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Umfrageergebnis anzeigen: Wer gewinnt ?

Teilnehmer
74. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Nordkorea

    13 17,57%
  • USA

    52 70,27%
  • Unentschieden

    9 12,16%
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Ergebnis 111 bis 120 von 564

Nordkorea vs. USA

Erstellt von Elk873, 29.03.2013, 16:53 Uhr · 563 Antworten · 22.139 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Dinarski-Vuk

    Registriert seit
    20.06.2006
    Beiträge
    12.379
    Interessant finde ich die "moderne Nuklear-Doktrin" der Amerikaner, wenn es darum geht, amerikanische Interessen zu verteidigen, bzw. auch gegen Länder die keine nuklearen Waffen besitzen:

    Later, the Rumsfeld Pentagon published and then ostensibly "rescinded" a non-classified version of its Doctrine for Joint Nuclear Operations. The Doctrine was revealing and profoundly disturbing. In the tradition of the Clinton administration's Essentials of Post-Cold War Deterrence, the Doctrine communicated that the United States could all too easily "become irrational and vindictive."


    Most striking was the Doctrine's extended discussion of deterrence. Rather than define deterrence as the prevention of nuclear attacks by other nuclear powers, the Doctrine stated that "The focus of US deterrence efforts is... to influence potential adversaries to withhold actions intended to harm US' national interests...based on the adversary's perception of the...likelihood and magnitude of the costs or consequences corresponding to these courses of actions." Diplomatically, the Doctrine continued, "the central focus of deterrence is for one nation to exert such influence over a potential adversary's decision process that the potential adversary makes a deliberate choice to refrain from a COA [course of action.]" In addition to putting Chinese diplomatic efforts to marginalize U.S. power in Asia on notice or deterring unlikely Russian or French nuclear attacks, the central role of the U.S. nuclear arsenal was global dominance. China, Russia, France and Germany were reminded of their proper places, and Iran and Venezuela received ample warning not to adopt oil and energy policies that might constitute- courses of action that would "harm U.S. national interests."


    Placing the world on further notice, the Doctrine threatened that "The US does not make positive statements defining the circumstances under which it would use nuclear weapons." Maintaining ambiguity about when the United States would use nuclear weapons helped to "create doubt in the minds of potential adversaries." The Doctrine also refused to rule out nuclear attacks against non-nuclear weapons states.


    The Doctrine also baldly instructed the U.S. military that "no customary or conventional international law prohibits nations from employing nuclear weapons in armed conflict," thus subordinating international law to U.S. military strategy. It also argued that nuclear wars could be won. The Doctrine gave increased authority to field commanders to propose targets for nuclear attacks and described the circumstances when field commanders could request approval to launch first-strike nuclear attacks. "Training," it further stated, "can help prepare friendly forces to survive the effects of nuclear weapons and improve the effectiveness of surviving forces." The Doctrine went on to reconfirm the bankruptcy of the nuclear reduction negotiations between the United States and Russia. The Doctrine was clear that U.S. nuclear forces would not actually be reduced because "US strategic nuclear weapons remain in storage and serve as an augmentation capability should US strategic nuclear force requirements rise above the levels of the Moscow Treaty."
    Empire and Nuclear Weapons | FPIF


    Doctrine for Joint Nuclear Operations - Wikipedia, the free encyclopedia


    The Doctrine for Joint Nuclear Operations was a U.S. Department of Defense document publicly discovered in 2005 on the circumstances under which commanders of U.S. forces could request the use of nuclear weapons. The document was a draft being revised to be consistent with the Bush doctrine of preemptive attack.[1]


    The doctrine cites 8 reasons under which field commanders can ask for permission to use nuclear weapons:
    An enemy using or threatening to use WMD against US, multinational, or alliance forces or civilian populations.
    To prevent an imminent biological attack.
    To attack enemy WMD or its deep hardened bunkers containing WMD that could be used to target US or its allies.
    To stop potentially overwhelming conventional enemy forces.
    To rapidly end a war on favorable US terms.
    To make sure US and international operations are successful.
    To show US intent and capability to use nuclear weapons to deter enemy from using WMDs.
    To react to enemy-supplied WMD use by proxies against US and international forces or civilians.

  2. #112
    Avatar von Godzilla

    Registriert seit
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    12.023
    0:0

  3. #113
    Mirditor
    Obsache amerkia bringe di demokkrati, sheis kommistem

  4. #114

    Registriert seit
    13.03.2013
    Beiträge
    323
    2,w=650,c=0,view=.bild.jpeg
    Dieser Fetti schaut so lustig aus :

  5. #115

    Registriert seit
    10.03.2013
    Beiträge
    676
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Diese Vögel sind so lächerlich ...

    Anhang 35624

    das ist noch eine armee, denn ganzen körper mit orden gekleistert. Respekt.

  6. #116

  7. #117
    Avatar von papodidi

    Registriert seit
    30.12.2011
    Beiträge
    13.502

    Cool

    Die scheinen jetzt völlig durchzudrehen:


    5. April 2013 15:25
    Nordkorea empfiehlt Deutschland Räumung der Botschaft in Pjöngjang


    Nordkorea hat der Bundesregierung nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa geraten, die deutsche Botschaft in Pjöngjang zu räumen. Zuvor hatten auch andere diplomatische Vertretungen ähnliche Warnungen bekommen.


    Weitere Eskalation auf der koreanischen Halbinsel: Die Regierung in Pjöngjang hat der Bundesregierung nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa empfohlen, die deutsche Botschaft in Pjöngjang zu räumen. Offiziell hieß es vom Auswärtigen Amt am Freitag nur: "Die Sicherheit und Arbeitsmöglichkeit unserer Botschaft in Pjöngjang wird angesichts der Eskalation laufend überprüft."
    ...
    Auch am Freitag gingen die Provokationen weiter: Offenbar hat Nordkorea eine zweite Mittelstreckenrakete an seine Ostküste verlegt. Pjöngjang habe am "Anfang der Woche" insgesamt zwei Raketen per Zug zur Küste gebracht und sie auf mobilen Abschussrampen installiert, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf einen Regierungsvertreter in Seoul.
    Es soll sich um Raketen vom Typ Musudan handeln, die eine geschätzte Reichweite von 3000 bis 4000 Kilometern haben. Damit können die Raketen theoretisch die Pazifikinsel Guam erreichen, ein Außengebiet der USA, wo etwa 6000 Soldaten stationiert sind. Experten sehen Nordkorea aktuell allerdings nicht in der Lage, das US-Festland anzugreifen.

    Nordkorea: Deutschland soll Botschaft räumen - Politik - Süddeutsche.de





  8. #118
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.415
    Langsam ist ne Watschn fällig

  9. #119
    Gast829627
    ich hoffe nur er liest net mit.........am ende ist das bf noch schuld wenn er rasend vor wut den knopf drückt........


    eigentlich ist es ne scheizz situation momentan und schon allein der kuschelweg der usa richtung iran heisst nichts gutes......ich geh davon aus das ein "zwischenfall" in den nächsten monaten zum krieg führen wird.......

  10. #120
    Avatar von Sazan

    Registriert seit
    27.05.2009
    Beiträge
    13.046
    Deutschland soll Botschaft in Pjöngjang räumen

    Das Regime von Kim Jong Un provoziert erneut: Nordkorea hat mehreren Ländern nahegelegt, die Botschaften in Pjöngjang zu verlassen. Deutschland gehört dazu.



    Das Außenministerium in Nordkorea hat mehreren Ländern das Verlassen ihrer Botschaften empfohlen. Auch der Bundesregierung legte das Regime von Kim Jong Un nahe, die Botschaft in der Hauptstadt zu räumen. Offiziell hieß es vom Auswärtigen Amt: "Die Sicherheit und Arbeitsmöglichkeit unserer Botschaft in Pjöngjang wird angesichts der Eskalation laufend überprüft."
    Auch Russland, Großbritannien, Bulgarien und Tschechien haben entsprechende Schreiben aus Nordkorea erhalten. Man habe eine Mitteilung bekommen, in der stehe, dass Nordkorea "im Falle eines Konflikts nach dem 10. April" nicht in der Lage sei, Botschaften und internationale Organisationen zu schützen, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in London. Russlands Außenminister Sergej Lawrow äußerte sich besorgt: "Wir klären gerade die Einzelheiten, dann treffen wir eine Entscheidung."
    Russland, das eine gemeinsame Grenze mit Nordkorea hat, stehe im engen Kontakt mit seinen internationalen Partnern, sagte Lawrow. Ein Mitarbeiter des russischen Außenministeriums schloss die Räumung der Botschaft nicht aus. "Vorrang hat die Sicherheit unserer Bürger", sagte der Diplomat. Er warnte vor "unüberlegten Schritten" im Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm. "Das Überschreiten der roten Linie kann verhängnisvoll sein", sagte er. Keine Seite dürfe die Kriegsgefahr auf der Halbinsel weiter schüren.
    Das bulgarische Außenministerium teilte mit, die Botschafter der in Nordkorea vertretenen EU-Staaten würden sich am Samstag in Pjöngjang treffen, um über die Situation zu beraten.

    Nordkorea: Deutschland soll Botschaft in Pjöngjang räumen | Politik | ZEIT ONLINE



    - - - Aktualisiert - - -

    alles deutet darauf hin, dass wir kurz vor einem atomkrieg stehen.

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