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Obama ohne Teleprompter hilflos

Erstellt von Greko, 11.04.2009, 15:41 Uhr · 38 Antworten · 1.950 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    06.04.2009
    Beiträge
    108
    Zitat Zitat von Jasenko Beitrag anzeigen
    Obama ist eine Marionette. Aber wer sind die Drahtzieher aka Puppenspieler?

    Ich glaube die Rüstungsindustrie und die großen Konzerne.

    Was denkt ihr? Wer sind die Hintermänner?
    Ja sehe ich auch so. Rüstungsindustrie, Großkonzerne, Banken und leider auch die Israel-Lobby, die sich mittlerweile zu einer eigenständigen Macht im Staate Amerikas entwickelt hat(tut mir leid, wenn ich diese hier erwähnen muss, aber es ist nun mal Realität).

  2. #12
    ökörtilos
    Zitat Zitat von Jasenko Beitrag anzeigen
    Obama ist eine Marionette. Aber wer sind die Drahtzieher aka Puppenspieler?

    Ich glaube die Rüstungsindustrie und die großen Konzerne.

    Was denkt ihr? Wer sind die Hintermänner?
    Zbigniew Kazimierz Brzeziński,
    ist außenpolitischer Berater Obamas und hat sehr großen Einfluss auf ihn.Brzezinski vertritt eine Weltanschaung in der die USA ihren Platz als hegemoniale Macht gegenüber "Neulingen" wie Russland und China behaupten müssen.

  3. #13
    ökörtilos
    hier Brzezinski mit seinem Freund Osama Bin Laden in den guten alten 80ern


  4. #14
    Ghostbrace
    Soll er seine ganzen Reden etwa auswendig können oder was?

    Die Alternative zu den Telepromptern wäre es die Rede von einem Blatt runter zu lesen. Das hätte aber niemals den 'Yes-we-can' Enthusiasmus ausgelöst, weil er alle zwei Sekunden aufs Blatt schielen müsste. Es wirkt nun mal besser, wenn er den Blick von einer Seite zur anderen schweifen lassen kann.

    Und alle Reden schreibt Obama natürlich auch nicht selber. Der Mann muss so viele Reden halten, wenn er alle selbst schreiben würde, würde er den ganzen Tag nichts anderes machen.

  5. #15

    Registriert seit
    06.04.2009
    Beiträge
    108
    Zitat Zitat von Gargamel Beitrag anzeigen
    Soll er seine ganzen Reden etwa auswendig können oder was?

    Die Alternative zu den Telepromptern wäre es die Rede von einem Blatt runter zu lesen. Das hätte aber niemals den 'Yes-we-can' Enthusiasmus ausgelöst, weil er alle zwei Sekunden aufs Blatt schielen müsste. Es wirkt nun mal besser, wenn er den Blick von einer Seite zur anderen schweifen lassen kann.

    Und alle Reden schreibt Obama natürlich auch nicht selber. Der Mann muss so viele Reden halten, wenn er alle selbst schreiben würde, würde er den ganzen Tag nichts anderes machen.
    Welcher Politiker schreibt seine Reden schon selbst? Diejenigen, die das glauben sind wirklich naiv. Gargamel hat wohl noch nie jemanden frei sprechen gesehen. Leute, die wirklich überzeugt sind und hinter dem stehen, was sie von sich geben, müssen eine Rede nicht ablesen. Jeder Mensch ist fähig, seine eigene Meinung frei zu äußern. Dass man bei einem längeren Vortrag ein paar Notizen als Hilfe dabei hat, ist ja normal im Gegensatz dazu alles von einem Bildschirm abzulesen.
    Das legt einmal mehr den Schluss nahe, dass Obama nur als Mittel zum Zweck dient. Selbst Bush war ein besserer Redner, da dieser seine Schauermärchen wirklich geglaubt hat.

    Obama wird so gut wie gar nichts verändern. Man sieht es doch jetzt bereits...er legt nun hauptsächlich Augenmerk auf die imperialistische Politik der Amerikaner in Nahost. Dann wird ein Theater veranstaltet, weil Obama Guantanamo schließt. Das soll allerdings nur ein Alibi für den " Big Change" darstellen. Die CIA soll nun bekannt gegeben haben, dass sie GEHEIME Foltergefängnisse schließen möchte. Wers glaubt! ---> Witzig an der Sache ist, dass die CIA nun selbst indirekt zugegeben hat, außer Guantanamo noch andere Folterlager zu unterhalten, was vorher immer vehement abgestritten wurde.

    Obama hat überhaupt nichts zu melden.Er vertritt die Interessen mächtiger Hintermänner. Woher glaubt ihr kommen wohl die ganzen Gelder für den Wahlkampf? Die Mächtigen spenden eine ordentliche Stange Geld für Obamas Wahlkampf und im Gegenzug fordern sie, dass er ihre Interessen berücksichtigt. Das läuft doch überall so. Auch in Deutschland, Österreich, etc. So gesehen ist Obama also nichts weiter als eine Marionette. Wenn er versuchen würde eigenständig zu handeln oder sich gegen die Mächtigen stellen würde, dann würde er wahrscheinlich genauso beseitigt werden wie Kennedy 1963.
    Politik war, ist und wird immer ein dreckiges Geschäft bleiben.

  6. #16
    Avatar von Epirote

    Registriert seit
    08.09.2008
    Beiträge
    2.528

  7. #17

    Registriert seit
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    1.967
    Zitat:
    Die Weltwoche und ein Video auf YouTube enthüllen, was bereits vielen aufmerksamen Beobachtern aufgefallen war: der neue US-Präsident Barack Obama scheint vollkommen abhängig zu sein von seinem Teleprompter, von dem er alle seine Reden wortwörtlich ablesen muss. Dies wirft letztlich ein übles Licht auf die Fähigkeit Obamas, eigenständig zu denken und zu formulieren. Denn offenbar benötigt er dafür grundsätzlich von anderen vorbereitete Reden, was die These bestätigt, Obama sei in Wahrheit eine Marionette. Die Weltwoche schreibt:
    haha weisst du das erst jetzt?
    das ist amerika, das land der unbegrentzten beschränktheit und selbstbetrugs!
    der job passt ihm nicht.
    die leute verehren ihn als wäre er ein retter, ein prophet, sie lassen sich gerne betrügen diese heuchler.
    ich werde vielleicht an die westliche demokratie erst dann glauben wenn alle westliche staaten einen schwarzen als präsidenten einsetzen, aber auch nur vielleicht, die sind zu alem fähig nur nicht für frieden und ordnung und menschlichkeit.

  8. #18
    Avatar von Epirote

    Registriert seit
    08.09.2008
    Beiträge
    2.528
    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    haha weisst du das erst jetzt?
    das ist amerika, das land der unbegrentzten beschränktheit und selbstbetrugs!
    der job passt ihm nicht.
    die leute verehren ihn als wäre er ein retter, ein prophet, sie lassen sich gerne betrügen diese heuchler.
    ich werde vielleicht an die westliche demokratie erst dann glauben wenn alle westliche staaten einen schwarzen als präsidenten einsetzen, aber auch nur vielleicht, die sind zu alem fähig nur nicht für frieden und ordnung und menschlichkeit.
    Das kenn ich doch von irgendwo.

  9. #19
    phαηtom
    Zitat Zitat von Thimio Beitrag anzeigen
    Das kenn ich doch von irgendwo.
    bravos

  10. #20

    Registriert seit
    05.10.2008
    Beiträge
    1.967
    Zitat Zitat von kc87 Beitrag anzeigen

    Obama wird so gut wie gar nichts verändern. Man sieht es doch jetzt bereits...er legt nun hauptsächlich Augenmerk auf die imperialistische Politik der Amerikaner in Nahost. Dann wird ein Theater veranstaltet, weil Obama Guantanamo schließt. Das soll allerdings nur ein Alibi für den " Big Change" darstellen. Die CIA soll nun bekannt gegeben haben, dass sie GEHEIME Foltergefängnisse schließen möchte. Wers glaubt! ---> Witzig an der Sache ist, dass die CIA nun selbst indirekt zugegeben hat, außer Guantanamo noch andere Folterlager zu unterhalten, was vorher immer vehement abgestritten wurde.

    Obama hat überhaupt nichts zu melden.Er vertritt die Interessen mächtiger Hintermänner. Woher glaubt ihr kommen wohl die ganzen Gelder für den Wahlkampf? Die Mächtigen spenden eine ordentliche Stange Geld für Obamas Wahlkampf und im Gegenzug fordern sie, dass er ihre Interessen berücksichtigt. Das läuft doch überall so. Auch in Deutschland, Österreich, etc. So gesehen ist Obama also nichts weiter als eine Marionette. Wenn er versuchen würde eigenständig zu handeln oder sich gegen die Mächtigen stellen würde, dann würde er wahrscheinlich genauso beseitigt werden wie Kennedy 1963.
    Politik war, ist und wird immer ein dreckiges Geschäft bleiben.
    obama würde zu gerne was verändern und zwar genau wie sein vorgänger bush aber mit dem ist jetzt vorbei, mit seinen scheinangeboten wird er auch nichts erreichen, die menschen sind nicht blöd nur weil sie dauernd falsche oder keine informationen bekommen. wenn er guantanamo zumacht macht er zwei andere guantanamos auf, irgendwo auf der anderen seite der welt.

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