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Nachrichten aus der Türkei

Erstellt von Amphion, 27.12.2013, 17:31 Uhr · 15.154 Antworten · 591.930 Aufrufe

  1. #1391
    Avatar von Toruko-jin

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    Dur dur hemen kizma. Anlasilan seni duymuslar ve onlara hemen giris izni verildi. Bu haberi duyunca inanin ben sok oldum. Iste bürokrasinin cehennem atesi ne yazik daha sönmemis. Kardeslerimize gecmis olsun.
    Antalya'da bile varlar o çarıklılar. Hırsızlık olayları artmış son zamanlarda. Adamlara serbest üniversitede okuma hakkı bile verdiler dünyaya şirin gözükebilmek için.

  2. #1392
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Antalya'da bile varlar o çarıklılar. Hırsızlık olayları artmış son zamanlarda. Adamlara serbest üniversitede okuma hakkı bile verdiler dünyaya şirin gözükebilmek için.
    Uygurlarami?

  3. #1393
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Uygurlarami?
    Hayır mı eki Türkçe'de ayrı yazılır

  4. #1394

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Antalya'da bile varlar o çarıklılar. Hırsızlık olayları artmış son zamanlarda. Adamlara serbest üniversitede okuma hakkı bile verdiler dünyaya şirin gözükebilmek için.
    Uygurlarami?

  5. #1395
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Almila Beitrag anzeigen
    Uygurlarami?
    yok dedenin bıyığına

  6. #1396
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von Almila Beitrag anzeigen
    Uygurlarami?
    Hayır mı eki Türkçe'de ayrı yazılır.

  7. #1397
    Avatar von Tigerfish

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    Pardon yaw. Vertippen yaptik schreiben yaparken.

  8. #1398
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Pardon yaw. Vertippen yaptik schreiben yaparken.
    bir daha olmasın.

  9. #1399

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    Bir asker ?ehit oldu | Al Jazeera Turk - Ortado?u, Kafkasya, Balkanlar, Türkiye ve çevresindeki bölgeden son dakika haberleri ve analizler

    Bir asker şehit oldu
    Şırnak'ın Uludere ilçesinde güvenlik yolu inşaatı sırasında mayın patladı.

    - - - Aktualisiert - - -

    http://www.aljazeera.com.tr/haber/genelkurmay-pkkyi-sucladi

    Genelkurmay PKK'yı suçladı
    TSK, Şırnak'ın Uludere ilçesinde bir askerin şehit olduğu patlamanın, PKK tarafından yola yerleştirilen uzaktan kumandalı bombalarla gerçekleştiğini açıkladı.

  10. #1400

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    AKW in Akkuyu: Russland pumpt 1,39 Milliarden Dollar in die Türkei | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

    AKW in Akkuyu: Russland pumpt 1,39 Milliarden Dollar in die Türkei

    Die Türkei hat für den Bau ihres ersten Atomkraftwerks in Akkuyu im ersten Quartal 2014 1,39 Milliarden Dollar von Russland erhalten. Der Deal mit dem russischen Energiekonzern Rosatom steht bereits seit 2011. Insgesamt sollen sich die Kosten des höchst umstrittenen Vorhabens auf gut 20 Milliarden Dollar belaufen. Verläuft alles nach Plan, gehen erste Einheiten bereits 2020 ans Netz.

    96193370_20d335e3f0_z-600x491.jpg

    Die „Akkuyu NGS Elektrik Üretim A.Ş.”, Russlands Rosatoms Tochtergesellschaft in der Türkei, hat seine Investitionen in der Türkei erhöht. Sobald der Umweltevaluierungsbericht (ÇED) genehmigt sei, würden die Vorbereitungen auf dem Grundstück und der Infrastruktur für den Bau der ersten türkischen Atomkraftwerks massiv anziehen. Das wurde nun aus Unternehmenskreisen bekannt.
    Die Kosten für das AKW-Projekt in Akkuyu sollen sich auf geschätzte 20 Milliarden US-Dollar belaufen. Allein Geräte im Wert von 3,5 Milliarden Dollar sollen während der Bauphase benötigt werden. Davon sollen allein in diesem Jahr 1,8 Milliarden Dollar gebraucht werden. Das berichtet die türkische Tageszeitung Sabah.
    Das nun aus Russland erhaltene Geld solle demnach vor allem in den Aufbau der Infrastruktur für die Anlage, sprich für den Bau von Straßen, Stromleitungen, Wasserleitungen, Wohnanlagen und Kräne eingesetzt werden. Wird das Vorhaben genehmigt, sollen bereits in Kürze die Bauarbeiten starten. Erste Einheiten sollen dann 2020, das gesamte AKW 2023 einsatzbereit sein. Derzeit liegt der überarbeitete Umweltverträglichkeitsbericht dem Ministerium für Umwelt und Stadtplanung vor. Der erste 3000 Seiten starke Entwurf des Berichts wurde abgelehnt, weil zusätzliche Informationen benötigt wurden (mehr hier). Nach Angaben von Rauf Kasumov, stellvertretender Generaldirektor von „Akkuyu NGS Elektrik Üretim A.Ş.”, stehe dem bisherigen neunjährigen Zeitplan trotz kleiner Verzögerungen aber nichts im Wege.
    Der russische Energiekonzern Rosatom hat bereits 2011 eine Vereinbarung unterzeichnet, um das erste türkische Kernkraftwerk an der Mittelmeerküste in der Provinz Mersin zu errichten. Noch fehlen den Türken jedoch entscheidende Kompetenzen, um die Anlage auch wirklich betreiben zu können. Als Teil einer zwischenstaatlichen Vereinbarung haben deshalb insgesamt bis zu 600 türkische Studenten die Möglichkeit, an Kerntechnik-Kursen in Russland teilzunehmen. Und die Nachfrage nach dieser Art der Weiterbildung scheint immens. Wie aus dem Management des türkischen Akkuyu Kernkraftwerks bekannt wurde, seien auf aktuell 100 freie Plätze mehr als 4000 Bewerber gekommen (mehr hier).
    Sowohl in der Türkei als auch international gibt es vehementen Widerstand gegen die AKW-Pläne der türkischen Regierung (mehr hier). Diese argumentiert, sich aus der Energieabhängigkeit von anderen Staaten befreien zu müssen und das Wachstum der Wirtschaft nur so vorantreiben zu können. Gefahren, wie etwa Erdbeben im eigenen Land oder die Atommüll-Problematik werden außer Acht gelassen (mehr hier). Auch die Katastrophe von Fukushima konnte sie nicht beeindrucken. Kritiker prangern an, dass das Land so unkalkulierbare Risiken eingehe, die dramatische Folgen nach sich ziehen können.
    Auch in Deutschland beobachten Umweltschützer die Vorgänge in der Türkei genau. Für den 16. April ist von NaturFreunde, AntiAtomBerlin und DIDF eine gemeinsameProtestaktion gegen das AKW in Akkuyu vor der Türkischen Botschaft in Berlin geplant. Die Organisatoren warnen:
    „Das AKW liegt nur 25 Kilometer vom Ecemis-Graben entfernt. Die Region gehört zu den aktivsten Störungszonen in der es häufig zu starken Erdbeben kommt. Erst im Jahr 1999 waren in der Türkei 20 000 Menschen durch ein starkes Erdbeben getötet worden. Es ist unverantwortlich in einem Erdbebengefährdeten Gebiet, ein Atomkraftwerk bauen zu wollen.”
    Die Umweltschützer fordern ein „Nein zum türkischen Atomprogramm! Nein zur Produktion von Plutonium!” sowie die „Sofortige Beendigung aller Planungen zum Bau eines AKW in Akkuyu!”

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