf die Spitze getrieben wird, schürt sie die Gefahr eines Bürgerkriegs. Die blutigsten Konflikte haben sich bei uns meistens an religiösen Spannungen entzündet. Politiker kennen diese gesellschaftliche Schwachstelle. Sie nutzen sie für ihre Ziele, sie richten ihre großen Lügen danach aus.
    Da sieht jeder gläubige Muslim rot

    Die Proteste begannen am Istanbuler Taksim-Platz, wo der Gezi-Park liegt, und breiteten sich von dort auf andere Städte aus. Erdogan reagierte mit harscher Rhetorik und hielt die Polizisten zu Härte gegenüber den Demonstranten an. Mit dem Satz „Sie werden zur Legende werden“ stärkte er ihnen den Rücken. Selbst der Tod junger Aktivisten, die Erdogan als „Capulcu“, „Marodeure“, diffamierte, linderten seinen Zorn nicht. Erdogan bediente sich zweier Lügen, um die Menschen gegen die Demonstranten aufzuhetzen. Selbstverständlich waren beide religiös motiviert.

    Eine der brutalsten Nächte der Gezi-Revolte ereignete sich Anfang Juni. Die Polizei hatte die Demonstranten mit Tränengas und Plastikgeschossen vom Taksim-Platz an den Bosporus gedrängt, wo sich die jungen Leute in eine Moschee flüchteten. Freiwillige Ärzte versorgten dort die Verletzten. Es war pures Glück, dass in dieser Nacht niemand zu Tode kam. Wenige Tage später sagte Erdogan vor Fernsehkameras: „Sie haben die Moschee mit Schuhen betreten. Sie tranken dort sogar Alkohol.“ Lieber Leser, möglicherweise wissen Sie nicht, dass es hierzulande als respektlos gilt, beschuht in eine Moschee zu gehen. Sicherlich ist Ihnen aber bekannt, dass es genügt, die Worte Moschee und Alkohol in einem Satz zu nennen, damit ein gläubiger Muslim rot sieht.
    Da sieht jeder Mensch mit Gewissen rot

    Die Lunte einer der größten Provokationen in der jüngeren türkischen Geschichte glimmte schon fast. Erdogans Behauptung hätte dazu führen können, dass Fromme auf die Straße gehen und es zum Bürgerkrieg mit den Aktivisten kommt. Ein anderer Gläubiger bewahrte uns davor. Der Imam der Moschee, in der die jungen Menschen Zuflucht genommen hatten, gab eine Erklärung ab, aufgrund derer er später in die Verbannung geschickt wurde. Der Imam sagte: „Leute haben sich vor der Polizei in die Moschee geflüchtet. Es wurde kein Alkohol getrunken, es wurden Wunden versorgt.“ Der Imam deckte damit eine Lüge auf und verhinderte Schlimmes. Es musste also eine weitere „große Lüge“ her, um die Demonstranten zu diffamieren. Sie folgte unverzüglich. Selbstverständlich war sie abermals in religiöse Sauce getaucht: „Sie haben eine Frau mit Kopftuch verprügelt und ihr Kind misshandelt“, behauptete Erdogan über die Aktivisten. Und: „Wir haben die Bilder, kommenden Freitag belegen wir das.“
    Ein Übergriff auf eine kopftuchtragende Frau mit Kind? Das war nun tatsächlich etwas, das jeden Menschen mit einem Gewissen, ob nun liberal oder konservativ, auf die Barrikaden brachte. Kurz nachdem Erdogan den Vorfall publik gemacht hatte, sprach das „Opfer“ mit einer der Propagandazeitungen der Regierung: „Ich überquerte gerade mit dem Kinderwagen die Straße in Kabatas“, erzählte die Frau. „Da attackierten mich hundert Männer; sie trugen Lederhosen, hatten nackte Oberkörper und Bierflaschen in den Händen. Dann haben sie mich auch noch angepinkelt!“
    Die Überwachungskameras haben nichts gesehen

    Nachdem die Moschee-Alkohol-Kombination nicht gezogen hatte, wurde nun also die Kopftuch-Alkohol-Kombination unters Volk gebracht. Der Vorwurf war genauso schwerwiegend wie phantastisch. Bei Übergriffen auf Frauen zählt jedoch erst mal die Aussage der Frau. Oder etwa nicht? Details wie etwa jenes, „Männer in Lederhosen“ hätten sie angepinkelt, erschienen zwar bizarr, aber die Menschlichkeit verlangte, für diese Frau einzustehen. Auch hatte Erdogan ja wohl kaum aus Spaß gesagt: „Wir haben die Bilder.“ Wie zu erwarten, brach die Hölle los. Es hieß, die Gezi-Aktivisten seien Feinde der Religion, allenthalben wurde bekundet, wie scheußlich Gewalt gegen Frauen doch sei, und die Kolumnisten regierungsnaher Zeitungen veröffentlichten sogar einen gemeinsamen Text. Bis dahin hatte man die Gezi-Demonstranten als Terroristen abgestempelt, nun wurden sie zu Perversen gemacht.
    Dann stellte sich heraus, dass auch die Lederhosen-Pinkel-Attacke nicht der Wahrheit entsprach. Sie hatte sich angeblich an einer der belebtesten Stellen Istanbuls ereignet. Sämtliche Aufzeichnungen der 81 Überwachungskameras, die es dort gibt, wurden durchgesehen, insgesamt 1800 Stunden Material. Es fand sich keine Spur von dem Übergriff. Von der Öffentlichkeit gedrängt, gab der Anwalt der Frau schließlich zu: „Ein solcher Übergriff hat nicht stattgefunden.“
    Ein Übergriff, den Erdogan nicht öffentlich macht

    Seit dem Tag, an dem Erdogan sagte: „Wir haben die Bilder, kommenden Freitag belegen wir das“ sind 171 Freitage vergangen. Veröffentlicht wurde bisher nichts, das den angeblich durch das Kopftuch motivierten Übergriff belegt. Er hat sich als Lüge erwiesen. Dann, am vergangenen Freitag verfolgte die gesamte Türkei aber tatsächlich Aufnahmen einer Überwachungskamera, und, ja, man sieht auf ihnen, wie eine junge Frau brutal attackiert wird. Aus fast demselben Grund, den damals das angebliche Opfer von Kabatas genannt hatte, nämlich wegen ihrer Kleidung: Die Videosequenz zeigt, wie ein Mann in einem Istanbuler Stadtbus einer jungen Frau gegen den Kopf tritt, bis sie ohnmächtig wird.
    Was glauben Sie, lieber Leser, ist daraufhin passiert? Nehmen Sie an, dass der Angreifer verhaftet wurde, dass Politiker die Attacke verurteilten, dass die regierungsnahen Medien von der brutalen Tat berichteten? Natürlich ist nichts von alldem geschehen. Schließlich war es nicht Erdogan, der den Übergriff öffentlich machte, sondern ein Fernsehsender. Schließlich trug die Frau, die wegen ihrer Kleidung angegriffen wurde, kein Kopftuch, sondern Shorts. Schließlich war der Angreifer kein „Perverser mit nacktem Oberkörper“, sondern ein Anhänger Erdogans und ein Sympathisant eines islamischen Ordens. Schließlich handelte es sich nicht um eine „große Lüge“, sondern um die Realität.
    Seite 2 - Brief aus Istanbul: Weil sie Shorts trug, wurde die junge Frau verprügelt - Debatten - FAZ

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