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Nachrichten aus der Türkei

Erstellt von Amphion, 27.12.2013, 17:31 Uhr · 15.069 Antworten · 588.255 Aufrufe

  1. #5681
    Avatar von GOJIM

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Putin über Erdogan: Er soll zum Teufel gehen

    Der russische Präsident Wladimir Putin hat in Sicherheitskreisen als glaubwürdig eingeschätzten Berichten zufolge dem türkischen Botschafter in Moskau offen gedroht. Putin habe Botschafter Ümit Yardim in einem Vieraugengespräch verdeutlicht, dass Russland die diplomatischen Beziehungen zur Türkei abbrechen würde, wenn Präsident Erdoğan nicht aufhöre, die Gruppe "Islamischer Staat" (IS) in Syrien zu unterstützen, wo Russland seinen einzigen Marinestützpunkt im Mittelmeer unterhält.



    Putin über Erdogan: Er soll zum Teufel gehen! | Attila Schmidt
    Erdogan diktator putin lupenreiner demokrat alles klar klerikafascho

  2. #5682
    Avatar von SLO_CH86

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    Erdogan diktator putin lupenreiner demokrat alles klar klerikafascho
    Man kann Putin zwar einen Mangel an Demokratie vorwerfen.

    Aber im Gegensatz zu Erdogan engagiert er sich bei der Bekämpfung der Blutgieriegen Terroristen anstatt sie zu unterstützen.

  3. #5683
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Man kann Putin zwar einen Mangel an Demokratie vorwerfen.

    Aber im Gegensatz zu Erdogan engagiert er sich bei der Bekämpfung der Blutgieriegen Terroristen anstatt sie zu unterstützen.
    Autokratische Demokratie muss nicht immer schlecht sein

  4. #5684
    Avatar von Qasr-el-Yahud

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  5. #5685
    Avatar von Barbaros

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Aber im Gegensatz zu Erdogan engagiert er sich bei der Bekämpfung der Blutgieriegen Terroristen anstatt sie zu unterstützen.
    Toll.
    Putin unterstützt das diktatorische Assad Regime vor denen viele Syrier ins Ausland geflüchtet sind.

  6. #5686
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    Toll.
    Putin unterstützt das diktatorische Assad Regime vor denen viele Syrier ins Ausland geflüchtet sind.

    Stalin war auch ein Diktator und ein Schlächter,doch wurde die Sowjetunion damals mit Waffen und Rohstoffen von der USA unterstützt um ein noch größeres übel zu vernichten.

    Genauso ist es mit Assad

  7. #5687
    Avatar von Cypriot

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    Assad ist immer noch besser als der IS und die syrische Opposition.

  8. #5688
    Avatar von Barbaros

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    Zitat Zitat von Cypriot Beitrag anzeigen
    Assad ist immer noch besser als der IS und die syrische Opposition.
    Stimmt er und sein Regime ist nicht so Brutal wie die Is und all die anderen Gruppierungen.

  9. #5689
    JazzMaTazz
    Atatürk hatte die Welt vor Flüchtlings-Krise gewarnt | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

    Atatürk hatte die Welt vor Flüchtlings-Krise gewarnt

    Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 17.09.15, 14:38 | Aktualisiert: 17.09.15, 15:46
    Mustafa Kemal Atatürk sagte im Jahr 1937, dass die Nationen den Miseren in anderen Teilen der Welt nicht gleichgültig gegenüber stehen dürfen. Andernfalls werden diese Miseren auch sie irgendwann heimsuchen. Die Menschheit sei ein Körper, die Nationen dessen Organe. Angesichts der Flüchtlings-Krise in Europa haben diese Aussagen ihre Aktualität nicht verloren.

    Mustafa Kemal Atatürk hatte im Jahr 1937 die Nationen vor Egoismus und Gleichgültigkeit gewarnt. (Screenshot)

    Im Jahr 1937 hatte der erste Präsident der Türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, eine Stellungnahme getätigt, die zeitlos und damit auch angesichts der Flüchtlings-Krise in Europa aktuell ist.

    Atatürk sagte: „Wir können nicht abschätzen, ob ein Ereignis, welches sich an einem entfernten Teil der Welt abspielt, nicht auch uns irgendwann betreffen könnte. Deshalb müssen wir die Menschheit als einen gesamten Körper und die Nationen als dessen Organe betrachten. Wenn es an irgendeinem entfernten Ort eine Misere gibt, dürfen wir dem nicht gleichgültig gegenüber stehen. Wir müssen uns damit so auseinandersetzen, als ob es unsere Misere ist. Es ist egal, wie weit entfernt das stattfindende Ereignis ist – man darf von dieser Denkweise und diesem Prinzip nicht ablassen. Nur diese Denkweise kann die Menschen, Nationen und Regierungen von ihrem Egoismus befreien.“

    In den 1980er-Jahren gab es die Parole „Hunger ist kein Schicksal!“. Auch Krieg ist kein Schicksal. Kriege werden von Menschen angezettelt und geführt. Kriege sind die Ursache für Flucht und Vertreibung. In einer Welt von G-20, G-7, UN und vielen anderen internationalen Organisationen muss es auch Kriegs-Verhinderer-Allianzen geben.
    Alle modernen Kriege sind auch Wirtschaftskriege. Es ist gar nicht mehr festzustellen, ob jemand flüchtet, weil er mit einem Gewehr bedroht oder wegen Verarmung dem Tod ins Auge blickt.

    Die modernen Kriege erfolgen längst nicht mehr nach den rudimentären Regeln der Haager Landkriegsordnung: Seitdem die „gezielte Tötung“ als legitime Kampfart gegen den „Terror“ üblich geworden ist, kann sich die Zivilbevölkerung nicht mehr schützen. Sie kann sich auch nicht wirtschaftlich schützen, wenn Wirtschaftssysteme im Dienst der angeblich guten Sache zerstört werden, um irgendwelchen „Terroristen“ keinen sicheren Hafen mehr zu bieten. Der sogenannte „Islamische Staat“ ist unter anderem deshalb so erfolgreich, weil er vielen Männern den einzigen Job bietet, mit dem sie ihre Familien ernähren können: Der Berufsstand des Söldners ist die sicherste Betätigung, die in den aktuellen Kriegsgebieten Einkommen und Arbeit sicherstellen kann.


  10. #5690

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