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Nachrichten aus der Türkei

Erstellt von Amphion, 27.12.2013, 17:31 Uhr · 15.040 Antworten · 585.738 Aufrufe

  1. #1971
    Avatar von Balta

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Aus der Truhe
    das längste türkische Wort mit "ü": düsündürttürücülügümüzün


    Könnte ein der türkischen, turkmenischen, turanischen, azerbaidischen, uigurischen Sprache etc. dieses Wort ins Deutsche übersetzen?
    (Anm.: es wird angenommen, dass sich die Sprachen ähneln)
    Meinst du vllt düsündürücü?

  2. #1972

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    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Meinst du vllt düsündürücü?
    Da ich die Glosse nicht spreche, habe ich dazu keine Meinung, daher kann ich nichts meinen.
    Aber ich verweise Dich auf diese Onlineadresse
    ----> Türkisches Wort mit 11 ü (sprachliche Besonderheit, Uebersetzung, türkisch)

    Der Hintergrund ist mein jüngst eröffnetes Thread über allerlei Kuriosa.

  3. #1973
    Avatar von Balta

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    Auch Briten und Amerikaner spionierten die Türkei aus

    Überwachung: NSA und GCHQ spionierten Türkei aus - SPIEGEL ONLINE

    Interessant ist diese Passage hier:

    Man habe Lokalisierungsdaten und Telefonmitschnitte von PKK-Mitgliedern an die Türkei übergeben: "Das hat zum Tod oder der Gefangennahme von Dutzenden PKK-Anführern geführt." Zeitweise gab die NSA die Handy-Positionsdaten von PKK-Führern alle sechs Stunden an die Türken weiter, während militärischer Offensiven sogar im Stundentakt.

  4. #1974

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    Reyhanlı
    Angeklagter behauptet Geheimdienstkontakte im Vorfeld des Reyhanlı-Anschlages



    Warum konnte der Anschlag von Reyhanlı im Mai 2013, bei dem 53 Menschen starben, nicht verhindert werden? Welche Rolle spielt der türkische Geheimdienst MİT dabei? Bei der Gerichtsverhandlung erhebt ein Angeklagter schwere Vorwürfe gegen MİT. (Foto: rtr)

    Mehr auf DTJ-Online




    Von DTJ-ONLINE | 29.08.2014 16:54

    Angefangen bei dem Mord an dem armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink 2007 bis hin zu dem fraglichen Helikopterabsturz 2008 sind viele Vorkommnisse, bei denen sowohl wichtige Persönlichkeiten als auch normale Bürger ums Leben gekommen sind, weiterhin ungeklärt. Auch die Hintergründe des blutigen Autobombenanschlag im südtürkischen Reyhanlı im Mai 2013 werden in der türkischen Öffentlichkeit immer wieder diskutiert, die Behörden fallen immer wieder durch widersprüchliche Angaben auf. Die Öffentlichkeit hofft nun darauf, dass durch die Gerichtsverhandlungen in Hatay mehr Licht ins Dunkel kommt.

    Einer der Hauptangeklagten hat im Prozess zum des Bombenanschlags in der südtürkischen Stadt, bei dem 53 türkische Staatsbürger ums Leben gekommen waren, behauptet, der Anschlag wäre vom türkischen Geheimdienst Millî İstihbarat Teşkilâtı (MİT) geplant worden.

    Dem Onlineportal Karşı zufolge sagte Nasır Eskiocak, einer der Hauptangeklagten, am Donnerstag aus während einer telefonischen Vernehmung aus seiner Zelle im Gefängnis von Adana, die vor dem 1.Hohen Strafgerichtshof in Hatay durchgeführt wurde, aus. Er hätte damals im Auftrag des türkischen Geheimdienstes MİT ein Auto nach Reyhanlı gefahren, sagte Eskiocak demnach bei dem Verhör. Er sei damals davon ausgegangen, für den MİT in einen Drogentransport involviert gewesen zu sein. Die Aktion wurde seinen Informationen nach von zwei Mitgliedern des türkischen Geheimdienstes MİT und einer weiteren Person namens Yusuf Nazik geplant. Yusuf Nazik befinde sich immer noch auf freiem Fuß.

    „Man sagte mir, die Drogen würden über das Meer geliefert und dann in Fahrzeuge verladen werden, die später in Reyhanlı abgestellt werden sollten. Die MİT-Agenten sicherten mir zu, es würde mir nichts passieren. Ich wusste nicht, dass es sich bei der Ladung um eine Bombe handeln würde“, beteuerte Eskiocak und versicherte, er hätte keine Ahnung davon gehabt, dass die Ladung statt aus Drogen aus Sprengstoff bestanden hätte.

    Hauptangeklagter will für türkischen Geheimdienst gearbeitet haben


    Eskiocak gab weiter an, dass er zu dem Zeitpunkt, da der Anschlag stattgefunden hätte, einer syrischen Oppositionsgruppe übergeben und dort gefoltert worden sei. Der an der Aktion beteiligte Nazik, so der Angeklagte, hätte engen Kontakt mit dem früheren Justizminister Sadullah Ergin gehalten, der aus der Provinz Hatay stammte, in der auch der Anschlag stattfand.

    Der örtliche Abgeordnete der oppositionellen Cumhuriyet Halk Partisi (Republikanische Volkspartei; CHP), Refik Eryılmaz, äußerte, es habe Versuche gegeben, Tatsachen im Rahmen des Verfahrens zu vertuschen und er verlangte die Bildung einer Parlamentskommission, um die Vorwürfe zu untersuchen.

    „Vergessen wir auch nicht, dass diejenigen, die uns in einen Krieg hineinziehen wollten, indem sie Mörsergranaten auf das eigene Territorium schießen wollten, zu allem fähig sind“, unterstrich Eryılmaz, wobei er auf den Leak eines Treffens im Nationalen Sicherheitsrat hinwies. Daraus geht hervor, dass MİT-Chef Hakan Fidan eine False-Flag-Aktion zu inszenieren bereit war, indem Mörsergranaten von der syrischen Seite aus auf türkisches Territorium gefeuert werden sollten.


    CHP-Abgeordneter verweist auf geplante False-Flag-Aktion


    Nach Beendigung des Verhandlungstermins, der zehn Stunden dauerte, setzte der Gerichtshof fünf Verdächtige, İlhan Küçükdüveyki, Ali Düzel, Ferdi Gazel, Hacel Sat und Yıldıray Çetin, auf freien Fuß. Insgesamt sind 33 Personen angeklagt, nur zehn von ihnen befinden sich hinter Gittern. Der nächste Verhandlungstermin ist für 24. November anberaumt.


    Nach dem Bombenanschlag war es zu einer Reihe von Unstimmigkeiten gekommen. Erst wurde das syrische Regime bzw. die türkische Terrorgruppe „Türkische Volksbefreiungspartei-Front“ (THKP-C) als Drahtzieher genannt. Der Polizeichef der Stadt wurde entlassen. Eine von der türkischen Regierung eingesetzte Untersuchungskommission kam im Sommer 2013 zu dem Schluss, dass der türkische Geheimdienst die Hintermänner der Anschläge bereits fünf bis sechs Monate vor der Tat überwachte und von ihren Anschlagsplänen in der Türkei wusste. Entscheidende Informationen seien bewusst nicht an die örtliche Polizei weitergegeben worden. Nach Bekanntwerden des MIT Verhaltens musste der zuständige MIT-Regionalchef des Distrikt Reyhanlı seinen Hut nehmen.

    Im September 2013 übernahm die Terrorgruppe IS (damals noch ISIS) einem Bericht der Today's Zaman zufolge die Verantwortung für die verheerenden Bombenanschläge von Reyhanlı im Mai 2013.

    http://dtj-online.de/reyhanli-mit-ge...st-hatay-36073

  5. #1975
    Avatar von Balta

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Reyhanlı
    Angeklagter behauptet Geheimdienstkontakte im Vorfeld des Reyhanlı-Anschlages



    Warum konnte der Anschlag von Reyhanlı im Mai 2013, bei dem 53 Menschen starben, nicht verhindert werden? Welche Rolle spielt der türkische Geheimdienst MİT dabei? Bei der Gerichtsverhandlung erhebt ein Angeklagter schwere Vorwürfe gegen MİT. (Foto: rtr)

    Mehr auf DTJ-Online




    Von DTJ-ONLINE | 29.08.2014 16:54

    Angefangen bei dem Mord an dem armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink 2007 bis hin zu dem fraglichen Helikopterabsturz 2008 sind viele Vorkommnisse, bei denen sowohl wichtige Persönlichkeiten als auch normale Bürger ums Leben gekommen sind, weiterhin ungeklärt. Auch die Hintergründe des blutigen Autobombenanschlag im südtürkischen Reyhanlı im Mai 2013 werden in der türkischen Öffentlichkeit immer wieder diskutiert, die Behörden fallen immer wieder durch widersprüchliche Angaben auf. Die Öffentlichkeit hofft nun darauf, dass durch die Gerichtsverhandlungen in Hatay mehr Licht ins Dunkel kommt.

    Einer der Hauptangeklagten hat im Prozess zum des Bombenanschlags in der südtürkischen Stadt, bei dem 53 türkische Staatsbürger ums Leben gekommen waren, behauptet, der Anschlag wäre vom türkischen Geheimdienst Millî İstihbarat Teşkilâtı (MİT) geplant worden.

    Dem Onlineportal Karşı zufolge sagte Nasır Eskiocak, einer der Hauptangeklagten, am Donnerstag aus während einer telefonischen Vernehmung aus seiner Zelle im Gefängnis von Adana, die vor dem 1.Hohen Strafgerichtshof in Hatay durchgeführt wurde, aus. Er hätte damals im Auftrag des türkischen Geheimdienstes MİT ein Auto nach Reyhanlı gefahren, sagte Eskiocak demnach bei dem Verhör. Er sei damals davon ausgegangen, für den MİT in einen Drogentransport involviert gewesen zu sein. Die Aktion wurde seinen Informationen nach von zwei Mitgliedern des türkischen Geheimdienstes MİT und einer weiteren Person namens Yusuf Nazik geplant. Yusuf Nazik befinde sich immer noch auf freiem Fuß.

    „Man sagte mir, die Drogen würden über das Meer geliefert und dann in Fahrzeuge verladen werden, die später in Reyhanlı abgestellt werden sollten. Die MİT-Agenten sicherten mir zu, es würde mir nichts passieren. Ich wusste nicht, dass es sich bei der Ladung um eine Bombe handeln würde“, beteuerte Eskiocak und versicherte, er hätte keine Ahnung davon gehabt, dass die Ladung statt aus Drogen aus Sprengstoff bestanden hätte.

    Hauptangeklagter will für türkischen Geheimdienst gearbeitet haben


    Eskiocak gab weiter an, dass er zu dem Zeitpunkt, da der Anschlag stattgefunden hätte, einer syrischen Oppositionsgruppe übergeben und dort gefoltert worden sei. Der an der Aktion beteiligte Nazik, so der Angeklagte, hätte engen Kontakt mit dem früheren Justizminister Sadullah Ergin gehalten, der aus der Provinz Hatay stammte, in der auch der Anschlag stattfand.

    Der örtliche Abgeordnete der oppositionellen Cumhuriyet Halk Partisi (Republikanische Volkspartei; CHP), Refik Eryılmaz, äußerte, es habe Versuche gegeben, Tatsachen im Rahmen des Verfahrens zu vertuschen und er verlangte die Bildung einer Parlamentskommission, um die Vorwürfe zu untersuchen.

    „Vergessen wir auch nicht, dass diejenigen, die uns in einen Krieg hineinziehen wollten, indem sie Mörsergranaten auf das eigene Territorium schießen wollten, zu allem fähig sind“, unterstrich Eryılmaz, wobei er auf den Leak eines Treffens im Nationalen Sicherheitsrat hinwies. Daraus geht hervor, dass MİT-Chef Hakan Fidan eine False-Flag-Aktion zu inszenieren bereit war, indem Mörsergranaten von der syrischen Seite aus auf türkisches Territorium gefeuert werden sollten.


    CHP-Abgeordneter verweist auf geplante False-Flag-Aktion


    Nach Beendigung des Verhandlungstermins, der zehn Stunden dauerte, setzte der Gerichtshof fünf Verdächtige, İlhan Küçükdüveyki, Ali Düzel, Ferdi Gazel, Hacel Sat und Yıldıray Çetin, auf freien Fuß. Insgesamt sind 33 Personen angeklagt, nur zehn von ihnen befinden sich hinter Gittern. Der nächste Verhandlungstermin ist für 24. November anberaumt.


    Nach dem Bombenanschlag war es zu einer Reihe von Unstimmigkeiten gekommen. Erst wurde das syrische Regime bzw. die türkische Terrorgruppe „Türkische Volksbefreiungspartei-Front“ (THKP-C) als Drahtzieher genannt. Der Polizeichef der Stadt wurde entlassen. Eine von der türkischen Regierung eingesetzte Untersuchungskommission kam im Sommer 2013 zu dem Schluss, dass der türkische Geheimdienst die Hintermänner der Anschläge bereits fünf bis sechs Monate vor der Tat überwachte und von ihren Anschlagsplänen in der Türkei wusste. Entscheidende Informationen seien bewusst nicht an die örtliche Polizei weitergegeben worden. Nach Bekanntwerden des MIT Verhaltens musste der zuständige MIT-Regionalchef des Distrikt Reyhanlı seinen Hut nehmen.

    Im September 2013 übernahm die Terrorgruppe IS (damals noch ISIS) einem Bericht der Today's Zaman zufolge die Verantwortung für die verheerenden Bombenanschläge von Reyhanlı im Mai 2013.

    Angeklagter behauptet Geheimdienstkontakte im Vorfeld des Reyhanl?-Anschlages | DTJ ONLINE
    Im Tonmitschnitt von Ahmet Davudoglu und Hakan Fidan wo sie Planen das Süleyman Grabmal anzugreifen um in Syrien einzumarschieren ärgern die sich das sie 2013 nicht entschlossen genug waren und nicht einmarschiert sind und geleakte Dokumente zeigen das der Geheimdienst über den Anschlag bescheid wusste wahrscheinlich sogar sie in Kooperation mit den Islamisten waren um aktiver in Syrien eingreifen zu können .

    Die jetzige MIT und die AKP Regierung hat definitiv ziemlich viel dreck am stecken ihre Pläne sind nicht aufgegangen nun versuchen sie zu überleben aber für wie lange noch?

  6. #1976
    Avatar von DerBossHier

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    Korruptionsvorwürfe gegen Erdoğans Sohn werden fallen gelassen

    Der Sohn des türkischen Präsidenten Erdoğan wird nicht angeklagt. Die Ermittlungen seien ein Vorwand gewesen, die Regierung zu stürzen, meldet die Staatsanwaltschaft.


    Die Korruptionsvorwürfe gegen den Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und gegen 95 weitere Verdächtige werden nicht weiterverfolgt. Die Staatsanwaltschaft in Istanbul habe beschlossen, dass es für eine Anklage keine Grundlage gebe, meldeten türkische Medien. Die Ermittlungen seien ein Deckmantel gewesen, um die Regierung zu stürzen.
    Die Korruptionsuntersuchungen gegen Bilal Erdoğan und andere Verdächtige waren am 25. Dezember bekannt geworden. Die türkische Regierung ließ danach zahlreiche mit dem Fall befasste Polizisten und Staatsanwälte versetzen.
    Der damalige Ministerpräsident und heutige Staatspräsident Erdoğan verdächtigt die Bewegung des Predigers Fethullah Gülen, die Korruptionsvorwürfe lanciert zu haben. Die Regierung ging weiter gegen angebliche Gülen-Unterstützer bei der Polizei vor.
    Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete, in Istanbul und anderen Provinzen seien 32 Polizisten festgenommen worden. Ihnen werde unter anderem vorgeworfen, mit illegalen Abhörmethoden und Spionage am Sturz der Regierung gearbeitet zu haben. Seit vergangenem Juni wurden Dutzende Polizisten festgenommen, von denen einige wieder freigelassen wurden. In Untersuchungshaft sitzen auch mehrere hochrangige Polizisten.

    Türkei: Korruptionsvorwürfe gegen Erdo?ans Sohn werden fallen gelassen | ZEIT ONLINE

  7. #1977
    Avatar von TuAF

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    izmir_4971.jpg

    Habertürk gazetesi yazarı Fatih Altaylı, köşesinde dikkat çekici bir yazı kaleme aldı.
    YAZISINDA BAHSETTİĞİ BEP DİKKAT ÇEKTİ

    Altaylı'nın yazısında anlattığı Egeli arkadaşı dikkat çekti. Egeli bir arkadaşının okuduğu "Bağımsız Ege Projesi" adlı yazıdan bahsetti. Fatih Altaylı; Egeliler'in Türkiye'den bağımsız bir şekilde yaşabileceği hatta AB'ye tek başlarına üye olabileceklerini vurgulayan yazıyı "Ciddi değil ama ciddiye alınma potansiyeli var" şekilde yorumladı.
    İŞTE ALTAYLI'NIN YAZISI

    "Geçen gün Egeli bir arkadaşım okudu. Çok güldüm. Meğer bayağı popülermiş. Özellikle de internet ortamlarında. Adı Bağımsız Ege Projesi. Ciddi değil ama ciddiye alınma potansiyeli var. Ege aksanıyla yazılmış bir metin. Okuyun siz de gülün;
    EGE'Yİ EGELİLER YÖNETSİN GAYRİ

    "Ben sıkıldım arkideş bu memleketten, yetti gari Egemiz için demokratik özerklik mi neyii, ondan taleb ediyom. Memlekette başkan seçiyola, bizim vergileeemizlen puropaganda yapayo, Yozgatlının, Kastamonulunun, Urfalının oylarıylan başımıza geliyo, bizi yönetiyola. Yetti gari ulen!!!!!!!!!!! Hasta etmen adama. Ege’mizin gaynaklarına Kasımpaşalıların, Konyalıların, Yozgatlıların elinde mundar ettiler yıllardır. 10 sene önce Gayseri neydi şimdi ne oldu, bi bakın bakem. Bi de bunlara oy vermeyen şehirlere bak, yerinde sayıyo, bak İzmir’e. - Konya’ya gider bu zihniyet, Yozgat’a gider de, Ege’ye gitmiyor arkideş, ben özerklik istiyom. Ege’yi Egeliler yönetsin gari! Haritamız belli, (bkz: 2014 CB seçimleri) komşulaamız Kuzey’de Çanakkale, Güney’de Antalya, Batı’da Yunanistan, Güneydoğu’da Afyon. (Afyon’u devletimize alamayız, yoksa senelerce G.Doğu sorunuyla uğraşırı, bissürü masraf olu, hiiiiiiiç gerek yok. Zaten sözde Egeli de olsa Konyalılarla daha iyi anlaşıyor onla.)
    BAŞKENTE İZMİR YAPARIZ

    Turizm vaa Bodrum, Çeşme bizde, sanayi vaaa, maden ocaklamız va. Tekstilimiz var, tarımımız va, sebze meyve bizde, dağlarımızdan yağ, bağlarımızdan bal akıpduru. Liman kentimiz İzmir, yurtdışıylan ticaretimiz zaten va. Ekonomi Bakanına Bubadağlı yaptıkmıydı iyi olu. Başkente İzmir yaparız. Şaraba zaten biz üretiyoz, kendimize vergi gomayız gari, o gadar da olsun arkideş. Enerji, elektrik sıkıntımız da olmaz, güneş de var rüzgâr da alla şükür.
    BAĞIMSIZ EGE PROJESİ (BEP)

    Angaralıların Soma’yı çalıştırıp birileri rant etsin, birilere bizim paramızlan seçimde beleşe kömür dağıtsın deye Egeli işçilemize öldürmeye gerek yok. Avrupalı Tekirdağlı arkideşlerimizi de gapütülasyon verdik miydi, şarabımızla rakıyı takas eder, gül gibi yaşaaaa gideriz ay oğlum ya. Nufus 11 milyon, iyi. Resmi dilimiz Dengizlice. Güzeeee. İnsanımız çalışkan, aydın, hoşgörülü, moderen. AB’yi bugün başvuram yarın üyeyiz. Purojemizin adı Bağımsız Ege Projesi (BEP)"

    Fatih Altayl? Ba??ms?z Ege Projesi'ni anlatt? - En son haber

  8. #1978

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    Hahahahah GEIL!!!

  9. #1979
    Avatar von blacksea

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    Bunu ciddiye alan da olur

  10. #1980
    Avatar von Balta

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    free ege

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    Habertürk gazetesi yazarı Fatih Altaylı, köşesinde dikkat çekici bir yazı kaleme aldı.
    YAZISINDA BAHSETTİĞİ BEP DİKKAT ÇEKTİ

    Altaylı'nın yazısında anlattığı Egeli arkadaşı dikkat çekti. Egeli bir arkadaşının okuduğu "Bağımsız Ege Projesi" adlı yazıdan bahsetti. Fatih Altaylı; Egeliler'in Türkiye'den bağımsız bir şekilde yaşabileceği hatta AB'ye tek başlarına üye olabileceklerini vurgulayan yazıyı "Ciddi değil ama ciddiye alınma potansiyeli var" şekilde yorumladı.
    İŞTE ALTAYLI'NIN YAZISI

    "Geçen gün Egeli bir arkadaşım okudu. Çok güldüm. Meğer bayağı popülermiş. Özellikle de internet ortamlarında. Adı Bağımsız Ege Projesi. Ciddi değil ama ciddiye alınma potansiyeli var. Ege aksanıyla yazılmış bir metin. Okuyun siz de gülün;
    EGE'Yİ EGELİLER YÖNETSİN GAYRİ

    "Ben sıkıldım arkideş bu memleketten, yetti gari Egemiz için demokratik özerklik mi neyii, ondan taleb ediyom. Memlekette başkan seçiyola, bizim vergileeemizlen puropaganda yapayo, Yozgatlının, Kastamonulunun, Urfalının oylarıylan başımıza geliyo, bizi yönetiyola. Yetti gari ulen!!!!!!!!!!! Hasta etmen adama. Ege’mizin gaynaklarına Kasımpaşalıların, Konyalıların, Yozgatlıların elinde mundar ettiler yıllardır. 10 sene önce Gayseri neydi şimdi ne oldu, bi bakın bakem. Bi de bunlara oy vermeyen şehirlere bak, yerinde sayıyo, bak İzmir’e. - Konya’ya gider bu zihniyet, Yozgat’a gider de, Ege’ye gitmiyor arkideş, ben özerklik istiyom. Ege’yi Egeliler yönetsin gari! Haritamız belli, (bkz: 2014 CB seçimleri) komşulaamız Kuzey’de Çanakkale, Güney’de Antalya, Batı’da Yunanistan, Güneydoğu’da Afyon. (Afyon’u devletimize alamayız, yoksa senelerce G.Doğu sorunuyla uğraşırı, bissürü masraf olu, hiiiiiiiç gerek yok. Zaten sözde Egeli de olsa Konyalılarla daha iyi anlaşıyor onla.)
    BAŞKENTE İZMİR YAPARIZ

    Turizm vaa Bodrum, Çeşme bizde, sanayi vaaa, maden ocaklamız va. Tekstilimiz var, tarımımız va, sebze meyve bizde, dağlarımızdan yağ, bağlarımızdan bal akıpduru. Liman kentimiz İzmir, yurtdışıylan ticaretimiz zaten va. Ekonomi Bakanına Bubadağlı yaptıkmıydı iyi olu. Başkente İzmir yaparız. Şaraba zaten biz üretiyoz, kendimize vergi gomayız gari, o gadar da olsun arkideş. Enerji, elektrik sıkıntımız da olmaz, güneş de var rüzgâr da alla şükür.
    BAĞIMSIZ EGE PROJESİ (BEP)

    Angaralıların Soma’yı çalıştırıp birileri rant etsin, birilere bizim paramızlan seçimde beleşe kömür dağıtsın deye Egeli işçilemize öldürmeye gerek yok. Avrupalı Tekirdağlı arkideşlerimizi de gapütülasyon verdik miydi, şarabımızla rakıyı takas eder, gül gibi yaşaaaa gideriz ay oğlum ya. Nufus 11 milyon, iyi. Resmi dilimiz Dengizlice. Güzeeee. İnsanımız çalışkan, aydın, hoşgörülü, moderen. AB’yi bugün başvuram yarın üyeyiz. Purojemizin adı Bağımsız Ege Projesi (BEP)"

    Fatih Altayl? Ba??ms?z Ege Projesi'ni anlatt? - En son haber
    Soweit ich mich noch erinnern kann wollte sogar Kemal Kilicdaroglu Autonomie für Izmir. Das mit Izmir ist schon etwas ernst die AKP verfolgt dort eine Einwanderungspolitik speziell Islamistische Kurden und aus der Türkischen Islamisten Hochburg Konya kommen als Einwanderer nach Izmir.

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