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Mit Öcalan auf Friedenssuche

Erstellt von Grizzly, 05.01.2013, 17:11 Uhr · 218 Antworten · 9.286 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Barbaros

    Registriert seit
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    Beiträge
    12.209
    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    sie sollen abdullah öcalan frei lassen und alle anderen politischen gefangene auch
    Abdullah Öcalan wird sicherlich Imrali verlassen,aber nur als Leiche.
    Merk dir das.

  2. #112
    Avatar von Katana

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    3.543
    Abdullah Öcalan: Beschiss auf hohem Niveau

    Am gestrigen Tag feierten die Türkvölker in etlichen Staaten, die Kurden in den jeweiligen Siedlungsgebieten und weitere Bevölkerungen die Jahrtausende alte Tradition des Frühlingsanfangs, Nevruz. Die PKK proklamiert „Newroz“ für sich, missbraucht sie für eigene Zwecke, der gestrige Tag kam ihr wie gerufen.
    Auf der Tribüne stehen strammstehende in Terroristenkleidung gehüllte Jugendliche, ihre Gesichter sind verdeckt. Sie halten wie in der Hitlerjugend, brav die Fahnen ihrer Organisation in die Luft, während PKK-Märsche durch die Lautsprecher dröhnen. Unter tosendem Beifall wird der Brief von Führer Abdullah Öcalan, Mörder tausender Menschen, verlesen.
    Nationalistische Parteimitglieder der kurdischen BDP lachen sich ins Fäustchen, grinsen in die Menge, fühlen sich mächtig, dann geht BDP-Politikerin Pervin Buldan auf die Bühne, zückt einen Zettel und verliest in einem stammelnden, kaum zu verstehenden, die Nachricht des Führers. Neben ihr stehende Parteikollegen ist anzumerken, dass da was nicht glatt läuft und PKK nahe Propagandamedien sind erbost, umgehend wird auf Twitter ihr schlechtes Kurdisch angeprangert. So geht es jedoch vielen Kurden, die weder kurdisch lesen, schreiben noch sprechen können.
    Somit tritt BDP-Politiker Sırrı Süreyya an Buldans Stelle und liest in einem astreinen Türkisch die Nachricht des Führers vor, die unter anderem Folgendes aussagte: „Alle die eine Waffe tragen, könnten die Türkei verlassen“. Die Menge versteht türkisch und unter tosendem Jubel schwenkt die Kamera von der Bühne weg und rast über die Besucher hinweg, die neben PKK-und Öcalan-Fahnen noch ein riesen Plakat in die Luft hielt mit der Aufschrift „Mein Präsident, für den Frieden und für Krieg allzeit bereit“, wobei Präsident als Synonym für Führer steht. Kinder in Terroristenkleidung, PKK-Marschmusik und vermummte Jugendliche, die symbolisch für die brutalen Straßenschlachten und Übergriffe auf zivile Einrichtungen stehen, bei der auch Menschen ums Leben kamen und Erwachsene in Terroristenuniform, die für Massaker und Terroranschläge stehen, machten überhaupt nicht den Eindruck, als würde Frieden geschlossen werden. Erst recht nicht, wenn man völlig alleine, unter sich, den sogenannten Frieden feiert, nirgends sah man die Bürger der Türkei zusammen mit PKK’lern Hand in Hand das Frühlingsfest tanzen, im Gegenteil, die PKK feierte sich selbst und nicht den angeblichen Frieden. Ein Frieden hätte auch bedeutet, dass zwei Länder, zwei Bevölkerungen sich bekriegt hätten. Im Konflikt in der Türkei jedoch sind Tausende Kurden aufseiten des türkischen Militärs für ihre Heimat in den Anti-Terror-Krieg gezogen, Zehntausende kurdische Milizionäre im Kampf gegen die PKK seit Jahrzehnten im Einsatz. Krieg sieht anders aus doch die PKK, die AKP und letztendlich die Medien in der Türkei und Europa propagieren und wiederholen zusammen gebetsmühlenartig, dass Türken und Kurden Feinde seien und Frieden geschlossen werden müsse, welch eine Farce.

    „Mein Präsident, für den Frieden und für Krieg allzeit bereit“
    Die Wortwahl, wie der Brief verlesen wurde bzw. wie Öcalan den Brief formulierte, hat noch lange nichts mit „Frieden“ zu tun, dass bestätigte auch der zweite Kopf der Terrororganisation, Murat Karayilan aus dem Kandil-Gebirge. Man befürworte den Frieden, würde jedoch weiter kämpfen, sollte der Prozess nicht so verlaufen, wie man möchte. Das sind glasklare Aussagen einer Terrororganisation und das ist auch der Preis, den Erdogan und letztendlich die Bevölkerung bezahlen muss. Man hat sich mit Terroristen an einen Tisch gesetzt, Gewalt, Mord und Totschlag als Argument für Verhandlungen akzeptiert, nun möchte die PKK stilistisch den Ton angeben, was auch propagandistisch stets zur PKK passt und was von der Anhängerschaft mit der Bereitschaft für Krieg und Frieden gestern in Diyarbakir mit vermummten Terroristen und Kindern gezeigt wurde.
    Die Führungsriege duldet keine Demokratie, das hat sie noch nie getan. Auf der Tribüne spricht man von Demokratie in Europa tarnen sie sich als Menschenrechtsvereine, doch steht der Alleinvertretungsanspruch der PKK, die seit Jahrzehnten auch mit Mord an eigenen ranghohen Mitgliedern, normalen Deserteuren und vor allem an Kurden, die die PKK nicht befürworteten und in die Politik gingen, für sich. Die Realität zeigt auch, dass von den rund 12 Millionen Kurden in der Türkei, allerhöchstens eine Millionen Menschen teilnahmen, und den angrenzenden Ländern mit einschloss. Fraglich also, ob das wirklich so ein geschichtsträchtiges Ereignis für „die Kurden“ war, wenn nicht mal 9% der Kurden die Message des Führers entgegennahm. Zwar passen keine zwölf Millionen Menschen auf den Platz, jedoch gab es in anderen großen Städten im Südosten des Landes oder anderswo keine Versammlungen. Dem ist sich auch Erdogan bewusst, er ist ja kein Idiot.

    Kurdisches Kind in Terroristenuniform mit Spielzeugwaffe imitiert PKK Kindersoldat
    Die PKK ist wieder nur ein Spielball der Mächtigen und dazu muss man kein Verschwörungstheoretiker sein. Es ist offensichtlich, dass ein im Gefängnis sitzender Mörder, der vornehmlich kurdisches Leben auf dem Gewissen hat, die Interessen der türkischen Regierung sichert. Was jahrelang bis vor Kurzem durch die Regierungspartei propagiert wurde, hat keine Gültigkeit mehr, vor Kurzem gab es kein Kurdenproblem, vor Kurzem war es eine Sprache, ein Land, ein Volk. Nach fallenden Umfragewerten, einer –trotz juristischen Repressalien- erstarkenden Opposition, immer unzufriedenere Bürger, ändert Erdogan seinen Kurs. PKK-Veranstaltungen sind störungsfrei, türkische Demonstrationen werden von vornhinein unterbunden, Protestteilnehmer in den Knast gesteckt und als Friedensgegner abgestempelt. Sind sich doch alle einig, dass eine Organisation keine Ethnie vertreten kann, vor allem nicht, wenn sie terroristisch ist, liefert die AKP hier eine Steilvorlage, sie hat die kurdische Ethnie der PKK zum Fraß vorgeworfen.
    Die Medien schalten mit. In den öffentlichen Kanälen gibt es kaum Kritik, an Gesprächen, Äußerungen, politischen Vorgehensweisen, jede Wiederrede wird unterbunden, kritische Stimmen verstummen, nicht weil niemand Kritik üben möchte, sondern weil es unterbunden wird. Demokratie sieht anders aus, Transparenz auch.
    Die AKP hat einfach die Propaganda der PKK übernommen, sie braucht die Wählerschaft in den Regionen, in der sie in den Wahlen 2011 ihre Stimmen an die BDP verlor. Also nimmt man auch in Kauf, die Opposition und die Bevölkerung zu ignorieren. Man muss nur laute Parolen von Frieden und Gerechtigkeit herumkreischen, wobei die Statements, die Aufführungen und Agitationen der PKK eine ganz andere Message vermitteln. Den neuesten Umfragen zufolge negiert die Bevölkerung der Türkei mit über 86% die Verhandlungen mit Öcalan und lehnt auch eine Präsidialdemokratie ab, die für die PKK ein Lichtblick, für Erdogan das Überleben und letztendlich die Sicherung der Macht bedeutet. Als Argumentation wird genommen, dass endlich Frieden einkehren würde, Kritiker seien gegen Frieden, würden der kemalistischen Staatsdoktrin hinterhereifern, das Volk unterdrücken. Plumper und billiger kann man jemandem nicht gegenübertreten, doch hier steckt Wahlkampftaktik dahinter und kein vermeintlicher Frieden. Inhaltsleere Parolen kommen eben doch gut an.
    Erdogans Partei verliert lieber ein paar Wählerstimmen im Westen, holt sich dafür jedoch einige im Südosten. Wie gesagt es geht um die Wahlen 2014 und soweit denkt in der Türkei nicht wirklich jeder voraus. Das Liebkosen zwischen AKP und BDP wird bald vorbei sein, wenn es in die Wahlkampfphase geht, da werden BDP-Schmalspurpolitiker wie Osman Baydemir oder Demirtas dumm aus der Wäsche gucken, wenn sich die AKP‘ler in deren Wahlkreisen als die wirklichen Friedensstifter hervorheben. Schließlich durfte durch die AKP der geliebte Führer mit dem Schnauzbart mal aus dem Gefängnis ein Brieflein schicken, schließlich wäre ohne die AKP kein Gespräch möglich. Dafür wiederholt man immer und immer wieder die böse Vergangenheit, in der alles so schlimm war und blendet gegenwärtige juristische, sowie exekutive Verstöße gekonnt aus.
    Und wie wir heute erfahren, verkündete der kurdische Nationalist Demirtas, dass im August, sollte alles so laufen, wie man möchte, die „PKK-Kämpfer“ sich aus der Türkei zurückziehen werden. Von Waffenniederlegung ist auch hier nicht die Rede, von Frieden ist auch hier keine Spur.
    Der Druck, jederzeit zu morden, sollte es nicht so laufen, wie es die PKK möchte, lastet bis August nun auf Erdogans Rücken, bis dahin sind es noch einige Monate, bis dahin gilt es, jeden mundtot zu machen, der Kritik an dem Vorgehen der PKK und der AKP übt und selbst dann ist der Frieden noch immer nicht in greifbarer Nähe, denn weder hat die PKK dann ihre Waffen niedergelegt, noch ist dann gesichert, dass die Bevölkerung sich so etwas länger zumuten lässt.
    Erdogan bewegt sich auf den Weg in seine geliebte Präsidialdemokratie auf gefährlichem Terrain, doch er kann jederzeit umkehren, er kann jederzeit die nationalistisch-patriotische Miene aufsetzen, die Tür von Imrali zuknallen, F-16 Kampfflugzeuge in den Nordirak senden und PKK-Funktionäre und deren Helfershelfer in den Knast schicken. Vielleicht kann er sich dann noch so irgendwie in die Rolle des Staatspräsidenten retten oder sich einfach zur Ruhe setzen, genug Geld hat er ja. Öcalan stirbt irgendwann seinen Heldentod im Knast und die PKK fährt ihr übliches Terrorgeschäft wie gewohnt weiter. Die Bevölkerung zahlt so oder so die Zeche, egal wie es ausgeht und den größten Preis werden wie immer die Kurden bezahlen, das nenne ich Beschiss auf hohem Niveau. Abdullah Öcalan: Beschiss auf hohem Niveau | Turkishpress News



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  3. #113

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    hahaha in der türkei werden menschen für 20 jahre ins gefängniss gebracht nur weil sie steine schmeißen

    der krieg ist scheiße erdogan ist super scheiße

    unabhängigkeit oder nix kein frieden

  4. #114
    Avatar von Mordy

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    hahaha in der türkei werden menschen für 20 jahre ins gefängniss gebracht nur weil sie steine schmeißen

    der krieg ist scheiße erdogan ist super scheiße

    unabhängigkeit oder nix kein frieden
    Wenn du mit Steinen Bomben meinst, dann hast du absolut recht.

  5. #115

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    die idioten haben mal wieder einen einseitigen waffenstillstand bekannt gegeben wann wird murat karaliyan endlich mal die nr.1

  6. #116
    Avatar von Barbaros

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  7. #117
    Avatar von kewell

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    Kadir Baba

  8. #118
    Avatar von kewell

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    Ein Dauerhafter Waffenstillstand ist in der Tat aktuell Möglich und wohl auch wahrscheinlich. Das erkennt man da dran wie die Parteien jeweils handeln.
    Die Erklärung gab der vom Nordirak aus agierende Militärführer der PKK, Murat Karayilan, in einer Ansprache ab, die im Internet verbreitet wurde.

    Die Aufzeichnung seiner Rede wurde nach türkischen Berichten am Samstag auch bei einer kurdischen Demonstration in Bonn öffentlich gezeigt. Öcalan hatte am Donnerstag erklären lassen, er wolle einen Rückzug der Kämpfer aus der Türkei und politische Verhandlungen, um zu einer dauerhaften Friedenslösung zu kommen.
    http://www.islamische-zeitung.de
    Waffenstillstand der PKKS&P hebt Türkei-Rating

    28.03.2013, 07:31 Uhr
    Die PKK hat kürzlich offiziell einen Waffenstillstand mit der Türkei verkündet. Dies wird sich laut S&P auch positiv auf die Wirtschaft auswirken. Die Ratingagentur glaubt langfristig an bessere Zeiten für die Türkei.

    New York.Die Ratingagentur S&P bescheinigt der Türkei angesichts der Fortschritte bei den Bemühungen zur Beilegung des jahrzehntelangen Konflikts mit den Kurden eine bessere Bonität. Die Agentur hob am Mittwoch das Rating auf BB-Plus von BB an. Der Ausblick ist demnach stabil.

    Die von der Europäischen Union und den USA als Terrororganisation eingestufte kurdische Arbeiterpartei PKK hatte kürzlich offiziell einen Waffenstillstand mit der Türkei verkündet. Die Heraufstufung spiegle die Fortschritte zur Lösung des Konflikts mit den Kurden wider, teilte S&P mit.

    „Wir gehen davon aus, dass dies von längerer Dauer sein wird als vorangegangene Bemühungen.“ Sollte dem so sein, würden die Kosten für Sicherheitsvorkehrungen abnehmen und die Regionalwirtschaft sowie der grenzübergreifende Handelsfluss einen Schub erhalten. Außerdem scheine die türkische Wirtschaft langsam wieder ins Lot zu kommen. S&P verwies aber auch auf Risiken durch anstehende Wahlen im nächsten und übernächsten Jahr.

    Moody's bewertet die Türkei mit Ba1 und positivem Ausblick, Fitch setzt ein BBB-Minus mit stabilem Ausblick an.

    Waffenstillstand der PKK: S&P hebt Türkei-Rating - Börse + Märkte - Finanzen - Handelsblatt

  9. #119
    Avatar von Ts61

    Registriert seit
    25.12.2010
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    11.132
    Zitat Zitat von kewell Beitrag anzeigen
    Ein Dauerhafter Waffenstillstand ist in der Tat aktuell Möglich und wohl auch wahrscheinlich. Das erkennt man da dran wie die Parteien jeweils handeln.



    Naja ich meine was soll dann mit dem Drogenhandel der PKK geschehen? Waffenstillstand(bezweifele ich) schön und gut aber wird man auch mit den Drogen aufhören? Das sollte auch mal angesprochen werden und Apo sollte sich mal dazu äußern.

    Danke

  10. #120
    Avatar von Sonne-2012

    Registriert seit
    20.12.2012
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    4.554
    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    Naja ich meine was soll dann mit dem Drogenhandel der PKK geschehen? Waffenstillstand(bezweifele ich) schön und gut aber wird man auch mit den Drogen aufhören? Das sollte auch mal angesprochen werden und Apo sollte sich mal dazu äußern.

    Danke
    Willst du damit uns sagen das die Drogenhändler Kurden sind? und das die Türken nicht mit Drogen handeln?

    Türkei: Nach Drogenrazzia Neffe von Ministerpräsident Erdogan in Haft
    Nach einer erfolgreichen Drogenrazzia hat die Istanbuler Polizei unter anderem den Neffen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan verhaftet. Der Neffe Erdogans kam wegen Drogenschmuggels in Haft.
    Türkei: Nach Drogenrazzia Neffe von Ministerpräsident Erdogan in Haft

    Ich finde den Waffenstillstand gut, hoffe das sich das türksiche "Militär" sich daran hält.

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