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Obama ohne Teleprompter hilflos

Erstellt von Greko, 11.04.2009, 15:41 Uhr · 38 Antworten · 1.947 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    05.10.2008
    Beiträge
    1.967
    Zitat Zitat von Thimio Beitrag anzeigen
    Das kenn ich doch von irgendwo.
    was kennst du?

  2. #22
    Avatar von Epirote

    Registriert seit
    08.09.2008
    Beiträge
    2.528
    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    was kennst du?
    die leute verehren ihn als wäre er ein retter, ein prophet, sie lassen sich gerne betrügen diese heuchler.
    Kennst du Jesus?

  3. #23
    Ghostbrace
    Zitat Zitat von kc87 Beitrag anzeigen
    Welcher Politiker schreibt seine Reden schon selbst?
    Manche schreiben alle selbst, andere gar keine, und nochmal andere nur manche. Kommt auf die rhetorische Begabung des Politikers und seine freie Zeit an.

    Diejenigen, die das glauben sind wirklich naiv. Gargamel hat wohl noch nie jemanden frei sprechen gesehen. Leute, die wirklich überzeugt sind und hinter dem stehen, was sie von sich geben, müssen eine Rede nicht ablesen.
    Doch klar, ich kann auch ganz gut frei reden. Nur wenn du Präsident der USA bist, musst du auf jedes einzelne Wort genau achten, weil es dir 2 und 3 mal im Mund umgelegt wird. Bush hat z.B. mal fahrlässigerweise von einem 8. Kreuzzug in Bezug auf den Irak-krieg geredet, und dafür mächtig Ärger von überall bekommen. Da ist es besser, jedes Wort im vornherein genau auszuwählen.

    Jeder Mensch ist fähig, seine eigene Meinung frei zu äußern. Dass man bei einem längeren Vortrag ein paar Notizen als Hilfe dabei hat, ist ja normal im Gegensatz dazu alles von einem Bildschirm abzulesen.
    Obamas Sprache ist eine rhetorisch sehr gewandte und elegante. Sowas fällt dir nicht mal ebenso ein. Das musst du von irgendwo ablesen.

    Das legt einmal mehr den Schluss nahe, dass Obama nur als Mittel zum Zweck dient. Selbst Bush war ein besserer Redner, da dieser seine Schauermärchen wirklich geglaubt hat.
    Selbst wenn er seine Reden nicht selbst schreibt, lässt das keinen Schluss zu, dass er auch seine Politik nicht selber macht.

    Obama wird so gut wie gar nichts verändern.
    Obama hat schon mehr verändert, als es ihm die meisten zugetraut haben.


    Man sieht es doch jetzt bereits...er legt nun hauptsächlich Augenmerk auf die imperialistische Politik der Amerikaner in Nahost.
    Nö. Obama will raus aus Nahost. Deswegen erklärt er sich sogar bereit mit Taliban und Mullahs zu reden.

    Dann wird ein Theater veranstaltet, weil Obama Guantanamo schließt.Das soll allerdings nur ein Alibi für den " Big Change" darstellen.
    Stimmt.
    Die CIA soll nun bekannt gegeben haben, dass sie GEHEIME Foltergefängnisse schließen möchte. Wers glaubt! ---> Witzig an der Sache ist, dass die CIA nun selbst indirekt zugegeben hat, außer Guantanamo noch andere Folterlager zu unterhalten, was vorher immer vehement abgestritten wurde.
    Den Rest sollte Obama auch noch schliessen. Folter bringt sowieso nichts.

    Obama hat überhaupt nichts zu melden.Er vertritt die Interessen mächtiger Hintermänner. Woher glaubt ihr kommen wohl die ganzen Gelder für den Wahlkampf? Die Mächtigen spenden eine ordentliche Stange Geld für Obamas Wahlkampf und im Gegenzug fordern sie, dass er ihre Interessen berücksichtigt. Das läuft doch überall so. Auch in Deutschland, Österreich, etc. So gesehen ist Obama also nichts weiter als eine Marionette. Wenn er versuchen würde eigenständig zu handeln oder sich gegen die Mächtigen stellen würde, dann würde er wahrscheinlich genauso beseitigt werden wie Kennedy 1963.
    Politik war, ist und wird immer ein dreckiges Geschäft bleiben.
    Ja klar..ich hab einen Internetanschluss gekriegt und gehör jetzt zu den Eingweihten..schon klar.

  4. #24

    Registriert seit
    05.10.2008
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    1.967
    Zitat Zitat von Thimio Beitrag anzeigen
    Kennst du Jesus?
    ja. jesus ist ein prophet und wird bald wieder kommen.

  5. #25
    Avatar von Epirote

    Registriert seit
    08.09.2008
    Beiträge
    2.528
    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    ja. jesus ist ein prophet und wird bald wieder kommen.
    ok

  6. #26

    Registriert seit
    23.02.2009
    Beiträge
    6.967
    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    ja. jesus ist ein prophet und wird bald wieder kommen.

    Ja...und Darth Vader auch!!!!!


  7. #27

    Registriert seit
    06.04.2009
    Beiträge
    108
    Gargamel

    Schon klar, Obama will raus aus Nahost. Aus diesem Grund erhöht er auch die Truppenstärke und fordert mehr Engagement der EU beim US-Raubzug.

    Hier hast du mal ein paar Quellen, aus denen hervorgeht, dass Banken, Konzerne & Co. sehr wohl versuchen Einfluss auf die Politik zu nehmen, indem sie hohe Beträge im Wahlkampf spenden.

    Millionen Dollar werden durch dunkle Kanäle geschleust - Wie DAX-Konzerne im US-Wahlkampf mitmischen

    Die Anti-Korruptionsorganisation kritisiert hingegen die verdeckten Kanäle, durch die in der Vergangenheit auch deutsche Unternehmen Geld geschleust hatten. Das geschieht vor allem über sogenannte „Bundlers": einflussreiche Personen wie Vorstände, Hedgefonds-Manager und Unternehmensberater, die ihrerseits - ganz legal - viele Einzelspenden sammeln. Bundlers haben sich meist einem einzigen Kandidaten verschrieben, nennen sich „Hillraiser" oder „Bush Pioneer". Im Gegenzug für ihre Spenden werden sie von den Kandidaten teilweise mit politischen Ämtern bedacht. „Wir halten Bundlers für äußerst bedenklich, weil sie in der Regel nicht die Herkunft ihrer Spenden nennen müssen", so Schröder-Huse. Zudem hätten sie Wege gefunden, die Höchstgrenze von 2300 Dollar für eine Einzelspende zu umgehen.
    Die Deutsche Bank hatte im Jahr 2000 mit Jeffrey Amling einen eigenen Bundler im Rennen. Unklar ist, ob deutsche Konzerne auch im derzeitigen Wahlkampf mit Bundlern vertreten sind. Grund: Die Kandidaten mussten diese Form der Geldeinnahme bislang nicht veröffentlichen.
    Die US-Mitarbeiter der deutschen Unternehmen verteilen ihre Spenden etwa gleichmäßig auf Demokraten und Republikaner - beide Parteien decken ein breites Spektrum politischer Meinungen ab. „Die Spende gilt als Türöffner. Nach einem Wahlsieg des Kandidaten ermöglicht sie oft weitere Lobbyarbeit", so die Expertin von Transparency International.

    Wie Dax-Konzerne im US-Wahlkampf mitmischen - Aktien, Wirtschaftsnews - MSN Money

    US-Wahl: Deutsche Konzerne mischen mit | kurier.at

    Den Einfluss von Konzernen auf die Politik in Deutschland beschreibt dieses Buch von Kim Otto und Sascha Adamek ganz gut:
    "Der gekaufte Staat: Wie bezahlte Konzernvertreter in deutschen Ministerien sich ihre Gesetze selbst schreiben".

    So wie in diesem Buch geschildert wird, wird der Hase auch in anderen Staaten laufen, um nicht zu sagen in beinahe allen Staaten der Welt.

    Gargamel ich warte auf neue Ausreden von dir

  8. #28

    Registriert seit
    09.03.2009
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    4.099
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Ja...und Darth Vader auch!!!!!


    Pitu du machst mich fertig

  9. #29

    Registriert seit
    31.01.2009
    Beiträge
    6.317
    @Thimio

    Was ist denn mit Jesus? Was willst du uns sagen?

  10. #30

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.967
    Zitat Zitat von kc87 Beitrag anzeigen
    Gargamel

    Schon klar, Obama will raus aus Nahost.
    er will nicht, aber er muss!
    dallas lach nur aber du merkst nicht dass du der ausgelachte bist und wirst.

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